Irisches Bierfleisch - Irischer Rinderschmortopf
mit etwas Zeit geht es auch ohne Mehl oder Stärke...| 1 kg | Rinderbraten (Schulter) |
| 1 Bund | Suppengemüse |
| 1 EL | Senf |
| 1 EL | Tomatenmark |
| 1 EL | Zucker, braun |
| 1 Scheibe/n | Brot, dunkles |
| 1 | Bouquet garni |
| 400 ml | Kalbsfond |
| 4 m.-große | Zwiebel(n), weiße |
| ½ Liter | Malzbier |
| ½ Liter | Bier, rotes irisches (Kilkenny) |
| Balsamico, milder Wein- oder Champagneressig | |
| Salz und Pfeffer | |
| Butter |
Zubereitung
In einem Topf mit schwerem Boden neutrales Pflanzenöl erhitzen, das klein geschnittene Gemüse mit dem Tomatenmark darin anbraten, so dass es ganz leicht Farbe annimmt. Mit Kilkenny ablöschen und einkochen lassen, mit Malzbier ablöschen und einkochen lassen, mit Balsamico ablöschen und wieder einkochen lassen. Mit dem Kalbsfond aufgießen und leise vor sich hinsimmern lassen.
Das Rindfleisch in große Würfel von ca. 5 x 5 cm schneiden, in einem Bräter in Butter anbraten, dabei pfeffern und salzen. Aus dem Bräter nehmen und im Bratensaft die in feine Streifen geschnittenen Zwiebeln anbraten. Den Zucker und je 0,3 Liter Malzbier und Kilkenny dazugießen, das Bouquet garni einlegen, die Scheibe Brot ganz fein zerkrümeln, den Senf dazurühren, die Fleischstücke zurück in die Brühe legen und mindestens 3 Stunden bei niedriger Temperatur schmoren lassen.
Am Ende der Schmorzeit den Gemüsesud durch ein Spitzsieb drücken und in eine Kasserolle geben. Mit einem Schuss Balsamico verlängern und auf ca. 100 ml einkochen lassen, so dass er eine sirupartige Konsistenz bekommt. Diesen Sud dann zu dem Fleisch geben. Eventuell noch mit Pfeffer und Salz würzen.
Dazu schmeckt ein Kartoffel-Möhren-Stampf.
Zu trinken gibt es natürlich das irische Bier, mit dem auch gekocht wurde. Ich nehme gerne das Kilkenny, weil es Malz und Röstaromen hat, die sehr gut zum Fleisch passen.
Das Rindfleisch in große Würfel von ca. 5 x 5 cm schneiden, in einem Bräter in Butter anbraten, dabei pfeffern und salzen. Aus dem Bräter nehmen und im Bratensaft die in feine Streifen geschnittenen Zwiebeln anbraten. Den Zucker und je 0,3 Liter Malzbier und Kilkenny dazugießen, das Bouquet garni einlegen, die Scheibe Brot ganz fein zerkrümeln, den Senf dazurühren, die Fleischstücke zurück in die Brühe legen und mindestens 3 Stunden bei niedriger Temperatur schmoren lassen.
Am Ende der Schmorzeit den Gemüsesud durch ein Spitzsieb drücken und in eine Kasserolle geben. Mit einem Schuss Balsamico verlängern und auf ca. 100 ml einkochen lassen, so dass er eine sirupartige Konsistenz bekommt. Diesen Sud dann zu dem Fleisch geben. Eventuell noch mit Pfeffer und Salz würzen.
Dazu schmeckt ein Kartoffel-Möhren-Stampf.
Zu trinken gibt es natürlich das irische Bier, mit dem auch gekocht wurde. Ich nehme gerne das Kilkenny, weil es Malz und Röstaromen hat, die sehr gut zum Fleisch passen.
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Kommentare anderer Nutzer
10.09.2008 10:18
Irisches Bier bekommst Du in jedem gut sortierten Getränkemarkt. Es ist viel weniger exotisch, als es scheint. Kilkenny, welches ich hier benutzt habe, stammt aus der Guinness Brauerei. Meine Rezeptfotos sind noch nicht veröffentlicht, aber in meinem Profil siehst Du die Zutaten zum Gericht, dabei ist auch das Bier, dann weist Du, wonach Du im Getränkemarkt schauen musst. Viel Spaß beim Nachkochen!
lg, girlfriend
lg, girlfriend
10.09.2008 15:00
Vielen Dank für deine rasche Antwort. Sieht sehr lecker aus und jetzt kann ich es nachkochen!
