Stifado
| 1 kg | Gulasch vom Rind |
| 20 kleine | Zwiebel(n), rot |
| 4 Zehe/n | Knoblauch |
| 2 große | Fleischtomate(n) |
| Wein, rot, trocken | |
| Fleischbrühe | |
| Öl (Olivenöl) | |
| ½ TL | Zimt |
| 4 | Nelke(n) |
| 4 | Wacholderbeeren |
| 4 | Piment |
| 6 Körner | Pfeffer, schwarz |
| 2 | Lorbeerblätter |
| ½ TL | Zucker |
Zubereitung
Fleisch mit 2 Teilen Rotwein und 1 Teil kalter Fleischbrühe übergießen, 1/4 TL Zimt dazugeben sowie Nelken, Wacholderbeeren, Pimentkörner, Pfefferkörner und Lorbeerblätter im Teeei oder verschlossenen Teebeutel hinzufügen. Das Fleisch muss mit Flüssigkeit bedeckt sein. Mindestens 12 Std. im Kühlschrank marinieren. Dann die Flüssigkeit durch ein feines Sieb gießen und auffangen.
Gewürze ebenfalls aufbewahren. Das Fleisch abspülen und trocken tupfen, dann portionsweise in einer großen Schmorpfanne scharf anbraten, salzen und pfeffern. Durch das Marinieren kann beim Anbraten Flüssigkeit austreten, die das scharfe Anbraten verhindert. Die Flüssigkeit jeweils schnell wegschütten und anschließend das Fleisch nochmals scharf anbraten. Fleisch aus der Pfanne entfernen, beiseite stellen und den dann entstandenen Bratensatz mit etwas Wasser lösen, kurz aufkochen und auffangen. Mit jeder Portion so verfahren. Zum Schluss die Zwiebeln kurz andünsten, den in Scheiben geschnittenen Knoblauch dazugeben und das Fleisch dazufügen. Alles mit der Marinade und dem aufgefangenen Bratenfond ablöschen, evtl. noch mit Rotwein und Fleischbrühe aufgießen, bis das Fleisch bedeckt ist. Einen weiteren 1/4 TL Zimt, das Gewürzsäckchen, die enthäuteten, entkernten, klein gewürfelten Fleischtomaten und den Zucker dazugeben und alles 1 1/2 - 2 Std. zunächst im offenen Topf, dann geschlossenen bei kleiner Hitze schmoren lassen. Die Gewürze nach ca. 45 min. entfernen und immer wieder vorsichtig rühren. Die Soße sollte am Ende eine schön sämige Konsistenz haben, die Zwiebeln sollten allerdings ihre Form behalten. Sollte die Soße trotzdem zu dünnflüssig sein, mit entsprechender Menge Mondamin (für dunkle Soßen) leicht andicken und evtl. nochmals mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Gewürze ebenfalls aufbewahren. Das Fleisch abspülen und trocken tupfen, dann portionsweise in einer großen Schmorpfanne scharf anbraten, salzen und pfeffern. Durch das Marinieren kann beim Anbraten Flüssigkeit austreten, die das scharfe Anbraten verhindert. Die Flüssigkeit jeweils schnell wegschütten und anschließend das Fleisch nochmals scharf anbraten. Fleisch aus der Pfanne entfernen, beiseite stellen und den dann entstandenen Bratensatz mit etwas Wasser lösen, kurz aufkochen und auffangen. Mit jeder Portion so verfahren. Zum Schluss die Zwiebeln kurz andünsten, den in Scheiben geschnittenen Knoblauch dazugeben und das Fleisch dazufügen. Alles mit der Marinade und dem aufgefangenen Bratenfond ablöschen, evtl. noch mit Rotwein und Fleischbrühe aufgießen, bis das Fleisch bedeckt ist. Einen weiteren 1/4 TL Zimt, das Gewürzsäckchen, die enthäuteten, entkernten, klein gewürfelten Fleischtomaten und den Zucker dazugeben und alles 1 1/2 - 2 Std. zunächst im offenen Topf, dann geschlossenen bei kleiner Hitze schmoren lassen. Die Gewürze nach ca. 45 min. entfernen und immer wieder vorsichtig rühren. Die Soße sollte am Ende eine schön sämige Konsistenz haben, die Zwiebeln sollten allerdings ihre Form behalten. Sollte die Soße trotzdem zu dünnflüssig sein, mit entsprechender Menge Mondamin (für dunkle Soßen) leicht andicken und evtl. nochmals mit Salz und Pfeffer abschmecken.
