Entenbrust à L`Orange
| 2 | Entenbrüste, a`ca. 250 g |
| 3 | Orange(n) |
| 1 EL | Gelee, schwarze Johnannisbeer- |
| 2 EL | Grand-Marnier |
| 20 g | Butter |
| 1 TL | Zucker |
| n. B. | Salz und Pfeffer, Pfeffer |
Zubereitung
Entenbrust waschen und mit Küchenpapier trocken tupfen. Die Fettseite rautenförmig mit einem scharfen Messer einschneiden. Salzen und pfeffern.
Die Entenbrüste mit der Fettseite nach unten in eine kalte unbeschichtete Pfanne geben. Damit spart man sich unnötige Fettzugaben, da durch das Erhitzen genug Eigenfett zum Anbraten austritt. Herd erst auf volle Hitze schalten, dann auf mittlere. So lange anbraten, bis die Fettschicht schön knusprig ist. Danach wenden und ca. 1 min. auf der anderen Seite braten.
In einen kleinen Bräter den Saft von 2 Orangen und 1/8 Liter Wasser geben. Die Entenbrust mit der Fettseite nach oben hineingeben. Im vorgeheizten Backofen bei 225° etwa 15-20 min. geschlossen garen. Eventuell noch 5 min. ohne Deckel, damit die Fettseite schön kross wird. Die Entenbrust sollte innen noch zartrosa sein.
In der Zwischenzeit die Orange schälen, filetieren und in Scheiben schneiden. Butter in einer Pfanne erhitzen. Den Zucker zugeben und kurz karamellisieren lassen. Die Orangenfilets von beiden Seiten darin braten.
Die Entenbrust in Alufolie wickeln und etwa 8 min. ruhen lassen.
Den Bratenfond aufkochen. Wenn nötig noch etwas Orangensaft oder Wasser zugeben. Mit Grand Marnier, Johannisbeergelee, Salz und Pfeffer abschmecken. Wer die Soße etwas eingedickt mag, kann mit etwas Speisestärke binden. Ich nehme bevorzugt jedoch etwas mehr Johannisbeergelee, da dies ebenfalls die Soße optimal bindet. Allerdings wird die Soße dadurch viel süßer, also Geschmacksache.
Die Entenbrust aus der Folie nehmen. In Scheiben schneiden und mit den Orangenfilets auf vorgewärmte Teller anrichten.
Als Beilagen passen:
Rösti, Mandelbällchen, Herzoginkartoffeln, Kroketten, Brokkoli mit Mandeln oder gemischte Blattsalate.
Die Entenbrüste mit der Fettseite nach unten in eine kalte unbeschichtete Pfanne geben. Damit spart man sich unnötige Fettzugaben, da durch das Erhitzen genug Eigenfett zum Anbraten austritt. Herd erst auf volle Hitze schalten, dann auf mittlere. So lange anbraten, bis die Fettschicht schön knusprig ist. Danach wenden und ca. 1 min. auf der anderen Seite braten.
In einen kleinen Bräter den Saft von 2 Orangen und 1/8 Liter Wasser geben. Die Entenbrust mit der Fettseite nach oben hineingeben. Im vorgeheizten Backofen bei 225° etwa 15-20 min. geschlossen garen. Eventuell noch 5 min. ohne Deckel, damit die Fettseite schön kross wird. Die Entenbrust sollte innen noch zartrosa sein.
In der Zwischenzeit die Orange schälen, filetieren und in Scheiben schneiden. Butter in einer Pfanne erhitzen. Den Zucker zugeben und kurz karamellisieren lassen. Die Orangenfilets von beiden Seiten darin braten.
Die Entenbrust in Alufolie wickeln und etwa 8 min. ruhen lassen.
Den Bratenfond aufkochen. Wenn nötig noch etwas Orangensaft oder Wasser zugeben. Mit Grand Marnier, Johannisbeergelee, Salz und Pfeffer abschmecken. Wer die Soße etwas eingedickt mag, kann mit etwas Speisestärke binden. Ich nehme bevorzugt jedoch etwas mehr Johannisbeergelee, da dies ebenfalls die Soße optimal bindet. Allerdings wird die Soße dadurch viel süßer, also Geschmacksache.
Die Entenbrust aus der Folie nehmen. In Scheiben schneiden und mit den Orangenfilets auf vorgewärmte Teller anrichten.
