Spätzle

Grundrezept

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Zutaten für Portionen

500 g Mehl
Ei(er)
200 ml Wasser (zwischen 150 ml bis 200 ml)
1 Prise Salz

Zubereitung

Alle Zutaten werden in einer Schüssel vermengt und geschlagen, bis der Teig Blasen wirft. Traditionalisten verwenden dazu ihre Hände, andere immerhin noch einen Kochlöffel mit Loch. Mit dem Handrührgerät geht es aber auch, wenn das auch bei vielen verpönt ist. Wenn der Teig langsam und zäh von einem Löffel fließt ohne zu reißen, hat er die richtige Konsistenz. Andernfalls mehr Wasser oder Mehl dazugeben.

Einen großen Topf mit Wasser füllen und zum Kochen bringen; reichlich Salz zugeben. Eine Schüssel und ein Sieb zum Abtropfen bereitstellen.

Wenn das Wasser kocht, das Spätzlebrett und den Schaber zum Anfeuchten kurz in den Topf halten. Etwa ein bis zwei Löffel vom Teig auf das Brett geben und glatt streichen.
Das zugespitzte Ende des Bretts an die Wasseroberfläche halten und mit dem Schaber mit raschen Bewegungen kleine Stücke vom Teig direkt in den Wassertopf schaben. Bei den ersten Versuchen noch langsam und behutsam vorgehen, um die Technik zu verstehen. Die ersten Spätzle werden sicher etwas zu groß, das tut ihrem Geschmack aber keinen Abbruch.
Wenn die Spätzle im Laufe des Garprozesses an die Wasseroberfläche kommen, sind sie fertig. Mit dem Schaumlöffel die Spätzle aus dem kochenden Wasser nehmen und in dem bereit gestellten Sieb abtropfen lassen.

Aus dem restlichen Teig analog Spätzle machen. Dabei zwischendurch den Schaber und das Brett von Teigresten befreien. Sollte nicht mehr genügend Wasser im Topf sein, diesen wieder auffüllen und das Wasser zum Kochen bringen. Heiß servieren.

Tipps: Der Teig klebt nicht an, wenn das Spätzlegerät (Brett, Presse etc.) in das kochende Wasser getaucht wird, bevor der Teig zugefügt wird.
Es können bei Bedarf auch Wasser durch Eier und ebenso umgekehrt ersetzt werden. Dabei sollten mindestens 2 Eier auf 500 g Mehl benutzt werden. Das Wasser kann vollständig durch Eier ersetzt werden (wobei man dann auch mehr Eigelb als Eiweiß benutzen kann).
Das normalerweise benutzte Weizenmehl vom Type 405 kann auch durch andere Mehlsorten, insbesondere Vollkornmehl, ersetzt werden. Hierbei ggf. mehr Wasser zusetzen. Das Gericht enthält dann mehr Ballaststoffe, Vitamine und Mineralstoffe. Teilweise kann man beim Müller oder im Fachgeschäft auch spezielles "Spätzlemehl" erhalten. Dies hat eine spezielle Körnung.
Ein Teil des Mehls kann auch durch Hartweizengrieß oder Weizendunst ersetzt werden. Dadurch werden die Spätzle kerniger und fester. Außerdem weichen sie dann nicht so schnell auf, wenn sie länger auf der Servierplatte liegen bleiben (das dürfte eigentlich sowieso nicht passieren).
Mit Mineralwasser statt Leitungswasser wird der Teig lockerer.
Es ist umstritten, ob die Spätzle abgeschreckt werden sollen. Beim Abschrecken wird die sich beim Kochen teilweise gelöste Stärke abgespült. Das Abschrecken empfiehlt sich zumindest, wenn die Spätzle nicht gleich weiterverarbeitet werden, sondern eingefroren werden.
Falls kein Spätzlebrett zur Hand ist, kann man sich auch mit einem Holzbrett und einem Messer mit langer Klinge helfen. Vom nassen Holzbrett mit dem Messer mit Schwung Spätzle ins Wasser schaben. Ist aber etwas schwieriger als mit dem Schaber und ergibt meist größere Spätzle.
Für besonders Eilige lassen sich Kässpätzle auch in einer Mikrowelle schnell überbacken.
Spätzle lassen sich auf Vorrat machen und tiefkühlen.
Gibt man etwas Öl in den Teig, werden die Spätzle geschmeidiger.
Sind größere Mengen gemacht worden, kann aus dem Kochwasser eine Gemüsesuppe gemacht werden - einige Vitamine und Mineralstoffe sind schon im Kochwasser aufgenommen worden.
Für die Spätzlepresse weniger Wasser als beim Schaben nehmen. Der Teig klebt dann weniger zusammen.
Arbeitszeit: ca. 40 Min.
Schwierigkeitsgrad: normal
Brennwert p. P.: keine Angabe
Freischaltung: 14.09.08
Rezept-Statistiken: 130.848 (4.413)* gelesen
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Verfasser:

