Buchweizen - Torte

Schwarzplentene Torte

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Zutaten für Portionen

250 g Butter
250 g Zucker
Ei(er)
100 g Zucker
250 g Mandel(n), geriebene
250 g Mehl (Buchweizenmehl)
1 Pck. Backpulver
1 Pck. Vanillezucker
  Marmelade (Preiselbeere)
 evtl. Puderzucker (Staubzucker) zum Dekorieren

Zubereitung

Die Butter mit 250 g Zucker und den Eigelben schaumig rühren. Dann die Eiweiße mit 100 g Zucker steif schlagen. Die geriebenen Mandeln, das Mehl mit dem Backpulver und den Vanillezucker gut vermischen, dann alles zusammen vorsichtig unter die Eigelbmasse rühren. Den Teig in eine vorbereitete Kuchenform füllen.

Im vorgeheizten Backofen bei 180°C ca. 45 Minuten lang backen.

Den Boden nach dem Auskühlen horizontal teilen und mit Preiselbeermarmelade füllen. Eventuell vor dem Servieren mit Staubzucker dekorieren.
Arbeitszeit: ca. 30 Min.
Schwierigkeitsgrad: normal
Brennwert p. P.: keine Angabe
Freischaltung: 12.09.08
Rezept-Statistiken: 20.914 (735)* gelesen
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* nur in diesem Monat
Verfasser:

ulli Kartoffelschäler


Mitglied seit 17.01.2002
0 Beiträge (ø0/Tag)


Kommentare anderer Nutzer

bisongreta Küchenjunge sagt:  
28.10.2008 18:30
Ich mach das auch genau so! Noch Schlagsahne dazu, herrlich!
Ich liebe Buchweizentorte!!

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CheErnestoRafael Hendlgriller sagt:  
04.05.2009 13:06
Hallo Ulli,
unsre Schwarzplentene ist fast genauso, nach Originalrezept aus einem Lieblingsurlaubs-Quartier. Und bis auf die Zuckermenge (zuerst nur 150g Zucker) hab ich mich an deines gehalten. Leider stellte sich - gestern, sonntags - die vermeintliche Preiselbeermarmelade als Cranberry-Kompott heraus, so hab ich das abgetropft noch mit eingefrorenen roten Johannisbeeren vermengt. Und es wurde hervorragend. Eine unsrer liebesten Torten, die auch mal 4 Tage aufgehoben werden könnte, so lang hält sie meist nicht.
Foto hab ich geladen, obenauf mit Austrocknungsschutzschicht aus Krokant.
Grüß-Ché

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Akaiya Kaltmamsell sagt:  
28.07.2009 08:49
Deine Bilder sehen wirklich sagenhaft aus - wie genau hast du das Krokant denn gemacht?

Akaiya

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CheErnestoRafael Hendlgriller sagt:  
30.07.2009 16:23
Hallo Akaiya,
flüssige Butter mit Honig oder Ahornsirup verrühren und dann gehackte Nüsse, oder hier, eine Kernmischung, einrühren bis es eine streichfeste Paste gibt. Vorsicht - verbrennt leicht, man muss fast daneben stehen bleiben.
Schade, dass du nicht "glutenfrei" als tag angegeben hast, die Normalmehl-Allergiker kennen leider Buchweizenmehl viel zu wenig.
Grüß-Ché

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Akaiya Kaltmamsell sagt:  
08.08.2009 10:11
Hallo Ulli,

ich hatte dein Rezept bereits letzte Woche gebacken, jetzt kommt endlich mein "Report" :-)

Also:
Ich habe - wie von Chè empfohlen - für den Teig nur 150 g Zucker verwendet und hatte nicht das Gefühl, dadurch Geschmackseinbußen zu haben. Weil die gemahlenen Mandeln nicht ausgereicht haben, musste ich 200 g Haselnüsse und nur 50 g Mandeln verwenden, dadurch ist es natürlich etwas "bitter" geworden - beim nächsten Mal werde ich es mit Mandeln probieren *yammi*

Ich tat mich etwas schwer damit, die Eiweiße steif zu schlagen, aber das liegt viel mehr an meiner Ungeduld als an deinem Rezept.

