Scharfes Chutney

Apfelchutney
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Zutaten

1 kg Äpfel
750 g Zucker
100 g Mandel(n)
250 g Rosinen
1 EL Senfkörner
1 EL Cayennepfeffer
1 EL Salz
2 Tasse/n Essig
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Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 30 Min. / Schwierigkeitsgrad: simpel / Kalorien p. P.: keine Angabe

Die Äpfel schälen, entkernen, in Stücke schneiden und mit wenig Wasser und 500 g Zucker zum Kochen bringen. Gehackte Mandeln und Rosinen dazu geben und die Äpfel zu Brei kochen. Senfkörner und Cayennepfeffer dazu geben und nochmals aufkochen lassen.

Den Essig mit Salz und dem restlichen Zucker zu einem Sirup kochen, dazu geben, vermengen und das Chutney heiß in vorbereitete Gläser füllen.

Kommentare anderer Nutzer


eisbein

13.08.2011 14:29 Uhr

Hallo!

Ich hatte ein Apfel-Chutney gesucht das ohne Zwiebeln hergestellt wird, da ich von einem Weihnachts-Basar eines hatte ohne Zwiebeln und es hat einfach super geschmeckt, die Zutaten standen drauf ohne Mengenangabe.

Vor 14 Tagen dein Chutney hergestellt, heute geöffnet und zu Putenschnitzeln und Salat gegessen. Hat geschmacklich meine Hoffnungen voll erfüllt.
Meine Änderungen: Senfkörner, Cheyennepfeffer und Salz jeweils nur ein guter Teelöffel, zusätzlich noch 1 große Knoblauchzehe hineingerieben. Mein Fehler: Äpfel nicht klein genug geschnitten weil ich dachte die zerfallen ja sowieso. War leider nicht so, trotzdem echt gut.

Gruß, eisbein.
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illa

11.09.2011 12:57 Uhr

Hiho,

Mutters Apfelinvasion aus dem Garten wird Dank diesem Rezept noch dankbarer angenommen.

Wirklich sehr gut im Geschmack und ein tolles Mitbringsel für jede Gelegenheit.

Grüssle, illa
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Viewa

03.10.2015 19:28 Uhr

Tach auch,

ich würde gern wissen, welcher Essig verwendet wird. Leider ist keine Prozentzahl angegeben.

LG Viewa
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butterfrosch1

27.10.2015 12:35 Uhr

Hallo, ich benutzte entweder Rotweinessig aber in diesem Fall Weißweinessig, wegen der Optik. Sieht einfach besser aus. Noch einen Hinweis. Ich lagere mein Chutney meistens 1 Jahr bevor ich es öffne, da hat es etwas von der Essigschärfe verloren. Alsoje länger dasto besser. Viel Spaß beim Nachkochen. Man kann es natürlich auch ja nach Geschmack variien. Liebe Grüße Butterfrosch
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