Apfel - Haferbrötchen
als Nachmittagssnack für Babys ab dem 10. Monat und figurbewusste Erwachsene (bei Heißhunger)| 120 ml | Saft, (Apfeldirektsaft) |
| 4 EL | Honig |
| 100 g | Butter |
| 2 | Äpfel |
| 300 g | Mehl, (Type 1050) |
| 200 g | Haferflocken, zarte |
| ½ Würfel | Hefe, frische (oder 1 Pck. Trockenhefe) |
| 1 Prise | Salz |
Zubereitung
Butter schmelzen, mit Apfelsaft erwärmen und den Honig darin auflösen. (Ich mache das immer in der Mikrowelle).
Mehl, Haferflocken und Hefe mischen. Mit dem Apfelsaft - Butter - Honig - Gemisch und einer Prise Salz zu einem elastischen Teig verkneten.
Die Äpfel waschen, schälen und in kleine Würfel schneiden und unterkneten.
Den Teig an einem warmen Ort abgedeckt ca. 30 Minuten gehen lassen (bis zum doppelten Volumen).
Dann den Teig nochmal per Hand kneten und kleine Brötchen formen und auf ein mit Backpapier belegtes Blech setzen (Abstand lassen). Dann ca. 15 Minuten im warmen Ofen aufgehen lassen (dazu Ofen auf 50 Grad vorheizen, ausschalten und die Brötchen im ausgeschalteten Ofen gehen lassen).
Dann heraus nehmen, den Ofen auf 200 Grad Ober-/Unterhitze hochheizen. Die Brötchen mit Wasser besprühen und auf der mittleren Schiene etwa 20 Minuten backen - je nach Ofen und Größe der Brötchen. Auf einem Rost abkühlen lassen.
Ich friere die Apfel - Haferbrötchen für meine kleine Tochter auf Vorrat ein und taue sie dann bei Bedarf kurz in der Mikrowelle auf. So habe ich immer einen kleinen Nachmittagssnack für sie und auch mal für mich zu Hause.
Je nach Alter des Kindes und Geschmack kann man auch noch Rosinen oder andere Leckereien mit in den Teig geben.
Honig sollte bei Kindern unter 12 Monaten als Rohprodukt nicht gegeben werden. Da bei diesem Rezept der Honig mitgebacken (und somit hocherhitzt wird) kann man diese Brötchen aber auch schon vor dem ersten Geburtstag zum Essen geben. Wer dennoch Bedenken hat, ersetzt den Honig halt durch Zucker, oder gibt es erst später zu Essen.
Meine Tochter liebt diese Brötchen über alles!
Mehl, Haferflocken und Hefe mischen. Mit dem Apfelsaft - Butter - Honig - Gemisch und einer Prise Salz zu einem elastischen Teig verkneten.
Die Äpfel waschen, schälen und in kleine Würfel schneiden und unterkneten.
Den Teig an einem warmen Ort abgedeckt ca. 30 Minuten gehen lassen (bis zum doppelten Volumen).
Dann den Teig nochmal per Hand kneten und kleine Brötchen formen und auf ein mit Backpapier belegtes Blech setzen (Abstand lassen). Dann ca. 15 Minuten im warmen Ofen aufgehen lassen (dazu Ofen auf 50 Grad vorheizen, ausschalten und die Brötchen im ausgeschalteten Ofen gehen lassen).
Dann heraus nehmen, den Ofen auf 200 Grad Ober-/Unterhitze hochheizen. Die Brötchen mit Wasser besprühen und auf der mittleren Schiene etwa 20 Minuten backen - je nach Ofen und Größe der Brötchen. Auf einem Rost abkühlen lassen.
Ich friere die Apfel - Haferbrötchen für meine kleine Tochter auf Vorrat ein und taue sie dann bei Bedarf kurz in der Mikrowelle auf. So habe ich immer einen kleinen Nachmittagssnack für sie und auch mal für mich zu Hause.