Lildanceqt Küchenjunge


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7 Beiträge (ø0/Tag)
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Kommentare anderer Nutzer

Keylandra Kartoffelschäler sagt:  
07.09.2009 11:47
alles toll erklärt, super

besonders der Tipp mit dem Mineralwasser ist klasse, so macht meine Oma sie schon seit Jahren, echt schwäbisch, echt lecker ;)

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Pullerliese Smutje sagt:  
08.10.2011 18:04
Ich weiß ja nicht in welchem Teil Schwabens die Zubereitung mit Mineralwasser "echt schwäbisch" ist. Hier auf jeden Fall nicht.

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Keylandra Kartoffelschäler sagt:  
09.10.2011 13:54
Hilfreiche Antwort:

na, bei ihr anscheinend schon ;)

Vielleicht ist Mineralwasser nicht in den seit Jahrhunderten überlieferten Anleitungen enthalten, geht ja auch eher schwierig, aber inzwischen ist es Bestandteil vieler Spätzle-Rezepte.

Wichtig ist doch vor allem, das es wirklich gut schmeckt, weil der Teig ein bisschen fluffig wird.

liebe Grüße

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Pullerliese Smutje sagt:  
09.10.2011 17:42
Klar das mag alles sein, kann ja auch jeder machen wie er will. Aber "echt schwäbisch" ist was anderes.

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Elena_D Küchenjunge sagt:  
18.10.2009 11:51
Hey Danke!
Ich dachte zwar erst, wow, wie kann man für einfache Spätzle so einen Roman schreiben, aber als ich es dann gelesen habe, hatte ich richtige Aha-Erlebnisse.

Danke für die tollen Erklärungen und Tipps!

LG Elena

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manuela-one Hendlgriller sagt:  
24.01.2010 19:16
Hallo,

haben seid Wochen eine Spätzlereibe im Schrank die heute nun endlich zum Einsatz kam. Mein Göga hat sie nach deinem Rezept zubereitet. *Oberlecker.....dazu gab es eine Waldpilzsauce.
Sind beide total begeistert, wie einfach es geht. Es werden nicht die letzten Spätzle sein *versprochen !!!!
Bilder werden hochgeladen.

LG Manuela

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Supersilvi75 Smutje sagt:  
15.06.2010 15:09
Hallo!

Die Spätzle gab es heute bei uns zum Mittagessen mit Käse.
Sehr gutes Rezept. Genau richtig.

LG Silvia

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Naschkatzerl85 Suppenkoch sagt:  
18.08.2010 14:11
Hilfreicher Kommentar:

Hi!

Das ist das Rezept nach dem ich schon seit Jahren meine Spätzle herstelle! Gelingt immer und die Spätzle sind nicht zu maschtig, sondern richtig schön "al dente".

Der Teig verträgt aber gut einen TL Salz.

Grüßle

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123mutti Tellerwäscher sagt:  
04.09.2010 14:05
Sehr gutes Rezept!!!
Ich habe gerade das erste Mal Spätzle gemacht und dachte es wäre total kompliziert. Aber es ist ja sowas von einfach und richtig lecker!
Nie wieder Spätzle aus der Packung!

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Olivia260679 Tellerwäscher sagt:  
24.09.2010 13:31
Wirklich sehr einfach und rucki zucki und billig dazu!
Den Kindern hat es super lecker geschmeckt und sie waren auch faziniert vom Nudel selbst machen :0)

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heischi Küchenjunge sagt:  
06.10.2010 17:56
Super Rezept! Vielen Dank!
Ich habe es jedoch mit Dinkelmehl zubereitetet- sehr lecker!

LG heischi

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juana82  Suppenkoch sagt:  
06.02.2011 20:07
Hallo!!

Wir hatten heute Abend die selbstgemachten Spätzle.
Auch wenn sie mit meiner Presse etwas unförmig aussahen, waren sie
total lecker!

Danke fürs schöne Rezept!

