Kesselkuchen

Rheinischer Kartoffelkuchen aus Kartoffelpufferteig

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Zutaten für Portionen

2500 g Kartoffel(n)
Zwiebel(n)
250 g Speck, durchwachsen
Ei(er)
  Salz und Pfeffer
  Öl

Zubereitung

Kartoffeln schälen und auf einer mittelfeinen Reibe nicht zu fein reiben. Die Kartoffelmasse auf ein Sieb geben, die Flüssigkeit auffangen und etwas abstehen lassen. Dann das Wasser vorsichtig abgießen. Das sich unten abgesetzte Kartoffelmehl wieder zu der Masse geben. Zwiebeln schälen und auch reiben. Zu der Masse geben. Speck fein würfeln. Geriebene Kartoffeln und Zwiebeln, Speck und Eier miteinander vermengen. Kräftig mit Salz und Pfeffer würzen. In einen GUSSEISERNEN Topf großzügig Öl einfüllen, auch die Seiten damit einreiben. Die Kartoffelmasse einfüllen, obenauf wieder etwas Öl verteilen. Bei 220 °C ca. 2-3 Stunden backen. Nach einer Stunde den Deckel abnehmen und bräunen lassen. Der Kesselkuchen ist fertig, wenn sich oben eine dicke dunkelbraune Kruste gebildet hat. Lieber etwas länger im Ofen lassen.
Beilage: Apfelmus oder Rübenkraut
Tipp: In vielen Rezepten wird die Menge des Specks halbiert und durch kleingeschnittene Mettwürstchen ersetzt.
Oder 200 g gewaschene Rosinen zugeben.
Arbeitszeit: ca. 25 Min.
Schwierigkeitsgrad: simpel
Brennwert p. P.: keine Angabe
Freischaltung: 14.03.03
Rezept-Statistiken: 74.867 (1.098)* gelesen
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Verfasser:

msbbonn Smutje


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6 Beiträge (ø0/Tag)


Kommentare anderer Nutzer

Meckifrau Smutje sagt:  
10.10.2006 16:27
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Die Menge kommt schon ganz gut hin. Aber wenn mal was übrig bleibt, die Reste lassen sich prima aufbraten und schmecken dann nochmal so gut. Ich bin immer froh, wenn was übrig bleibt!

LG Andrea

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selina2005 Hendlgriller sagt:  
12.10.2006 10:24
Ein leckeres Rezept. Kann man auch prima in einer Pfanne nochmals warm machen.

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Navina Tellerwäscher sagt:  
13.10.2006 10:36
Kann man das auch in einer Auflaufform machen? Oder wo bekommt man ´nen Gußeisernen Topf (teuer?)?
Würde das sehr gern mal testen :).

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msbbonn Smutje sagt:  
09.09.2008 00:03
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Auflaufform geht auch, wenn sie aus Eisen ist! Ich habs shon in vielen verschiedenen Töpfen versucht, am besten schmeckts in Eisen. Was garnicht geht ist Glas. Wollte schon das Foto, das nicht von mir ist, entfernen lassen, aber das machen die Betreiber leider nicht.
Wo gibts Eisentöpfe, nun, überall im Geschäft, manchmal findet man auch einen auf dem Flohmarkt oder bei Oma! LG Martin

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Lumomo1 Tellerwäscher sagt:  
13.10.2006 10:45
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Als ausgewanderte Saarländerin kann ich nur sagen -super Rezept. Man kennt dieses Gericht im Saarland unter dem Namen DÜPPELAPPES hihi. Schmeckt aber vorzüglich und Dank des eben erhaltenen Newsletters werde ich das morgen auch mal wieder zubereiten.
Ach ja, 2,5 kg Kartoffeln sind nicht zu viel für 4 Personen, da die gerieben Kartoffeln ja zusammen gehn. Ausprobieren, es lohnt sich.
LG Lumomo

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omafirst Tellerwäscher sagt:  
13.10.2006 11:03
Also ich würde das auch gerne ausprobieren, weil ich absoluter Kartoffelfreak bin. Ich habe aber nur einen relativ schmalen, hohen Gußeisentopf. Auch meine Frage: Geht eine Auflaufform?
Gruß, Omafirst

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rscnrw Tellerwäscher sagt:  
13.10.2006 11:06
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Hallo Navina,

als Kölner kenne ich das Rezept von früher und habe es vor kurzem noch mal gemacht. Da auch mir der gusseiserne Topf von Muttern fehl, habe ich es einfach in einer Glasauflaufform (muß aber eine hohe sein!!) gemacht, und es ist auch perfekt gelungen.