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Kommentare anderer Nutzer
uwb
sagt:
sagt: 07.11.2010 14:21
psito
sagt:
sagt: 04.02.2004 09:51
Hallo!
Super, genau nach meinem Geschmack! So machen´s die meisten Griechen (die ich kenne) auch.
Liebe Grüße und kali orexi
Super, genau nach meinem Geschmack! So machen´s die meisten Griechen (die ich kenne) auch.
Liebe Grüße und kali orexi
30.04.2004 19:12
Ich mach das auch manchmal unter der Woche, aber da die Zeit da doch begrenzt ist, nehm ich den Schnellkochtopf! Außer den aufgeführten Gewürzen noch ein paar Rosamrin-Nadeln dazu, hmmmm! Oberlecker!
Ich geb es zu, die Variante mit dem Schnellkochtopf ist wenig griechisch, aber Not macht bekanntlich erfinderisch. Und das Fleisch wird butterzart!
LG
Liesbeth
Ich geb es zu, die Variante mit dem Schnellkochtopf ist wenig griechisch, aber Not macht bekanntlich erfinderisch. Und das Fleisch wird butterzart!
LG
Liesbeth
Yujinko
sagt:
sagt: 08.11.2004 11:46
Hallo!
Habs am Wochenende ausprobiert und war wirklich begeistert.
Ob das auch nur mit Fladenbrot schmeckt?
Yujinko
Habs am Wochenende ausprobiert und war wirklich begeistert.
Ob das auch nur mit Fladenbrot schmeckt?
Yujinko
psito
sagt:
sagt: 15.12.2004 13:35
Ich hab´s nach langer Zeit getan!!!
Einfach nur köstlich, muß es bei uns wieder öfter geben!
Liebe Grüße
Einfach nur köstlich, muß es bei uns wieder öfter geben!
Liebe Grüße
arthurdent42
sagt:
sagt: 30.08.2005 14:55
Hallo!
Bei uns gab es das Stifado gestern. Ich habe unter die Sauce noch ein paar kleingewürfelte Kartoffeln gemischt, zum einen spart man sich den Topf für die Beilage und zum anderen binden die Kartoffeln die Sauce zusätzlich. Dazu gab es zum Stippen noch frisches Beguette.
Es war wirklich superlecker, auch meine Gäste waren begeistert! Vielen lieben Dank für das tolle Rezept.
Liebe Grüße,
arthurdent42
Bei uns gab es das Stifado gestern. Ich habe unter die Sauce noch ein paar kleingewürfelte Kartoffeln gemischt, zum einen spart man sich den Topf für die Beilage und zum anderen binden die Kartoffeln die Sauce zusätzlich. Dazu gab es zum Stippen noch frisches Beguette.
Es war wirklich superlecker, auch meine Gäste waren begeistert! Vielen lieben Dank für das tolle Rezept.
Liebe Grüße,
arthurdent42
25.09.2005 02:20
Hallo Arthurdent,
ich freue mich dass es dir mit den Kartoffeln geschmeckt hat. Das Bild vermittelt allerdings wirklich einen völlig falschen Eindruck von dem eigentlichen Stifado, wie ich nun nach mehreren KM's und Anfragen feststellen konnte. Es wird nur das Fleisch geschmort mit den Zwiebeln und separat Reis dazu gereicht. Außerdem gibt es niemals soviel Soße, sondern die Flüssigkeit kocht sämig ein. Dein Bild sieht eher aus wie ein Partytopf mit viel dünner Soße. Nichts für ungut ;-).
