Schwäbische Wibele

kleines, süßes Gebäck in Form von 2 Tropfen, die miteinander verbunden sind

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Zutaten für Portionen

5 kleine Eiweiß
125 g Puderzucker
180 g Mehl
1 Pck. Vanillezucker
  Butter für das Blech

Zubereitung

Die Eiweiß zu steifem Schnee schlagen, Puderzucker, Mehl und Vanillezucker fein sieben und mit dem Eischnee vermischen.

Auf ein mit Butter bestrichenes Blech setzt man mit einem Spritzsack je zwei Tropfen nah nebeneinander, so dass die bekannte, zierliche Form der Wibele entsteht. Im warmen Zimmer lässt man sie über Nacht trocknen und backt sie am anderen Tag recht hell, bei 140° 10-15 Minuten. Sie sind so schnell fertig, dass man praktisch darauf warten kann.
Arbeitszeit: ca. 30 Min.
Schwierigkeitsgrad: simpel
Brennwert p. P.: keine Angabe
Freischaltung: 09.09.08
Rezept-Statistiken: 13.772 (434)* gelesen
140 (4)* gespeichert
680 (14)* gedruckt
16 (1)* verschickt
* nur in diesem Monat
Verfasser:

yose Tellerwäscher


Mitglied seit 03.08.2006
2 Beiträge (ø0/Tag)
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Kommentare anderer Nutzer

Tilde Suppenkoch sagt:  
03.11.2009 10:22
Also, an der "bekannten, zierlichen Form" muss ich wohl noch arbeiten, da komm ich an die schwäbischen Zuckerbäcker nicht ran... War eine arge Sauerein mit der Spritztüte.
Der Geschmack ist aber so ziemlich der, den wir in Ulm kennen und lieben gelernt haben.

Grüße von Tilde

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yose Tellerwäscher sagt:  
03.11.2009 10:43
Hi Tilde,

ich nehm gern auch eine normale Tüte oder Butterbrottüte und schneid bei der nur ein winziges Eckle ab (meine "richtige" Spritztüte hat kein so kleinen Aufsatz)

LG yose

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snowflake1982 Küchenjunge sagt:  
10.11.2010 04:21
wow. Die schmecken wirklich fast wie die "echten"! :) Habe sie auch mit einer abgeschnittenen Tüte gemacht.. hat super geklappt. Ein Foto wird hoch geladen! Irgendetwas fehlt aber, finde ich.. vllt ein kleines bisschen Anis? Aber das Original-Rezept wird ja anscheinend streng gehütet.

Noch als kleiner Tipp: Habe irgendwo gelesen, dass man den Eischnee mit dem Zucker sehr lange schlagen soll, und das Mehl dann nur ganz kurz unterheben. So bleiben sie in Form!

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anemone76  Chefkoch sagt:  
17.12.2010 13:29
Hallo!

Da ich grad auf der Suche nach einem Wibele Rezept bin, habe ich deins gefunden. Ich esse die Dinger sehr gerne, aber ich finde sie schmecken ein bißchen nach Anis, aber in deinem Rezept ist kein Gewürz drin.

Ah Snowflake fehlt auch der Anisgeschmack. Vielleicht werde ich sie mal ausprobieren aber mit Anis.

Lg Anemone

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danielajvd Tellerwäscher sagt:  
01.02.2011 18:51
Hilfreicher Kommentar:

mit etwas mehr Mehl als im Rezept vorgegeben hat alles gut geklappt und die Wibele schmecken prima!

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Garfield2011 Kaltmamsell sagt:  
30.12.2011 10:50
Ist es zwingend erforderlich die Teigkügelchen über nacht kalt zu stellen?

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Gastesser Tellerwäscher sagt:  
31.12.2011 10:17
Hilfreiche Antwort:

Ja. Die werden dann richtig schön knusprig. Werden sie über Nacht nicht getrocknet, haben sie eher die Konsistenz von Baiser.
Lg und Guten Rutsch

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Garfield2011 Kaltmamsell sagt:  
01.01.2012 11:19
Gestern aufs Blech gespritzt und heute gebacken. Danke Gastesser für die schnelle Antwort.

Sind suuuuuper geworden, bin begeistert. werde ich nun öfters machen wenn ich Eiweiß übrig habe.
Geht relativ einfach (braucht bisschen bis man das mit den Tropfen aufspritzen raus hat) und sind lecker.
Meine Tochter hat sich sofort ne handvoll gekrallt :-)

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KarinG Hendlgriller sagt:  
03.02.2012 20:57
hallo,
ich kenne die "Langenburger Wibele", die ich Mitte der 90er in Langenburg gekauft habe und bin schon ewig auf der Suche nach dem Rezept.
Kann man sagen, dass die Langenburger Wibele die gleichen sind wie das Rezept hier? Wäre toll.

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Garfield2011 Kaltmamsell sagt:  
05.02.2012 13:04
Hallo KarinG,

ja ganz genau....dieses Rezept kommt an diese hin, genauso werden die nur selbstgemacht :-)

Grüßle und schönen Sonntag

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