Ochsenbäckchen in Portwein
braucht Zeit, schmort 4 Stunden, toll für Gäste, sehr gut vorzubereiten| 1300 g | Ochsenbäckchen, sauber pariert |
| 1 Flasche | Rotwein, guten, wichtig für die Qualität der Sauce |
| 500 ml | Portwein, vintage |
| 300 g | Wurzelwerk, geputztes (Knollensellerie, Lauch, Möhren) |
| 1 m.-große | Zwiebel(n) |
| 2 EL | Tomatenmark |
| 1 ½ Liter | Kalbsfond |
| 2 cl | Cognac |
| 5 cl | Balsamico, alter |
| Olivenöl | |
| Meersalz | |
| Pfeffer, aus der Mühle |
Zubereitung
Die parierten Bäckchen von allen Seiten pfeffern und salzen und mit Küchengarn wieder zu Bäckchenform zusammen binden. Ofen auf 120° C heizen. Temperaturkontrolle!
Das Gemüse in kleine Würfel schneiden, die Zwiebel fein schneiden.
In einem ausreichend großen Schmortopf oder Bräter die Bäckchen bei großer Hitze von allen Seiten in Olivenöl kräftig anbraten, dass sie Farbe nehmen. 1 Esslöffel Tomatenmark mit anrösten. Das Wurzelgemüse dazugeben und auch Farbe nehmen lassen. Portwein und Rotwein zu je einem Drittel angießen und einkochen lassen. Diesen Vorgang noch 2 mal wiederholen.
Den Kalbsfond angießen, so dass die Bäckchen fast bedeckt sind und den Topf auf den Boden des Ofens stellen. Bei 120°C Ofentemperatur ca. 3,5 Stunden schmoren. Zwischendurch die Bäckchen im Bratensud immer wieder wenden.
Wenn die Bäckchen so weich sind, dass man sie mit dem Löffel essen könnte, herausnehmen, in Alufolie wickeln und im Ofen nachziehen lassen.
Den Bratenfond durch ein Sieb in einen Topf streichen und um ein Drittel reduzieren (einkochen lassen)
In einem kleinen Topf 1 Esslöffel Tomatenmark anrösten, mit dem Cognac ablöschen, einkochen und dann den Balsamicoessig dazugeben. Kurz einkochen lassen, so dass eine sirupartige Sauce entsteht. Diese zu der eingekochten Sauce von den Bäckchen geben, durchrühren. Die Bäckchen vom Küchengarn befreien und zurück in die Sauce legen. Sehr große Bäckchen eventuell teilen.
Die Sauce hat eine unglaublich sämige Konsistenz und einen hinreißend intensiven Geschmack. Das Fleisch ist an Zartheit wohl nicht zu überbieten. Ochsenbäckchen sind nicht so einfach zu beschaffen, am besten bei einem Metzger, der noch selbst schlachtet und auf Vorbestellung.
Wir essen dazu gerne Kartoffelgratin und Möhrchen aber auch Bandnudeln passen gut oder Steckrübenpüree mit Rosenkohl.
Das Gemüse in kleine Würfel schneiden, die Zwiebel fein schneiden.
In einem ausreichend großen Schmortopf oder Bräter die Bäckchen bei großer Hitze von allen Seiten in Olivenöl kräftig anbraten, dass sie Farbe nehmen. 1 Esslöffel Tomatenmark mit anrösten. Das Wurzelgemüse dazugeben und auch Farbe nehmen lassen. Portwein und Rotwein zu je einem Drittel angießen und einkochen lassen. Diesen Vorgang noch 2 mal wiederholen.
Den Kalbsfond angießen, so dass die Bäckchen fast bedeckt sind und den Topf auf den Boden des Ofens stellen. Bei 120°C Ofentemperatur ca. 3,5 Stunden schmoren. Zwischendurch die Bäckchen im Bratensud immer wieder wenden.
Wenn die Bäckchen so weich sind, dass man sie mit dem Löffel essen könnte, herausnehmen, in Alufolie wickeln und im Ofen nachziehen lassen.
Den Bratenfond durch ein Sieb in einen Topf streichen und um ein Drittel reduzieren (einkochen lassen)
In einem kleinen Topf 1 Esslöffel Tomatenmark anrösten, mit dem Cognac ablöschen, einkochen und dann den Balsamicoessig dazugeben. Kurz einkochen lassen, so dass eine sirupartige Sauce entsteht. Diese zu der eingekochten Sauce von den Bäckchen geben, durchrühren. Die Bäckchen vom Küchengarn befreien und zurück in die Sauce legen. Sehr große Bäckchen eventuell teilen.
Die Sauce hat eine unglaublich sämige Konsistenz und einen hinreißend intensiven Geschmack. Das Fleisch ist an Zartheit wohl nicht zu überbieten. Ochsenbäckchen sind nicht so einfach zu beschaffen, am besten bei einem Metzger, der noch selbst schlachtet und auf Vorbestellung.
Wir essen dazu gerne Kartoffelgratin und Möhrchen aber auch Bandnudeln passen gut oder Steckrübenpüree mit Rosenkohl.
Kommentare anderer Nutzer
30.03.2009 14:59
03.04.2009 11:55
Hallo girlfriend
es ist mir tatsächlich gelungen, bei meinem Metzger Ochsenbäckche zu bestellen. Sogar als Rheinländer kannte er sie.
die kann ich nun heute Mittag abholen.
So, jetzt mein Problem: als ich die bestellte, konnte ich noch nicht absehen, dass ich Morgen nicht richtig Zeit zum Kochen haben werde.
Meine Frage:
kann man das Gericht aufwärmen? Also heute fertig oder fast fertig schmoren und ihm Morgen dann den Rest geben?
lg
eifelkrimi
es ist mir tatsächlich gelungen, bei meinem Metzger Ochsenbäckche zu bestellen. Sogar als Rheinländer kannte er sie.
die kann ich nun heute Mittag abholen.
So, jetzt mein Problem: als ich die bestellte, konnte ich noch nicht absehen, dass ich Morgen nicht richtig Zeit zum Kochen haben werde.
Meine Frage:
kann man das Gericht aufwärmen? Also heute fertig oder fast fertig schmoren und ihm Morgen dann den Rest geben?
lg
eifelkrimi
03.04.2009 12:31
ja natürlich, dass ist kein Problem, ich habe sie selber auch schon in "Etappen" gemacht. Du könntest sie aber vielleicht auch morgen abend ansetzen und über Nacht bei ca. 80 C vor sich hinschmoren lassen.
Ich wünsche Dir gutes Gelingen und freu mich, wenn Du dann mal berichtest.
Ich habe sie die letzten Male oft mit Wirsing und Serviettenknödeln gemacht, das ist jetzt mein Favorit, dann schneide ich die Bäckchen in dünne Scheiben und lege sie auf den Wirsing, dann wird alles mit der Sauce nappiert. Sieht sehr schön aus, vor allem wenn Du den Serviettenknödel in einer eckigen Form dämpfts und die Knödelscheiben dann auf den Teller senkreicht stellst. Das Auge iss ja immer mit...
lg, girlfriend
Ich wünsche Dir gutes Gelingen und freu mich, wenn Du dann mal berichtest.
Ich habe sie die letzten Male oft mit Wirsing und Serviettenknödeln gemacht, das ist jetzt mein Favorit, dann schneide ich die Bäckchen in dünne Scheiben und lege sie auf den Wirsing, dann wird alles mit der Sauce nappiert. Sieht sehr schön aus, vor allem wenn Du den Serviettenknödel in einer eckigen Form dämpfts und die Knödelscheiben dann auf den Teller senkreicht stellst. Das Auge iss ja immer mit...
lg, girlfriend
03.04.2009 12:42
khao
sagt:
sagt: 06.05.2009 06:06
HALLO GIRLFRIEND;
HÖRRT SICH JA SPITZE AN.
nur eine frage: haben die ochsenbäckchen einen hohen fettanteil, denn das mag meine frau nicht.
danke und einen schönen tag LG
P:S: WENN ICH DAS GARN ABNEHEME; ZERFALLEN DIE DANN NICHT ?
HÖRRT SICH JA SPITZE AN.
nur eine frage: haben die ochsenbäckchen einen hohen fettanteil, denn das mag meine frau nicht.
danke und einen schönen tag LG
P:S: WENN ICH DAS GARN ABNEHEME; ZERFALLEN DIE DANN NICHT ?
09.05.2009 10:18
Hallo khao,
nein, die Bäckchen sind überhaupt nicht fett. Sie zerfallen nicht, wenn Du das Garn abwickelst, sie sie bleiben nur nicht so kugelrund.
Vielleicht hast Du auch einen Metzger, der Dir die Backen nicht aufschneidet, dann entfällt das Binden. Die meisten Metzger öffnen die Backen, um sicherzustellen, dass sie innen o. k. sind, du musst einfach vorher bei der Bestellung drum bitten.
gruß girlfriend
nein, die Bäckchen sind überhaupt nicht fett. Sie zerfallen nicht, wenn Du das Garn abwickelst, sie sie bleiben nur nicht so kugelrund.
Vielleicht hast Du auch einen Metzger, der Dir die Backen nicht aufschneidet, dann entfällt das Binden. Die meisten Metzger öffnen die Backen, um sicherzustellen, dass sie innen o. k. sind, du musst einfach vorher bei der Bestellung drum bitten.
gruß girlfriend
14.06.2009 13:58
Hallo girlfriend,
heute mittag haben wir die geschmorten Ochsenbäckchen gegessen, die ich im Übrigen gestern schon vorgeschmort habe.
Meine Erwartungen wurden absolut übertroffen: das Fleisch war so weich, dass man es löffen konnte und die Sauce!! Eine Offenbarung! Kein Wunder, bei einer Flasche Wein und einem halben Liter Portwein. Ich hatte auch etwas mehr Gemüse mitgeschmort, alles in allem ca. 500 g, weil ich gut 1800 g Ochsenbäckchen hatte.
