Knoblauchhuhn provencal
schmort im Ofen in einem mit Salzteig verschlossenen Bräter| 1 | Hähnchen, französisches Maishähnchen, ca. 1400 g |
| 3 Knolle/n | Knoblauch, frischer französischer |
| 4 Stiel/e | Rosmarin, frischer |
| 4 Stiel/e | Thymian, frischer |
| 6 m.-große | Salbei - Blätter |
| 2 kleine | Lorbeerblätter |
| Meersalz | |
| 2 Scheiben | Zitrone(n), unbehandelte |
| 5 EL | Mehl |
| Pfeffer, schwarzer, aus der Mühle | |
| Olivenöl, gutes | |
| Wasser |
Zubereitung
Den Ofen auf 180 C° erhitzen. Ober- und Unterhitze, keine Umluft.
Das Hähnchen von innen und außen gründlich waschen und trocken tupfen. Aus Salz und Pfeffer eine Mischung machen und das Huhn von innen damit nicht zu zaghaft würzen.
Den gewaschenen Rosmarin und Thymian von den Stielen abziehen, 2/3 davon in die Bauchhöhle des Huhnes stecken.
Die am Rand eingeschnittenen Lorbeerblätter dazustecken, ebenso die 2 Scheiben der Zitrone.
Das Huhn mit den Zahnstochern verschließen und im Schnürsenkelverfahren zubinden.
Auf der Brustseite, auf dem Rücken und in den Schenkeln jeweils 1 - 2 kleine Schnitte machen und die Salbeiblätter unter die Haut schieben. Das Huhn von allen Seiten mit Olivenöl einreiben und pfeffern.
Jetzt auf dem Rücken in einen Bräter legen und die Zehen der Knoblauchknollen geschält oder ungeschält um und auf dem Huhn verteilen. Den Rest der Kräuter obenauf legen. Den Deckel auf den Bräter geben. Aus dem Mehl und wenig Wasser mit Salz einen zähen Teig rühren. Mit diesem Teig den Deckel verschließen, dann entwickelt sich das Aroma noch intensiver.
Den Bräter auf ein Rost auf die unterste Schiene im Ofen stellen und ca. 80 - 90 Minuten schmoren.
Ein Bräter mit Glasdeckel ist hier praktisch, da man die Bräunungsentwicklung besser verfolgen kann. Aber nach 90 Minuten ist das Huhn auf jeden Fall durch und die Haut angenehm gebräunt und kross.
Das Huhn aus dem Bräter nehmen und auf einem großen Brett am Tisch tranchieren. Die Knoblauchzehen sind jetzt butterzart und sehr mild und können entweder ausgelutscht oder auch auf Baguettescheiben gestrichen und zum Huhn gereicht werden. Wer am nächsten Tag arbeiten muss, verzichtet darauf vielleicht besser.
Für mich ist es die perfekte Art und Weise ein Huhn im Ganzen zuzubereiten, ohne dass der ganze Backofen schmutzig wird und im Gegensatz zum üblichen Schmoren wird hier auch die Haut schön knusprig.
Dazu schmecken uns Rosmarinkartoffeln.
Das Hähnchen von innen und außen gründlich waschen und trocken tupfen. Aus Salz und Pfeffer eine Mischung machen und das Huhn von innen damit nicht zu zaghaft würzen.
Den gewaschenen Rosmarin und Thymian von den Stielen abziehen, 2/3 davon in die Bauchhöhle des Huhnes stecken.
Die am Rand eingeschnittenen Lorbeerblätter dazustecken, ebenso die 2 Scheiben der Zitrone.
Das Huhn mit den Zahnstochern verschließen und im Schnürsenkelverfahren zubinden.
Auf der Brustseite, auf dem Rücken und in den Schenkeln jeweils 1 - 2 kleine Schnitte machen und die Salbeiblätter unter die Haut schieben. Das Huhn von allen Seiten mit Olivenöl einreiben und pfeffern.
Jetzt auf dem Rücken in einen Bräter legen und die Zehen der Knoblauchknollen geschält oder ungeschält um und auf dem Huhn verteilen. Den Rest der Kräuter obenauf legen. Den Deckel auf den Bräter geben. Aus dem Mehl und wenig Wasser mit Salz einen zähen Teig rühren. Mit diesem Teig den Deckel verschließen, dann entwickelt sich das Aroma noch intensiver.
Den Bräter auf ein Rost auf die unterste Schiene im Ofen stellen und ca. 80 - 90 Minuten schmoren.
Ein Bräter mit Glasdeckel ist hier praktisch, da man die Bräunungsentwicklung besser verfolgen kann. Aber nach 90 Minuten ist das Huhn auf jeden Fall durch und die Haut angenehm gebräunt und kross.
Das Huhn aus dem Bräter nehmen und auf einem großen Brett am Tisch tranchieren. Die Knoblauchzehen sind jetzt butterzart und sehr mild und können entweder ausgelutscht oder auch auf Baguettescheiben gestrichen und zum Huhn gereicht werden. Wer am nächsten Tag arbeiten muss, verzichtet darauf vielleicht besser.
Für mich ist es die perfekte Art und Weise ein Huhn im Ganzen zuzubereiten, ohne dass der ganze Backofen schmutzig wird und im Gegensatz zum üblichen Schmoren wird hier auch die Haut schön knusprig.
Dazu schmecken uns Rosmarinkartoffeln.
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Kommentare anderer Nutzer
sprottte
sagt:
sagt: 24.03.2012 20:15
Sehr lecker!!! Haben allerdings ein norddeutsches Maishähnchen vom Markt genommen, Zubereitung im Gußeisen-Bräter mit gut schließendem Deckel ohne Salzteig-Verschluß. Wird's auf jeden Fall wieder geben!!!
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hab (zusätzlich zur zitrone) zitronenthymian und thymian gemischt verwendet. mit dem pfeffer war ich auch nicht sparsam und wurde nicht enttäuscht.
da ich leider einen einfachen herd benutze, musste ich umluft einschalten. 90 Minuten empfand ich hiermit als zuviel. denke, dass 60 - 70 minuten reichen können.
dazu gab es, wie empfohlen rosmarinkartoffeln. da mein mann soßenesser ist, konnte ich von dem bratensaft eine obeerleckere soße zubereiten.
ein SEHR GUTES Fresserchen ;-))
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