LG Mickyjenny
LG Mickyjenny
bettiboo72
sagt:
sagt: 22.09.2008 08:54
Vielen Dank für dieses super leckere Rezept. Ich habe es gestern nachgekocht und gleich einen irischen Abend daraus gemacht. Mit passender Musik und Kilkenny Bier wurde es eine nette kleine Party. Das Bierfleisch ist super angekommen. Das Fleisch wurde durch die lange Schmorzeit sehr zart und die Soße ist der absolute Hammer. Ich werde dieses Essen bestimmt bald wieder machen :-)
22.09.2008 11:30
tilli0401
sagt:
sagt: 07.10.2008 14:06
Ich habe mir gestern die Zeit genommen und das Rezept nachgekocht - es war einfach köstlich. Allerdings habe ich noch Chili und Knoblauch hinzugefügt, und das Gemüse nicht passiert, sondern in der Sauce gelassen!!!
Ein toller irischer Abend!!!
Ein toller irischer Abend!!!
_Kasa
sagt:
sagt: 18.01.2009 11:49
Hmmmmm.........lecker !
Habe ich gestern gemacht, und ich hätte mich reinlegen können !
Gut das ich das Kilkenny erst beim Essen probiert habe, sonst hätte ich dies Rezept sicher nicht getestet.
Das Bier schmeckt mir nämlich gar nicht, aber das Gericht ist sehr köstlich.
Danke für das Rezept, wird es sicher nochmal geben !
Habe ich gestern gemacht, und ich hätte mich reinlegen können !
Gut das ich das Kilkenny erst beim Essen probiert habe, sonst hätte ich dies Rezept sicher nicht getestet.
Das Bier schmeckt mir nämlich gar nicht, aber das Gericht ist sehr köstlich.
Danke für das Rezept, wird es sicher nochmal geben !
18.01.2009 20:32
knoedelchen66
sagt:
sagt: 16.02.2009 19:32
Hallo bin heut auf dein rezept gestossen. Höhrt sich mega lecker an. Aber was bitte ist bouquet garni?
17.02.2009 17:01
Schau mal hier:
http://www.rezkonv.de/proj/herbs/seiten/bouquet_garni.htm
oder ganz einfach hier:
http://www.chefkoch.de/suche.php?suche=bouquet+garni&wo=0
Grüße
girlfriend
http://www.rezkonv.de/proj/herbs/seiten/bouquet_garni.htm
oder ganz einfach hier:
http://www.chefkoch.de/suche.php?suche=bouquet+garni&wo=0
Grüße
girlfriend
Littlephoenix
sagt:
sagt: 18.10.2009 22:46
Habe das Rezept heute für uns und unsere Freunde gekocht, alle fanden es sehr lecker! :)
MelFit
sagt:
sagt: 14.01.2010 18:37
Oh mein Gott war das genial......100 Punkte von mir!!!!
Mein Mann hat es gestern nachgekocht und es war ein Traum.
Die Sauce erinnerte mich vom Geschmack leicht nach Sauerbraten, aber das tut dem ganzen keinen Abbruch.
Wir haben übrigends kein Killkeny rein sondern alles mit Malzbier gemacht....
Lg Meli
Mein Mann hat es gestern nachgekocht und es war ein Traum.
Die Sauce erinnerte mich vom Geschmack leicht nach Sauerbraten, aber das tut dem ganzen keinen Abbruch.
Wir haben übrigends kein Killkeny rein sondern alles mit Malzbier gemacht....
Lg Meli
16.01.2010 11:17
igistern
sagt:
sagt: 28.05.2010 15:40
Hallo :-)
Das Rezept ist wirklich sooo gut, dass es 5 ***** verdient.
Laut meiner Fam. soll es das morgen gleich nochmal geben *gg*
Hatte nur kein Schwarzbrot, aber es war wirklich sehr gut.
Vielen Dank
igi
Das Rezept ist wirklich sooo gut, dass es 5 ***** verdient.
Laut meiner Fam. soll es das morgen gleich nochmal geben *gg*
Hatte nur kein Schwarzbrot, aber es war wirklich sehr gut.
