Adrianos Tomatensauce
Sehr fruchtige Tomatensauce aus Süditalien, Nudelsauce| 3 EL | Olivenöl |
| 1 große | Möhre(n) |
| 1 große | Zwiebel(n) |
| ¼ | Knollensellerie |
| 1 EL | Tomatenmark |
| 1 gr. Dose/n | Tomate(n), geschälte oder 5-6 sonnengereifte große Tomaten |
| 1 | Lorbeerblatt |
| Salz | |
| Parmesan, geriebener (ggf. gemischt mit Pecorino) | |
| Petersilie | |
| 400 g | Nudeln (Tagliatelle) |
Zubereitung
Zwiebel, Möhre und Sellerie klein hacken und anschließend in einen elektrischen Zerkleinerer geben und möglichst klein häckseln.
Öl in einen Topf mit dickem Boden geben und heiß werden lassen. Jetzt das gehäckselte Gemüse in den Topf geben und anschwitzen, aber nicht braun werden lassen. Das Tomatenmark dazu geben und kurz mit anschwitzen lassen. Die Tomaten hinein geben und die Hitze zurücknehmen. 3/4 Stunde bis 1 Stunde köcheln lassen und mit Salz abschmecken. Bei frischen Tomaten die Tomatenhaut heraus nehmen, oder vorher die Tomaten häuten. Ich persönlich gebe die Tomaten durch den Fleischwolf, damit sie "flüssiger" werden. 10 Minuten vor Ende der Kochzeit das Lorbeerblatt hinzugeben. Nicht vorher, sonst werden zu viele Bitterstoffe freigesetzt.
Richtig und wichtig: Keinen Pfeffer und keinen Knoblauch dazu geben, die Sauce ist so von Generationen Süditaliens überliefert, war ein "Arme-Leute-Essen" und schmeckt erst richtig toll, wenn sie einen Tag durchgezogen ist.
Die Sauce empfehle ich zu bissfest gekochten Tagliatelle aus Nudelnestern. Parmesan und frisch gehackte grobe Petersilie darüber streuen.
Öl in einen Topf mit dickem Boden geben und heiß werden lassen. Jetzt das gehäckselte Gemüse in den Topf geben und anschwitzen, aber nicht braun werden lassen. Das Tomatenmark dazu geben und kurz mit anschwitzen lassen. Die Tomaten hinein geben und die Hitze zurücknehmen. 3/4 Stunde bis 1 Stunde köcheln lassen und mit Salz abschmecken. Bei frischen Tomaten die Tomatenhaut heraus nehmen, oder vorher die Tomaten häuten. Ich persönlich gebe die Tomaten durch den Fleischwolf, damit sie "flüssiger" werden. 10 Minuten vor Ende der Kochzeit das Lorbeerblatt hinzugeben. Nicht vorher, sonst werden zu viele Bitterstoffe freigesetzt.
Richtig und wichtig: Keinen Pfeffer und keinen Knoblauch dazu geben, die Sauce ist so von Generationen Süditaliens überliefert, war ein "Arme-Leute-Essen" und schmeckt erst richtig toll, wenn sie einen Tag durchgezogen ist.
Die Sauce empfehle ich zu bissfest gekochten Tagliatelle aus Nudelnestern. Parmesan und frisch gehackte grobe Petersilie darüber streuen.
| Tweet |
Kommentare anderer Nutzer
IsilyaFingolin
sagt:
sagt: 23.11.2010 18:50
Grüß euch,
mir hat die Soße auch recht gut geschmeckt, allerdings fehlte mir der letzte Pepp an der Soße. Mal sehen, vielleicht noch ein wenig Schmand dazu, oder ein bisschen Mozzarella.
LG Isy
mir hat die Soße auch recht gut geschmeckt, allerdings fehlte mir der letzte Pepp an der Soße. Mal sehen, vielleicht noch ein wenig Schmand dazu, oder ein bisschen Mozzarella.
LG Isy
Passende Magazinartikel
Schlagworte für dieses Rezept
Ähnliche Rezepte
Rezeptsammlungen
Dieses Rezept ist in diesen Sammlungen gespeichert:
- vegetarisch und rezepte die fleischersatz tauglich sind (7)
- Rezepte Elke (15)
- Nudeln
- 4.0 Pasta
- Saucen, Dips & Gewürze
- Hauptspeisen&Partysanks
- noch ausprobieren
- Pasta
- souße
- Saucen und Dips
Weitere Rezeptsammlungen

Henglein
Rama Cremefine
























dieses Rezept kommt zu meinen Lieblingsrezepten. Ich habe mich genau daran gehalten und eine super leckere Sauce bekommen. Vielleicht lag es auch daran, dass ich Roma-Tomaten aus der Dose genommen habe. Ich finde, den Tomaten bei uns hier fehlt leider die Sonne.
LG
Esti
Komplett neue Frage / Kommentar | Kommentar beantworten