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samtpfote66 Tellerwäscher sagt:  
13.10.2006 11:16
Mmmmmhhhh, lecker! Ich kenne dieses Rezept ähnlich von meiner Oma, allerdings ohne deftige Zutaten, dann wird Apfelmus dazu gereicht. Bei uns hieß es dann "Schales" :-)

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geliheinrichs Smutje sagt:  
13.10.2006 11:47
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der Döppekuchen kann auch rel kalorienarm mit magerem Schinken (den dazu ganz fein würfeln) und in einer Silikonform gebacken werden.
Dazu die Form mit etwas Öl auspinseln
viele Grüße Geli

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geliheinrichs Smutje sagt:  
13.10.2006 11:50
Ein ähnliches Rezept gibt es im Sauerland - nur wird da eine Hälfte rohe und die andere Hälfte gekochte Kartoffeln genommen.
Man backt die Potthucke in einer Kastenform, in die Mitte kommen Mettwürste (ganz)

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grothies Tellerwäscher sagt:  
13.10.2006 12:00
Hallo, ich kenne dieses Rezept unter dem Namen Topfkuchen. Ist auch noch von meiner Oma. Machen wir heute mittag noch. Super lecker. Kann man nur empfehlen. Schönes Wochenende

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miradee Küchenjunge sagt:  
13.10.2006 12:15
Kannte dieses Rezept gar nicht, bei uns in Franken gibt es diese Zubereitungsart für Kartoffeln scheinbar nicht.
Da ich aber ein totaler Kartoffelfan bin würde ich das gerne mal ausprobieren. Wieviel Öl muss man denn dafür nehmen? Funktioniert das auch in einer Silikonform, wie oben beschrieben? Schmeckt das Ergebnis genauso? Sind Mettwürste die kleinen groben geräucherten? Bei uns in Franken streicht man Mettwurst aufs Brot!

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lölli44 Tellerwäscher sagt:  
13.10.2006 12:50
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Dieses Essen ist ein uraltes Nationalgericht in den baltischen Ländern. Ich kenne es aus Litauen. Das ist ein typisches Sonntagsessen. Man hat frühmorgens die Kartoffelmasse in den Ofen geschoben und bei kleiner Temperatur backen lassen. Nach dem Kirchgang zum Mittagessen war es dann fertig, sehr zart mit einer tollen Kruste. Dazu hat man dann Sauerrahm gegessen. Bei reicheren Leuten kam dann Fleisch mit in die Kartoffeln, z.B. geräucherte Haxe kleingeschnitten. In Litauen heißt das Gericht "Kugelis". Es kann auch sehr gut im Römertopf zubereitet werden.

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colourful Kartoffelschäler sagt:  
13.10.2006 12:59
Im Römertopf? Brennt denn die Masse da nicht total ein?
Habe gerade so viele Kartoffeln aus der ersten eigenen Ernte, da werde ich das Rezept ausprobieren. Werde es im Edelstahltopf probieren, das müsste doch auch gehen.

LG Gabriela

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lena_clara Tellerwäscher sagt:  
13.10.2006 13:15
Danke, danke für das Rezept. Meine Schwiegermutter hat das immer genauso gekocht. Bei ihr hieß es dann "Klump". Dazu gibt es immer schön lange gekochten Sauerkraut!! Meine Familie wird begeistert sein wenn es das Gericht am Wochenende gibt!

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Treibstoff Kartoffelschäler sagt:  
13.10.2006 14:09
Den Kesseltopf gabs gerade.
Meine Holde wünschte noch eine Mettwurst,
die ich dann im "Kesselkuchen" versteckt habe.
Ich habe das Gericht sowohl mit weissem als auch mit schwarzem Pfeffer abgeschmeckt.
Hatte ein wenig Arbeit mit dem "entwässern" der Kartoffelmasse,
da meine kleinmaschigen Siebe nicht sehr groß sind.
Hab deshalb einen Esslöffel Mehl zugefügt.
Ich habe die Masse in einen kleinen Bräter gefüllt,
(zumal ich dazu einen Deckel habe).
Die Idee mit dem Römertopf ist aber auch nicht schlecht.