Das Mondamin ist übrigens auch nur für den Notfall, dass die Soße nicht bindet und Knoblauch gehört eigentlich auch nicht in ein Stifado, ist aber m.E. eine Bereicherung.
Ich werde demnächst nochmal ein Stifado machen und hoffe, dass ich daran denke, ein Bild zu machen.
Liebe Grüße
Awlona
ich freue mich dass es dir mit den Kartoffeln geschmeckt hat. Das Bild vermittelt allerdings wirklich einen völlig falschen Eindruck von dem eigentlichen Stifado, wie ich nun nach mehreren KM's und Anfragen feststellen konnte. Es wird nur das Fleisch geschmort mit den Zwiebeln und separat Reis dazu gereicht. Außerdem gibt es niemals soviel Soße, sondern die Flüssigkeit kocht sämig ein. Dein Bild sieht eher aus wie ein Partytopf mit viel dünner Soße. Nichts für ungut ;-).
Das Mondamin ist übrigens auch nur für den Notfall, dass die Soße nicht bindet und Knoblauch gehört eigentlich auch nicht in ein Stifado, ist aber m.E. eine Bereicherung.
Ich werde demnächst nochmal ein Stifado machen und hoffe, dass ich daran denke, ein Bild zu machen.
Liebe Grüße
Awlona
uwb
sagt:
sagt: 07.11.2010 14:23
19.09.2006 20:26
Hallo Awlona,
super-super-super ... ich habe die doppelte Menge gemacht, das Fleisch 24 Stunden marinieren lassen und anstelle von gemahlenem Zimt zwei Zimtstangen mitköcheln lassen ... nach 4,5 Stunden zartem Schmurgelns war der Stifado perfekt.
Ich habe dann noch eine Rippe Masala-Chai-Schokolade reingerührt, nicht typisch griechisch, aber ein netter Extra-Kick ;-)
Gruß, Tin
super-super-super ... ich habe die doppelte Menge gemacht, das Fleisch 24 Stunden marinieren lassen und anstelle von gemahlenem Zimt zwei Zimtstangen mitköcheln lassen ... nach 4,5 Stunden zartem Schmurgelns war der Stifado perfekt.
Ich habe dann noch eine Rippe Masala-Chai-Schokolade reingerührt, nicht typisch griechisch, aber ein netter Extra-Kick ;-)
Gruß, Tin
Juliet15
sagt:
sagt: 30.03.2007 00:56
Stifado haben wir auf Kreta kennengelernt - einfach superlecker :-)
Klar kann man das nur mit Fladenbrot essen - damit läßt sich die tolle Sauce restlos auftunken - und meiner Meinung nach paßt Fladenbrot auch am besten dazu.
Zu 1 kg Fleisch gebe ich aber ca. 1 Eßl. Zimt - wir lieben diesen Geschmack einfach. Und abgeschmeckt wird am Ende mit Rosmarinhonig - direkt aus Kreta
Klar kann man das nur mit Fladenbrot essen - damit läßt sich die tolle Sauce restlos auftunken - und meiner Meinung nach paßt Fladenbrot auch am besten dazu.
Zu 1 kg Fleisch gebe ich aber ca. 1 Eßl. Zimt - wir lieben diesen Geschmack einfach. Und abgeschmeckt wird am Ende mit Rosmarinhonig - direkt aus Kreta
tommy1961
sagt:
sagt: 14.11.2007 15:36
Hat sehr lecker geschmeckt und alle waren hellauf begeistert. Ich habe dieses Rezept aber mit Lammfleisch gekocht.
30.03.2008 22:57
Prima Rezept! Die Gäste und wir waren begeistert - dazu Fladenbrot und Rosmarinkartoffeln.
Das Fleisch hat nach der Übernachtmarinade 4 Std. (köcheln) gebraucht - KÖSTLICH!!!!! Wer es nachkocht: KALI OREXI!!!
Gruß,
kiria
------Das eingestellte Bild (1/1) stimmt irgendwie nicht mit O-Rezept überein, finde ich... -------
Das Fleisch hat nach der Übernachtmarinade 4 Std. (köcheln) gebraucht - KÖSTLICH!!!!! Wer es nachkocht: KALI OREXI!!!