Lg Nadine

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tschavenga Kaltmamsell sagt:  
03.03.2011 10:52
sehr lecker!

das kann man auf jeden fall öfter machen :-)

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Lildanceqt Küchenjunge sagt:  
03.03.2011 13:52
Es freut mich, dass euch das Rezept so zusagt und auch gelingt. Mein Freund sagte letztens mal, dass meine Spätzle sogar besser schmecken als die seiner Mama und das will schon was heißen :-)

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gloryous Sternekoch sagt:  
20.03.2011 21:10
Ich habe dieses Rezept von einer Bekannten bekommen (100g Mehl, 1 Ei, 4 EL Wasser, 1 Prise Salz).
Es ist meiner Meinung nach das beste Original-Spätzle-Rezept!
Ich benutze jedoch spezielles Spätzle-Mehl (Dinkel-Dunst), leider weis ich nicht, ob man das überall bekommt.

Viele Grüße,
gloryous

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CFG93 Smutje sagt:  
10.06.2011 22:08
Die Spätzle sind echt sehr lecker, die Tipps sind auch sehr hilfreich.
Aber ich gebe meist noch ein wenig Pfeffer, Muskatnuss hinzu. Ein wenig Safran oder Kurkuma kann man auch hinzugeben, denn die Spätzle werden dann schön gelb.

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Datuk  Suppenkoch sagt:  
01.07.2011 04:12
Hallo,
genau so!

mache die Spätzle auch so. Hier in Thailand gibts kein Spätzlebrett, also habe ich mir eines gemacht - easy.

Da ich die Spätzle gerne lose habe, schneide ich (je nach Menge der Spätzle) mehr oder weniger Zwiebel und dünste diese in Butter (nie in Margarine oder Öl).

Danach gebe ich dies zu den Spotzen, portioniere und friere diese dann in Plastikbeutel (Asien liebt Plastikbeutel) ein. Vorteil: Können im Beutel in der Micro aufgetaut werden.

Selbst die Engländer die allem (außer fish and chips) Fremden misstrauisch gegenüberstehen, (fr)essen* Spätzle.

Ist das nicht das gewünschte Europa

mit schwäbischem Spätzlegruß
Datuk

* von wegen wir seien nur die "Spätzlefresser"

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lilaluise Suppenkoch sagt:  
15.07.2011 15:32
Hallo
die Spätzle schmecken sehr gut. Allerdings habe ich immer Probleme mit meinem Spätzlebrett. der Teig klebt dran fest besondres an den Enden und dann rutscht der Teig auf den Herd (trotz kaltem Wasser)Nach dem Spätzlemachen schaut meine Küche immer aus als hätte eine Bombe eingeschlagen :-( was mach ich bloß falsch?
lg luise

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DarkTear Tellerwäscher sagt:  
24.07.2011 11:03
Probier mal das messer und das spätzlebrett vorher in das kochende wasser zu tauchen dann müsste es eigentlich besser sein

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InVino Tellerwäscher sagt:  
12.08.2011 11:00
da das spätzle-ass von küchenprofi sinnigerweise größer ist als der topf, geb ich dem teig immer einen schuss öl mit. so klappt es eigentlich auch ganz gut.

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Lildanceqt Küchenjunge sagt:  
12.08.2011 12:11
Also ich benutze ja die Spätzleria von T...r :-) Die hat so´ne Art Mulde und der mitgelieferte Schaber paßt perfekt hinein. So wird fliegt der Teig auch nicht ständig über den Topf hinaus ;-)
Ansonsten vielleicht mit ein klitzekleinem bißchen mehr Mehl versuchen, damit der Teig nicht so klebt.

Es freut mich übrigens wirklich sehr, dass ihr das Rezept so toll findet.

Schaut doch auch mal in das Rezept für meine Quarkspitzen - auch sehr sehr sehr zu empfehlen. Wenn ich ohne welche auf irgendwelchen Parties auftauche, werde ich gleich wieder nach Hause geschickt :-)

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s-fuechsle Sternekoch sagt:  
14.08.2011 20:49
Hallo Lildanceqt,

heute gab es wieder Spatzen... ;-).

So hab ich es auch gelernt, 1 Ei auf 100 g Mehl und soviel Wasser, bis ein zähflüssiger Teig entsteht. Du hast dir mit deiner Ausführung viel Mühe gegeben ;-), Dankeschön!

Auch ich benutze am liebsten die "Spätzleria", da ist das Saubermachen im Anschluss viel einfacher. Möchte ich "lange" Spätzle, so nehme ich die Spätzlemaschine (und den Teig etwas fester).

Spätzle sind immer wieder etwas ganz feines!