Als Beilagen passen:
Rösti, Mandelbällchen, Herzoginkartoffeln, Kroketten, Brokkoli mit Mandeln oder gemischte Blattsalate.
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Kommentare anderer Nutzer
Italia
sagt:
sagt: 08.11.2009 17:46
Hallo Jicky,
heute habe ich mich an die Entenbrust gemacht und mich weitgehend an Dein 1.stes Rezept gehalten und kann einfach sagen, sehr gut!!
Allerdings hatte ich kein Johannisbeergelee da und mußte mit Wildpreiselbeeren vorlieb nehmen.
Hat uns fein gemundet. Bild habe ich hochgeladen, dauert aber noch ein wenig - wie immer - !!
Als Beilagen gab es Rosenkohl und Serviettenknödel.
Danke für das feine Rezept.
Dazu haben wir einen Merlot aus Südtirol, St. Magdalena-Gries, Jahrgang 2005 getrunken.
heute habe ich mich an die Entenbrust gemacht und mich weitgehend an Dein 1.stes Rezept gehalten und kann einfach sagen, sehr gut!!
Allerdings hatte ich kein Johannisbeergelee da und mußte mit Wildpreiselbeeren vorlieb nehmen.
Hat uns fein gemundet. Bild habe ich hochgeladen, dauert aber noch ein wenig - wie immer - !!
Als Beilagen gab es Rosenkohl und Serviettenknödel.
Danke für das feine Rezept.
Dazu haben wir einen Merlot aus Südtirol, St. Magdalena-Gries, Jahrgang 2005 getrunken.
10.11.2009 13:03
Hallo Italia,
freut mich wenn es gut gelungen ist und Euch gemundet hat. Guter Tipp mit dem Wein! Vielen Dank.
LG Jicky
freut mich wenn es gut gelungen ist und Euch gemundet hat. Guter Tipp mit dem Wein! Vielen Dank.
LG Jicky
TinkerBell09
sagt:
sagt: 02.12.2009 21:35
Hallo, ich hab da mal eine Frage. Wir haben nur beschichtete Pfannen da. Kann man diese Pfannen auch dazu nehmen oder wäre eine unbeschichtete Pfanne empfehlenswerter?
Liebe Grüße
TinkerBell09
Liebe Grüße
TinkerBell09
03.12.2009 13:50
Hallo,
leider ist eine beschichtete Pfanne hier völlig ungeeignet um die Hautseite schön kross zu braten. Das Ergebnis ist nicht das gleiche, weil bei einer beschichteten Pfanne nicht mit großer Hitze gearbeitet werden kann wie mit einer Edelstahlpfanne. Die Anschaffung einer solchen lohnt sich auf jeden Fall.
LG Jicky
leider ist eine beschichtete Pfanne hier völlig ungeeignet um die Hautseite schön kross zu braten. Das Ergebnis ist nicht das gleiche, weil bei einer beschichteten Pfanne nicht mit großer Hitze gearbeitet werden kann wie mit einer Edelstahlpfanne. Die Anschaffung einer solchen lohnt sich auf jeden Fall.
LG Jicky
angel281167
sagt:
sagt: 10.01.2010 20:06
Hilfreiche Antwort:
Also ich habe auch nur eine beschichtete Pfanne und ich muss sagen, das klappt super. Man darf halt nur kein zusätzliches Fett oder Öl hinzu geben. Meine Entenbrust ist super knusprig geworden, also gar kein Problem. Dafür muss man sich nun wirklich keine Edelstahlpfanne zulegen ;-)
angel281167
sagt:
sagt: 10.01.2010 20:10
Für dieses Rezept gebe ich volle Punktzahl.....am liebsten sogar noch mehr ;-)
Habe es heute ausprobiert und ich muss ehrlich sagen, dass ich noch nie im Leben sowas leckeres gegessen habe. Die Sosse ist dabei das absoute Highlight. Man möchte sich reinlegen und jeden einzelnen Tropfen aufsaugen........einfach HAMMER! Noch jetzt läuft mir das Wasser im Mund zusammen, wenn ich an diesen edlen Geschmack denke. Dabei muss man nicht mal viel würzen, allein durch den Bratenfond und die restlichen Zutaten schmeckt es wunderbar! Dazu gab es Buttermilch-Semmelknödel-Souffle (Rezept ist auch hier zu finden) und das wird es in gleicher Konstellation noch zig Mal bei uns geben ;-)
DANKE DANKE DANKE für diesen TRAUM!!!!!!!!!!!!!!!!
