Schwäbische Flädle
ohne die kein echter Schwabe auskommt!| 120 g | Mehl, Typ 405 |
| 2 | Ei(er) |
| etwas | Salz |
| 2 EL | Zucker |
| 1 Tasse | Mineralwasser |
| 40 g | Fett zum Ausbacken |
Zubereitung
Mehl, Wasser, Eier, Salz und Zucker zu einem glatten, dünnflüssigen Teig verrühren. 20 Minuten quellen lassen.
In einer Omelettpfanne wenig Fett erhitzen und so viel Teig einfüllen, dass der Boden der Pfanne dünn bedeckt ist. Bei mäßiger Hitze auf beiden Seiten goldgelb backen.
Die Flädle eignen sich, in Streifen geschnitten, als Suppeneinlage oder als „Unterlage“ für Walnusseis mit Rumapfelmus.
In einer Omelettpfanne wenig Fett erhitzen und so viel Teig einfüllen, dass der Boden der Pfanne dünn bedeckt ist. Bei mäßiger Hitze auf beiden Seiten goldgelb backen.
Die Flädle eignen sich, in Streifen geschnitten, als Suppeneinlage oder als „Unterlage“ für Walnusseis mit Rumapfelmus.
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Kommentare anderer Nutzer
kaeserea
sagt:
sagt: 22.02.2012 18:35
Das mit dem Zucker sehe ich auch so. Ansonsten absolut super das Rezept! Genau so mache ich die Flädle auch immer. Einige davon gehen schon in den Magen bevor sie überhaupt die Suppe erreichen.
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nur etwas Salz, so daß der Teig neutral bleibt. Man kann die Flädle dann
zu Obst, Marmelade oder zu Gemüse essen. Auch in die Suppe passen sie
nur ohne Zucker, gell!
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