Je nach Alter des Kindes und Geschmack kann man auch noch Rosinen oder andere Leckereien mit in den Teig geben.
Honig sollte bei Kindern unter 12 Monaten als Rohprodukt nicht gegeben werden. Da bei diesem Rezept der Honig mitgebacken (und somit hocherhitzt wird) kann man diese Brötchen aber auch schon vor dem ersten Geburtstag zum Essen geben. Wer dennoch Bedenken hat, ersetzt den Honig halt durch Zucker, oder gibt es erst später zu Essen.
Meine Tochter liebt diese Brötchen über alles!
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Kommentare anderer Nutzer
Sam1805
sagt:
sagt: 13.09.2008 22:50
Ach elanda..... Immer noch eingeschnappt, weil ich dein Rezept nicht gut fand?
Das hier ist in erster Linie ein Rezept für Baby´s und Kleinkinder.
Und wenn man es für die Kleinen eh auf Vorrat backt - man lese den Text zu Ende- und da hat- kann- muss man aber nicht ;-) es sich aber auch mal als Zwischensnack machen. Annsonsten sind die Brötchen immer noch figurfreundlicher als Schokolade. ;-) und hauptsächlich für die Kleinen als Nachmittagssnack gedacht.
Lg Sam
Das hier ist in erster Linie ein Rezept für Baby´s und Kleinkinder.
Und wenn man es für die Kleinen eh auf Vorrat backt - man lese den Text zu Ende- und da hat- kann- muss man aber nicht ;-) es sich aber auch mal als Zwischensnack machen. Annsonsten sind die Brötchen immer noch figurfreundlicher als Schokolade. ;-) und hauptsächlich für die Kleinen als Nachmittagssnack gedacht.
Lg Sam
Quittenjunkie
sagt:
sagt: 06.10.2008 16:18
Hallo,ich habe das Rezept heute ausprobiert.
Ich finde es Ergebnis sehr gut.
Ich habe Halbfettbutter genommen und nur 2Eßl. Honig,somit sind die Brötchen sogar Weight Watchers tauglich.
Absolut Nach-backens-wert!
Ich finde es Ergebnis sehr gut.
Ich habe Halbfettbutter genommen und nur 2Eßl. Honig,somit sind die Brötchen sogar Weight Watchers tauglich.
Absolut Nach-backens-wert!
Sam1805
sagt:
sagt: 06.10.2008 17:36
Hallo,
danke für deine Bewertung! :-)
Freut mich, dass es dir geschmeckt hat und sogar WW tauglich geworden ist!!!
Wievielen Punkten entsprechen die denn dann?
Lg Sam
danke für deine Bewertung! :-)
Freut mich, dass es dir geschmeckt hat und sogar WW tauglich geworden ist!!!
Wievielen Punkten entsprechen die denn dann?
Lg Sam
Tina268
sagt:
sagt: 14.11.2008 17:34
Hallo, muss leider sagen, dass ich etwas enttäuscht war. Es hörte sich ganz gut an und ich hatte noch Äpfel die weg mussten... Mir fehlte das gewisse Etwas, sie waren auch ein bischen zäh. Aber probieren geht eben über studieren ;-)
LG Tina
LG Tina
Orangenmädchen
sagt:
sagt: 15.11.2008 10:22
Ich habe in die eine Hälfte des Teiges noch ein bisschen Zimt gegeben und statt die Brötchen vor dem Backen mit Wasser zu besprühen habe ich das mit Milch gemacht und ebenfalls etwas Zimt noch darüber gestreut.
Als ich die Brötchen aus dem Ofen geholt habe, waren sie ein Traum und ich konnte mich kaum bremsen!;-)
Allerdings waren sie nach ein paar Stunden (trotz Abkühlen auf einem Gitter) relativ weich und matschig - ich denke durch die Äpfel?
Und leider waren sie dann auch etwas zäh und klebrig so wie Tina schon bemerkt hat...also: gleich nach dem Backen aufessen!