Habe es heute ausprobiert und ich muss ehrlich sagen, dass ich noch nie im Leben sowas leckeres gegessen habe. Die Sosse ist dabei das absoute Highlight. Man möchte sich reinlegen und jeden einzelnen Tropfen aufsaugen........einfach HAMMER! Noch jetzt läuft mir das Wasser im Mund zusammen, wenn ich an diesen edlen Geschmack denke. Dabei muss man nicht mal viel würzen, allein durch den Bratenfond und die restlichen Zutaten schmeckt es wunderbar! Dazu gab es Buttermilch-Semmelknödel-Souffle (Rezept ist auch hier zu finden) und das wird es in gleicher Konstellation noch zig Mal bei uns geben ;-)
DANKE DANKE DANKE für diesen TRAUM!!!!!!!!!!!!!!!!
11.01.2010 11:34
angel281167
sagt:
sagt: 11.01.2010 12:00
pumpkinqueen
sagt:
sagt: 14.01.2010 18:24
Ein tolles Rezept! Hab gleich ein Foto hochgeladen! Habe statt des Gelees Orangenmarmelade genommen, war voll gut!
Lg
Lg
bärlein-kocht
sagt:
sagt: 25.12.2010 12:56
Hallo,
dieses feine Essen gab es Heilig Abend. Die Entenbrust wurde ganz zart und die Soße war ein Traum! Meine Familie war begeistert.
Vielen Dank und frohe Weihnachten!
bärlein
dieses feine Essen gab es Heilig Abend. Die Entenbrust wurde ganz zart und die Soße war ein Traum! Meine Familie war begeistert.
Vielen Dank und frohe Weihnachten!
bärlein
heimannjo
sagt:
sagt: 26.12.2010 09:33
Fröhliche Weihnachten !!
Wir haben das Rezept gestern Abend ausprobiert und es war der Ober-Hammer. Es hat uns sehr gut geschmeckt.
Als Beilage hatten wir Semmelknödel und einen Rotkraut-Dattel-Salat (lauwarm serviert). Das alles zusammen richtig lecker.
Vielen Dank für die tolle Anregung.
LG Heike
Wir haben das Rezept gestern Abend ausprobiert und es war der Ober-Hammer. Es hat uns sehr gut geschmeckt.
Als Beilage hatten wir Semmelknödel und einen Rotkraut-Dattel-Salat (lauwarm serviert). Das alles zusammen richtig lecker.
Vielen Dank für die tolle Anregung.
LG Heike
26.12.2010 10:45
19.01.2011 08:01
Hallo,
ich habe zum 1. Mal Entbrust zubereitet und mir dazu dein Rezept raus gesucht. Ist mir sehr gut gelungen und hat uns allen lecker geschmeckt. :)) Die mache ich jetzt öfter mal :)) Danke für das Rezept.
Liebe Grüße
Carmi1307
ich habe zum 1. Mal Entbrust zubereitet und mir dazu dein Rezept raus gesucht. Ist mir sehr gut gelungen und hat uns allen lecker geschmeckt. :)) Die mache ich jetzt öfter mal :)) Danke für das Rezept.
Liebe Grüße
Carmi1307
12.02.2011 22:06
Genau so hat es mein Vater gemacht. Kleinere Abweichungen in den Mengen der Zutaten. Habe danach gesucht weil ich es Donnerstag nachkochen möchte.
betty2507
sagt:
sagt: 24.04.2011 18:23
Es hat super geschmeckt! Sehr gutes Rezept. Mein Sohn als Saucenfan war begeistert. Unbedingt wiederholenswert.
03.05.2011 20:55
garlichound
sagt:
sagt: 11.10.2011 20:28
Sorry, aber die Sauce ist viel zu suess und schmeckt extrem butterich. Ich habe kein Gelee benutzt - dann waere es wohl noch suesser geworden
11.10.2011 20:51
tanpopo
sagt:
sagt: 20.11.2011 12:56
Hast du vielleicht den falschen Grand Marnier genommen?
es gibt den mit dem roten Bändchen - der ist ein Digestiv und tatsächlich seeehr süß (aber sooo lecker! ;)). Für dieses Rezept würde ich jedoch den mit dem gelben Bändchen nehmen - der ist etwas bitterer und eher wie Cointreau.