Vielen Dank
igi
29.05.2010 17:23
igistern
sagt:
sagt: 30.05.2010 10:58
Hallo
Keine Reste, im Gegenteil :-) .
Selbst der Topf wurde mit Toast "gesäubert".
Nächstes Mal mache ich gleich die doppelte Menge.
Liebe Grüße
igi
Keine Reste, im Gegenteil :-) .
Selbst der Topf wurde mit Toast "gesäubert".
Nächstes Mal mache ich gleich die doppelte Menge.
Liebe Grüße
igi
sibkoch
sagt:
sagt: 17.01.2011 11:35
Wir probieren gern in loser Folge neue Rezepte aus. Erstens klingt das Rezept interessant, zweitens halten wir die Iren für ein sehr sympathisches Völkchen und drittens mögen wir die Smith und Morrissey (für alle Unkundigen: "Girlfriend in a coma" - Nickname des Rezepteinstellers bzw. der Rezepteinstellerin - ist ein Song von den Smith). Drei gute Gründe also, das Rezept unbedingt nachzukochen. Unserer Meinung nach, kann man das Gericht durchaus essen, wir hatten uns aber viel mehr davon versprochen. Zusammenfassend müssen wir sagen, dass das Ergebnis weder den zeitlichen, noch den finanziellen Aufwand rechtfertigt. Deshalb leider nur zwei Sterne von uns.
Trotzdem liebe Grüße von
Sibylle
Trotzdem liebe Grüße von
Sibylle
18.01.2011 18:46
Sehr schade, liebe Sibylle, dass es Euch so wenig geschmeckt hat.
Aufgrund der Begeisterungsstürme, die dieses Rezept bei vielen Nachkochern bisher ausgelöst hat, wage ich mal zu behaupten, dass da irgendwas bei Euch schiefgegangen ist. Oder aber Ihr musstet feststellen, dass ihr vielleicht einfach keineSpeisen mit leicht bitterer Biernote mögt.
Dann bleibt immer die Frage, wie objektiv man ein Rezept bewertet. Das ist wie im Restaurant, es gibt durchaus mal Sachen, die ich bestelle, die mir am Ende nicht schmecken. Das hat aber dann oft gar nichts mit dem Können des Kochs zu tun, sondern nur mit mir selbst. Denn ob das Rezept an sich stimmig ist und gute Zutaten verwendet wurden, das schmecke ich heraus. Niemals würde ich meinen subjektiven Geschmack in die Bewertung einfließen lassen.
Aber das ist Ansicht- oder besser Geschmackssache. ;)
lg
girlfriend
aka
arthurs tochter
Aufgrund der Begeisterungsstürme, die dieses Rezept bei vielen Nachkochern bisher ausgelöst hat, wage ich mal zu behaupten, dass da irgendwas bei Euch schiefgegangen ist. Oder aber Ihr musstet feststellen, dass ihr vielleicht einfach keineSpeisen mit leicht bitterer Biernote mögt.
Dann bleibt immer die Frage, wie objektiv man ein Rezept bewertet. Das ist wie im Restaurant, es gibt durchaus mal Sachen, die ich bestelle, die mir am Ende nicht schmecken. Das hat aber dann oft gar nichts mit dem Können des Kochs zu tun, sondern nur mit mir selbst. Denn ob das Rezept an sich stimmig ist und gute Zutaten verwendet wurden, das schmecke ich heraus. Niemals würde ich meinen subjektiven Geschmack in die Bewertung einfließen lassen.
Aber das ist Ansicht- oder besser Geschmackssache. ;)
lg
girlfriend
aka
arthurs tochter
sibkoch
sagt:
sagt: 20.01.2011 14:30
Liebes girlfriend,
ich wollte Dir ganz bestimmt nicht auf den Schlips treten. Deine Ahnung vom Kochen und Dein Repertoire - Dein Hinweis auf "arthurs tochter" zielte sicherlich darauf ab - ist weitaus größer als das unsere. Die Zutaten haben wir für gut und das Rezept für außerordentlich interessant befunden. Wenn das nicht so gewesen wäre, hätten wir Dein "Irisches Bierfleisch" auch nicht probiert. Ich habe auch mit keinem Wort gesagt, dass ich Deine Fähigkeiten als Köchin in Frage stelle.
