Böfflamott
auch Bifflamott genannt - Münchner gebeizter Rinderschmorbraten (lange Beizzeit!)| 1 ½ kg | Rindfleisch, (Ochsenschulter oder Lende) |
| 2 | Zwiebel(n) |
| 1 Bund | Suppengrün |
| 10 | Pfefferkörner, schwarze |
| 10 | Wacholderbeeren |
| 1 | Lorbeerblatt |
| 125 ml | Essig, (Weißweinessig) |
| 125 ml | Aceto balsamico |
| 250 ml | Rotwein, kräftiger |
| 1 Liter | Wasser |
| 60 g | Butterschmalz |
| 20 g | Zucker |
| 50 g | Mehl |
Zubereitung
Zwiebel schälen, Suppengrün waschen und alles klein schneiden. Das gewaschene Ochsenfleisch in eine Schüssel legen. Zwiebel und Suppengrün zum Fleisch geben.
Essig, Rotwein und Wasser zum Kochen bringen, die Gewürze dazugeben und aufkochen lassen.
Abgekühlt über das Fleisch gießen und mit Frischhaltefolie bedeckt 5-8 Tage kalt stellen.
Nach der Beizzeit das Fleisch aus der Marinade nehmen und abtrocknen.
30 g Butterschmalz in einem Schmortopf erhitzen, das Fleisch rundherum scharf anbraten.
Das Gemüse mit anschmoren. Mit der Hälfte der Marinade begießen. Zugedeckt bei schwacher Hitze etwa 2-3 Stunden schmoren, dabei immer wieder mit der restlichen Marinade begießen.
Das Fleisch soll schön weich und mürbe sein, notfalls ein wenig länger schmoren.
Das Fleisch herausnehmen und mit Alufolie umhüllt ruhen lassen.
Zuckereinbrenne herstellen:
Den Zucker in 30 g Butterschmalz hellbraun rösten, dann Mehl dazu geben und goldbraun anrösten.
Sofort ca. 3/4 l der Beize durch ein Sieb in die Einbrenne seihen und ca. 10 Minuten kochen lassen, dabei immer wieder umrühren.
Das Fleisch in Scheiben schneiden, die Soße darüber gießen und mit Blaukraut (Rotkohl) und Serviettenknödeln servieren.
Ein Blattsalat (Eissalat, Kopfsalat oder Romanasalat) macht ebenfalls eine gute Figur zum Böfflamott.
Essig, Rotwein und Wasser zum Kochen bringen, die Gewürze dazugeben und aufkochen lassen.
Abgekühlt über das Fleisch gießen und mit Frischhaltefolie bedeckt 5-8 Tage kalt stellen.
Nach der Beizzeit das Fleisch aus der Marinade nehmen und abtrocknen.
30 g Butterschmalz in einem Schmortopf erhitzen, das Fleisch rundherum scharf anbraten.
Das Gemüse mit anschmoren. Mit der Hälfte der Marinade begießen. Zugedeckt bei schwacher Hitze etwa 2-3 Stunden schmoren, dabei immer wieder mit der restlichen Marinade begießen.
Das Fleisch soll schön weich und mürbe sein, notfalls ein wenig länger schmoren.
Das Fleisch herausnehmen und mit Alufolie umhüllt ruhen lassen.
Zuckereinbrenne herstellen:
Den Zucker in 30 g Butterschmalz hellbraun rösten, dann Mehl dazu geben und goldbraun anrösten.
Sofort ca. 3/4 l der Beize durch ein Sieb in die Einbrenne seihen und ca. 10 Minuten kochen lassen, dabei immer wieder umrühren.
Das Fleisch in Scheiben schneiden, die Soße darüber gießen und mit Blaukraut (Rotkohl) und Serviettenknödeln servieren.
Ein Blattsalat (Eissalat, Kopfsalat oder Romanasalat) macht ebenfalls eine gute Figur zum Böfflamott.
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Kommentare anderer Nutzer
chrismarie
sagt:
sagt: 26.10.2010 11:28
dies ist kein boefflamott. Da kommt auf keinen Fall Essig in den Sud, sonst würde es ja ein Sauerbraten werden. Genauso wenig wie eine Zuckereinbrenne.
