Schwäbische Flädle

ohne die kein echter Schwabe auskommt!

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Zutaten für Portionen

120 g Mehl, Typ 405
Ei(er)
 etwas Salz
2 EL Zucker
1 Tasse Mineralwasser
40 g Fett zum Ausbacken

Zubereitung

Mehl, Wasser, Eier, Salz und Zucker zu einem glatten, dünnflüssigen Teig verrühren. 20 Minuten quellen lassen.

In einer Omelettpfanne wenig Fett erhitzen und so viel Teig einfüllen, dass der Boden der Pfanne dünn bedeckt ist. Bei mäßiger Hitze auf beiden Seiten goldgelb backen.

Die Flädle eignen sich, in Streifen geschnitten, als Suppeneinlage oder als „Unterlage“ für Walnusseis mit Rumapfelmus.
Arbeitszeit: ca. 20 Min.
Schwierigkeitsgrad: normal
Brennwert p. P.: keine Angabe
Freischaltung: 17.09.08
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* nur in diesem Monat
Verfasser:

schorsch12 Sternekoch


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19.885 Beiträge (ø5,77/Tag)


Kommentare anderer Nutzer

Camera  Küchenjunge sagt:  
05.07.2010 12:57
Hilfreicher Kommentar:

Also, jetzt mal zuhören. Kein Schwabe tut Zucker zum Pfannekuchenteig,

nur etwas Salz, so daß der Teig neutral bleibt. Man kann die Flädle dann

zu Obst, Marmelade oder zu Gemüse essen. Auch in die Suppe passen sie

nur ohne Zucker, gell!

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kaeserea Hendlgriller sagt:  
22.02.2012 18:35
Das mit dem Zucker sehe ich auch so. Ansonsten absolut super das Rezept! Genau so mache ich die Flädle auch immer. Einige davon gehen schon in den Magen bevor sie überhaupt die Suppe erreichen.

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