Oder liege ich damit falsch, Jicky?
es gibt den mit dem roten Bändchen - der ist ein Digestiv und tatsächlich seeehr süß (aber sooo lecker! ;)). Für dieses Rezept würde ich jedoch den mit dem gelben Bändchen nehmen - der ist etwas bitterer und eher wie Cointreau.
Oder liege ich damit falsch, Jicky?
supiru
sagt:
sagt: 17.10.2011 22:29
superlecker, sind gerade wieder mal kugelrund und pappsatt von diesem herrlichen Essen aufgestanden.
Vielen Dank für dieses tolle Rezept
Vielen Dank für dieses tolle Rezept
The_Stardy
sagt:
sagt: 30.10.2011 13:20
Einfach Wahnsinn!
Total lecker!!
Meine Mum fragte: "Ja ist denn heut schon Weihnachten???"
Habe im Rezept ein paar kleine Änderungen vorgenommen:
Ich habe Bio-Orangen verwendet und die Schale der ausgepressten Orangen mit der Ente in den Backofen geschoben.
In die Soße habe ich dann die Zesten der 3. Orangenschale mit hinein und das ganze noch mit Maronen aufgepeppt (hatte noch welche, die weg mussten).
Die Orangen-Filets habe ich in der Entenpfanne zubereitet, wodurch sie noch ein Wenig vom Entengeschmack angenommen haben.... dazu kam noch eine Zimtstange. ;)
Beilage bei uns war ganz klassisch Rotkraut mit Maronen und Äpfeln und ein Püree aus Kartoffeln und Süßkartoffeln ;)
Werde das Ganze sicher noch öfter machen, vielen Dank!!
Total lecker!!
Meine Mum fragte: "Ja ist denn heut schon Weihnachten???"
Habe im Rezept ein paar kleine Änderungen vorgenommen:
Ich habe Bio-Orangen verwendet und die Schale der ausgepressten Orangen mit der Ente in den Backofen geschoben.
In die Soße habe ich dann die Zesten der 3. Orangenschale mit hinein und das ganze noch mit Maronen aufgepeppt (hatte noch welche, die weg mussten).
Die Orangen-Filets habe ich in der Entenpfanne zubereitet, wodurch sie noch ein Wenig vom Entengeschmack angenommen haben.... dazu kam noch eine Zimtstange. ;)
Beilage bei uns war ganz klassisch Rotkraut mit Maronen und Äpfeln und ein Püree aus Kartoffeln und Süßkartoffeln ;)
Werde das Ganze sicher noch öfter machen, vielen Dank!!
31.10.2011 08:18
20.11.2011 21:28
@ tanpopo
Du kannst je nach Geschmack und Vorlieben beide Varianten verwenden. Ich nehme auch Cointreau je nachdem was ich im Haus habe. Sollte man wenig Verwendung außerhalb dieses Gerichts für Orangenlikör haben, kann man sich auch in entsprechenden Läden eine kleine Menge von 100 ml abfüllen lassen. Klar die Soße ist süß, ist hier auch so gewollt, es passt einfach gut zu Entenbrust.
LG Jicky
Du kannst je nach Geschmack und Vorlieben beide Varianten verwenden. Ich nehme auch Cointreau je nachdem was ich im Haus habe. Sollte man wenig Verwendung außerhalb dieses Gerichts für Orangenlikör haben, kann man sich auch in entsprechenden Läden eine kleine Menge von 100 ml abfüllen lassen. Klar die Soße ist süß, ist hier auch so gewollt, es passt einfach gut zu Entenbrust.
LG Jicky
Apacheurban
sagt:
sagt: 16.12.2011 14:41
Servus.
Ich hab das jetzt schon 2 mal gemacht. Ideales Sonntagsessen...
Und an Weihnachten setzte ich das den Schwiegereltern in Spee vor...
Soll heißen es ist Perfekt.
Aber: Ich wickle die Entenbrüste nicht in Alufolie, ich schalte 2min vor eine im Backofen den Grill auf maximum das die Häute schön kross bleiben.
Wenn ich Sie in Alufolie wickle wird die Haut lätschig...
LG OLI
Ich hab das jetzt schon 2 mal gemacht. Ideales Sonntagsessen...