Als ich die Brötchen aus dem Ofen geholt habe, waren sie ein Traum und ich konnte mich kaum bremsen!;-)
Allerdings waren sie nach ein paar Stunden (trotz Abkühlen auf einem Gitter) relativ weich und matschig - ich denke durch die Äpfel?
Und leider waren sie dann auch etwas zäh und klebrig so wie Tina schon bemerkt hat...also: gleich nach dem Backen aufessen!
Tasiane
sagt:
sagt: 10.01.2009 14:31
Hallo!
Ich finde das Rezept klingt richtig gut. Werde es auch mal ausprobieren.
Doch hierzu noch eine kleine besserwisserische Anmerkung meinerseits:
Kleinkindern unter einem Jahr sollte man auf keinen Fall Honig füttern.
Honig ist für Babys sehr gefährlich, da darin Bakterien enthalten sind, die für das Baby tödlich sein können.
gruss
Tasiane
Ich finde das Rezept klingt richtig gut. Werde es auch mal ausprobieren.
Doch hierzu noch eine kleine besserwisserische Anmerkung meinerseits:
Kleinkindern unter einem Jahr sollte man auf keinen Fall Honig füttern.
Honig ist für Babys sehr gefährlich, da darin Bakterien enthalten sind, die für das Baby tödlich sein können.
gruss
Tasiane
LoisLane-Kent
sagt:
sagt: 26.07.2009 17:31
lekkertüüs
sagt:
sagt: 06.02.2009 13:46
Hallo,
ich finde die Brötchen eigentlich ganz gut. Ich hab sie jetzt schon zwei Mal ausprobiert. Bei mir werden sie leider immer recht hart. Hat jemand einen Tip, was ich falsch gemacht haben könnte?
lg
ich finde die Brötchen eigentlich ganz gut. Ich hab sie jetzt schon zwei Mal ausprobiert. Bei mir werden sie leider immer recht hart. Hat jemand einen Tip, was ich falsch gemacht haben könnte?
lg
Liisu
sagt:
sagt: 30.06.2009 09:18
Also ich hab noch ein bissel mehr Haferflocken dran gemacht, dann werden sie nicht so klebrig.
Von mir auch noch mal was Besserwisserisches: Honig ist nur gefährlich wenn roh (sogenannter Rohhonig). 200 Grad im Backofen überlebt mit 200 % iger Sicherheit kein Bakterium.
Das ist das selbe mit Rohmilch und pasterurisierter (erhitzter) Milch.
Wahlweise kann man den Honig auch bei Minus 20 Grad einfrieren.
Von mir auch noch mal was Besserwisserisches: Honig ist nur gefährlich wenn roh (sogenannter Rohhonig). 200 Grad im Backofen überlebt mit 200 % iger Sicherheit kein Bakterium.
Das ist das selbe mit Rohmilch und pasterurisierter (erhitzter) Milch.
Wahlweise kann man den Honig auch bei Minus 20 Grad einfrieren.
hexeli
sagt:
sagt: 04.12.2011 20:10
Äh, Vorsicht. Die Bakterien, um die es im Honig geht, sind Sporenbildner, also welche, die nicht schon beim Pasteurisieren (Erhitzen über 70°C) umkommen. Sie halten auch locker 100°C aus. Du sagst zwar, im Backofen wären es 200°C, ich bezeweifle aber mal, dass Dein Gebäck heißer wird als 100°C... es sein denn, Du machst Kohle draus, soll gut gegen Durchfall sein.
Also, wer die seltene Infektion des Babys durch kontaminierten Honig vermeiden will, sollte ihn auch nicht zum Backen verwenden. Oder den Honig/ das Gebäck im Dampfkochtopf für 20 Minuten bei Stufe 2 sterilisieren. Dann ist es wirklich steril.
Warum das im Dampfkochtopf geht aber nicht im Backofen? Das liegt am Druck, der sich im Dampfkochtopf aufbaut. Dadurch kann Wasser auch heißer als 120°C werden, im Zusammenhang mit der Feuchtigkeit hält das (fast) nichts Lebendes aus. Im Backofen herrscht aber kein Druck und keine wasserdampfgesättigte Umgebung....