Gruß,
kiria
------Das eingestellte Bild (1/1) stimmt irgendwie nicht mit O-Rezept überein, finde ich... -------
ginalecker
sagt:
sagt: 10.04.2008 17:35
Hallo Awlona Meine Tochter war im letzten Jahr in Griechenland, und schwärmte immer von Stifado.
Nun habe Ich es gekocht. Es war total lecker! Meine Tochter hat gesagt,in Griechenland wäre es nicht besser gewesen. Liebe Grüße Rita
Nun habe Ich es gekocht. Es war total lecker! Meine Tochter hat gesagt,in Griechenland wäre es nicht besser gewesen. Liebe Grüße Rita
cuocoroma
sagt:
sagt: 08.07.2008 12:19
Ein sehr , sehr leckeres Rezept! Ich hatte zuerst leichte Bedebken, ob der Zimt nicht zu dominant ist, aber das war überhaupt nicht der Fall. ergibt auch eine schön sämige Sauce. Ich habe Rosmarinkartoffeln aus dem Backofen dazu gemacht. Was ist eigentlich die klassische Beilage dazu? Vielen Dank für das schöne Rezept!
cuocoroma
cuocoroma
08.07.2008 13:49
Jacko-2802
sagt:
sagt: 21.08.2008 22:45
Ich finde die Arbeit sollte man sich mal machen und dieses Gericht kochen. Hab keine frische Zwiebeln sondern ein Glas Silberzwiebel genommen. Perfekt!! Werde das nächte mal Kalbsfleisch nehmen und schauen ob´s noch ne Steigerung gibt. Meine Familie war hin und weg und das wird auf jeden Fall öfters auf dem Tisch stehen. Ein Salat paßt gut und vor allem viel Weißbrot damit man die leckere Soße auch restlos rausbekommt.
05.12.2008 21:37
Das Stifado ist wirklich ganz wunderbar, auch wenn ich es nach unserer KM gestern Abend nicht mehr mariniert habe...g..
Ich habe die Gewürze um die Hälfte aufgestockt, etwas länger drin gelassen und doch auf dem Herd geschmurgelt, vier Stunden mit gekipptem Deckel. Zum Schluss war die Sauce dann ziemlich übersichtlich, dafür aber absolute Klasse.
Die Freitagsüberraschung für den Liebsten, der so gern griechisch isst, ist mehr als 100% gelungen.
Eingedenk an Ingrid_R´s Satz, dass Suppe, Eintopf und Gulasch eigentlich auf Fotos immer Sch... aussehen... ich hab mir Mühe gegeben....grins...
Danke, das war wirklich ein wunderbares Essen.
Ulrike
Ich habe die Gewürze um die Hälfte aufgestockt, etwas länger drin gelassen und doch auf dem Herd geschmurgelt, vier Stunden mit gekipptem Deckel. Zum Schluss war die Sauce dann ziemlich übersichtlich, dafür aber absolute Klasse.
Die Freitagsüberraschung für den Liebsten, der so gern griechisch isst, ist mehr als 100% gelungen.
Eingedenk an Ingrid_R´s Satz, dass Suppe, Eintopf und Gulasch eigentlich auf Fotos immer Sch... aussehen... ich hab mir Mühe gegeben....grins...
Danke, das war wirklich ein wunderbares Essen.
Ulrike
Scansano
sagt:
sagt: 08.12.2008 23:02
Ein tolles Rezept, welches ich schon oft gekocht habe und auch vergangenes Wochenende wieder so wie von Dir vorgegeben gekocht habe. Es war wieder ein Genuss. Ich lasse es nur noch etwas länger köcheln.
Wir essen dazu Gurkensalat und Fladenbrot. Wenn ich gutes Lammfleisch bekomme, bereite ich es damit zu und das schmekct auch sehr lecker.
Wir essen dazu Gurkensalat und Fladenbrot. Wenn ich gutes Lammfleisch bekomme, bereite ich es damit zu und das schmekct auch sehr lecker.