Wunderbares Essen ! Danke für das Rezept

Grüße vom Niederrhein
Thomas

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Luna66 Tellerwäscher sagt:  
18.09.2011 10:30
Du kannst ein Küchentuch ins Sieb legen und dann Kartoffelmasse ausdrücken. ;-) Liebe Grüße Anja

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Jule64 Kartoffelschäler sagt:  
13.10.2006 14:55
Schales müßte eigentlich das selbe Rezept sein,Schales wird nur in der Pfanne auf dem Ofen gemacht.Man muß die Kartoffelmasse gut anbraten und mehrmals wenden,bis alles gleichmäßig braun ist.Geht schneller als im Ofen;ich esse dazu gerne Endiviensalat.Viele Grüße Achim.

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1997Kilian Smutje sagt:  
13.10.2006 16:59
Hallo,
auch meine Oma hat das Rezept gemacht, jedoch ohne Speck und in der Oberpfalz ist das ein "Dotsch". Ob sie auch die Stärke zugegeben hat weiß ich leider nicht. Bei uns gab es dann Preiselbeeren dazu und war ein vollständiges Freitag-Mittagessen.


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ursulaklein2005 Tellerwäscher sagt:  
13.10.2006 17:39
Hallo,
auch ich kenne das Rezept als "Buttermilchgetzen" aus dem Erzgebirge. Bei uns wurde reichlich Zucker aufgestreut. Allerdings haben wir es ohne Speck und Mettwurst zubereitet.
Schmeckt lecker, vorallem die braune Kruste.
Heiderose

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lümmel Tellerwäscher sagt:  
13.10.2006 18:16
Unbedingt gehört ein Pils dazu und ein
"Verdauungskorn"!
Falls was übrigbleibt, schneidet man es am nächsten Tag in
ca. 1 - 2 cm dicke Scheiben und brät diese auf.
Etwas scharfen Senf dazu und auf Schwatzbrot
gegessen (geht natürlich auch ohne)
und ein kleiner gr. Salat dazu ......... mmhhhhh!

Ich kenns aus dem Sauerland als Potthucke
(mit und ohne Mettendchen)

Guten Hunger
Elmar

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*Anke* Tellerwäscher sagt:  
13.10.2006 19:43
Mmmh, eines meiner Lieblingsrezepte. Bei uns wird es Döppekuche genannt.

Wir braten den Speck allerdings im Topf an, und schütten erst dann die Kartoffelmasse dazu. So sind die Speckstücke schön knusprig.

Anke

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HAL9000 Tellerwäscher sagt:  
14.10.2006 01:31
Vielleicht sollten wir mal einen "Namens-Contest" machen: Kesselkuchen, Topfkuchen, Schales, Döppekooche, Buttermilchgetzen und einiges andere hatten wir ja schon. Ich bringe noch "Dippedotz" (Gegend von Lahnstein bis Kamp-Bornhofen am Rhein) mit ein :-) Ach ja, und in Linz am Rhein +/- 10 km heißt das Ding "Uhles" und wird mit Quark gegessen, der mit Salz und Pfeffer angemacht ist (statt Apfelmus.!

Wer kennt noch mehr Namen..? Und woher? Ich bin sehr interessiert!

Das Schöne am - ich nenne ihn jetzt mal "Dippedotz" - ist, dass man ihn mannigfaltig verändern kann. Ich kenne ihn mit Dörrfleisch (=Bauch/-räucherspeck)-Scheiben obendrauf und mit Mettwurst- oder Fleischwurstscheiben im Teig. So hat es meine Mum überliefert bekommen. Und die jeweiligen Zutaten sind ja nun mal von Kaff zu Kaff verschieden :-)

Ich würde mich über weitere Namen freuen!

Viele Grüße von
Martin

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Eiswürfelchen  Chefkoch sagt:  
05.11.2010 19:15
Kesselsknall, Potthucke, Dippelabbes

bei uns heißt es "Puttes"

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Polgara1 Tellerwäscher sagt:  
14.10.2006 02:52
In dem Dorf, wo ich herkomme (bei Bonn) heisst das Ganze Küles und wird traditionell zu St. Martin gegessen mit Mettwürstchen. mmmmh lecker

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leomig  Kaltmamsell sagt:  
14.10.2006 17:59
Bei uns im Dorf (auch bei Bonn) heisst das Gericht"Knall".
Esse ich für mein Leben gern.Meine Mutter macht das immer mit Speck.Bei uns gab es dann immer Tee dazu.
Danke für das Rezept.Meine Mutter macht das immer "pi mal Daumen".
Hab den heute direkt gemacht.War super lecker!
Ich habe aber auch eine Auflaufform genommen.Klappt ganz gut!