Liebe Grüße,

s-fuechsle

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Püppimonster Tellerwäscher sagt:  
03.09.2011 13:15
Das Rezept ist wirklich super beschrieben. Ich hab für 2 Personen 200g Mehl und 2 Eier verwendet. Wasser hab ich nach und nach zugegeben, so das eine zähflüssige Masse entstand. Salz hatte ich zu wenig genommen, daher waren meine Spätzle leider ein wenig nüchtern. Man kann also ruhig mehr als eine Prise nehmen. Für die Optik hab ich noch ein klein wenig frische Petersilie dazu gegeben. Dazu gab es Rotweingulasch und es war suuuper lecker! Also wirklich ein gelingsicheres Rezept und mit einer Spätzleria (aber von Fackelm...) gehts auch super einfach!

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ElkePeter Kaltmamsell sagt:  
09.10.2011 16:04
Hat alles ganz prima funktioniert und geschmeckt haben sie auch!!LG

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nudelliebe Kaltmamsell sagt:  
25.10.2011 08:40
Ich habe mich noch nie dazu überwinden können, Spätzle selbst zu machen; am Wochenende hab ich es aber dann doch dank deinem Rezept getan;-)! Spätzle wird's jetzt nur noch selbstgemacht geben, vielen Dank für das tolle und vor allem supereinfache Rezept (habe auch die Spätzleria ;-))! Geht wirklich ganz ganz schnell und es schmeckt soooooo lecker!

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suse2903 Küchenjunge sagt:  
11.02.2012 20:27
Vielen dank für diese tolle Beschreibung, so schafft es auch ein Depp aus dem hohen Norden perfekte Spätzle zu zaubern. Mangels Presse und Holzbrett, hab ich sie kurzerhand durch ein Ikea Plastiksieb gestrichen, das funktionierte sehr gut.
Ab jetzt gibt's nur noch selbstgemachte Spätzle!

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Rillette Küchenjunge sagt:  
12.02.2012 12:13
Hallo Lildanceqt und alle anderen "Spätzlialisten",

gerade die 1. Spätzle ins Sieb gegeben.....Geschmack Super, allerdings sind es eher kleine "Knöpfle", so ca . längliche Erbsen. War der Teig doch zuuu dünn? Beim Durchschaben durch dieses Spätzleteil plumpsten sie ziemlich schnell ins Wasser, statt lang und langsam hineinzugleiten. Oder sind selbstgemachte Spätzle eher immer in dieser Form? Ich kenn ja sonst nur die aus der Tüte....
Für weitere Tipps für den nächstenVersuch wäre ich euch sehr dankbar!

Viele Grüße von einem "Nordlicht".

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Lildanceqt Küchenjunge sagt:  
13.02.2012 13:32
Hallo, so wie es klingt, ist der Teig zu dünn. Ich hab die ideale Kombi ehrlich gesagt auch noch nicht raus. Aber wenn du ein bißchen mehr Mehl nimmst, dann wird der Teig etwas dicker und zäher. Ich drücke dir die Daumen!

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Delphina77 Smutje sagt:  
11.03.2012 21:09
Hallo Lildanceqt,

tolles Rezept. Ich habe es heute ausprobiert und zwar mit Deiner vorgeschlagenen Variante mit Gries. Ich habe 300 g Mehl und 200 g Maisgries genommen. Die Spätzle waren so ein bißchen kernig. Perfekt.

LG Delphina

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fra7654 Küchenjunge sagt:  
08.04.2012 18:13
der tip mit dem hartweizengrieß (bei mir: 20%) und einer spur öl ist klasse! zum erstenmal sind mir die spätzle nicht schwammig geworden.

lg fra7654

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Cacao_noir Chefkoch sagt:  
23.05.2012 12:48
Diese ausführliche Beschreibung ergibt das perfekte Spätzlerezept, nach dem ich schon immer meine Spätzle bereite.

Ich bereite den Teig aus ganz fein gemahlenem Dinkel und gebe meist etwa 1/4 der Mehlmenge als Dinkeldunst zu. Auf 500 g Mehl gebe 1 Teel. Salz und 1 Essl. Öl.

LG - Cacao_noir

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P1963  Chefkoch sagt:  
28.05.2012 12:44
Hallo,

bei uns gab es heute die Spätzle. Sie haben sehr lecker geschmeckt.
Ich habe lediglich mehr als eine Prise Salz dran. 1 guten TL und außerdem noch etwas Muskat. Der Teig ließ sich sehr gut mit dem Spätzlehobel verarbeiten. Ein Bild ist unterwegs.

LG Petra

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