Im Restaurant suche ich aus der Karte ein Gericht danach aus, ob ich mir anhand der vorhandenen Angaben vorstellen kann, dass es mir schmeckt. Auch wenn die Zutaten erlesen und gut verarbeitet sind, kann es - wie Du selbst sagst - passieren, dass ich beim Essen feststellen muss, dass ich mir mehr versprochen hätte, da kann das Gericht in sich stimmig sein, wie es will oder der Koch 5 Sterne haben. Das darf man auch sagen und nichts anderes habe ich mit meinem Kommentar getan. Außerdem meine ich auch, dass eben gerade darin der Sinn und Zweck der Kommentare besteht. Die Einschätzung anderer Nachkocher, sie hätten im Leben nie etwas Wohlschmeckenderes gegessen, freut mich sehr für sie und für Dich, ist aber genauso subjektiv, wie meine Einschätzung, dass dem nicht so ist.
Würdest Du ein Rezept weiterempfehlen oder in Deinem Blog bzw. bei Chefkoch einstellen, von dem Du trotz objektivster Beurteilung nicht überzeugt bist? Wohl eher nicht.
Ach, jetzt klinge ich doch noch zickig. Glaub mir, das wollte ich ganz bestimmt nicht!
Liebe Grüße
Sibylle
ich wollte Dir ganz bestimmt nicht auf den Schlips treten. Deine Ahnung vom Kochen und Dein Repertoire - Dein Hinweis auf "arthurs tochter" zielte sicherlich darauf ab - ist weitaus größer als das unsere. Die Zutaten haben wir für gut und das Rezept für außerordentlich interessant befunden. Wenn das nicht so gewesen wäre, hätten wir Dein "Irisches Bierfleisch" auch nicht probiert. Ich habe auch mit keinem Wort gesagt, dass ich Deine Fähigkeiten als Köchin in Frage stelle.
Im Restaurant suche ich aus der Karte ein Gericht danach aus, ob ich mir anhand der vorhandenen Angaben vorstellen kann, dass es mir schmeckt. Auch wenn die Zutaten erlesen und gut verarbeitet sind, kann es - wie Du selbst sagst - passieren, dass ich beim Essen feststellen muss, dass ich mir mehr versprochen hätte, da kann das Gericht in sich stimmig sein, wie es will oder der Koch 5 Sterne haben. Das darf man auch sagen und nichts anderes habe ich mit meinem Kommentar getan. Außerdem meine ich auch, dass eben gerade darin der Sinn und Zweck der Kommentare besteht. Die Einschätzung anderer Nachkocher, sie hätten im Leben nie etwas Wohlschmeckenderes gegessen, freut mich sehr für sie und für Dich, ist aber genauso subjektiv, wie meine Einschätzung, dass dem nicht so ist.
Würdest Du ein Rezept weiterempfehlen oder in Deinem Blog bzw. bei Chefkoch einstellen, von dem Du trotz objektivster Beurteilung nicht überzeugt bist? Wohl eher nicht.
Ach, jetzt klinge ich doch noch zickig. Glaub mir, das wollte ich ganz bestimmt nicht!
Liebe Grüße
Sibylle
20.01.2011 17:25
Liebe Sibylle,
nein, Du klingst nicht zickig, sondern sehr nett! Und nein, Du bist mir nicht auf die Füße getreten. Und glaub mir, ich würde mich freuen, wenn es hier mehr konstruktive Kommentare gäbe wie Deinen, als fortgesetzte Lobhudelei.
Eine Frage noch- was genau hast Du hierbei als besonderen finanziellen Aufwand empfunden?
LG
Astrid
nein, Du klingst nicht zickig, sondern sehr nett! Und nein, Du bist mir nicht auf die Füße getreten. Und glaub mir, ich würde mich freuen, wenn es hier mehr konstruktive Kommentare gäbe wie Deinen, als fortgesetzte Lobhudelei.
Eine Frage noch- was genau hast Du hierbei als besonderen finanziellen Aufwand empfunden?
LG
Astrid
sibkoch
sagt:
sagt: 21.01.2011 11:26
Liebe Astrid,
wir sind gerade elternzeitbedingt etwas einkommensschwach und insbesondere die reichlich 10 Euro für das Kilo Rinderschulter und die knapp 3 Euro für ein kleines Glas Kalbsfond sind dann für uns schon eine kleine Investition, die sich unterm Strich lohnen muss. Deshalb spielte das für die Bewertung auch eine Rolle und deshalb haben wir vielleicht die Messlatte auch etwas höher gelegt als sonst.