Bei uns gabs dazu in Trüffelöl geschwenkte Bandnudeln und einen fränkischen Spargelsalat mit kaltgepresstem Haselnussöl.
Ein Traum!
LG von Sivi
heute mittag haben wir die geschmorten Ochsenbäckchen gegessen, die ich im Übrigen gestern schon vorgeschmort habe.
Meine Erwartungen wurden absolut übertroffen: das Fleisch war so weich, dass man es löffen konnte und die Sauce!! Eine Offenbarung! Kein Wunder, bei einer Flasche Wein und einem halben Liter Portwein. Ich hatte auch etwas mehr Gemüse mitgeschmort, alles in allem ca. 500 g, weil ich gut 1800 g Ochsenbäckchen hatte.
Bei uns gabs dazu in Trüffelöl geschwenkte Bandnudeln und einen fränkischen Spargelsalat mit kaltgepresstem Haselnussöl.
Ein Traum!
LG von Sivi
14.06.2009 22:08
Kristina_1978
sagt:
sagt: 07.09.2009 00:02
Wer seine Gäste mit etwas ganz Besonderem verwöhnen will, dem sei dieses Rezept ans Herz gelegt: Ein Gericht der Extraklasse!
Die Zartheit des Fleisches kann ich nur noch einmal hervorheben, und die Sauce ist ein kulinarisches Erlebnis. Dazu gab es Böhmische Knödel.
Danke schön, girlfriend!
Viele liebe Grüße
Kristina
Die Zartheit des Fleisches kann ich nur noch einmal hervorheben, und die Sauce ist ein kulinarisches Erlebnis. Dazu gab es Böhmische Knödel.
Danke schön, girlfriend!
Viele liebe Grüße
Kristina
07.09.2009 08:46
Vielen Dank, Kristina! Es freut mich sehr, dass es Euch so gut geschmeckt hat! Für die leichtere Variante empfehle ich Dir mein Rezept für die Magerbäckle vom Schwein, da ist die Sauce auch köstlich, aber nicht ganz so mächtig wie bei den Ochsenbacken. Mit Böhmischen Knödeln war das Gericht bestimmt ein Gedicht, eine Variante, die ich auch mal machen werde! Danke für den guten Tip!
lg
girlfriend
lg
girlfriend
Olafsson
sagt:
sagt: 21.09.2009 00:44
Hmmm ... dann muss ich es auch probiern :-) ... Es erinnert an nen Ochsen- oder Stierschwanz - dann könnt auch eine Gremolata dazu passen? Oder stört das die Sauce?
O.
O.
21.09.2009 08:44
Hallo Olafson,
ich persönlich würde keine Gremolata dazu machen. Die Sauce ist gut ausbalanciert mit den Aromen von den Weinen - das bringt vielleicht eine Mediterranität an das Gericht, die ihm nicht guttäte - aber wenn Du es machst, dann gib mir mal bescheid, bitte.
Zu empfehlen ist auch meine Abwandlung mit Schokolade, das passt mit der Portweinsauce perfekt. Dann nimmst Du statt einem Vintage lieber Ruby, das macht die Sauce weniger schwer, und spendierst ihr nach dem Reduzieren noch Valrhona-Schokolade.
Gutes Gelingen!
lg
girlfriend
ich persönlich würde keine Gremolata dazu machen. Die Sauce ist gut ausbalanciert mit den Aromen von den Weinen - das bringt vielleicht eine Mediterranität an das Gericht, die ihm nicht guttäte - aber wenn Du es machst, dann gib mir mal bescheid, bitte.
Zu empfehlen ist auch meine Abwandlung mit Schokolade, das passt mit der Portweinsauce perfekt. Dann nimmst Du statt einem Vintage lieber Ruby, das macht die Sauce weniger schwer, und spendierst ihr nach dem Reduzieren noch Valrhona-Schokolade.
Gutes Gelingen!
lg
girlfriend
12.10.2009 20:18
Hallo girlfriend,
beim Durchlesen Deines Rezeptes fange ich an zu sabbern . . . das tönt ja sowas von gut . . .
Ist aber gar nicht so leicht zu beschaffen, das Fleisch - wenn bei meinem MdV der Tierarzt das ok. gibt, bekomme ich am Freitag Ochsenbäckchen.
Generelle Frage dazu: Wenn ich die parierten Bäckchen (bestimmt sind die dann so franselig) statt mit Schnur einzuwickeln, jeweils in Schweinenetz drapiere - könnte das klappen?
Dann könnte man auch bei Tisch optisch ansprechend aufschneiden . . .
Was hält die Gemeinde davon ??
LG Rolf
beim Durchlesen Deines Rezeptes fange ich an zu sabbern . . . das tönt ja sowas von gut . . .
Ist aber gar nicht so leicht zu beschaffen, das Fleisch - wenn bei meinem MdV der Tierarzt das ok. gibt, bekomme ich am Freitag Ochsenbäckchen.
Generelle Frage dazu: Wenn ich die parierten Bäckchen (bestimmt sind die dann so franselig) statt mit Schnur einzuwickeln, jeweils in Schweinenetz drapiere - könnte das klappen?
Dann könnte man auch bei Tisch optisch ansprechend aufschneiden . . .
Was hält die Gemeinde davon ??
LG Rolf
13.10.2009 09:34
Hilfreiche Antwort:
Hallo Rolf,
franselig werden die Bäckchen eigentlich nicht, wenn Du sie gut verschnürst. Ich weiß auch von Köchen, die sie direkt in Stücke schneiden und wie ein Gulasch schmoren, das laugt aber meiner Meinung nach das Fleisch unnötig aus. Ich finde sie im Ganzen geschmort definitiv schmackhafter.
Mit dem Schweinenetz - wie willst Du das so fest gewickelt kriegen, dass es die Backen zusammenhält? Ich finde Schweinenetz immer gut, um magerem Fleisch oder Fisch beim Braten oder Schmoren die nötige Saftigkeit zu geben, das ist hier bei den Backen gänzlich unnötig. Aber wenn Du es machst, freue ich mich sehr über einen kleinen Bericht. Übrigens ist es für mich fast schwieriger Schweinenetz zu beschaffen, als die Backen diverser Tiere...
Gutes Gelingen!
lg
girlfriend
franselig werden die Bäckchen eigentlich nicht, wenn Du sie gut verschnürst. Ich weiß auch von Köchen, die sie direkt in Stücke schneiden und wie ein Gulasch schmoren, das laugt aber meiner Meinung nach das Fleisch unnötig aus. Ich finde sie im Ganzen geschmort definitiv schmackhafter.
Mit dem Schweinenetz - wie willst Du das so fest gewickelt kriegen, dass es die Backen zusammenhält? Ich finde Schweinenetz immer gut, um magerem Fleisch oder Fisch beim Braten oder Schmoren die nötige Saftigkeit zu geben, das ist hier bei den Backen gänzlich unnötig. Aber wenn Du es machst, freue ich mich sehr über einen kleinen Bericht. Übrigens ist es für mich fast schwieriger Schweinenetz zu beschaffen, als die Backen diverser Tiere...
Gutes Gelingen!
lg
girlfriend
beetroot
sagt:
sagt: 06.11.2009 08:29
Hallo girlfriend,
dein Rezept klingt super. Die Bäckchen sind bestellt und ich muss "nur" zwei Wochen darauf warten. Aber ich bin mir sicher, das lohnt sich. Ich habe aber noch eine Frage. Den Topf oder Bräter muss ich auf den Boden des Ofens stellen. Deckst du den Bräter mit einem Deckel oder Alufolie ab? Oder kann ich das vier Stunden ohne Abdecken im Ofen lassen?
Liebe Grüße
beetroot
dein Rezept klingt super. Die Bäckchen sind bestellt und ich muss "nur" zwei Wochen darauf warten. Aber ich bin mir sicher, das lohnt sich. Ich habe aber noch eine Frage. Den Topf oder Bräter muss ich auf den Boden des Ofens stellen. Deckst du den Bräter mit einem Deckel oder Alufolie ab? Oder kann ich das vier Stunden ohne Abdecken im Ofen lassen?
Liebe Grüße
beetroot
06.11.2009 09:03
Hallo beetroot,
schön, dass Du die Backen bekommst! Es ist ein herrliches Gericht! Ich lassen den Bräter immer offen, aber es liegt ein bisschen an der Höhe der Flüssigkeit im Topf. Nichts spricht dagegen, wenn Du den Deckel auflegst, fall Dein Gefühl Dir sagt, die Flüssigkeit reduziert zu schnell. Die Backen nehmen so schnell nix übel! ;)
Ich freue mich sehr über Deinen Bericht!
Du kannst auch hier nochmal in meinem Blog schauen:
http://arthurstochterkocht.blogspot.com/2009/09/essen-und-trinken-halt-leib-und-seele.html
da sind viele S´step-by-step Bilder.
lg
girlfriend
schön, dass Du die Backen bekommst! Es ist ein herrliches Gericht! Ich lassen den Bräter immer offen, aber es liegt ein bisschen an der Höhe der Flüssigkeit im Topf. Nichts spricht dagegen, wenn Du den Deckel auflegst, fall Dein Gefühl Dir sagt, die Flüssigkeit reduziert zu schnell. Die Backen nehmen so schnell nix übel! ;)
Ich freue mich sehr über Deinen Bericht!
Du kannst auch hier nochmal in meinem Blog schauen:
http://arthurstochterkocht.blogspot.com/2009/09/essen-und-trinken-halt-leib-und-seele.html
da sind viele S´step-by-step Bilder.
lg
girlfriend
TommyDELUXE
sagt:
sagt: 19.11.2009 08:55
Hallo,
will an Weihnachten Ochsenbäckchen nach diesem Rezept kochen.
Nun noch eine Frage, Ober-Unterhitze oder Umluft??