Und an Weihnachten setzte ich das den Schwiegereltern in Spee vor...
Soll heißen es ist Perfekt.
Aber: Ich wickle die Entenbrüste nicht in Alufolie, ich schalte 2min vor eine im Backofen den Grill auf maximum das die Häute schön kross bleiben.
Wenn ich Sie in Alufolie wickle wird die Haut lätschig...
LG OLI
16.12.2011 15:18
Hallo Oli,
Du hast Recht, ich wickle sie auch nicht mehr in Alufolie und mache es genauso wie Du, kurz auf Grill stellen und es ist perfekt. Ich habe dazu auch ganz oben einen Nachtrag zum Rezept geschrieben mit der besseren Abwandlung.
Freut mich das es geschmeckt hat und Danke für die Bewertung!
Wünsche frohe Weihnachten,
LG Jicky
Du hast Recht, ich wickle sie auch nicht mehr in Alufolie und mache es genauso wie Du, kurz auf Grill stellen und es ist perfekt. Ich habe dazu auch ganz oben einen Nachtrag zum Rezept geschrieben mit der besseren Abwandlung.
Freut mich das es geschmeckt hat und Danke für die Bewertung!
Wünsche frohe Weihnachten,
LG Jicky
holzkocher
sagt:
sagt: 18.12.2011 12:57
Hallo, ich habe gestern auch die Entenbrüste so gebraten. 225 Grad war mir aber zu hoch. 160 Grad waren immer noch zu hoch. Das nächste mal versuche ich nach dem anbraten 80 Grad 45 Minuten.
Zum Schluss noch mal kurz den Grill oben an um die Kruste schön zu bekommen und um noch mal etwas Wärme zu bekommen.
In der Pfanne habe ich dann noch eine schöne Sauce gezogen. Vorher das Fett abgeschöpft.
Bei solchen Aktionen nehme ich immer VOR dem kochen einen großenKaffeepott,
Dahinein kommt Brühe, Rotwein, Salz Zucker, Gewürze(je nach Gericht, Pfeffer u.s.w, 1/2 Löffel Stärke, in diesem Fall Orangenzesten, Orangensaft.
Diese Mischung kippe ich dann sofort nach dem anbraten und rausnehmen vom Fleisch in die Pfanne und lösche ab.
Hat den Vorteil, das die Pfanne heiss ist, die Gewürze aber nicht verbrennen. Gestern habe ich statt Rotwein Glühwein genommen und Orangenspalten. (lecker)
Zum Schluss noch mal kurz den Grill oben an um die Kruste schön zu bekommen und um noch mal etwas Wärme zu bekommen.
In der Pfanne habe ich dann noch eine schöne Sauce gezogen. Vorher das Fett abgeschöpft.
Bei solchen Aktionen nehme ich immer VOR dem kochen einen großenKaffeepott,
Dahinein kommt Brühe, Rotwein, Salz Zucker, Gewürze(je nach Gericht, Pfeffer u.s.w, 1/2 Löffel Stärke, in diesem Fall Orangenzesten, Orangensaft.
Diese Mischung kippe ich dann sofort nach dem anbraten und rausnehmen vom Fleisch in die Pfanne und lösche ab.
Hat den Vorteil, das die Pfanne heiss ist, die Gewürze aber nicht verbrennen. Gestern habe ich statt Rotwein Glühwein genommen und Orangenspalten. (lecker)
HowieHH
sagt:
sagt: 22.12.2011 23:01
Excellentes Rezept!
Die Sauce ist einfach köstlich, leider aber auch nach langem Einreduzieren noch sehr flüssig...
Ich würde auch entweder die Zeit deutlich runterschrauben oder aber um gut 60°C mit der Temperatur runter gehen. Zusammen mit Bohnen in Bacon eingerollt und ein paar Schupfnudeln ein sehr sehr tolles Essen!
Die Sauce ist einfach köstlich, leider aber auch nach langem Einreduzieren noch sehr flüssig...