Wie ich gesehen habe, gibt es von Dir ja reichlich Rezepte im Netz. Darunter werden sich bestimmt welche finden lassen, deren Ergebnis uns mehr zusagt. Ich werde das "prüfen". Versprochen!
Liebe Grüße
Sibylle
wir sind gerade elternzeitbedingt etwas einkommensschwach und insbesondere die reichlich 10 Euro für das Kilo Rinderschulter und die knapp 3 Euro für ein kleines Glas Kalbsfond sind dann für uns schon eine kleine Investition, die sich unterm Strich lohnen muss. Deshalb spielte das für die Bewertung auch eine Rolle und deshalb haben wir vielleicht die Messlatte auch etwas höher gelegt als sonst.
Wie ich gesehen habe, gibt es von Dir ja reichlich Rezepte im Netz. Darunter werden sich bestimmt welche finden lassen, deren Ergebnis uns mehr zusagt. Ich werde das "prüfen". Versprochen!
Liebe Grüße
Sibylle
Lady_Snowblood
sagt:
sagt: 22.08.2011 20:45
Ich habe dein Gericht heut nachgekocht und es ist sehr lecker :-)
Aber ich hab noch ne kleine Frage: ich hab ja den einen Topf mit Suppengrün und Co, der später zur Soße wird. Aber was ist mit der Soße aus dem Fleischtopf?! Ich hab das eingekochte, passierte Suppengrün mit der Bratensoße gemischt, war das richtig?! Geschmeckt hat es jedenfalls... war mir nur nicht ganz sicher, ob das so sein sollte...
Für eine Antwort wäre ich dankbar!
LG, Lady Snowblood
Aber ich hab noch ne kleine Frage: ich hab ja den einen Topf mit Suppengrün und Co, der später zur Soße wird. Aber was ist mit der Soße aus dem Fleischtopf?! Ich hab das eingekochte, passierte Suppengrün mit der Bratensoße gemischt, war das richtig?! Geschmeckt hat es jedenfalls... war mir nur nicht ganz sicher, ob das so sein sollte...
Für eine Antwort wäre ich dankbar!
LG, Lady Snowblood
rianni11
sagt:
sagt: 17.03.2012 22:03
Passend zum heutigen St-Patrick's-Day gab es dieses Gericht bei uns und wir waren beide sehr begeistert! Das Fleisch zerfällt vor Zartheit, die Soße ist zum Reinlegen, und das Kartoffel-Möhren-Püree passt perfekt dazu.
Zum Nachtisch gibt's jetzt noch Ingwer-Äpfel (aus der CK-Datenbank) und einen Knappogue Castle Single Malt - das Glück kann so nahe liegen :-)
@Lady Snowblood: ich habe es auch so verstanden, dass beide Soßen gemischt werden, das wäre ja sonst viel zu schade. G-i-a-c schreibt ja, dass die eine sirupartig eingekocht werden soll, man kann sie daher sehr gut zum Fleisch dazurühren, wenn nicht zu viel Flüssigkeit im Bratentopf ist. Bei mir war das der Fall, weswegen ich einfach zum Ende des Schmorvorgangs einen Großteil aus dem Fleischtopf abgeschöpft und mit eingekocht habe.
Vielen Dank für dieses feine Essen sagt
rianni
Zum Nachtisch gibt's jetzt noch Ingwer-Äpfel (aus der CK-Datenbank) und einen Knappogue Castle Single Malt - das Glück kann so nahe liegen :-)
@Lady Snowblood: ich habe es auch so verstanden, dass beide Soßen gemischt werden, das wäre ja sonst viel zu schade. G-i-a-c schreibt ja, dass die eine sirupartig eingekocht werden soll, man kann sie daher sehr gut zum Fleisch dazurühren, wenn nicht zu viel Flüssigkeit im Bratentopf ist. Bei mir war das der Fall, weswegen ich einfach zum Ende des Schmorvorgangs einen Großteil aus dem Fleischtopf abgeschöpft und mit eingekocht habe.
Vielen Dank für dieses feine Essen sagt
rianni
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