L.G Leomig

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Christina0310 Smutje sagt:  
13.09.2011 15:06
Hallöchen,

ich lese mir gerade mal die Kommentare hier durch und da auch ich aus der Nähe von Bonn komme (aus einem kleinen, hübschen Vorstädtchen) wollte ich auch meinen Beitrag leisten, wir nennen es "Dööppekoooche", laut Oma & Opa;-)!

Euch allen einen schönen Tag,
Christina

PS: am Donnerstag kommt es bei mir auf den Tisch, ich werde Speck und Mettenden (in Scheiben geschnitten) untermischen und dazu dann Apfelmus oder auch Kräuterquark reichen, jeder hat ja einen anderen Geschmack:-)

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frevolla  Kaltmamsell sagt:  
15.10.2006 00:23
Das hört sich alles superlecker an!
Da ich noch auf der Suche nach 'nem neuen Rezept für meinen Geburtstag bin, wüsste ich gerne, ob man das Ganze auch auf dem Backblech machen kann? Evtl. mit Schweinemedaillons drunter?

Liebe Grüße
frevolla

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megafamily Tellerwäscher sagt:  
15.10.2006 01:12
Im schönen Siebengebirge nennt man es Kesselsknall und es kommt -wegen der Kinder- halb Mettwurst und halb Bockwurst rein. Der Teig ist eigentlich ein klassischer Reibekuchenteig den ich -Urkölner wie ich bin- auch gerne so verwende. Also entweder ab in den Ofen damit oder auf den Herd :-)

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hoha1971 Tellerwäscher sagt:  
15.10.2006 18:59
Bei uns - Nähe Bonn/Siegburg - nennt man das Gericht Puttes und wir machen es Traditionell an Allerheiligen.
Wir machen es mit Rosinen und Speck, schmeckt auch sehr lecker.

Gruß
Hoha

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Zcarko Tellerwäscher sagt:  
16.10.2006 17:43
Bei uns im Rheinland (Neuwied) wird zum Döppekooche traditionell frischer und starker Kaffee gereicht, ist auch eine leckere Variante. Als Kinder durften wir oben auf unser Döppekoochestück auch noch Zucker drüber streuen, dann wars wirklich gut.

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Nicolas Tellerwäscher sagt:  
17.10.2006 14:52
Bei uns in Argentinien gibt es nichts ähnliches. Der Kuchen war ein totaler Erfolg. Mit Apfelmus und Salat. Nur den Ofen habe ich ein weniz zu stark gestellt. Will ich also das Rezept noch einmal machen, und zwar in den nächsten Tagen!

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Tinchen37 Hendlgriller sagt:  
18.10.2006 13:02
Tja und hier meldet sich Niedersachsen: Dieses Rezept ist bei uns nicht bekannt aber es hat super geschmeckt. Und besonders preiswert ist es auch noch.
Habe es in einer Auflaufform mit Deckel gemacht, geht auch.

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bussitussi Tellerwäscher sagt:  
20.10.2006 17:19
Hallo, das ist wirklich ein total leckeres Rezept. Meine Mutter macht es traditionell an St. Martin. In unserer Familie essen wir auch Senf dazu.
In meiner Heimatstadt Boppard im Mittelrheintal gibt es sogar ein beliebtes Lied: "En schiene gruße Döppekoche" von der "Original Schüddelkombo".

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Eingeschränkte Kommentare
Dieses Rezept hat viele Kommentare. Es werden nur die ersten 30 und die neusten 10 angezeigt.
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Die neusten Kommentare:

Riddel  Hendlgriller sagt:  
26.07.2009 10:55
Das war mal eine gute Gelegenheit, meinen neuen gußeisernen Bräter einzusetzen. Hat super geklappt und auch den Gästern geschmeckt. Ich hatte die Hälfte des Specks durch kleine Mettenden ersetzt.

