Bratwurstauflauf
Kartoffelknödelteig mit fränkischen Bratwürsten| 750 g | Teig (Kartoffelknödelteig), fertiger aus dem Kühlregal |
| 1 große | Zwiebel(n), fein geschnitten |
| 1 | Ei(er) |
| 1 EL | Paprikapulver |
| 1 TL | Currypulver |
| 1 EL | Majoran, gerebelt |
| 1 TL | Thymian, getrockneter |
| 6 EL | Käse, geriebener (Gouda) |
| 1 TL | Rosmarin, frisch gehackter |
| 1 TL | Knoblauchgranulat oder 1 feingehackte Knoblauchzehe |
| Salz und Pfeffer, bitte nach eigenem Gusto | |
| 5 Stück | Bratwürste, rohe, grobe fränkische |
Zubereitung
In einer großen Schüssel den Knödelteig mit Zwiebeln, Ei, Paprika, Curry, Majoran, Thymian, Rosmarin, 4 EL Käse und Knoblauch mischen und gut durchrühren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Der Kartoffelteig muss schon im rohen Zustand würzig schmecken, evtl. noch nach Geschmack nachwürzen.
Ca. die Hälfte des Knödelteiges in eine Auflaufform aus Glas geben, (wenn man Glas verwendet, muss man nicht fetten, bei anderen Auflaufformen würde ich das aber schon empfehlen), die fränkischen Bratwürste aus der Pelle schneiden und in 2 cm lange Stückchen teilen oder direkt Klößchen herausdrücken, die Hälfte davon auf der Kartoffelschicht verteilen. Die zweite Hälfte der Kartoffelteigmasse darauf streichen und die restlichen Brätklößchen darauf geben.
Die Auflaufform abdecken und für 30 Minuten in den auf 175 Grad vorgeheizten Backofen geben. Nach 30 Minuten aufdecken, 2 EL Käse darüber streuen und nochmals 15 Minuten bei 200 Grad backen - bitte beobachten, dass die oben liegenden Würstchen zwar braun werden aber nicht verbrennen.
In der Form ca. 5 Minuten abkühlen lassen, dann ist der Auflauf fertig zum Servieren!
Dieses Rezept eignet sich sehr gut, wenn man Kartoffelteig eingefroren hatte, denn der wird sehr weich, was für den Auflauf aber gar nicht stört. Bitte seht die Kräuter- und Gewürzangaben als Richtwerte an, ihr könnt gerne variieren.
Ca. die Hälfte des Knödelteiges in eine Auflaufform aus Glas geben, (wenn man Glas verwendet, muss man nicht fetten, bei anderen Auflaufformen würde ich das aber schon empfehlen), die fränkischen Bratwürste aus der Pelle schneiden und in 2 cm lange Stückchen teilen oder direkt Klößchen herausdrücken, die Hälfte davon auf der Kartoffelschicht verteilen. Die zweite Hälfte der Kartoffelteigmasse darauf streichen und die restlichen Brätklößchen darauf geben.
Die Auflaufform abdecken und für 30 Minuten in den auf 175 Grad vorgeheizten Backofen geben. Nach 30 Minuten aufdecken, 2 EL Käse darüber streuen und nochmals 15 Minuten bei 200 Grad backen - bitte beobachten, dass die oben liegenden Würstchen zwar braun werden aber nicht verbrennen.
In der Form ca. 5 Minuten abkühlen lassen, dann ist der Auflauf fertig zum Servieren!
Dieses Rezept eignet sich sehr gut, wenn man Kartoffelteig eingefroren hatte, denn der wird sehr weich, was für den Auflauf aber gar nicht stört. Bitte seht die Kräuter- und Gewürzangaben als Richtwerte an, ihr könnt gerne variieren.
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Kommentare anderer Nutzer
05.10.2010 13:01
Hallo Marie,
eins vorneweg: geschmacklich ist dieser Auflauf richtig gut, da waren sich meine Männer einig!
Nur mein Großer hatte etwas zu mäkeln: ihm hat die Konsistenz des Kartoffeltiges nicht gefallen. Am Rand war er zwar schön knusprig, aber eben in der Mitte nicht (was die anderen alle übrigens überhaupt nicht gestört hat). Aber man kann es eben nicht jedem recht machen. ;-) Männer halt.
Ich hab dazu eine Schüssel Eniviensalat gemacht und es hat mir super geschmeckt!
LG, Sivi
eins vorneweg: geschmacklich ist dieser Auflauf richtig gut, da waren sich meine Männer einig!
Nur mein Großer hatte etwas zu mäkeln: ihm hat die Konsistenz des Kartoffeltiges nicht gefallen. Am Rand war er zwar schön knusprig, aber eben in der Mitte nicht (was die anderen alle übrigens überhaupt nicht gestört hat). Aber man kann es eben nicht jedem recht machen. ;-) Männer halt.