Da der Topf am Boden des Ofens steht bin ich mir etwas unsicher.
Danke schonmal für eine Antwort! :-)
Gruß
Thomas
will an Weihnachten Ochsenbäckchen nach diesem Rezept kochen.
Nun noch eine Frage, Ober-Unterhitze oder Umluft??
Da der Topf am Boden des Ofens steht bin ich mir etwas unsicher.
Danke schonmal für eine Antwort! :-)
Gruß
Thomas
19.11.2009 09:02
Hilfreiche Antwort:
Hallo Thomas!
Ein schönes Rezept für Weihnachten! Mein Ofen hat keine Umluft (die ich im Übrigen für entbehrlich halte). Ganz normale Unter-/Oberhitze, Du bist mit 120° C ja ziemlich auf der sicheren Seite. Musst halt immer mal schauen, die Bäckchen sollten ab und zu "Blubb" machen, nicht vor sich hin brodeln.
Wenn Du noch Fragen hast - gerne. Aber bitte nicht an Heilig Abend, da bin ich wohl nicht am Rechner ;)
lg
Ein schönes Rezept für Weihnachten! Mein Ofen hat keine Umluft (die ich im Übrigen für entbehrlich halte). Ganz normale Unter-/Oberhitze, Du bist mit 120° C ja ziemlich auf der sicheren Seite. Musst halt immer mal schauen, die Bäckchen sollten ab und zu "Blubb" machen, nicht vor sich hin brodeln.
Wenn Du noch Fragen hast - gerne. Aber bitte nicht an Heilig Abend, da bin ich wohl nicht am Rechner ;)
lg
beetroot
sagt:
sagt: 23.11.2009 18:31
So, jetzt habe ich die Bäckchen auch zubereitet. Das Endergebnis war wie zu erwarten ausgezeichnet. Das Fleisch war tatsächlich butterzart und meine Gäste schwärmten vor Begeisterung. Leider hat die Soße bei mir nicht ganz hingehauen. Es hat eine gefühlte Ewigkeit gedauert, bis die Soße reduziert war. Deshalb war sie beim Servieren noch etwas flüssig. Aber der Geschmack war trotzdem super! Vielleicht nehme ich das nächste Mal etwas weniger Fond, dann gehts wohl schneller. Und es wird auf jeden Fall ein nächstes Mal geben.
Vielen Dank für das tolle Rezept und deine Hilfe im Vorfeld.
Grüßle
beetroot
Vielen Dank für das tolle Rezept und deine Hilfe im Vorfeld.
Grüßle
beetroot
23.11.2009 18:42
das freut mich sehr! Und es dauuuuuuert wirklich, bis die Sauce reduziert ist. Aber wenn sie noch ein wenig flüssiger ist, was soll´s... Solltest Du Reste haben, spätestens am nächsten Tag ist sie noch gelierter und nach dem Aufwärmen fester und konzentrierter geworden.
Schau Dir auch mal mein Schweinebäckchenrezept an, das ist auch mit herrlich butterzartem Fleisch!
lg
girlfriend
Schau Dir auch mal mein Schweinebäckchenrezept an, das ist auch mit herrlich butterzartem Fleisch!
lg
girlfriend
gummilöhrchen
sagt:
sagt: 20.12.2009 20:21
Die Backen sind bestellt allerdings aufgeschnitten damit sie von innen auch i.o. sind und nicht zu viele Sehnen haben. Werde die dann aber nicht wickeln bzw. schnüren sondern halt so schmoren. Nach Weihnachten kann ich das Fleisch abholen und werde die Familie damit verwöhnen.
Gebe Rückmeldung nach Weihnachten ob,s was war oder nicht.
Lg Anke
P.S. Kann man den Portwein und den Kalbsfond evtl. ersetzen ??
Gebe Rückmeldung nach Weihnachten ob,s was war oder nicht.
Lg Anke
P.S. Kann man den Portwein und den Kalbsfond evtl. ersetzen ??
21.12.2009 09:09
Hilfreiche Antwort:
na, da bin ich gespannt auf Deinen Bericht, gummilöhrchen! :)
Du kannst den Kalbsfond auch gegen Rinderfond ersetzen, den Portwein gegen Rotwein, aber ich find Kalbsfond etwas feiner dazu. Der Port macht die Sauce "schwerer", sämiger und dunkler, als wenn Du nur alleine mit Rotwein kochst. Aber gehen wird es sicher. Schau Dir mal in meinem Blog die Abwandlung mit Schokolade an. http://arthurstochterkocht.blogspot.com/2009/09/essen-und-trinken-halt-leib-und-seele.html
Ich mache meinen Kalbsfond immer auf Vorrat, da kocht dann 2 Tage lang ein Riesentopf auf dem Herd mit Kalbsfüßen, Knochen und Gemüse.
lg
girlfriend
Du kannst den Kalbsfond auch gegen Rinderfond ersetzen, den Portwein gegen Rotwein, aber ich find Kalbsfond etwas feiner dazu. Der Port macht die Sauce "schwerer", sämiger und dunkler, als wenn Du nur alleine mit Rotwein kochst. Aber gehen wird es sicher. Schau Dir mal in meinem Blog die Abwandlung mit Schokolade an. http://arthurstochterkocht.blogspot.com/2009/09/essen-und-trinken-halt-leib-und-seele.html
Ich mache meinen Kalbsfond immer auf Vorrat, da kocht dann 2 Tage lang ein Riesentopf auf dem Herd mit Kalbsfüßen, Knochen und Gemüse.
lg
girlfriend
gummilöhrchen
sagt:
sagt: 21.12.2009 11:08
Da ich Glück gehabt habe und noch am Mittwoch Kalbsknochen und Kalbsfuss beim Metzger kriege werde ich gleich Mittwoch den Kalbsfond selber kochen( hast schon Recht) außerdem ist der fertige a weng arg teuer. Hab 5 Kg Knochen und 1 Kalbsfuss bestellt. Sollte also um die 3 Liter Fond geben. Rest frier ich ein. Portwein hat Schwiepa noch im hintersten Winkel der Hausbar gefunden( Gottseidank !!). Werde nach Weihnachten berichten und auch ein Bild hochladen. Danke für deine schnelle Antwort und frohes Fest !!
Lg Anke
Lg Anke
skipper66
sagt:
sagt: 22.12.2009 19:37
Vielen Dank für dieses tolle Rezept! Habe es am Wochenende zum ersten Mal gemacht. Wir hatten Gäste und es war sehr lecker. Die Soße habe ich bestimmt eine Stunde kochen lassen, bis sie gut reduziert war. Trotzdem noch mit ein wenig Kartoffelstärke gebunden, dann war sie perfekt. Die Sache mit Tomatenmark, Cognac und Balsamico ist wirklich gut, das darf nicht fehlen! Bäckchen waren auch butterweich.
Könnte mir vorstellen, auf diese Weise auch einen Rinderschmorbraten zuzubereiten.
War echt klasse, vielen Dank!
Könnte mir vorstellen, auf diese Weise auch einen Rinderschmorbraten zuzubereiten.
War echt klasse, vielen Dank!
25.12.2009 19:27
hi guys
ab 23.12. 09 erst mal knapp 3 Stunden köcheln lassen: 1.2 l Barolo und fast eine ganze Flasche 20-jährigen Port, dazu die Cognac/Balsamico (12 jährig) Sauce
habe dann gestern nochmals ca 6 Stunden im Rohr (offen) bei 120 Grad: einfach butterweiche Bäckchen (die Gäste kannten das nicht) und die Sauce ein Gedicht.
heute Abend (nach weitern 2 Stunden einkochen auf dem Herd) die Reste: war noch besser
c u
Mike
ab 23.12. 09 erst mal knapp 3 Stunden köcheln lassen: 1.2 l Barolo und fast eine ganze Flasche 20-jährigen Port, dazu die Cognac/Balsamico (12 jährig) Sauce
habe dann gestern nochmals ca 6 Stunden im Rohr (offen) bei 120 Grad: einfach butterweiche Bäckchen (die Gäste kannten das nicht) und die Sauce ein Gedicht.
heute Abend (nach weitern 2 Stunden einkochen auf dem Herd) die Reste: war noch besser
c u
Mike
27.12.2009 11:22
gummilöhrchen
sagt:
sagt: 26.12.2009 16:40
Dadurch daß ich den Kalbsfond selbstgemacht habe war der Zeitaufwand nicht zu verachten. Geschmort hab ich die Bäckchen am 23.12. 3 Stunden und am 24.12 bei kleiner Hitze noch 2 Stunden sachte blubbern lassen. Der Aufwand hat sich vom Geschmack her gelohnt und außerdem von den begeisterten Ahhhs und Ohhhs von Göga und Schwiepa. Nächstes Mal werde ich Kalbsfond auf Vorrat kochen( wenn mehr Zeit ist)
dann geht es etwas schneller. Aber das gibt es auf jeden Fall wieder !!!!!!!!!!!!!!!!
bild ist unterwegs.
Tausend Dank für diese hammermäßige Rezept !!
Ach ja wir hatten klassisch Rotkohl und Klöße dazu.
Lg Anke
dann geht es etwas schneller. Aber das gibt es auf jeden Fall wieder !!!!!!!!!!!!!!!!
bild ist unterwegs.
Tausend Dank für diese hammermäßige Rezept !!
Ach ja wir hatten klassisch Rotkohl und Klöße dazu.
Lg Anke
27.12.2009 11:25
ich freue mich, dass Dir alles so gut gelungen ist! Der Kalbsfond dauert, da gebe ich Dir recht, das Kochen auf Vorrat lohnt sich also in jedem Fall. Ich habe immer einige Twist off-Gläser mit Fond im Kühlschrank, so hält er sich locker 2 Monate oder länger (wenn Du das Fett noch obenauf läßt), den Rest friere ich ein.
Fein auch, dass Du Deine Gäste so beeindrucken konntest! Ich freu mich schon auf Dein Bild.