19.12.2008 21:32
Lieben Dank für das schöne Bild, Ulrike.
So muss ein Stifado aussehen!!!
Liebe Grüße
Awlona
So muss ein Stifado aussehen!!!
Liebe Grüße
Awlona
27.02.2009 10:27
Guten Morgen,
lecker! Mache ich morgen.
Awlona, vermisse dein Bild. Aber Ulrikes sieht wirklich Klasse aus. Sagt mal, die Zwiebeln sehen aber nicht rot aus. Unsere roten Zwiebeln sind nicht klein, eher normal. Nehmt ihr alle weiße Zwiebeln, oder täuscht das Bild. Ist vielleicht nicht so wichtig. Gehe später einkaufen. Vielleicht bekomme ich ja bis dahin noch eine Antwort.
LG
Katinka
lecker! Mache ich morgen.
Awlona, vermisse dein Bild. Aber Ulrikes sieht wirklich Klasse aus. Sagt mal, die Zwiebeln sehen aber nicht rot aus. Unsere roten Zwiebeln sind nicht klein, eher normal. Nehmt ihr alle weiße Zwiebeln, oder täuscht das Bild. Ist vielleicht nicht so wichtig. Gehe später einkaufen. Vielleicht bekomme ich ja bis dahin noch eine Antwort.
LG
Katinka
01.03.2009 17:27
Katinka, ich habe noch kein Bild gemacht ;-).
Ich kann leider nicht so toll fertige Gerichte fotografieren, aber Ulrike hat ja ein wunderschönes Bild eingestellt.
Rote Zwiebeln verlieren beim Kochen zwar etwas die Farbe, aber es sieht wirklich aus, als habe Ulrike normale gelbe Zwiebeln genommen.
Im Prinzip kann man jede Zwiebel verwenden, Schalotten, Perlzwiebeln sind auch sehr fein (natürlich frische und keine eingelegten aus dem Glas), aber ich persönlich bevorzuge die roten Zwiebeln. Zum einen habe ich es so in Griechenland kennengelernt, und zum anderen schmecken sie mir auch am besten, mild und leicht süßlich.
Aber das Stifado schmeckt mit jeder Zwiebelsorte gut.
Liebe Grüße
Awlona
Ich kann leider nicht so toll fertige Gerichte fotografieren, aber Ulrike hat ja ein wunderschönes Bild eingestellt.
Rote Zwiebeln verlieren beim Kochen zwar etwas die Farbe, aber es sieht wirklich aus, als habe Ulrike normale gelbe Zwiebeln genommen.
Im Prinzip kann man jede Zwiebel verwenden, Schalotten, Perlzwiebeln sind auch sehr fein (natürlich frische und keine eingelegten aus dem Glas), aber ich persönlich bevorzuge die roten Zwiebeln. Zum einen habe ich es so in Griechenland kennengelernt, und zum anderen schmecken sie mir auch am besten, mild und leicht süßlich.
Aber das Stifado schmeckt mit jeder Zwiebelsorte gut.
Liebe Grüße
Awlona
02.03.2009 19:04
Hilfreicher Kommentar:
Hallo,
danke Awlona, es war auch ein bißchen Spass, weil du weiter oben schriebst, du wolltest ein Bild machen.
Das habe ich mir dann auch gedacht, bei mir sind sie auch ausgeköchelt.
Es ist gut gelungen, habe es so gemacht, wie es sein soll. Schön lange (ca. 4 Stunden) geköchelt.
Perfekte Anleitung, aber leider nicht 100% unser Geschmack. Zu lieblich. Es ist halt unser persönlicher Geschmack. Wenn Stifado so schmecken soll, dann ist es halt so.
Möchte dir dann aber lieber keine Sterne geben, weil es ungerecht wäre . Für unseren persönlichen Geschmack kannst du ja nichts.
LG
Katinka
danke Awlona, es war auch ein bißchen Spass, weil du weiter oben schriebst, du wolltest ein Bild machen.
Das habe ich mir dann auch gedacht, bei mir sind sie auch ausgeköchelt.