Also, wer die seltene Infektion des Babys durch kontaminierten Honig vermeiden will, sollte ihn auch nicht zum Backen verwenden. Oder den Honig/ das Gebäck im Dampfkochtopf für 20 Minuten bei Stufe 2 sterilisieren. Dann ist es wirklich steril.
Warum das im Dampfkochtopf geht aber nicht im Backofen? Das liegt am Druck, der sich im Dampfkochtopf aufbaut. Dadurch kann Wasser auch heißer als 120°C werden, im Zusammenhang mit der Feuchtigkeit hält das (fast) nichts Lebendes aus. Im Backofen herrscht aber kein Druck und keine wasserdampfgesättigte Umgebung....
Liisu
sagt:
sagt: 30.06.2009 09:21
meinte pasteurisiert...
Sunflower111
sagt:
sagt: 22.07.2009 13:38
Ich fand das Rezept von der Idee her sehr schön. Habe es auch gleich ausprobiert. Mit einer Packung Trockenhefe gehen die Brötchen leider kaum auf. Für das nächste Mal werde ich mehr nehmen^^
Ich habe auch nur zwei Essl. Honig genommen, fand das aber zu wenig und werde das nächste Mal nach Originalrezept backen^^ Außerdem wurden "meine" Brötchen mit Milch bestrichen!
Alles in allem sind die Brötchen vom Geschmack her aber sehr lecker wenn man wie ich Haferflocken-Fan ist!!!
Werde das Rezept bald wieder machen!
Vielen Dank für das Rezept!
Ich habe auch nur zwei Essl. Honig genommen, fand das aber zu wenig und werde das nächste Mal nach Originalrezept backen^^ Außerdem wurden "meine" Brötchen mit Milch bestrichen!
Alles in allem sind die Brötchen vom Geschmack her aber sehr lecker wenn man wie ich Haferflocken-Fan ist!!!
Werde das Rezept bald wieder machen!
Vielen Dank für das Rezept!
Pepprinzessin
sagt:
sagt: 01.12.2009 08:16
Hatte das Rezept durch Zufall gefunden und gleich ausprobiert da ich die passenden Zutaten fast immer alle im Haus habe.
Muss sagen die Brötchen waren wirklich lecker.Allerdings essen wir sie auch lieber gleich nach dem Backen wenn sie noch warm sind,da sie sonst etwas zäh werden.
Muss sagen die Brötchen waren wirklich lecker.Allerdings essen wir sie auch lieber gleich nach dem Backen wenn sie noch warm sind,da sie sonst etwas zäh werden.
Waliserin
sagt:
sagt: 24.04.2012 22:26
Hallo zusammen,
diese Brötchen habe ich vor 2 Wochen gemacht und komme erst jetzt dazu, mich für das Rezept zu bedanken :)
Ich habe statt Honig Rohrzucker genommen (nach Gefühl) und statt Weizen- Dinkelmehl, deshalb auch ein bisschen mehr Saft, damit es nicht zu trocken wurde.
Die Brötchen waren sehr lecker, auch nicht zäh (vllt, weil ich keinen Honig genommen habe?) und waren ganz schnell verputzt von einer Horde 3-jähriger :) Also danke, ich mach die sicher noch mal!
Lieben Gruß
Waliserin
diese Brötchen habe ich vor 2 Wochen gemacht und komme erst jetzt dazu, mich für das Rezept zu bedanken :)
Ich habe statt Honig Rohrzucker genommen (nach Gefühl) und statt Weizen- Dinkelmehl, deshalb auch ein bisschen mehr Saft, damit es nicht zu trocken wurde.
Die Brötchen waren sehr lecker, auch nicht zäh (vllt, weil ich keinen Honig genommen habe?) und waren ganz schnell verputzt von einer Horde 3-jähriger :) Also danke, ich mach die sicher noch mal!
Lieben Gruß
Waliserin
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