Ich würde auch entweder die Zeit deutlich runterschrauben oder aber um gut 60°C mit der Temperatur runter gehen. Zusammen mit Bohnen in Bacon eingerollt und ein paar Schupfnudeln ein sehr sehr tolles Essen!
krebsi62
sagt:
sagt: 29.12.2011 16:15
Hallo,
am 1.Weihnachtstag gab es bei uns Entenbrust á l´orange und ich habe mich überwiegend an das Rezept gehalten. Da ich kein Johannisbeergelee hatte, hatte ich Orangenmarmelade genommen. Die Soße war richtig lecker. Wir hatten noch Broccoli mit gerösteten Mandeln und ganz einfache Kartoffeln dazu.
lG krebsi62
am 1.Weihnachtstag gab es bei uns Entenbrust á l´orange und ich habe mich überwiegend an das Rezept gehalten. Da ich kein Johannisbeergelee hatte, hatte ich Orangenmarmelade genommen. Die Soße war richtig lecker. Wir hatten noch Broccoli mit gerösteten Mandeln und ganz einfache Kartoffeln dazu.
lG krebsi62
09.02.2012 19:41
Hallo,
mein Mann war hochbegeistert, ein Sonntagsessen, soll ich schreiben. Das mach ich zuerst, bevor ich es vergesse.
Ich habe heute - zum Donnerstag - weil ich 1 Entenbrust zubereiten wollte, dies nach Deinem Rezept getan. In Alufolie hab ich nicht gewickelt, sondern den Grill angemacht. Orangenfilet, von beiden Seiten (!) in Butter anbraten - das kann ich nicht.
Als ich die Sauce, so ohne Ente, vor mir hatte, dachte ich: das wird nie was. Aber dann: reduziert, Salz, Pfeffer, Gran Manier (Gelee hatte ich nicht, deshalb fiel das weg), die ehemaligen Orangenfilets dazu. Allmählich entwickelte sich bei mir Begeisterung.
Ich habe Rösti dazu gemacht und diese in dem Bratfett zubereitet. Die Kombination mit der Sauce und der zart-knusprigen Entenbrust war genial.
Danke für das schöne Rezept.
Viele Grüße
Hanka
mein Mann war hochbegeistert, ein Sonntagsessen, soll ich schreiben. Das mach ich zuerst, bevor ich es vergesse.
Ich habe heute - zum Donnerstag - weil ich 1 Entenbrust zubereiten wollte, dies nach Deinem Rezept getan. In Alufolie hab ich nicht gewickelt, sondern den Grill angemacht. Orangenfilet, von beiden Seiten (!) in Butter anbraten - das kann ich nicht.
Als ich die Sauce, so ohne Ente, vor mir hatte, dachte ich: das wird nie was. Aber dann: reduziert, Salz, Pfeffer, Gran Manier (Gelee hatte ich nicht, deshalb fiel das weg), die ehemaligen Orangenfilets dazu. Allmählich entwickelte sich bei mir Begeisterung.
Ich habe Rösti dazu gemacht und diese in dem Bratfett zubereitet. Die Kombination mit der Sauce und der zart-knusprigen Entenbrust war genial.
Danke für das schöne Rezept.
Viele Grüße
Hanka
knuerpsel
sagt:
sagt: 08.04.2012 20:12
Habe nach den Anweisungen im ersten Kommentar gekocht - perfekt & superlecker!!
Die Soße wurde bei mir noch mit etwas Lorbeerblättern, Kadamomkapseln, Thymian & Majoran aufgekocht. Statt Grand Marnier hatte ich nur "Angel d'Or".
Die Soße wurde bei mir noch mit etwas Lorbeerblättern, Kadamomkapseln, Thymian & Majoran aufgekocht. Statt Grand Marnier hatte ich nur "Angel d'Or".
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ich habe die Entenbrust gestern etwas anders gegart und zwar folgendermaßen:
Anbraten auf der Fettseite (Hautseite) bis die Fettschicht knusprig wird. Umdrehen und kurz von der anderen Seite anbraten. Also alles noch so wie oben beschrieben. Dann habe ich die Entenbrust in die Form und ohne Deckel in den Backofen. Die Zeit allerdings reduziert auf 12 min. Im Anschluß durfte die Entenbrust offen auf einem vorgewärmten Teller für einige Minuten ruhen und wurde nicht wie im Rezept beschrieben in Folie gepackt. Danach nochmal für ca. 2 min. in den Backofen auf Grill stellen und danach die Entenbrust aufschneiden.
Das Ergebnis: Die Entenbrust war super zart, rosa und die Haut schön knusprig!
Die Soße wurde natürlich genauso gemacht wie beschrieben ;-))
LG Jicky
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