Es ist gut gelungen, habe es so gemacht, wie es sein soll. Schön lange (ca. 4 Stunden) geköchelt.
Perfekte Anleitung, aber leider nicht 100% unser Geschmack. Zu lieblich. Es ist halt unser persönlicher Geschmack. Wenn Stifado so schmecken soll, dann ist es halt so.
Möchte dir dann aber lieber keine Sterne geben, weil es ungerecht wäre . Für unseren persönlichen Geschmack kannst du ja nichts.
LG
Katinka
ShellaLaRoche
sagt:
sagt: 20.07.2011 20:22
20.07.2011 21:20
Shella, wenn du trockenen Wein und normale Zwiebeln genommen hast, wunder ich mich über die Süße....wo soll sie denn herkommen? Der halbe TL Zucker auf die große Menge ist ja nur die übliche Menge, die man an Tomatensoßen gibt, um die Säure auszugleichen.
Meinen normalen deutschen Gulasch mache ich bis auf die Gewürze ähnlich, nehme hierfür weiße Zwiebeln und da schmeckt gar nichts süß.
Schade, dass es nicht euren Geschmack getroffen hat.
Vielleicht suggeriert der Zimt eine gewisse Süße, wenn man nicht darauf vorbereitet ist?
LG
Awlona
Meinen normalen deutschen Gulasch mache ich bis auf die Gewürze ähnlich, nehme hierfür weiße Zwiebeln und da schmeckt gar nichts süß.
Schade, dass es nicht euren Geschmack getroffen hat.
Vielleicht suggeriert der Zimt eine gewisse Süße, wenn man nicht darauf vorbereitet ist?
LG
Awlona
02.03.2009 20:42
Schade :-(.
Ich kann mir den lieblichen Geschmack zwar nicht erklären, es sei denn, ihr habt lieblichen Wein genommen oder zuviel Zucker, aber es ist nett, dass du das Rezept nicht schlecht bewertest, weil es nicht dein persönlicher Geschmack war ;-).
LG
Awlona
Ich kann mir den lieblichen Geschmack zwar nicht erklären, es sei denn, ihr habt lieblichen Wein genommen oder zuviel Zucker, aber es ist nett, dass du das Rezept nicht schlecht bewertest, weil es nicht dein persönlicher Geschmack war ;-).
LG
Awlona
ShellaLaRoche
sagt:
sagt: 01.03.2012 19:58
Natürlich sind Bewertungen subjektiv! Sie sollen ja schließlich die Spreu vom Weizen trennen.
Es nützt nun mal leider gar nichts ein Rezept gut zu bewerten, weil es sich toll anhört oder ein schönes Foto dabei ist - es soll sich gut nachkochen lassen.
(Ich hatte als Kind das Vergnügen bei einer Freundin des öfteren original griechisches Stiffado gegessen zu haben. Die Familie ist vor zehn Jahren allerdings nach Griechenland zurückgegangen).
Zu den Zwiebeln - schon mal Hustensaft mit Zwiebeln gemacht? Dann weißt du, wie viel Süße Zwiebeln abgeben können...
Es nützt nun mal leider gar nichts ein Rezept gut zu bewerten, weil es sich toll anhört oder ein schönes Foto dabei ist - es soll sich gut nachkochen lassen.
(Ich hatte als Kind das Vergnügen bei einer Freundin des öfteren original griechisches Stiffado gegessen zu haben. Die Familie ist vor zehn Jahren allerdings nach Griechenland zurückgegangen).
Zu den Zwiebeln - schon mal Hustensaft mit Zwiebeln gemacht? Dann weißt du, wie viel Süße Zwiebeln abgeben können...
03.03.2009 20:06
Awlona, ich schätze mal von den roten Zwiebeln. Du schreibst es ja oben, ich kopiere:...............Zum einen habe ich es so in Griechenland kennengelernt, und zum anderen schmecken sie mir auch am besten, mild und leicht süßlich.................An den Zwiebeln wird es wohl gelegen haben.
