Yam Yod Maprao
Sauer - scharfer Thaisalat mit Palmherzen| 150 g | Garnele(n) |
| 150 g | Hähnchenbrust |
| 400 g | Palmenherzen, rohe |
| 60 g | Schalotte(n) (Thai-Schalotten) |
| 30 g | Kokosraspel |
| 200 ml | Kokoscreme (Dose) |
| 3 EL | Chilipaste (Nam Prik Pao) |
| 4 EL | Fischsauce |
| 4 EL | Limettensaft |
| 1 EL | Zucker, braun |
| n. B. | Chinakohl, einige Blätter als Unterlage und Garnitur |
Zubereitung
Die Schalotten schälen und in zwei Portionen teilen. Eine Hälfte längs in feine Streifen schneiden - sie werden geröstet. Die andere Hälfte quer schneiden - sie kommen roh in den Salat.
Die Palmherzen mit einem Gemüseraspel in eine große Schüssel raspeln und abdecken.
Die Hähnchenbrust in feine Scheiben schneiden. Das geht am besten, wenn sie gut angefroren ist.
Die Garnelen schälen und putzen.
Die Kokosraspeln ohne Fett in einer Pfanne goldbraun rösten, dann auf einen Teller geben. Die Pfanne mit Küchenkrepp auswischen und das Öl darin erhitzen. Die längs geschnittene Portion Schalotten darin goldbraun anrösten, dann auf Küchenkrepp abtropfen lassen.
Wenig Wasser in der Pfanne zum Kochen bringen und die Shrimps darin so lange kochen, bis sie gar sind. Abtropfen lassen und zur Seite stellen.
Dann wieder wenig Wasser zum Kochen bringen und die Hähnchenbrust darin kochen, bis sie durch ist. Zur Seite stellen.
Für das Dressing die Kokoscreme erhitzen und etwas einkochen lassen. Etwas abkühlen lassen. Dann die Chilipaste gut unterrühren und mit Fischsauce, Limettensaft und Zucker abschmecken. Das Dressing soll ruhig kräftig gewürzt sein, es wird ja durch den Salat „verdünnt“.
Alle Zutaten – bis auf die gerösteten Schalotten - miteinander vermengen und vorsichtig das Dressing unterrühren (Vorsicht, es ist sehr cremig - je nach Geschmack etwas davon übrig lassen!). Dann auf den Chinakohlblättern anrichten und mit den gerösteten Zwiebeln bestreut servieren.
Die Palmherzen mit einem Gemüseraspel in eine große Schüssel raspeln und abdecken.
Die Hähnchenbrust in feine Scheiben schneiden. Das geht am besten, wenn sie gut angefroren ist.
Die Garnelen schälen und putzen.
Die Kokosraspeln ohne Fett in einer Pfanne goldbraun rösten, dann auf einen Teller geben. Die Pfanne mit Küchenkrepp auswischen und das Öl darin erhitzen. Die längs geschnittene Portion Schalotten darin goldbraun anrösten, dann auf Küchenkrepp abtropfen lassen.
Wenig Wasser in der Pfanne zum Kochen bringen und die Shrimps darin so lange kochen, bis sie gar sind. Abtropfen lassen und zur Seite stellen.
Dann wieder wenig Wasser zum Kochen bringen und die Hähnchenbrust darin kochen, bis sie durch ist. Zur Seite stellen.
Für das Dressing die Kokoscreme erhitzen und etwas einkochen lassen. Etwas abkühlen lassen. Dann die Chilipaste gut unterrühren und mit Fischsauce, Limettensaft und Zucker abschmecken. Das Dressing soll ruhig kräftig gewürzt sein, es wird ja durch den Salat „verdünnt“.
Alle Zutaten – bis auf die gerösteten Schalotten - miteinander vermengen und vorsichtig das Dressing unterrühren (Vorsicht, es ist sehr cremig - je nach Geschmack etwas davon übrig lassen!). Dann auf den Chinakohlblättern anrichten und mit den gerösteten Zwiebeln bestreut servieren.
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Kommentare anderer Nutzer
Dorry
sagt:
sagt: 03.09.2008 18:17
Hallo Bernd,
Nam Prik Pau ist geröstete Chilipaste, und es gibt sie in unterschiedlichen (nämlich 3) Schärfegraden. Sie besteht ja nicht nur aus Chilies, sondern auch aus Knoblauch, Schalotten, Gapi, Zucker, Tamarinde... und ist ein wichtiger Geschmacksträger.
Aber wir essen wirklich scharf und lieben es. Das allerdings muss man weder verstehen noch nachmachen, man kann einfach weniger nehmen.
Gruß Dorry
Nam Prik Pau ist geröstete Chilipaste, und es gibt sie in unterschiedlichen (nämlich 3) Schärfegraden. Sie besteht ja nicht nur aus Chilies, sondern auch aus Knoblauch, Schalotten, Gapi, Zucker, Tamarinde... und ist ein wichtiger Geschmacksträger.
Aber wir essen wirklich scharf und lieben es. Das allerdings muss man weder verstehen noch nachmachen, man kann einfach weniger nehmen.
Gruß Dorry
bernd45739
sagt:
sagt: 03.09.2008 18:24
Hej - siehste, wieder was gelernt - das es die Paste in verschiedenen Schärfegraden gibt, wusste ich gar nicht.
Wir essen auch durchaus gern scharf - aber bei gefühlten 50.000 Scoville hört der Spass dann auf.
Werde das Rezept auf jeden Fall demnächst probieren und dann berichten.......
Gruß Bernd
Wir essen auch durchaus gern scharf - aber bei gefühlten 50.000 Scoville hört der Spass dann auf.
Werde das Rezept auf jeden Fall demnächst probieren und dann berichten.......
Gruß Bernd
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(Oder verwechsel ich da was - Nam Prik Pao kenne ich nur als wirklich höllisch scharf - Tabasco im Vergleich ist nix dagegen.......)
Gruß Bernd
(und nix für ungut - Du verstehst schon.............war ein Scherz in dem Fred)
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