Guten Rutsch und liebe Grüße
girlfriend
Fein auch, dass Du Deine Gäste so beeindrucken konntest! Ich freu mich schon auf Dein Bild.
Guten Rutsch und liebe Grüße
girlfriend
hallali
sagt:
sagt: 27.12.2009 17:54
Habe die Ochsenbäckchen vor ein paar Monaten gemacht, und es war so gut, dass ich tatsächlich meinen ersten Kommetar hier bei CK dazu schreibe. (obwohl ich schon so einiges, und auch gutes ausprobiert habe).
Die Bäckchen waren garnicht so leicht zu bekommen. Habe zuerst bei einem Restaurant angerufen, der mir seinen Metzger verraten hat, da meiner keine Bäckchen besorgen konnte. Leider waren die Bäckchen an einem Stück und ich musste sie noch parieren. Das war schon ein gutes Stück Arbeit. Aber die Sosse und das zarte Fleisch waren es wert. Kann man das Gericht noch mit einem anderen Fleischstück machen? Hat das mal jemand probiert?
Die Bäckchen waren garnicht so leicht zu bekommen. Habe zuerst bei einem Restaurant angerufen, der mir seinen Metzger verraten hat, da meiner keine Bäckchen besorgen konnte. Leider waren die Bäckchen an einem Stück und ich musste sie noch parieren. Das war schon ein gutes Stück Arbeit. Aber die Sosse und das zarte Fleisch waren es wert. Kann man das Gericht noch mit einem anderen Fleischstück machen? Hat das mal jemand probiert?
27.12.2009 19:35
Hallo hallali!
Es freut mich natürlich sehr, dass Du jetzt den Kommentar doch noch eingestellt hast! ;)
Vielleicht kannst Du es mal mit einer Daube probieren? (Rinderwade oder Hesse) Auch ein schönes Stück zum Schmoren. Aber nichts ist wie die Backen, ich habe schon alles ausprobiert ;)
lg
Es freut mich natürlich sehr, dass Du jetzt den Kommentar doch noch eingestellt hast! ;)
Vielleicht kannst Du es mal mit einer Daube probieren? (Rinderwade oder Hesse) Auch ein schönes Stück zum Schmoren. Aber nichts ist wie die Backen, ich habe schon alles ausprobiert ;)
lg
DerKüchensklave
sagt:
sagt: 27.12.2009 17:57
Ich habe dieses Rezept im vergangenen Oktober durch Zufall entdeckt und wusste sofort: Das wird unser Weihnachtsessen! :-)
Mein "Haus-und-Hof"-Metzger staunte zuerst, hat mich aber letztendlich nicht enttäuscht, und ich konnte kurz vor Weihnachten 4,5 Kg Ochsenbäckchen - frisch vom Schlachter - in Empfang nehmen. Die Menge erschien mir zuerst für 9 Personen etwas zu reichlich - es sollte ja auch noch Suppe und ein Dessert geben. Übrig geblieben sind letztendlich nur noch 2 kleine Portionen, die ich mit meiner Liebsten heute abend noch genießen werde! Das kann ich im übrigen kaum erwarten ....
Was soll ich sagen: Es war einfach der Hammer! :-)
Ein wundervoller Hauptgang, der in voller Linie überzeugen konnte!
Bei mir gab es grünes Gemüse (Brokkoli, Zucchini, Lauch, Karotten) und Schupfnudeln dazu - das passte wirklich vorzüglich!
Der Tipp meiner Metzgerin, das Ganze schon einen Tag vorher zu kochen, war auch sehr gut. Im direkten Vergleich (Natürlich mussten wir schon am Vorabend kosten ...) war es am Tag darauf sogar noch einen Tick besser, da die geschmorten Bäckchen noch einen ganzen Tag in der traumhaften Sauce ziehen konnten.
Für alle jenen, die jetzt noch zögern: Nachkochen! :-)
Das Fleisch hat mich etwas an Rinder-Rouladenfleisch erinnert, nur viel zarter und vor allem: saftiger!
Die Sauce bekommt durch die Balsamico-Cognac-Melange den letzten Schliff! Wow!
Ein Tipp meinerseits: Ofenthermometer verwenden! Hätte ich mich nur auf das Ofeninterne Thermostat verlassen, wäre die Temperatur deutlich (!) zu niedrig gewesen. Ich musste meinen Ofen auf 160° stellen, um 120° zu halten. Das hätte ich nicht gedacht. Die Investition in ein 9 Euro teueres Thermometer hat sich gelohnt ...
Ein Mini-mini-mini-Wehrmutstropfen war die Küchengarn-Binderei. Recht aufwändig, und als ich die Bäckchen-Päckchen vom Garn befreien wollte, zerfielen sie (was ich wiederum nicht unangenehm fand). So wurden sie eben mit Faden serviert, und die Gäste hatten etwas zu Basteln. Der Geschmack tröstete aber alle darüber hinweg.
Danke für dieses super Rezept!
5 Sterne sind Dir sicher (Mehr gehen ja leider nicht ...), und auch meinerseits ist ein Foto unterwegs.
Liebe Grüße, Roland
Mein "Haus-und-Hof"-Metzger staunte zuerst, hat mich aber letztendlich nicht enttäuscht, und ich konnte kurz vor Weihnachten 4,5 Kg Ochsenbäckchen - frisch vom Schlachter - in Empfang nehmen. Die Menge erschien mir zuerst für 9 Personen etwas zu reichlich - es sollte ja auch noch Suppe und ein Dessert geben. Übrig geblieben sind letztendlich nur noch 2 kleine Portionen, die ich mit meiner Liebsten heute abend noch genießen werde! Das kann ich im übrigen kaum erwarten ....
Was soll ich sagen: Es war einfach der Hammer! :-)
Ein wundervoller Hauptgang, der in voller Linie überzeugen konnte!
Bei mir gab es grünes Gemüse (Brokkoli, Zucchini, Lauch, Karotten) und Schupfnudeln dazu - das passte wirklich vorzüglich!
Der Tipp meiner Metzgerin, das Ganze schon einen Tag vorher zu kochen, war auch sehr gut. Im direkten Vergleich (Natürlich mussten wir schon am Vorabend kosten ...) war es am Tag darauf sogar noch einen Tick besser, da die geschmorten Bäckchen noch einen ganzen Tag in der traumhaften Sauce ziehen konnten.
Für alle jenen, die jetzt noch zögern: Nachkochen! :-)
Das Fleisch hat mich etwas an Rinder-Rouladenfleisch erinnert, nur viel zarter und vor allem: saftiger!
Die Sauce bekommt durch die Balsamico-Cognac-Melange den letzten Schliff! Wow!
Ein Tipp meinerseits: Ofenthermometer verwenden! Hätte ich mich nur auf das Ofeninterne Thermostat verlassen, wäre die Temperatur deutlich (!) zu niedrig gewesen. Ich musste meinen Ofen auf 160° stellen, um 120° zu halten. Das hätte ich nicht gedacht. Die Investition in ein 9 Euro teueres Thermometer hat sich gelohnt ...
Ein Mini-mini-mini-Wehrmutstropfen war die Küchengarn-Binderei. Recht aufwändig, und als ich die Bäckchen-Päckchen vom Garn befreien wollte, zerfielen sie (was ich wiederum nicht unangenehm fand). So wurden sie eben mit Faden serviert, und die Gäste hatten etwas zu Basteln. Der Geschmack tröstete aber alle darüber hinweg.
Danke für dieses super Rezept!
5 Sterne sind Dir sicher (Mehr gehen ja leider nicht ...), und auch meinerseits ist ein Foto unterwegs.
Liebe Grüße, Roland
27.12.2009 19:42
Hallo Küchensklave!
Vielen Dank für Deine tolle Bewertung und den ausführlichen Kommentar! Das gibt es auch nicht alle Tage! :)
Man kann dieses Gericht wirklich nicht mit den üblichen Gewichtsangaben bemessen, hierbei wird mehr gegessen, als man sich vorstellen kann und es schrumpft auch beim Schmoren alles sehr zusammen. Am nächsten Tag sind die Backen oft noch besser, nur leider bleibt bei uns selten etwas übrig, seufz...
Ein Ofenthermometer ist Gold wert, darum habe ich auch das "Temperaturkontrolle" extra in die Beschreibung gesetzt, aber vielleicht ist es nicht deutlich genug, wie wichtig sie ist. Ein Thermometer empfiehlt sich in jedem Fall, da kaum ein Ofen die eingestellte Temperatur wirklich wiedergibt, bzw. hält.
Schade, dass Dir die Backen dann doch auseinandergefallen sind, bei mir hat das bis jetzt immer ganz gut geklappt. Aber Du hast recht, dem Geschmack tut das keinen Abbruch! Ich freu mich schon auf Dein Bild!
Mit Schupfnudeln war das sicher auch sehr lecker! Hast Du die Serviettenknödel dazu in meinem Blog gesehen? Die schmecken auch ganz vorzüglich!
http://arthurstochterkocht.blogspot.com/2009/09/essen-und-trinken-halt-leib-und-seele.html
lg
girlfriend
Vielen Dank für Deine tolle Bewertung und den ausführlichen Kommentar! Das gibt es auch nicht alle Tage! :)
Man kann dieses Gericht wirklich nicht mit den üblichen Gewichtsangaben bemessen, hierbei wird mehr gegessen, als man sich vorstellen kann und es schrumpft auch beim Schmoren alles sehr zusammen. Am nächsten Tag sind die Backen oft noch besser, nur leider bleibt bei uns selten etwas übrig, seufz...
Ein Ofenthermometer ist Gold wert, darum habe ich auch das "Temperaturkontrolle" extra in die Beschreibung gesetzt, aber vielleicht ist es nicht deutlich genug, wie wichtig sie ist. Ein Thermometer empfiehlt sich in jedem Fall, da kaum ein Ofen die eingestellte Temperatur wirklich wiedergibt, bzw. hält.