Dieses Rezept ist abgeändert aber nicht original
mfg chrismarie
Dieses Rezept ist abgeändert aber nicht original
mfg chrismarie
pekabe
sagt:
sagt: 26.10.2010 12:09
Da es ungefähr hundert verschiedene Rezepte für Böfflamott gibt, gibt es eben welche mit und welche ohne Essig (Tante Google ist Dein Freund). Ist wie bei einer Bolognese, da gibt es auch viele Variationen.
Ein Rezept mit einem Stern zu bewerten, nur weil man anderer Meinung ist und es noch nicht mal nachgekocht hat, zeugt von wenig Charakter.
mfg ebenfalls
Peter
Ein Rezept mit einem Stern zu bewerten, nur weil man anderer Meinung ist und es noch nicht mal nachgekocht hat, zeugt von wenig Charakter.
mfg ebenfalls
Peter
chrismarie
sagt:
sagt: 26.10.2010 18:05
Hallo Peter,
ich würde dies auch nicht als Böfflamott nachkochen, sondern als Sauerbraten. Tut mir leid, aber wenn echt drauf steht, ist nicht immer echt drin, sind nun mal ein paar Punkte zu beachten. Dann muß man schreiben, dass es eine Variante ist, aber kein Original. Ist nun mal so.
Und ich denke jetzt ist darüber genug gesagt, oder
mfg
chrismarie
ich würde dies auch nicht als Böfflamott nachkochen, sondern als Sauerbraten. Tut mir leid, aber wenn echt drauf steht, ist nicht immer echt drin, sind nun mal ein paar Punkte zu beachten. Dann muß man schreiben, dass es eine Variante ist, aber kein Original. Ist nun mal so.
Und ich denke jetzt ist darüber genug gesagt, oder
mfg
chrismarie
pekabe
sagt:
sagt: 26.10.2010 19:21
Sorry, aber gehts noch?
ich habe weder "echt" noch "original" geschrieben.
Es gilt auf Chefkoch auch keine von Dir aufgestellten Punkte zu beachten.
Hast ja den selben Mist auch in ein anderes Böfflamott- Rezept geschrieben und auch dort oberlehrerhaft rungepampt.
ich bin Münchner und habe das Rezept von meiner Mutter bekommen und die von ihrer Mutter. Bitte verzeih, daß ich die unglaubliche Frechheit hatte, in betrügerischer und ausgeschämter Weise dieses Rezept als eines von vielen weiteren Böfflamott-Rezepten auf Chefkoch zu veröffentluchen, ohne mit Dir als oberstem Böfflamottbeauftragten Rücksprache zu halten.
Dann habe ich auch noch Punkte missachtet und nicht "Variation" geschrieben.
Dafür werde ich sicher dereinst in der Hölle schmoren, mit weiteren Böfflamotg-Essig-Verbrechern wie Alfons Schuhbeck und meine Mutter und meine Oma werden mitschmoren.
So und jetzt geh bei den Admins petzen!
Kopfschüttelnde Grüße
Peter
ich habe weder "echt" noch "original" geschrieben.
Es gilt auf Chefkoch auch keine von Dir aufgestellten Punkte zu beachten.
Hast ja den selben Mist auch in ein anderes Böfflamott- Rezept geschrieben und auch dort oberlehrerhaft rungepampt.
ich bin Münchner und habe das Rezept von meiner Mutter bekommen und die von ihrer Mutter. Bitte verzeih, daß ich die unglaubliche Frechheit hatte, in betrügerischer und ausgeschämter Weise dieses Rezept als eines von vielen weiteren Böfflamott-Rezepten auf Chefkoch zu veröffentluchen, ohne mit Dir als oberstem Böfflamottbeauftragten Rücksprache zu halten.
Dann habe ich auch noch Punkte missachtet und nicht "Variation" geschrieben.
Dafür werde ich sicher dereinst in der Hölle schmoren, mit weiteren Böfflamotg-Essig-Verbrechern wie Alfons Schuhbeck und meine Mutter und meine Oma werden mitschmoren.
So und jetzt geh bei den Admins petzen!
Kopfschüttelnde Grüße
Peter
chrismarie
sagt:
sagt: 28.10.2010 11:35
ich glaube auf so eine Diskussion - niedriges Niveau - mag ich mich nicht einlassen.
Bitte erspar uns weiter deine Ausführungen auf deren Ausdruckweise man hier sicher verzichten kann.
Sollte es dir schwer fallen mit dem Herummaulen aufzuhören, such dir doch jemand anders.
aus Bayern grüßt
chrismarie
Bitte erspar uns weiter deine Ausführungen auf deren Ausdruckweise man hier sicher verzichten kann.