Macht nichts, ich probiere gerne mal neue Rezepte. Alles kann einem nicht munden.
Viele liebe Grüße
Katinka
Macht nichts, ich probiere gerne mal neue Rezepte. Alles kann einem nicht munden.
Viele liebe Grüße
Katinka
21.04.2009 18:57
Es lag sicher nicht an den zwiebeln, denn die werden beim Schmoren alle süßlich, dafür hast du ja den Wein als Gegenpart. Und der war zu mild. Mit einem Dornfelder oder Burgunder aus Baden geht das nicht. Und mit einem Schuss ist es auch nicht getan. Ich nheme dafür gern einen Nero dÀvola oder einen Südfranzosen auch einen Griechen. In jedem Fall muss der auch ein bisschen Gerbsäure haben. Dann passt das schon.
Meine Zwiebeln waren übrigens Schalotten. Kleine Weiße gab es nicht und kleine Rote schon gar nicht und ich wollte nicht durchschneiden, weil sie dann so zerfallen.
Versuch es ruhig noch mal, nicht gleich aufgeben...lach...
Grüße Ulrike
Meine Zwiebeln waren übrigens Schalotten. Kleine Weiße gab es nicht und kleine Rote schon gar nicht und ich wollte nicht durchschneiden, weil sie dann so zerfallen.
Versuch es ruhig noch mal, nicht gleich aufgeben...lach...
Grüße Ulrike
21.04.2009 20:34
Danke Ulrike. Ich weiss im Moment nicht mehr, welchen Wein ich genommen habe, aber die von dir beschriebenen kommen mir nicht ins Haus *ggg* Den Nero...kenne ich auch. Trinke nie total süßliche Weine *schüttel* Corte dei Mori, andere Weine aus Italien sind bei uns zu Hause. Mach dir keine Gedanken, vielleicht probiere ich es noch mal. Zwei Teile Rotwein habe ich schon genommen, stand ja im Rezept.
Hab einen schönen Abend und viele liebe Grüße
Katinka
Hab einen schönen Abend und viele liebe Grüße
Katinka
ToSu08
sagt:
sagt: 18.06.2009 08:39
Suuuper! Wie auf Korfu. Ganz toll ;-)
segler777
sagt:
sagt: 31.03.2010 12:27
Dein Rezept ist fast Original der kleine Unterschied ist, das man beim Original Wildhase verwendet und der Fleisch:Zwiebel Anteil 1:1 ist.
Noch ein kleiner Tip 2-3 Esslöffel Tomatenmark verstärken den Tomatengeschmack und man kann den Zucker weglassen.
Viel Spaß beim kochen
Noch ein kleiner Tip 2-3 Esslöffel Tomatenmark verstärken den Tomatengeschmack und man kann den Zucker weglassen.
Viel Spaß beim kochen
Hund-mit-Ananas
sagt:
sagt: 17.08.2010 22:27
Tolles Rezept, Griechenlandfeeling am heimischen Herd :-).
Gruß
HmA
Gruß
HmA
14.02.2011 18:23
Hallo Awlona,
super Rezept. Hat lecker geschmeckt.
Damit die Sauce auch schön sämig wird, hab ich vor dem Ablöschen mit der Flüssigkeit noch etwas Tomatenmark mit angeröstet, ansonsten hab ich mich ans Rezept gehalten. War supi und hats bestimmt nicht zum letzten Mal gegeben.
LG Delfina
super Rezept. Hat lecker geschmeckt.
Damit die Sauce auch schön sämig wird, hab ich vor dem Ablöschen mit der Flüssigkeit noch etwas Tomatenmark mit angeröstet, ansonsten hab ich mich ans Rezept gehalten. War supi und hats bestimmt nicht zum letzten Mal gegeben.
LG Delfina
bk66
sagt:
sagt: 15.03.2011 00:30
Hallo,
mein Mann hat dein Stifado für uns eingelegt und heute gekocht, es war wirklich sehr lecker, dazu gab es selbst gebackenes Fladenbrot und Bauernsalat... wie im Urlaub!
Danke für das tolle Rezept!