Schade, dass Dir die Backen dann doch auseinandergefallen sind, bei mir hat das bis jetzt immer ganz gut geklappt. Aber Du hast recht, dem Geschmack tut das keinen Abbruch! Ich freu mich schon auf Dein Bild!
Mit Schupfnudeln war das sicher auch sehr lecker! Hast Du die Serviettenknödel dazu in meinem Blog gesehen? Die schmecken auch ganz vorzüglich!
http://arthurstochterkocht.blogspot.com/2009/09/essen-und-trinken-halt-leib-und-seele.html
lg
girlfriend
MatthiasC
sagt:
sagt: 28.12.2009 02:46
Allmächtiger Himmel, heiliger Bimbam und heilige Mutter der Schlachthöfe, was für ein phantastisches Gericht!
Nachdem die Frau meines Herzens und ich vor einigen Monaten Ochsenbäckchen in Rotweinsosse im Restaurant gegessen haben und hin und weg davon waren, haben wir uns am ersten Weihnachtsfeiertag an Dein Rezept gemacht - und uns damit selbst ein Weihnachtsgeschenk gemacht wie es toller kaum hätte sein können.
Ja, den Wein einzukochen dauert lang, ja, dreieinhalb Stunden im Ofen strapazieren die Nerven, ja, das Reduzieren der Sauce vor dem Servieren braucht seine Zeit, - aber wie reich wird man dafür belohnt!
Wie butterzart das Fleisch ist haben die anderen Kommentatoren schon erwähnt, aber was einen wirklich aus den Socken haut ist die Sauce. Komplex, voller Geschmack, dunkel und samtig - ideal für ein Kartoffelgratin als Beilage.
Vielen Dank für dieses wirklich brilliante Rezept!
Nachdem die Frau meines Herzens und ich vor einigen Monaten Ochsenbäckchen in Rotweinsosse im Restaurant gegessen haben und hin und weg davon waren, haben wir uns am ersten Weihnachtsfeiertag an Dein Rezept gemacht - und uns damit selbst ein Weihnachtsgeschenk gemacht wie es toller kaum hätte sein können.
Ja, den Wein einzukochen dauert lang, ja, dreieinhalb Stunden im Ofen strapazieren die Nerven, ja, das Reduzieren der Sauce vor dem Servieren braucht seine Zeit, - aber wie reich wird man dafür belohnt!
Wie butterzart das Fleisch ist haben die anderen Kommentatoren schon erwähnt, aber was einen wirklich aus den Socken haut ist die Sauce. Komplex, voller Geschmack, dunkel und samtig - ideal für ein Kartoffelgratin als Beilage.
Vielen Dank für dieses wirklich brilliante Rezept!
barcelona2002
sagt:
sagt: 01.02.2010 11:28
Ich kann mich den guten Bewertungen nur anschließen: Butterweich und absolut köstlich! Allerdings sind m.E. die Flüssigkeits-Angaben etwas zu groß. Ich habe nur 500 ml Kalbsfond genommen und hatte trotzdem seeeehr viel Sauce (was aber selbstverständlich kein Fehler war :)). Dazu gab es gedünsteteten Mangold und Spätzle. Und heute gibts die Reste mit Bandnudeln.
Danke für das tolle Rezept!
LG B.
Danke für das tolle Rezept!
LG B.
01.02.2010 11:37
Hallo Barcelona!
Danke für Deine tolle Bewertung und den netten Kommentar! Die Flüssigkeitsmengen am Ende sind natürlich immer ein bisschen abhängig vom Einkochen und der dafür verwendeten Hitze. Aber wie Du schon sagst, von der tollen Sauce kann man nie genug haben. Und aufgewärmt schmeckts nochmal so gut!
lg
Danke für Deine tolle Bewertung und den netten Kommentar! Die Flüssigkeitsmengen am Ende sind natürlich immer ein bisschen abhängig vom Einkochen und der dafür verwendeten Hitze. Aber wie Du schon sagst, von der tollen Sauce kann man nie genug haben. Und aufgewärmt schmeckts nochmal so gut!
lg
veniho
sagt:
sagt: 13.02.2010 11:38
WOW!!! Super-Rezept. Zeitaufwändig, aber jede Minute wert. Das Fleisch war wirklich butterzart und die Sauce ein Traum. Besser geht's nicht. 5 Punkte und herzlichen Dank für's Reinstellen, girlfriend.
Ich bin übrigens auch mit etwas weniger als 1 l Kalbsfond hingekommen. Dazu gab's Brezenknödel und kleine Karotten mit Thymian. Hat sehr gut gepasst.
Beste Grüße
veniho
Ich bin übrigens auch mit etwas weniger als 1 l Kalbsfond hingekommen. Dazu gab's Brezenknödel und kleine Karotten mit Thymian. Hat sehr gut gepasst.
Beste Grüße
veniho
13.02.2010 15:02
sonnenkind13
sagt:
sagt: 22.02.2010 13:09
Hallo,
mal abgesehen von Barolo, welchen Wein empfehlt Ihr sonst zum Kochen? Eher sehr trockenen oder halbtrockenen?
Würde morgen gern die Ochsenbäckchen zubereiten und berichte anschließend, wie's gelungen ist.
Claudia
mal abgesehen von Barolo, welchen Wein empfehlt Ihr sonst zum Kochen? Eher sehr trockenen oder halbtrockenen?
Würde morgen gern die Ochsenbäckchen zubereiten und berichte anschließend, wie's gelungen ist.
Claudia
22.02.2010 14:42
sonnenkind13
sagt:
sagt: 22.02.2010 14:49
22.02.2010 14:58
Liebes Sonnenkind,
ich würde sogar einen kräftigeren Wein, als Deinen Spätburgunder bevorzugen. Persönlich schätze ich für dieses Gericht einen Spanier, z. B. einen Monastrell, der gerne auch 15 % mitbringen darf. Auch mit einem (wirklich guten, und die sind selten) Dornfelder ist es mir schon gut gelungen.
Wenn Du einen guten Spätburgunder hast, war der sicher nicht günstig, und dann gibt es fast bessere, aber auf jeden Fall günstigere Alternativen. :)
Nur so als kleiner Tip...
Ich freue mich schon auf Deinen Bericht! :))
lg
girlfriend
ich würde sogar einen kräftigeren Wein, als Deinen Spätburgunder bevorzugen. Persönlich schätze ich für dieses Gericht einen Spanier, z. B. einen Monastrell, der gerne auch 15 % mitbringen darf. Auch mit einem (wirklich guten, und die sind selten) Dornfelder ist es mir schon gut gelungen.
Wenn Du einen guten Spätburgunder hast, war der sicher nicht günstig, und dann gibt es fast bessere, aber auf jeden Fall günstigere Alternativen. :)
Nur so als kleiner Tip...
Ich freue mich schon auf Deinen Bericht! :))
lg
girlfriend
Ich_liebe_lecker
sagt:
sagt: 05.04.2010 17:32
Vielen Dank für dieses tolle Gericht!Es war echt der oberknaller.Hab es gelesen und da ich überhaupt keine Vorstellung hatte,hab ich gedacht,ich koch es zu Ostern,wenn die ganze Family da ist.Jeder war begeistert!
Bin gestern schon mit angefangen,hab es dann schon 4 STD schmoren lassen und heute noch mal 2,da ich ne ortion für 8Leute hatte.
Habe die Bäckchen bei meinem Haus und Hofmetzger vorbestellt,der mir diese schon als Roulade gewickelt hatte,was mir natürlich zeit erspart hat. ;-) Die Soße war echt ein Traum.Meine Schwiegermama hing schon die ganze Zeit am Topf und wollte die mit Brot essen,weil die wirklich der Knaller ist!
Ich hab einen französichen Rotwein vom Mont Ventoux gehabt,Port und Hennessy.Nich kleckern-klotzen! ;-)
Bei uns gab es dazu Kroketten,Broccoli und Feldsalat.Schmeckte uns sehr gut.
Einen schönen Feiertag noch und LG Alex
Bin gestern schon mit angefangen,hab es dann schon 4 STD schmoren lassen und heute noch mal 2,da ich ne ortion für 8Leute hatte.
Habe die Bäckchen bei meinem Haus und Hofmetzger vorbestellt,der mir diese schon als Roulade gewickelt hatte,was mir natürlich zeit erspart hat. ;-) Die Soße war echt ein Traum.Meine Schwiegermama hing schon die ganze Zeit am Topf und wollte die mit Brot essen,weil die wirklich der Knaller ist!
Ich hab einen französichen Rotwein vom Mont Ventoux gehabt,Port und Hennessy.Nich kleckern-klotzen! ;-)
Bei uns gab es dazu Kroketten,Broccoli und Feldsalat.Schmeckte uns sehr gut.
Einen schönen Feiertag noch und LG Alex
07.09.2010 13:43
Jetzt hab ich gerade gemerkt, dass ich das Rezept noch gar nicht bewertet habe: natürlich volle Punktzahl! Bei mir hat das Schmoren 6 Stunden gedauert (waren halt richtige "Backen"), aber dann war's butterzart. Anfang Oktober wird's das Ganze auf einem Büffet geben, ist sehr praktisch, weil man es am Vortag in aller Ruhe zubereiten kann. Am Tag X dann die Sauce ohne Fleisch erhitzen und das Fleisch nur noch kurz hineingeben.
LG Eva
LG Eva
07.09.2010 13:58
07.09.2010 16:25
Hallo girlfriend,
da haste mir ja was angetan! Jetzt hock ich vor Deinem Blog und komm zu nix anderem mehr ;-)))
Das Rezept ist ja praktisch das Gleiche, nur dass am Schluß die Schokolade reinkommt... ich nehme an, das ist die "Valrhona" (hab sie übrigens in der Zutatenliste vermisst). Was für eine Schokolade ist das? Eine dunkle, nehme ich mal an?