Sollte es dir schwer fallen mit dem Herummaulen aufzuhören, such dir doch jemand anders.
aus Bayern grüßt
chrismarie
pekabe
sagt:
sagt: 28.10.2010 12:09
chrismarie
sagt:
sagt: 28.10.2010 14:11
ich kann mich nicht an ein "du" erinnern, aber das paßt zu meiner Einschätzung
pekabe
sagt:
sagt: 28.10.2010 15:44
pekabe
sagt:
sagt: 28.10.2010 15:47
claudi11
sagt:
sagt: 05.11.2010 20:30
musste grad so lachen, als ich das las. Echt lustig. Wie im Kindergarten.
Oh Mann - welch Zeitverschwendung! So blöd!
Bei meiner Mutter kommt auch Essig in die Marinade, die Soße ist am Ende aber eher weiß und sehr sämig. Also - denk ich - wird sie wohl keinen Rotwein nehmen. So wie sie krieg ich es sowieso nicht hin. Bei Muttern eben...
Oh Mann - welch Zeitverschwendung! So blöd!
Bei meiner Mutter kommt auch Essig in die Marinade, die Soße ist am Ende aber eher weiß und sehr sämig. Also - denk ich - wird sie wohl keinen Rotwein nehmen. So wie sie krieg ich es sowieso nicht hin. Bei Muttern eben...
pekabe
sagt:
sagt: 05.11.2010 20:53
Hi Claudi,
ja - erstaunlich wofür die Leute Zeit haben. Wie ich schon schrieb, es gibt hunderte von Rezepten für Böfflamott.
Ich habe ja nicht den Anspruch, dass mein Rezept das einzig richgige ist.
Ich mags nur nicht, wenn jemand einem Rezept nur einen Stern gibt, weil er/sie der Meinung ist, dass kein Essig reingehört.
Und dann diese kindischen Belehrungen - da ging mir Echt die Mütze hoch.
Liebe Grüße
Peter
ja - erstaunlich wofür die Leute Zeit haben. Wie ich schon schrieb, es gibt hunderte von Rezepten für Böfflamott.
Ich habe ja nicht den Anspruch, dass mein Rezept das einzig richgige ist.
Ich mags nur nicht, wenn jemand einem Rezept nur einen Stern gibt, weil er/sie der Meinung ist, dass kein Essig reingehört.
Und dann diese kindischen Belehrungen - da ging mir Echt die Mütze hoch.
Liebe Grüße
Peter
claudi11
sagt:
sagt: 05.11.2010 21:16
take it easy! ;-)
Schönes Wochenende!
Bei uns gibts morgen Muscheln!
LG Claudia
Schönes Wochenende!
Bei uns gibts morgen Muscheln!
LG Claudia
muleheadedman
sagt:
sagt: 22.10.2011 14:10
Hallo Pekabe,
abgesehen von Deinem Rezept, was ich gestern nachgekocht habe und ausgesprochen gut finde, ist dieser Schriftverkehr unglaublich köstlich. Manche Leute haben wirklich Probleme und scheinen Freiheiten in jeglicher Form nicht zu akzeptieren. Da verwechselt jemand wohl den olympischen Gedanken mit freundlicher gegenseitiger Hilfe! Damit meine ich nicht Dich. ;-)
Ich habe das Fleisch allerdings nur einen Tag eingelegt, weil ich Sorge hatte der Essiggeschmack wird zu dominant und habe nicht das Gefühl, dass es zu kurz war. Ist es sehr wesentlich die Zeit zu verlängern, eine ernst gemeinte Frage. Was wird dadurch besser?
Gruß, Volker.
abgesehen von Deinem Rezept, was ich gestern nachgekocht habe und ausgesprochen gut finde, ist dieser Schriftverkehr unglaublich köstlich. Manche Leute haben wirklich Probleme und scheinen Freiheiten in jeglicher Form nicht zu akzeptieren. Da verwechselt jemand wohl den olympischen Gedanken mit freundlicher gegenseitiger Hilfe! Damit meine ich nicht Dich. ;-)
Ich habe das Fleisch allerdings nur einen Tag eingelegt, weil ich Sorge hatte der Essiggeschmack wird zu dominant und habe nicht das Gefühl, dass es zu kurz war. Ist es sehr wesentlich die Zeit zu verlängern, eine ernst gemeinte Frage. Was wird dadurch besser?
Gruß, Volker.
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lg
kristine
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