Als Füllung habe ich auf selbstgemachte Kirschmarmelade mit Stücken zurückgegriffen und das ganze mit Roter Grütze gemischt, abtropfen lassen und dann den Deckel wieder auf den Kuchen gelegt - dabei ist er meiner Mum (ich hatte um Hilfe gebeten) kaputt gegangen. Aus diesem Grund gibt es auch kein Bild, obwohl der Kuchen sehr schön aussah von "innen" - habe ihn übrigens mit Puderzucker bestäubt.

Was den Geschmack betrifft, sind die Meinungen verschieden. Ich fand ihn so sehr gut, kann mir die Vorschläge meiner Familie aber auch gut vorstellen! Dem Freund meiner Schwester hätte es ohne die Füllung besser geschmeckt, meinem Vater waren fast (!) zu viele Nüsse drin (kommt wohl auch von den Haselnüssen) und meine Mum hat vorgeschlagen, die Rote Grütze-Masse noch mit etwas Quark zu vermengen, da ihr der Kuchen etwas zu trocken war.

Es war übrigens das 1. Mal, dass ich überhaupt Buchweizen-Mehl verwendet habe - schmeckt das irgendwie anders als Weizenmehl? Ist mir durch die Haselnüsse und die anderen Zutaten nicht wirklich aufgefallen ;-)

Also, von mir bekommt dein Rezept 4*, da ich es lecker fand und es noch genügend Platz für eigene Ideen lässt. Und ich höre jetzt lieber auf, hier zu erzählen, ich schreibe immer viel zu viel ;-)

Grüße,

Akaiya

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Akaiya Kaltmamsell sagt:  
08.08.2009 10:12
Ach ja - an und für sich fanden aber alle den Kuchen lecker!

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BieneEmsland Suppenkoch sagt:  
12.12.2010 15:29
Habe dieses tolle Rezept schon zum zweiten Mal gemacht. Schmeckt echt lecker. Sollte allerdings schon einen Tag vorher zubereitet werden, damit der Boden gut durchziehen kann und nicht trocken ist. Ein wenig Sahne dazu, toll.
Kann ich nur weiterempfehlen.

LG
BieneEmsland

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BieneEmsland Suppenkoch sagt:  
21.06.2011 15:19
Seit gestern hat bei mir wieder das ganze Haus nach diesem tollen Kuchen gerochen. Aber leider mußte ich ihn abgeben, da ich ihn für unsere hannoversche Stutenschau gebacken habe. Mit Hannoveraner Emblem natürlich.
Bilder werden hochgeladen.
Hatte ich schon Sternchen vergeben? Fünf von mir!
Es lohnt sich wirklich diesen so geruchsintensiven und super leckeren Kuchen nach zu backen.

LG
BieneEmsland

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Chambery Küchenjunge sagt:  
31.08.2011 21:28
Sehr lecker!

Ich hatte noch Buchweizenkörner die ablaufen und Preisselbeeren, die schon abgelaufen waren, und da sprang mir Dein Rezept ins Auge.

Ich hatte allerdings nicht so viele Eier und keine Butter mehr...aber mit 4 Eiern, 100ml neutralem Öl und einem Joghurt im Teig ist der Kuchen auch super geworden.

Ich kann mir vorstellen, dass das Originalrezept noch saftiger ist.

Tolle Alternative zu meinen üblichen Kuchen :-)

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Paulala-Marie Tellerwäscher sagt:  
01.09.2011 16:01
ich hab mal ne dumme frage: den eiweißschnee erst unter die eigelbmasse heben und dann die anderen zuaten oder eiweißschnee mit anderen zutaten mischen und dann unter die eigelbmasse heben?

danke

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nopott Tellerwäscher sagt:  
06.11.2011 21:30
den Eiweißschnee hebt man als allerletztes unter, danach sofort in den Backofen, sonst ist der erwünschte Effekt dahin!

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