LG Bettina
mein Mann hat dein Stifado für uns eingelegt und heute gekocht, es war wirklich sehr lecker, dazu gab es selbst gebackenes Fladenbrot und Bauernsalat... wie im Urlaub!
Danke für das tolle Rezept!
LG Bettina
sojamurmel
sagt:
sagt: 04.07.2011 10:56
Hallo awlona!
Der herrliche Duft von deinem Stifado erfüllte hier schon mehrere Male die Küche und hat alle begeistert. Dazu gibt es entweder Krithataki oder Brot.
Danke für dieses köstliche griechische Rezept!
LG sojamurmel
Der herrliche Duft von deinem Stifado erfüllte hier schon mehrere Male die Küche und hat alle begeistert. Dazu gibt es entweder Krithataki oder Brot.
Danke für dieses köstliche griechische Rezept!
LG sojamurmel
30.07.2011 20:37
Hallo Awlona, ein wirklich köstliches Rezept. Es war sooo lecker. Die Sosse war genial - ohne Bindung, nur einköcheln lassen - und wurde mit Fladenbrot aufgestippt.
Das wird es jetzt öfter geben. 5 Punkte von mir.
Das wird es jetzt öfter geben. 5 Punkte von mir.
eflip
sagt:
sagt: 30.08.2011 12:20
Absolut lecker, schmeckte total nach Urlaub. Nur muss ich nächstes Mal die doppelte Portion machen, so schnell wie das weggeschippt wurde. Dazu gab es nur Bauernsalat und Fladenbrot. Besten Dank!!!
versatil
sagt:
sagt: 01.11.2011 14:34
Hallo Awlona,
ich habe heute nach Deinem Rezept mein erstes Stifado selbst gemacht und es war ganz köstlich. Die Sosse hat ganz toll geschmeckt und ich habe nur gaaanz wenig Bindung gebraucht. Dazu gab es etwas Reis und der beste Beweis für den guten Geschmack ist bei mir immer der, wenn ein Gericht für 4 Personen mühelos von drei Erwachsenen verschlungen wird. Gibt es sicher mal wieder.
LG , Jürgen
ich habe heute nach Deinem Rezept mein erstes Stifado selbst gemacht und es war ganz köstlich. Die Sosse hat ganz toll geschmeckt und ich habe nur gaaanz wenig Bindung gebraucht. Dazu gab es etwas Reis und der beste Beweis für den guten Geschmack ist bei mir immer der, wenn ein Gericht für 4 Personen mühelos von drei Erwachsenen verschlungen wird. Gibt es sicher mal wieder.
LG , Jürgen
23.11.2011 11:54
Hallo awlona,
letztes Wochenende gab's Dein Stifado. Es war fast wie auf Naxos ... Sehr lecker und leicht nachzukochen.
Vielen Dank für das Rezept.
LG Odinette
letztes Wochenende gab's Dein Stifado. Es war fast wie auf Naxos ... Sehr lecker und leicht nachzukochen.
Vielen Dank für das Rezept.
LG Odinette
kiritmaus
sagt:
sagt: 03.05.2012 11:11
Habs schon öfter gekocht und mich aber erst kürzlich hier registriert. Ich finde gerade die Gewürzabstimmung bei diesem Rezept sehr gut, vor allem der Zimt ist ein Muss! Nur beim Fleisch bin ich variabel, da ich Rind nicht sehr gerne esse, hab ich es auch schon mit Putenoberkeule (ausgelöst) gekocht.
astromaus
sagt:
sagt: 24.05.2012 10:26
GENUSS PUR!!!! Mehr ist dazu nicht zu sagen :-))
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Um das Fleisch auch wirklich zart zu bekommen anstatt der Brühe Rotweinessig zum Marinieren verwenden.
Wer die Zwiebelschneiderei "verkürzen" möchte, macht´s so wie ich: Für die Hälfte der angegebenen Menge Schalotten verwenden.
Das Rezept macht richtig Arbeit, schmeckt mit Rosmarinkartoffeln und einem Bauernsalat aber echt super!!!
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