LG Eva
da haste mir ja was angetan! Jetzt hock ich vor Deinem Blog und komm zu nix anderem mehr ;-)))
Das Rezept ist ja praktisch das Gleiche, nur dass am Schluß die Schokolade reinkommt... ich nehme an, das ist die "Valrhona" (hab sie übrigens in der Zutatenliste vermisst). Was für eine Schokolade ist das? Eine dunkle, nehme ich mal an?
LG Eva
07.09.2010 16:53
:)
das tut mir leid! Naja, nicht wirklich. ;)
Valrhona macht tolle Schokoladen, dunkle wie helle.
Im Fall der Sauce hatte ich eine mit 80 %.
Ich vergesse oft, das dazuzuschreiben, da für mich Valrhona immer für mindestens 70% steht, das ist aber nicht richtig. ;)
Werde das im Blog noch ändern und danke Dir auch für Deinen Hinweis mit der Zutatenliste.
Allerdings gibt es die bei mir sowieso eher selten...
Meine Leser haben sich schon dran gewöhnt. (hoffe ich) ;))
lg
das tut mir leid! Naja, nicht wirklich. ;)
Valrhona macht tolle Schokoladen, dunkle wie helle.
Im Fall der Sauce hatte ich eine mit 80 %.
Ich vergesse oft, das dazuzuschreiben, da für mich Valrhona immer für mindestens 70% steht, das ist aber nicht richtig. ;)
Werde das im Blog noch ändern und danke Dir auch für Deinen Hinweis mit der Zutatenliste.
Allerdings gibt es die bei mir sowieso eher selten...
Meine Leser haben sich schon dran gewöhnt. (hoffe ich) ;))
lg
Nadi1982
sagt:
sagt: 15.09.2010 19:55
Huhu,
kann ich den Rotwein auch durch was ersetzen oder mehr Fond nehmen? Meine Schwester mag den Weingeschmack nicht, auch wenns nur ein wenig ist, die merkt das sofort :-/
Grüße und Danke,
Nadine
kann ich den Rotwein auch durch was ersetzen oder mehr Fond nehmen? Meine Schwester mag den Weingeschmack nicht, auch wenns nur ein wenig ist, die merkt das sofort :-/
Grüße und Danke,
Nadine
Nadi1982
sagt:
sagt: 15.09.2010 19:56
ach und den Portwein genauso natürlich ;)
20.09.2010 10:22
23.10.2010 15:46
Nadi,
mir ist doch noch etwas eingefallen, was die Abneigung Deiner Schwester gegen Wein betrifft- vor einiger Zeit habe ich mal Rinder-Rouladen in einer Holunder-Schokolaudensauce gemacht,
Vielleicht wäre das doch etwas für Dich...
lg
girlfriend
http://arthurstochterkocht.blogspot.com/2009/11/rinderrouladen-in-holunder-schokoladen.html
mir ist doch noch etwas eingefallen, was die Abneigung Deiner Schwester gegen Wein betrifft- vor einiger Zeit habe ich mal Rinder-Rouladen in einer Holunder-Schokolaudensauce gemacht,
Vielleicht wäre das doch etwas für Dich...
lg
girlfriend
http://arthurstochterkocht.blogspot.com/2009/11/rinderrouladen-in-holunder-schokoladen.html
sunshine-1
sagt:
sagt: 20.09.2010 10:14
Endlich habe ich das Rezept am Wochenende gestestet und bin begeistert!
Ich habe einen Barolo genommen und mich ansonsten GENAU an das Rezept gehalten, wobei ich die Menge entsprechend der Personen erhöht habe (wir waren sieben Personen).
Das Rezept ist ein Traum und ich kann nur raten, sich bitte auch an das zu halten, denn es ist so wie es dasteht perfekt abgestimmt.
Zwei prinzipielle Anmerkungen hätte ich allerdings noch:
Wer Wein nicht mag, sollte sich vielleicht ein Rezept OHNE Weinsauce aussuchen, das bringt durchaus Sinn.
Wer Kalorien sparen möchte, sollte sich besser fürgedämpften Fisch o.Ä. entscheiden und sich NICHT für ein solches Rezept . Oder im Gegenteil: Garen Sie die Hühnerfilets 4 Stunden und versuchen Sie sie dann zu essen. 'Spart auch Kalorien! :-)
Ich habe einen Barolo genommen und mich ansonsten GENAU an das Rezept gehalten, wobei ich die Menge entsprechend der Personen erhöht habe (wir waren sieben Personen).
Das Rezept ist ein Traum und ich kann nur raten, sich bitte auch an das zu halten, denn es ist so wie es dasteht perfekt abgestimmt.
Zwei prinzipielle Anmerkungen hätte ich allerdings noch:
Wer Wein nicht mag, sollte sich vielleicht ein Rezept OHNE Weinsauce aussuchen, das bringt durchaus Sinn.
Wer Kalorien sparen möchte, sollte sich besser fürgedämpften Fisch o.Ä. entscheiden und sich NICHT für ein solches Rezept . Oder im Gegenteil: Garen Sie die Hühnerfilets 4 Stunden und versuchen Sie sie dann zu essen. 'Spart auch Kalorien! :-)
20.09.2010 10:20
ramona11
sagt:
sagt: 26.09.2010 12:48
Ein perfekt gelungenes Rezept! Besser kann´s gar nicht sein. Erstmals
probiert und wird von uns bald wieder auf den Tisch kommen.
Ochsenbäckchen wurden von uns durch Ochsenschlepp ersetzt. Die Gar-
zeit bleibt in etwa gleich mit 31/2 Stunden. Wir haben disen Festschmaus mit
einer guten Flasche Zweigelt aus dem Kamptal in der Wachau gekocht und natürlich einen guten Portwein mitreduzieren lassen.
Alles in allem ist dieses Gericht an Geschmack nicht mehr zu überbieten.
Der Geschmack liegt uns heute noch im Mund
Danke für dieses tolle Rezept
Ramona11
probiert und wird von uns bald wieder auf den Tisch kommen.
Ochsenbäckchen wurden von uns durch Ochsenschlepp ersetzt. Die Gar-
zeit bleibt in etwa gleich mit 31/2 Stunden. Wir haben disen Festschmaus mit
einer guten Flasche Zweigelt aus dem Kamptal in der Wachau gekocht und natürlich einen guten Portwein mitreduzieren lassen.
Alles in allem ist dieses Gericht an Geschmack nicht mehr zu überbieten.
Der Geschmack liegt uns heute noch im Mund
Danke für dieses tolle Rezept
Ramona11
23.10.2010 15:41
Liebe Ramona,
es freut mich sehr, dass es Euch sooooooo gut geschmeckt hat! Bei Gelegenheit probiere es mal mit Ochsenbacken aus. Ich weiß, wie gut ein Ochsenschlepp schmecken kann, aber die Backen sind noch einmal eine Steigerung!
An einem der letzten Wochenenden hatte ich Kalbsbäckchen mit Hokkaido-Pastinaken-Stampf und karamellisierten Nashis, die waren auch wunderbar, allerdings habe ich die Sauce leichter gehalten.
Das Rezept findest Du in meinem Blog:
http://arthurstochterkocht.blogspot.com/
lg und ein schönes Wochenende!
girlfriend
es freut mich sehr, dass es Euch sooooooo gut geschmeckt hat! Bei Gelegenheit probiere es mal mit Ochsenbacken aus. Ich weiß, wie gut ein Ochsenschlepp schmecken kann, aber die Backen sind noch einmal eine Steigerung!
An einem der letzten Wochenenden hatte ich Kalbsbäckchen mit Hokkaido-Pastinaken-Stampf und karamellisierten Nashis, die waren auch wunderbar, allerdings habe ich die Sauce leichter gehalten.
Das Rezept findest Du in meinem Blog:
http://arthurstochterkocht.blogspot.com/
lg und ein schönes Wochenende!
girlfriend
25.10.2010 12:41
Ich hab mal ein paar Kommentare gelöscht. Die Rezeptkommentare sollen sich auf das vorgestellte Rezept beziehen und in erster Linie Hilfe beim Nachkochen geben.
Fragen, die sich auf ein komplett anderes Rezept oder eine komplett andere Zubereitung beziehen, haben unter diesem Rezept nichts verloren und werden gelöscht.
Und mal ganz allgemein, wer die Hauptzutat eines Rezeptes nicht mag, der ist gut beraten, sich nach einem Rezept mit Zutaten umzusehen, die seinen Vorlieben entsprechen.
Gruß
susa_*, Team Chefkoch.de
Fragen, die sich auf ein komplett anderes Rezept oder eine komplett andere Zubereitung beziehen, haben unter diesem Rezept nichts verloren und werden gelöscht.
Und mal ganz allgemein, wer die Hauptzutat eines Rezeptes nicht mag, der ist gut beraten, sich nach einem Rezept mit Zutaten umzusehen, die seinen Vorlieben entsprechen.
Gruß
susa_*, Team Chefkoch.de
28.10.2010 19:55
Hallo,
das war SEHR lecker!
Mein Rotwein war ein bischen herb, also hab ich als einzige Ergänzung noch ein paar EL Preiselbeeren dazugegeben.
Das war mein erster Versuch mit Ochsenbäckchen, das Rezept steht schon länger auf meiner Liste, aber bisher gab es keine beim Metzger - gestern hab ich sie zufällig entdeckt --> nach mir hatten noch einige
Kunden Interesse - schaaaade, ich habe sie alle genommen ;-)!
Danke und LG
Bine66
das war SEHR lecker!
Mein Rotwein war ein bischen herb, also hab ich als einzige Ergänzung noch ein paar EL Preiselbeeren dazugegeben.
Das war mein erster Versuch mit Ochsenbäckchen, das Rezept steht schon länger auf meiner Liste, aber bisher gab es keine beim Metzger - gestern hab ich sie zufällig entdeckt --> nach mir hatten noch einige
Kunden Interesse - schaaaade, ich habe sie alle genommen ;-)!
