Holunderblüten

im Teig frittiert

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Zutaten für Portionen

20  Holunderblütendolden, nicht gewaschen, Stiel leicht gekürzt
2 m.-große Ei(er)
200 ml Milch
3 EL Rum oder 1/2 Fläschchen Rum-Aroma
5 EL Mehl, gehäufte EL
¼ Pck. Backpulver
1 Prise Salz
 n. B. Öl zum Frittieren

Zubereitung

Die Blüten am besten nicht direkt an einer befahrenen Straße sammeln. Auf Tierchen untersuchen, nicht waschen.

Die Zutaten für den Teig in eine Rührschüssel geben und mit dem Mixer verrühren. In einer Pfanne 2 cm hoch Öl erhitzen. Die Blüten in den Teig tauchen und im heißen Öl ausbacken.

Auf Küchenpapier abtropfen lassen und mit Zucker bestreuen. Am Besten warm genießen.
Arbeitszeit: ca. 20 Min.
Schwierigkeitsgrad: simpel
Brennwert p. P.: keine Angabe
Freischaltung: 08.09.08
Rezept-Statistiken: 37.780 (6.864)* gelesen
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Verfasser:

petrice Küchenjunge


Mitglied seit 11.11.2005
13 Beiträge (ø0,01/Tag)


Kommentare anderer Nutzer

BuzzyBuzzy Kartoffelschäler sagt:  
13.06.2009 20:25
Hilfreicher Kommentar:

hab rum weggelassen, sehr lecker! danke fürs rezept. gute und günstige idee!

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petrice Küchenjunge sagt:  
05.11.2009 23:07
Hey danke für das Bild! Habe es erst jetzt gesehen, irgendwie habe ich keine Benachrichtigung erhalten. In der Saison essen wir das oft, ist lecker, gesund und günstig ;)

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Delikatessin Smutje sagt:  
15.06.2010 21:39
Hallo Petrice!
Das Rezept hört sich aber lecker an. Da wir ganz viel Holunder im Garten haben, werde ich das bald mal ausprobieren. Jetzt würde mich nur mal interessieren, warum man die Blüten nicht waschen soll?!
LG

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petrice Küchenjunge sagt:  
16.06.2010 17:34
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Hallo Delikatessin:

wenn Du Hollunderblüten wäschst, dann.... naja, einfach mal ausprobieren, die hängen dann so komisch, die kleinen Blüten fallen ab, ausserdem kannst Du es nicht vermeiden, dass Wasser irgendwie drauf bleibt (und in eine Salatschleuder die zu tun, stelle ich mir nicht vor, weil die dann kaputt gehen würden, sind fragil), was dann im heissen Fett ganz dolle spritzt. Davon abgesehen, dass man auch das "Gute" auswäscht und auch den typischen guten Geschmack, der von den Blüten und den Blütenstaub kommt.
Ich sammle die immer weg von der Strasse, untersuche die auf Mitbewohner, stutze die Stiele und tunke die dann in den Teig. Es bleibt aber jedem selbst überlassen, wie er es mag und wie er es besser hinbekommt- mag sein, dass ich mich einfach zu schusselig anstelle mit dem Waschen und dem Wasser? Probieren geht über Studieren, oder? Schreib dann bitte wie es geworden ist, wenn Du es so versuchst.
Würde mich sehr interessieren. Viel Spass und guten Appetit!

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Delikatessin Smutje sagt:  
21.06.2010 17:42
OK, klingt logisch. Werde sie dann wohl auch nicht waschen. Vielen Dank für die schnelle Antwort!
Sofern noch Holunderblüten im Garten übrig sind, werde ich das Rezept ausprobieren und berichten.
LG

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ilkaheinz Tellerwäscher sagt:  
05.04.2011 15:47
Habe eine Variante des Rezepts damals in Frankreich beim Schüleraustausch kennengelernt: meine Gastmutter hat Akazienblüten verwendet - war super lecker, weil ganz süß.
Ich mag den Geschmack von Holunderbeeren nicht - wie ist das mit den Blüten? Haben die auch einen bitterlichen Beigeschmack?
Hat jemand das Rezept schon mal mit noch geschlossenen Knospen probiert? Oder gibt es noch andere Blüten, die man nehmen könnte? Vielleicht von Obstbäumen (Kirsche, Pflaume, Apfel)?
Oder Veilchen, Gänseblümchen, Kapuzinerkresse (letztere nicht mit Zucker bestreut, als herzhafte Variante) - kann sich das jemand vorstellen?

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petrice Küchenjunge sagt:  
23.04.2011 23:25
Hallo Ilkaheinz,
zu den anderen essbaren Blüten (ausser Hibiskus, btw sehr sehr lecker), kann ich leider nichts sagen. Aber die Blüten schmecken ganz anders als die Beeren, haben einen charakteristischen Eigengeschmack. Ich kann mir nicht vorstellen, dass das mit geschlossenen Knospen schmeckt. Das wäre dann ja nur bitteres "Grünzeugs". Gänseblümchen sind roh, so weit ich weiss, essbar, aber der Aufwand die kleinen Blüten da separat zu tunken und zu frittieren, wird wohl erheblich sein.
Lieben Gruss und wenn Du experimentierst, dann berichte doch mal, wie es geschmeckt hat ;)

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petrice Küchenjunge sagt:  
23.04.2011 23:26
PS: die sind nicht bitter

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afejza  Kaltmamsell sagt:  
29.04.2011 12:33
Hallöchen!
Ich würde das Rezept gerne mal ausprobiern. Ich wüßte aber gern, ob man die Blüten auch in der Fritteuse frittieren kann?
Viele Grüße
Andrea

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petrice Küchenjunge sagt:  
08.05.2011 19:16
Hallo afejza,

die Saison beginnt bei uns ja gerade mal. Aber ja, die die Böüten kannst Du auch in der Fritteuse machen, probiere es einfach aus und guten Appetit!

LG Petra

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nicky2404 Tellerwäscher sagt:  
23.05.2011 14:20
Das Rezept hab ich eben ausprobiert und ist super lecker. Werde meine Familie heute Abend damit überraschen. Ich weiß schon jetzt, dass sie begeistert sein werden. :-)))

Liebe Grüße

Katja

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1997Kilian Smutje sagt:  
29.05.2011 13:18
Hallo,

die Hollerküchel gab es bei uns heute als Nachspeise. Sie haben allen sehr gut geschmeckt. Wenn es auch eine äußerst kalorienreiche Speise ist (trotz abtropfen auf Küchentuch) sollte man sich den Genuss einmal im Jahr gönnen.

Wird es im nächsten Jahr bestimmt wieder geben.

LG
1997kilian

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