Ich hab dazu eine Schüssel Eniviensalat gemacht und es hat mir super geschmeckt!
LG, Sivi
Marie38
sagt:
sagt: 06.10.2010 09:53
Hi Sivi,
schön, dass es geschmeckt hat.
Das mit der Konsistenz: Ich habe festgestellt, dass ich durchaus unterschiedliche Ergebnisse erziele, je nach dem, ob ich eine Glasform, eine runde Silikonform oder eine Metallform nehme.
Vielleicht mit Unterhitze zum Schluß probieren, oder wenn es zweckiger sein soll als eine Art Reibekuchen mit Bratwurstscheiben drin. Könnte ich mir vorstellen, das das auch gut ist.
Lg, MArie
schön, dass es geschmeckt hat.
Das mit der Konsistenz: Ich habe festgestellt, dass ich durchaus unterschiedliche Ergebnisse erziele, je nach dem, ob ich eine Glasform, eine runde Silikonform oder eine Metallform nehme.
Vielleicht mit Unterhitze zum Schluß probieren, oder wenn es zweckiger sein soll als eine Art Reibekuchen mit Bratwurstscheiben drin. Könnte ich mir vorstellen, das das auch gut ist.
Lg, MArie
onja
sagt:
sagt: 08.11.2011 13:56
Hallo,
ich habe gestern den Auflauf ausprobiert und - trotz Glasform - ein bisschen gefettet. Dadurch bekam der Auflauf einen herrlich knusprigen Boden.
Ein bisserl vertan habe ich mich mit dem Salz. Ich hatte den Teig roh kräftig abgescmeckt - als er fertig war war es mir zu salzscharf.
Da ich keine groben Bratwürste zur Hand hatte, habe ich feine genommen.
In Summe ein super leckres und einfaches Gericht. Tolles Rezept, danke.
LG
Kerstin
ich habe gestern den Auflauf ausprobiert und - trotz Glasform - ein bisschen gefettet. Dadurch bekam der Auflauf einen herrlich knusprigen Boden.
Ein bisserl vertan habe ich mich mit dem Salz. Ich hatte den Teig roh kräftig abgescmeckt - als er fertig war war es mir zu salzscharf.
Da ich keine groben Bratwürste zur Hand hatte, habe ich feine genommen.
In Summe ein super leckres und einfaches Gericht. Tolles Rezept, danke.
LG
Kerstin
Marie38
sagt:
sagt: 09.11.2011 12:22
s-fuechsle
sagt:
sagt: 04.04.2012 23:00
Hallo Marie38,
hab ganz lieben Dank für dieses tolle Rezept!
Deinen Bratwurstauflauf gab es heute Abend bei uns und er war richtig lecker! ;-) Schon bei der Zubereitung dachte ich mir, da könnte ich jetzt kleine Knöderl kochen (aus dem Teig). So hat dann auch der Auflauf geschmeckt. Aussen etwas knusprig und innen wie Knödel mit Bratwurst. :o)
Wird es wieder geben!!!
Liebe Grüße,
s-fuechsle
hab ganz lieben Dank für dieses tolle Rezept!
Deinen Bratwurstauflauf gab es heute Abend bei uns und er war richtig lecker! ;-) Schon bei der Zubereitung dachte ich mir, da könnte ich jetzt kleine Knöderl kochen (aus dem Teig). So hat dann auch der Auflauf geschmeckt. Aussen etwas knusprig und innen wie Knödel mit Bratwurst. :o)
Wird es wieder geben!!!
Liebe Grüße,
s-fuechsle
Marie38
sagt:
sagt: 05.04.2012 17:16
Marie38
sagt:
sagt: 12.05.2012 15:24
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Schlagworte für dieses Rezept
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ich hatte letzte Woche Dein obiges Rezept nachgekocht. Einmal weil ich ein Bratwurstfan bin, und zweitens weil mich das wirklich interessierte, wie meine geliebte Bratwurst als / in Auflauf schmeckt. Ich weiß jetzt nicht, ob es diesbezüglich andere Rezepte gibt; aufmerksam bin ich durch Deine Freundschaftsanfrage geworden.
Also ich muß schon sagen, ich bin + war sehr angenehm überrascht ob Deiner "Bratwurstvariante", und ich habe sie mit ausgedruck und zur Sicherheit auch gespeichert :-)) . Allerdings muß ich abschließend noch eingestehen, daß ich keine Fränkische Bratwurst nehmen konnte (gibt' s hier nicht), sondern einfache grobe Bratwurst, Halb + Halb.
Bewertung: 5 *****
VG fleur
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