Kartoffelknödel geröstet mit 'Zugabe'
Kartoffelknödel auch als Resteverwertung| 8 | Knödel (Kartoffel-) |
| 4 EL | Pflanzenöl |
| 2 EL | Butter |
| 4 m.-große | Schalotte(n) |
| 200 g | Schinkenspeck oder Frühstückspeck |
| 1 Bund | Petersilie, gehackt |
| 1 Handvoll | Basilikum, frisch |
| 10 g | Thymian, getrockneter |
| 1 Zweig/e | Rosmarin |
| 1 Handvoll | Schnittlauch |
| 1 Prise | Meersalz, grob |
| Parmesan, gerieben | |
| Olivenöl |
Zubereitung
Als Hauptspreise berechnen Sie 2 Stück mittelgroße Knödel pro Person.
Kartoffelknödel aus Teig nach Rezept oder tiefgefrorene Fertigknödel gar kochen und auskühlen lassen.
Anschließend für gut 1 Stunde in den Kühlschrank. Es empfiehlt sich dabei, die Knödel einzeln in Frischhaltefolie straff einzuschlagen, damit sie fester werden.
Inzwischen die Schalotten klein hacken, den nicht zu fetten Frühstück- oder Schinkenspeck in ca. 5 mm große Würfel schneiden, Petersilie und Basilikum klein schneiden.
Nach 1 Stunde eine ausreichend große Pfanne mit wenig Pflanzenöl und etwas Butter erhitzen und die Schalotten darin leicht anziehen lassen. Speckwürfel dazu und kurz mitrösten.
Die Knödel auswickeln und in maximal 10 mm dicke Scheiben geschnitten bei cirka 2/3 Hitze darauf legen und langsam schmoren lassen. Dabei gelegentlich mit einer Küchenkelle leicht andrücken. Den Röstvorgang nach 5 Minuten auf halber Hitze so lange fortsetzen, bis das Ganze an der Unterseite so fest ist, dass man es im Stück wenden könnte. Nicht wenden, sondern zu diesem Zeitpunkt Petersilie und Basilikum drüberstreuen, ebenfalls leicht andrücken und noch etwa 3 – 4 Minuten weiterrösten. Warm stellen. Heiß halten ist besser!
Reichlich Parmesan reiben und über dem Gericht gleichmäßig verteilen.
Jetzt mit etwas Olivenöl beträufeln, etwas Thymian um den Rand der Pfanne streuen dazu obenauf ein bis zwei Rosmarinzweige legen und ab in den vorgeheizten Backofen. Dort bei 180 Grad Oberhitze noch 5 Minuten braten.
Anschließend mit einer Holzkelle in Portionen teilen und auf vorgewärmte Teller, die mit grobem Meersalz und Schnittlauch zuvor leicht bestreut werden, servieren. Nach Belieben mit Salzgurken, Tomatenscheiben, grünen Paprikaschoten etc. garnieren.
Achtung: Während des ganzen Vorgangs kein Salz oder Pfeffer beigeben. Salz entzieht dem Kartoffelteig Feuchtigkeit, die aber beim Rösten hinderlich wäre und Pfeffer soll man ohnedies erst kurz vor dem Fertigkochen- oder braten beigeben. Selbstverständlich verträgt dieses Rezept jede Art von Abwandlungen, doch sollten sich diese stets auf Zutaten beschränken, welche Rösten vertragen und möglichst nicht nass oder cremig sind. Kräuter können natürlich ebenfalls beliebig verwendet oder weggelassen werden.
Dazu passt Ratatouille oder einfach Sahnerettich (Krensauce) oder ein würziger Joghurt-Dip.
Aber auch ein knackiger Salat – und ich trinke ein kühles Blondes dazu.
Kartoffelknödel aus Teig nach Rezept oder tiefgefrorene Fertigknödel gar kochen und auskühlen lassen.
Anschließend für gut 1 Stunde in den Kühlschrank. Es empfiehlt sich dabei, die Knödel einzeln in Frischhaltefolie straff einzuschlagen, damit sie fester werden.
Inzwischen die Schalotten klein hacken, den nicht zu fetten Frühstück- oder Schinkenspeck in ca. 5 mm große Würfel schneiden, Petersilie und Basilikum klein schneiden.
Nach 1 Stunde eine ausreichend große Pfanne mit wenig Pflanzenöl und etwas Butter erhitzen und die Schalotten darin leicht anziehen lassen. Speckwürfel dazu und kurz mitrösten.
Die Knödel auswickeln und in maximal 10 mm dicke Scheiben geschnitten bei cirka 2/3 Hitze darauf legen und langsam schmoren lassen. Dabei gelegentlich mit einer Küchenkelle leicht andrücken. Den Röstvorgang nach 5 Minuten auf halber Hitze so lange fortsetzen, bis das Ganze an der Unterseite so fest ist, dass man es im Stück wenden könnte. Nicht wenden, sondern zu diesem Zeitpunkt Petersilie und Basilikum drüberstreuen, ebenfalls leicht andrücken und noch etwa 3 – 4 Minuten weiterrösten. Warm stellen. Heiß halten ist besser!
Reichlich Parmesan reiben und über dem Gericht gleichmäßig verteilen.
Jetzt mit etwas Olivenöl beträufeln, etwas Thymian um den Rand der Pfanne streuen dazu obenauf ein bis zwei Rosmarinzweige legen und ab in den vorgeheizten Backofen. Dort bei 180 Grad Oberhitze noch 5 Minuten braten.
Anschließend mit einer Holzkelle in Portionen teilen und auf vorgewärmte Teller, die mit grobem Meersalz und Schnittlauch zuvor leicht bestreut werden, servieren. Nach Belieben mit Salzgurken, Tomatenscheiben, grünen Paprikaschoten etc. garnieren.
Achtung: Während des ganzen Vorgangs kein Salz oder Pfeffer beigeben. Salz entzieht dem Kartoffelteig Feuchtigkeit, die aber beim Rösten hinderlich wäre und Pfeffer soll man ohnedies erst kurz vor dem Fertigkochen- oder braten beigeben. Selbstverständlich verträgt dieses Rezept jede Art von Abwandlungen, doch sollten sich diese stets auf Zutaten beschränken, welche Rösten vertragen und möglichst nicht nass oder cremig sind. Kräuter können natürlich ebenfalls beliebig verwendet oder weggelassen werden.
Dazu passt Ratatouille oder einfach Sahnerettich (Krensauce) oder ein würziger Joghurt-Dip.
Aber auch ein knackiger Salat – und ich trinke ein kühles Blondes dazu.
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