Danke und LG
Bine66
Stepfer
sagt:
sagt: 29.10.2010 08:05
Hallo,
ich bin neu hier und habe mich extra wegen diesem Rezept angemeldet.
Ich habe vor ein paar Wochen zufällig Schweinebäckchen gekauft und - mangels besseren Wissens - sie so wie Gulasch gemacht. Wow, ein Traum. Und dann find ich hier dieses Rezept.
Ich habe gleich bei unserem Schlachthof Rinderbäckchen bestellt (Ochsenbäckchen haben sie dort nicht). Macht das einen Unterschied oder ist das im Prinzip das gleiche?
Ich will die Bäckchen nächste Woche zum Geburtstag meiner Kleinen machen, schwanke aber noch zwischen diesen hier und den Schweinebäckchen. Lieben Kinder die Rotweinsoße ebenso wie Erwachsene oder ist doch das Rezept mit der Meerrettichbutter besser?
Hach, bin ganz aufgeregt.
Liebe Grüße
Steffi
ich bin neu hier und habe mich extra wegen diesem Rezept angemeldet.
Ich habe vor ein paar Wochen zufällig Schweinebäckchen gekauft und - mangels besseren Wissens - sie so wie Gulasch gemacht. Wow, ein Traum. Und dann find ich hier dieses Rezept.
Ich habe gleich bei unserem Schlachthof Rinderbäckchen bestellt (Ochsenbäckchen haben sie dort nicht). Macht das einen Unterschied oder ist das im Prinzip das gleiche?
Ich will die Bäckchen nächste Woche zum Geburtstag meiner Kleinen machen, schwanke aber noch zwischen diesen hier und den Schweinebäckchen. Lieben Kinder die Rotweinsoße ebenso wie Erwachsene oder ist doch das Rezept mit der Meerrettichbutter besser?
Hach, bin ganz aufgeregt.
Liebe Grüße
Steffi
29.10.2010 09:09
Hallo Steffi,
Du kannst Ochsenbacken genauso zubereiten, wie die vom Rind. Die Ochsenbacken sind lediglich meistens etwas größer und dunkler. Geschmacklich wirst Du keinen Unterschied feststellen. Jedenfalls nicht bei dieser Art der Zubereitung.
Die Sauce für die Schweinebäckchen ist nicht scharf, trotz der Meerrettichspäne, sicher können Kinder diese auch essen.
Je nachdem wie groß die Anzahl der Gäste ist kannst Du die Ochsenbacken besser vorbereiten, nämlich komplett und dann nur erwärmen. Die Schweinebäckchen brauchen ein bisschen mehr Zeit vor dem Servieren.
Ich habe auch noch ein Rezept für Kalbsbäckchen, aber noch nicht hier veröffentlicht. Du findest es bei mir im Blog.
Ich wünsche Dir viel Erfolg und Spaß! Berichte doch mal, wie es war.
lg
girlfriend
Du kannst Ochsenbacken genauso zubereiten, wie die vom Rind. Die Ochsenbacken sind lediglich meistens etwas größer und dunkler. Geschmacklich wirst Du keinen Unterschied feststellen. Jedenfalls nicht bei dieser Art der Zubereitung.
Die Sauce für die Schweinebäckchen ist nicht scharf, trotz der Meerrettichspäne, sicher können Kinder diese auch essen.
Je nachdem wie groß die Anzahl der Gäste ist kannst Du die Ochsenbacken besser vorbereiten, nämlich komplett und dann nur erwärmen. Die Schweinebäckchen brauchen ein bisschen mehr Zeit vor dem Servieren.
Ich habe auch noch ein Rezept für Kalbsbäckchen, aber noch nicht hier veröffentlicht. Du findest es bei mir im Blog.
Ich wünsche Dir viel Erfolg und Spaß! Berichte doch mal, wie es war.
lg
girlfriend
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Die neusten Kommentare:
angela1963
sagt:
sagt: 27.12.2010 15:06
Hallo,
wir hatten das am ersten Weihnachtstag. Erst waren die Gäste skeptisch, weil noch keiner sowas gegessen hatte. Aber dann waren alle begeistert!
Das Fleisch war suuuper zart und der Geschmack ein Hammer! Wir hatten Salzkartoffeln (Sorte: Linda) und Rotkohl und Bohnen dazu. Sehr sehr gut!
Ich habe das Rezept bereits weitergegeben.
LG, Angela
wir hatten das am ersten Weihnachtstag. Erst waren die Gäste skeptisch, weil noch keiner sowas gegessen hatte. Aber dann waren alle begeistert!
Das Fleisch war suuuper zart und der Geschmack ein Hammer! Wir hatten Salzkartoffeln (Sorte: Linda) und Rotkohl und Bohnen dazu. Sehr sehr gut!
Ich habe das Rezept bereits weitergegeben.
LG, Angela
27.12.2010 17:22
Hallo Angela,
es freut mich sehr, dass es Euch allen so gut geschmeckt hat! Wir hatten die Ochsenbacken auch am 1. Weihnachtstag, in einer unglaublich sämigen Schokoladen-Portweinsauce. Ich glaube fast, sie war noch nie so gut, wie dieses mal. Aber der Balsamico, den ich in die Reduktion gegeben habe, war dieses mal auch 60 Jahre alt! Welch Dekadenz! :))
es freut mich sehr, dass es Euch allen so gut geschmeckt hat! Wir hatten die Ochsenbacken auch am 1. Weihnachtstag, in einer unglaublich sämigen Schokoladen-Portweinsauce. Ich glaube fast, sie war noch nie so gut, wie dieses mal. Aber der Balsamico, den ich in die Reduktion gegeben habe, war dieses mal auch 60 Jahre alt! Welch Dekadenz! :))
theater69
sagt:
sagt: 02.01.2011 10:53
Moin Girlfriend,
zu Silvester habe ich die Ochsenbäckchen gemacht. Ein Traum! Das Parieren hat zwar etwas gedauert, aber es hat sich total gelohnt! Die Sauce war mir allerdings etwas zu dünn (habe erst später hier gelesen, daß Du im Rohr den Topf aufläßt ...) Ich habe dann noch nachträglich Löffel gedeckt - den Rest Sauce haben wir pur genossen - KLASSE! (Ich könnt' schon wieder ...)
Vielen Dank auch an dieconny001, die mich auf dieses tolle Gericht aufmerksam gemacht hat.
Jetzt muß ich erst mal den Blog lesen mit der Schoki. Habe doch einen Chocolate Block geschenkt bekommen!
Liebe Grüße
theater
zu Silvester habe ich die Ochsenbäckchen gemacht. Ein Traum! Das Parieren hat zwar etwas gedauert, aber es hat sich total gelohnt! Die Sauce war mir allerdings etwas zu dünn (habe erst später hier gelesen, daß Du im Rohr den Topf aufläßt ...) Ich habe dann noch nachträglich Löffel gedeckt - den Rest Sauce haben wir pur genossen - KLASSE! (Ich könnt' schon wieder ...)
Vielen Dank auch an dieconny001, die mich auf dieses tolle Gericht aufmerksam gemacht hat.
Jetzt muß ich erst mal den Blog lesen mit der Schoki. Habe doch einen Chocolate Block geschenkt bekommen!
Liebe Grüße
theater
02.01.2011 15:49
Moin theater69!
Ich freu mich wie Bolle, dass es Dir so gut geschmeckt hat! Und der Conny auch, ich wusste gar nicht, dass sie das Rezept probiert hat. :)
Der Chocolate Block ist natürlich ein Knaller dazu, kaum ein Wein passt besser! Dieses Jahr habe ich allerdings darauf verzichtet, da mein jüngster vorrätiger Jahrgang aus 2006 stammt und insofern nicht vor Ende 2011 geöffnet wird.
Wir hatten einen 2000er "Meerlust", Rubicon, der war auch eine Granate und hat der Sauce wunderbar standgehalten.
Ich freu mich wie Bolle, dass es Dir so gut geschmeckt hat! Und der Conny auch, ich wusste gar nicht, dass sie das Rezept probiert hat. :)
Der Chocolate Block ist natürlich ein Knaller dazu, kaum ein Wein passt besser! Dieses Jahr habe ich allerdings darauf verzichtet, da mein jüngster vorrätiger Jahrgang aus 2006 stammt und insofern nicht vor Ende 2011 geöffnet wird.
Wir hatten einen 2000er "Meerlust", Rubicon, der war auch eine Granate und hat der Sauce wunderbar standgehalten.
franzl64
sagt:
sagt: 05.03.2011 21:48
Hallo Chefkoch-Gemeinde !
Ich habe leider voll das Deasaster mit den Ochsenbäckchen erlebt.
Das ganze ist erst heute passiert, deshalb brennt es mir noch so auf den
Nägeln. ;-)
Zuerst war es mal total schwierig, überhaupt an diese Ochsenbäckchen zu
kommen, aber nach ein paar Versuchen und Nachfragen hab ich schließlich einen Metzger gefunden.
Heute habe ich mir 2 Stck. abgeholt, Gesamtgewicht ziemlich genau 1kg.
So, laut Rezept muß das Fleisch sauber pariert werden, kein Problem......
....dachte ich zumindest !
Das ganze Fleisch ist aber durch und durch mit Sehnen durchzogen, teilweise ganz dicken, die mit Sicherheit ausgelöst werden müssen !
(wie soll sonst das Fleisch so fein werden, dass es auf der Zunge zergeht?)
Ein heftiger "Kampf" zwischen mir und dem Backenfleisch entbrannte, aber zurück blieben leider nur dünne "Fleischfetzen", soviel Sehnen und Fett mußte abgeschnitten werden.