LG Riddel

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brutzel63  Chefkoch sagt:  
13.10.2009 09:05
Superlecker, ich habe diesen Kesselkuchen schon öfter gemacht.
Meistens nehme ich eine flache Auflaufform, dann braucht er nicht so lange und ich habe mehr Kruste.
Ein schönes Gästeessen.

LG Brutzel

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DieSupernova Kaltmamsell sagt:  
14.11.2009 15:01
Leckerer "Döppekooche"!Traumhafte Kruste! Habe auch grade ein Foto von der Köstlichkeit hochgeladen--das Foto ist das EINZIGE, was uns blieb.....dä Kooche is schun all!
Gibt´s in der Tat beim nächsten Gästessen (guter Tipp brutzel). Das lässt sich ja prima vorbereiten.

Es grüßt DieSupernova

P.S.:Bin momentan auf dem "Rheinische-Küche-Trip"

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msbbonn Smutje sagt:  
14.11.2009 15:27
Freut mich!

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Jaydinho Küchenjunge sagt:  
25.01.2010 19:09
Juhu, endlich ein Rezept gefunden, so wie ich es auch kenne von meiner Omi!
Danke, wird es am WE geben!

TIPP: Ich kenne es von zuhause mit Speck UND Rippchen, die man noch hineinlegt!


DANKE, danke, danke!

Jaydino

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kaismaus Kartoffelschäler sagt:  
15.10.2010 00:31
Habe 5 Sterne gegeben, da ich es seit meiner Kindheit genauso kenne! Komme aus der Nähe von Koblenz und bei uns gibt es den "Dippekuche" traditionell an St. Martin. Auch viele Gaststätten bieten das Gericht an diesem Tag an. Apfelkompott gehört dazu, und was ich hier noch nicht gelesen habe: ESSIG! Kann mir nichts bessres vorstellen! Ich bevorzuge ja die innere Kartoffelmasse. Was sagt ihr? Kruste oder Teig?

Danke fürs Rezept und guten Appettit!!!

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Eiswürfelchen  Chefkoch sagt:  
05.11.2010 17:53
Hallo,

da wir keinen gusseisernen Bräter besitzen, habe ich den Kesselkuchen (wir nennen ihn "Puttes" ;-) ) in 2 Kuchen-Kastenformen gebacken.

Ich habe jetzt zwar keine Vergleichsmöglichkeit, aber auch aus der Kastenform hat uns das Gericht ganz besonders lecker geschmeckt!

Nächstes Mal werde ich es mal mit Mettenden versuchen. Mein Papa hat sich besonders gefreut, er kennt das Gericht noch aus seiner Kindheit.

Vielen Dank für das tolle Rezept,

Liebe Grüße, Anni

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16.09.2011 14:55
Hallo

auch uns hat es heute Mittag

****Sehr Gut****

geschmeckt...


LG
Marion

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narit Kaltmamsell sagt:  
18.09.2011 21:53
Ich habe es auch in Ermangelung eines gußeisernen Topfes in einer Auflaufform aus Metall gemacht. Leider hing die leckere Kruste unten fest, liegt vielleicht auch an der Auslegung von großzügig Öl in die Form geben. Ansonsten sehr lecker!

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Miniii1 Kartoffelschäler sagt:  
16.10.2011 18:31
Hallo,

auf Wunsch meines Sohnes gabe es gestern bei uns "Döppekoche"
nach diesem Rezept.
Die Zutaten/Menge ist stimmig und es war sehr lecker.

LG Miniii

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030554Klaus Tellerwäscher sagt:  
30.10.2011 11:13
Komisch ist es:Ich habe dieses Gericht gerade im Bacckofen und ich kenne es von meiner Mutter,die aus Litauen kommt.Ich benutze eine Bratpfanne aus Gusseisen und es schmeckt besser als aus einer Glasform o.ä.Ich nehme Bauchfleisch statt Speck o.ä. dass angebraten wird,bevor es in die Kartoffelmasse kommt.Wichtig ist,dass die Kartoffelmasse in einem sauberen Geschirrtuch ausgedrückt wird.Je trockner,desto Knuspriger!!!Im Backofen bei 200 Grad ca.50 Minuten,bis er braun wird. PERFEKT!!!

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msbbonn Smutje sagt:  
30.10.2011 11:44
Stimmt, Glasform geht gar nicht. Wusste nicht, daß das in Litauen auch bekannt ist. Ich habe die Masse noch nie ausgedrückt, werde es aber mal probieren.
LG
Martin

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