Gänsekeulen mit Zwiebeln, Majoran und Rotwein



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Zutaten für Portionen

Keule(n) Gänsekeulen)
  Salz
Zwiebel(n)
  Majoran
2 Glas Wein, rot
Äpfel
2 TL Rosinen
  Zucker
  Zimt
Kartoffel(n)

Zubereitung

Gänsekeulen waschen, trocken tupfen und mit Salz einreiben. Zwiebel in Ringe schneiden. Keulen und Zwiebeln zusammen mit Majoran und Rotwein in einen Bräter geben und im Backofen bei 180°C ca.35 Minuten garen.
Inzwischen Äpfel waschen, Kerngehäuse großzügig ausstechen, Rosinen mit Zucker und Zimt vermischen und in die Äpfel füllen. Kartoffeln schälen, mit den Äpfeln zu den Keulen geben, alles zusammen noch mal ca. 25 Minuten fertig garen. Herausnehmen und auf Tellern anrichten. Sud durch ein Sieb geben, etwas andicken und als Sauce dazureichen
Arbeitszeit: ca. 20 Min.
Schwierigkeitsgrad: normal
Brennwert p. P.: keine Angabe
Freischaltung: 24.03.03
Rezept-Statistiken: 81.263 (84)* gelesen
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Verfasser:

zauberin Tellerwäscher


Mitglied seit 04.11.2002
0 Beiträge (ø0/Tag)


Kommentare anderer Nutzer

sylle99 Kartoffelschäler sagt:  
05.11.2004 12:24
einfach zu machen und wirklich gut

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ajnom Hendlgriller sagt:  
25.12.2005 19:41
Hilfreicher Kommentar:

Hallo zusammen,

wir haben dieses Essen heute Mittag aufgetischt. Allerdings haben wir die Apfel- und Kartoffelmenge verdoppelt.
Die Kartoffeln hätten ein wenig weicher sein können, deshalb würde ich sie beim nächsten Mal noch 10 Min. früher in den Bräter geben.

Jedenfalls waren die Gäste begeistert, das wird es wieder geben!!

LG Monja

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perlenrösle Kartoffelschäler sagt:  
06.12.2009 13:38
Das Gericht ist einfach zu kochen, aber trotzdem sehr lecker.
Habe allerdings noch mehr gewürzt, da ich sie Soße noch mit Brühe gestreckt habe.

Ich fand die Kombination von Äpfel und Zimt sehr gut in diesem Gericht.

Habe 5 Sterne vergeben, da es uns sooo gut geschmeckt hat.

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EnailNhuk Kartoffelschäler sagt:  
25.12.2009 13:26
Uns hat das Rezept leider enttäuscht. Die Keulen waren sehr zäh, so dass wir sie nicht essen konten. Die Kartoffeln ziemlich hart, trotzdem ich sie 10 Minuten früher reingetan hatte. Das einzige was lecker war, waren die Zwiebeln, die Äpfel und zum Teil die Soße. Da ich wir es heute zu Mittag hatten waren es ziemlich ärmliches Weihnachtsessen, weil ich die Keulen entsorgen musste.

Liane

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ClaudiaMaria1973 Suppenkoch sagt:  
28.12.2009 15:26
Hallo Liane,

wir hatten das Essen gestern und es war sehr lecker. Wir haben jedoch die Keulen beim ersten Gargang 50 Minuten anstatt nur 35 garen lassen.

Liebe Grüße, Claudia und Roland

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26.12.2009 20:36
Muß mich Liane leider anschließen. Wir hatten die Gänsekeulen auch gestern und diese waren ebenfalls zäh wie eine Schuhsohle.

Da wir zwei Tage zuvor Gänsekeulen aus dem Römertopf hatten und diese butterzart waren, lag es eher nicht an den Keulen. Leider reicht mein Römertopf nur für zwei Keulen. Da wir gestern jedoch fünf Personen hatten, habe ich auf dieses Rezept zurückgegriffen. Leider mußte ich die Keulen auch entsorgen.

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ClaudiaMaria1973 Suppenkoch sagt:  
28.12.2009 15:30
Hallo experimentiererin,

auch wir hatten die Gänsekeulen.

Mein Mann hat gekocht, und er hat von vornherein gesagt, dass die ersten 35 Minuten bestimmt nicht reichen werden, dass die Keulen gar werden, denn Gans hat immer eine sehr lange Garzeit.

Wir haben deshalb die Keulen beim ersten Gargang 50 Minuten anstatt nur 35 garen lassen. Es war auch gut so.

Liebe Grüße, Claudia und Roland

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ClaudiaMaria1973 Suppenkoch sagt:  
28.12.2009 15:22
Hallo Zusammen,

wir haben das Rezept am 27.12.09 gekocht und es war echt superlecker! Vor allem die Äpfel. Die schmeckten so richtig nach Bratapfel... hmmm.

Wir haben die ersten 35 Minuten Garzeit jedoch auf 50 Minuten verlängert (hätten fast noch mehr sein können), da uns 35 Minuten zu kurz erschienen. Es war auch gut so, denn sonst wären die Keulen bestimmt nicht gar gewesen.
Auch haben wir die Keulen mehrmals angestochen, so dass etwas vom Fett rauslaufen konnte.

Von der Flüssigkeitsmenge war der Rotwein sehr schnell verdampft und wir haben etwas Wasser nachgegossen. Auch haben wir die Keulen mehrmals mit dem Bratenfond übergossen. Am Ende war es trotzdem etwas zu wenig Soße, so dass wir das nächste mal noch mehr Flüssigkeit zugießen werden.

Wir haben unsere 2 Äpfel quer halbiert und aufs Blech gesetzt.

Liebe Grüße, Claudia und Roland (Fotos werden hochgeladen)

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susile  Kaltmamsell sagt:  
30.12.2010 18:42
Hallo,

gabs bei uns am 2. Weihnachtstag.

Ein einfaches aber leckeres Gericht,gibt es auf jeden Fall bei uns wieder.

Vielen Dank

Susile

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