Südafrikanische Rusks
traditionelle Trockenbiskuits, die in den Kaffee getunkt werden. Sie sättigen, wie ein Energieriegel und stärken für einen langen Tag.| 1000 g | Mehl |
| 1 Pck. | Backpulver |
| 2 TL | Salz, nicht weniger! |
| 250 g | Margarine |
| 675 g | Zucker, braun, möglichst Rohrzucker |
| 225 g | Sonnenblumenkerne |
| 150 g | Speisekleie (Flocken) |
| 2 Handvoll | Rosinen, oder/auch gehackte Trockenfrüchte,geh.Nüsse,od.Mandeln,Sesam,od.geh.Kürbiskerne |
| 1 EL | Anis, ganze, nach Belieben mehr |
| 1 TL, gehäuft | Anis, gemahlen |
| 500 ml | Buttermilch |
| 125 ml | Öl, kein Olivenöl |
| 2 Stück | Ei(er) |
Zubereitung
Zum Anrühren eine sehr große Schüssel nehmen. Der Teig ist für 2 Kastenformen.
Mehl, Backpulver, Salz, Margarine und Zucker mischen und zwischen den Händen gleichmäßig verreiben, wie zu kleinen Streuseln.
Dann die Trockenfrüchte und Kerne und Saaten dazugeben.
Buttermilch, Öl und Eier gut verrühren und dazu gießen. Nun mit beiden Händen die Masse gut vermischen. Wenn alles gleichmäßig gemischt ist, in die Kastenformen aufteilen. Der "Teig" ist sehr klebrig. Die Formen werden fast voll, aber der Teig geht nicht sehr auf. Ich streue eine Zuckerspur, damit der Teig beim Backen schön aufbrechen kann.
Eine gute Stunde bei 180° bis 185° backen, evtl. etwas länger. Wenn am Stäbchen nichts mehr hängen bleibt, dann eine Stunde noch in der Form stehen lassen, dann stürzen und völlig auskühlen lassen.
Diese "Kuchen" schmecken jetzt noch nicht. Am nächsten Tag die Kuchen, mögl. mit einem E-Messer längs halbieren und dann in kleinfingerdicke Scheiben schneiden.
Schuppenförmig auf Backbleche auflegen und, bei leicht geöffneter Backofentür, bei 100°C trocknen/rösten lassen.
Das kann evtl. ein paar Stunden dauern, sie duften wunderbar, wenn sie gut sind.
Erst, wenn sie dürr, wie Zwieback, und ganz trocken sind, in große Büchsen tun.
Sie schmecken wunderbar und halten sich lange.
Hinzufügen möchte ich noch, dass man sich nicht sklavisch an die Zutatenliste halten muss. Mengenmäßig schon, aber ich füge z.B. einen Löffel Lecithin, oder einen Löffel Gerstenmalz hinzu, oder ich mische verschiedene Mehle. Halb Vollkornmehl, halb Dinkelmehl gibt einen feinen Trockenbiskuit.
Mehl, Backpulver, Salz, Margarine und Zucker mischen und zwischen den Händen gleichmäßig verreiben, wie zu kleinen Streuseln.
Dann die Trockenfrüchte und Kerne und Saaten dazugeben.
Buttermilch, Öl und Eier gut verrühren und dazu gießen. Nun mit beiden Händen die Masse gut vermischen. Wenn alles gleichmäßig gemischt ist, in die Kastenformen aufteilen. Der "Teig" ist sehr klebrig. Die Formen werden fast voll, aber der Teig geht nicht sehr auf. Ich streue eine Zuckerspur, damit der Teig beim Backen schön aufbrechen kann.
Eine gute Stunde bei 180° bis 185° backen, evtl. etwas länger. Wenn am Stäbchen nichts mehr hängen bleibt, dann eine Stunde noch in der Form stehen lassen, dann stürzen und völlig auskühlen lassen.
Diese "Kuchen" schmecken jetzt noch nicht. Am nächsten Tag die Kuchen, mögl. mit einem E-Messer längs halbieren und dann in kleinfingerdicke Scheiben schneiden.
Schuppenförmig auf Backbleche auflegen und, bei leicht geöffneter Backofentür, bei 100°C trocknen/rösten lassen.
Das kann evtl. ein paar Stunden dauern, sie duften wunderbar, wenn sie gut sind.
Erst, wenn sie dürr, wie Zwieback, und ganz trocken sind, in große Büchsen tun.
Sie schmecken wunderbar und halten sich lange.
Hinzufügen möchte ich noch, dass man sich nicht sklavisch an die Zutatenliste halten muss. Mengenmäßig schon, aber ich füge z.B. einen Löffel Lecithin, oder einen Löffel Gerstenmalz hinzu, oder ich mische verschiedene Mehle. Halb Vollkornmehl, halb Dinkelmehl gibt einen feinen Trockenbiskuit.
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Kommentare anderer Nutzer
18.09.2008 14:04
Nun, ich backe diese Teigmenge in 2 Kastenformen, es schneidet sich ganz einfach gleichmäßiger auf.
Aber, man kann es sicherlich auch auf einem Blech abbacken. Dann wird sich sicher die Backzeit verändern. Muß man halt dann, viell. nach 50 Min, die Stäbchenprobe machen.
Zum Trocknen ordne ich die Scheiben auf 2 Backbleche und trockne sie bei,ugf.100°C und spaltbreit geöffneter Ofentür.
Wenn es kräftig und würzig duftet, dann sind sie gewöhnlich zwiebacktrocken und erst dann schmecken sie.
Aber, man kann es sicherlich auch auf einem Blech abbacken. Dann wird sich sicher die Backzeit verändern. Muß man halt dann, viell. nach 50 Min, die Stäbchenprobe machen.
Zum Trocknen ordne ich die Scheiben auf 2 Backbleche und trockne sie bei,ugf.100°C und spaltbreit geöffneter Ofentür.
Wenn es kräftig und würzig duftet, dann sind sie gewöhnlich zwiebacktrocken und erst dann schmecken sie.
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