In meiner Verzweiflung bin ich am Nachmittag noch schnell in den Supermarkt gefahren, hab mir ein Stück Rinderfilet gekauft und mach das Rezept jetzt als Gulasch ! Keine Ahnung, ob das was wird (hab das Fleisch grade im Schmortopf im Ofen), aber hab mich schon ganz schön geärgert,
daß ich anscheinend zu doof bin, ein Fleisch richtig zu parieren.........
........oder hatte ich einfach nur Pech mit dem Fleisch - war bei Euch das Fleisch nicht auch so dermaßen mit Sehnen durchsetzt ?
LG
Franz
Ich habe leider voll das Deasaster mit den Ochsenbäckchen erlebt.
Das ganze ist erst heute passiert, deshalb brennt es mir noch so auf den
Nägeln. ;-)
Zuerst war es mal total schwierig, überhaupt an diese Ochsenbäckchen zu
kommen, aber nach ein paar Versuchen und Nachfragen hab ich schließlich einen Metzger gefunden.
Heute habe ich mir 2 Stck. abgeholt, Gesamtgewicht ziemlich genau 1kg.
So, laut Rezept muß das Fleisch sauber pariert werden, kein Problem......
....dachte ich zumindest !
Das ganze Fleisch ist aber durch und durch mit Sehnen durchzogen, teilweise ganz dicken, die mit Sicherheit ausgelöst werden müssen !
(wie soll sonst das Fleisch so fein werden, dass es auf der Zunge zergeht?)
Ein heftiger "Kampf" zwischen mir und dem Backenfleisch entbrannte, aber zurück blieben leider nur dünne "Fleischfetzen", soviel Sehnen und Fett mußte abgeschnitten werden.
In meiner Verzweiflung bin ich am Nachmittag noch schnell in den Supermarkt gefahren, hab mir ein Stück Rinderfilet gekauft und mach das Rezept jetzt als Gulasch ! Keine Ahnung, ob das was wird (hab das Fleisch grade im Schmortopf im Ofen), aber hab mich schon ganz schön geärgert,
daß ich anscheinend zu doof bin, ein Fleisch richtig zu parieren.........
........oder hatte ich einfach nur Pech mit dem Fleisch - war bei Euch das Fleisch nicht auch so dermaßen mit Sehnen durchsetzt ?
LG
Franz
05.03.2011 22:31
Hilfreiche Antwort:
Hi Franz!
Warum hast Du Dich denn nicht vorher schon gemeldet?
Du parierst das Fleisch sauber drumherum, die dicken Fasern und Sehen, die Dir so unheimlich erschienen, bleiben natürlich dran! Das ist das Kollagen, das sich während des Schmorprozesses auflöst und butterweich wird!
Schade, dass Du Dir die Dinger so zerfetzt hast, das wäre nicht nötig gewesen und ist schade ums Fleisch!!!
Aber ein Gulasch nach der Methode kann gar nicht schlecht werden! :))
Das nächste mal bei Problemen einfach früher melden!
lg
Girlfriend
Warum hast Du Dich denn nicht vorher schon gemeldet?
Du parierst das Fleisch sauber drumherum, die dicken Fasern und Sehen, die Dir so unheimlich erschienen, bleiben natürlich dran! Das ist das Kollagen, das sich während des Schmorprozesses auflöst und butterweich wird!
Schade, dass Du Dir die Dinger so zerfetzt hast, das wäre nicht nötig gewesen und ist schade ums Fleisch!!!
Aber ein Gulasch nach der Methode kann gar nicht schlecht werden! :))
Das nächste mal bei Problemen einfach früher melden!
lg
Girlfriend
franzl64
sagt:
sagt: 06.03.2011 17:41
Hallo Girlfriend !
Sag ich doch, daß ich ein Depp bin ! :-)
Aber man lernt ja immer wieder was dazu - also daß sich diese Sehnen beim Schmoren auflösen, hätte ich wirklich nicht gedacht - werds aber nochmal ausprobieren.
Abgesehen davon war das Gulasch auch super, hab die Soße und alles weitere ja trotzdem genauso gemacht.
Das Fleisch war wirklich total zart und die Soße lecker.
Werds dann nochmal posten nach dem nächsten Versuch. ;-)
LG
Franz
Sag ich doch, daß ich ein Depp bin ! :-)
Aber man lernt ja immer wieder was dazu - also daß sich diese Sehnen beim Schmoren auflösen, hätte ich wirklich nicht gedacht - werds aber nochmal ausprobieren.
Abgesehen davon war das Gulasch auch super, hab die Soße und alles weitere ja trotzdem genauso gemacht.
Das Fleisch war wirklich total zart und die Soße lecker.
Werds dann nochmal posten nach dem nächsten Versuch. ;-)
LG
Franz
Durasil
sagt:
sagt: 29.03.2011 22:33
Hallo und erstmal meinen allerbesten Dank für das hervorragende Rezept!!
ich habe das Rezept jetzt 4-5 mal gekocht und alle waren stets begeistert!
Jetzt stehe ich vor dem Problem, daß ich das Ganze für 20 Personen kochen soll.
Ich bekomme nie 2 Bräter im Backofen unter!
Was spricht dagegen, 10 Portionen im Backofen zuzubereiten und 10 auf der Bräterzone bei ganz kleiner Hitze?
schöne Grüße
Armin
ich habe das Rezept jetzt 4-5 mal gekocht und alle waren stets begeistert!
Jetzt stehe ich vor dem Problem, daß ich das Ganze für 20 Personen kochen soll.
Ich bekomme nie 2 Bräter im Backofen unter!
Was spricht dagegen, 10 Portionen im Backofen zuzubereiten und 10 auf der Bräterzone bei ganz kleiner Hitze?
schöne Grüße
Armin
29.03.2011 22:46
Trommeltante
sagt:
sagt: 30.07.2011 19:51
Super Rezept! Vielen Dank, meine Gäste waren begeistert, ich ebenfalls! Klasse, kommt direkt in mein Rezeptringbuch, damit ich es immer zur Hand habe!
5 Sterne, mehr gibt es ja leider nicht ...
Trommeltante
5 Sterne, mehr gibt es ja leider nicht ...
Trommeltante
06.12.2011 12:21
Hallo,
da sich das Rezept so phantastisch anhört möchte ich es gerne am Freitag für meine Mum machen, Rinderbäckchen sind schon bestellt, die hol ich morgen ab. Wahrscheinlich mach ich die Variante mit Schoko, weiß aber noch nicht.
Da ich so was noch nie gemacht habe und auch noch nie was im Backrohr, habe ich bitte noch Fragen:
1. Im Rezept steht, dass man den Portwein und den Rotwein drei Mal zu je einem Drittel angießt und einkochen lässt.
Wie ist das gemeint, wie weit soll man das einkochen lassen? So, dass gar keine Flüssigkeit mehr vorhanden ist, oder nur zur Hälfte reduzieren lassen oder wie???
2. Wie wichtig ist, dass man "alten" Balsamico nimmt und was versteht man unter altem Balsamico? Ich hätt nen normalen dunklen und eine Reduktion zu Hause, kann ich eins von den beiden versuchen?
Als Beilage werd ich entweder Bandnudeln oder getrüffeltes Kartoffelpüree machen und Möhrchen. Oder vielleicht Kartoffelkroketten.
Vielen Dank im Vorfeld für die Hilfe!
Lg, Sandra
da sich das Rezept so phantastisch anhört möchte ich es gerne am Freitag für meine Mum machen, Rinderbäckchen sind schon bestellt, die hol ich morgen ab. Wahrscheinlich mach ich die Variante mit Schoko, weiß aber noch nicht.
Da ich so was noch nie gemacht habe und auch noch nie was im Backrohr, habe ich bitte noch Fragen:
1. Im Rezept steht, dass man den Portwein und den Rotwein drei Mal zu je einem Drittel angießt und einkochen lässt.
Wie ist das gemeint, wie weit soll man das einkochen lassen? So, dass gar keine Flüssigkeit mehr vorhanden ist, oder nur zur Hälfte reduzieren lassen oder wie???
2. Wie wichtig ist, dass man "alten" Balsamico nimmt und was versteht man unter altem Balsamico? Ich hätt nen normalen dunklen und eine Reduktion zu Hause, kann ich eins von den beiden versuchen?
Als Beilage werd ich entweder Bandnudeln oder getrüffeltes Kartoffelpüree machen und Möhrchen. Oder vielleicht Kartoffelkroketten.
Vielen Dank im Vorfeld für die Hilfe!
Lg, Sandra
dillekamille
sagt:
sagt: 18.12.2011 14:42
Ich habe das Rezept heute nachgekocht und es ist sehr gut gelungen. Mangels Kalbsfond habe ich Rinderfond genommen.
Allerdings veringerte ich die Menge auf 1 Liter.
Die Soße habe ich gut 45 Minuten reduziert. Geschmack und Konsistenz waren super.
Ich kann die Ochsenbäckchen in Portwein wirklich weiterempfehlen.
Allerdings veringerte ich die Menge auf 1 Liter.
Die Soße habe ich gut 45 Minuten reduziert. Geschmack und Konsistenz waren super.
Ich kann die Ochsenbäckchen in Portwein wirklich weiterempfehlen.
LuLuther
sagt:
sagt: 31.12.2011 11:19
Hab' das ganze mit Kalbsbäckchen gemacht, dazu selbstgemachter Kalbsfonds, die Soße war einfach großartig, die Bäckchen sind schon beim Anrichten fast zerfallen, so zart waren sie!
dillekamille
sagt:
sagt: 20.01.2012 11:55
Ich habe die Bäckchen an Weihnachten serviert. Dabei habe ich die doppelte Menge Fleisch verarbeitet, das Ganze am Vorabend angesetzt und dann am Morgen wieder in den Backofen zum fertig schmoren. Die Menge der Brühe habe ich etwas reduziert. Die Soße kochte aufgrund der größeren Menge auch sehr lange ein.
Das Ergebnis war einmalig: das Fleisch super zart und die Soße unglaublich köstlich!
Die Gäste waren voll des Lobes!
Danke für dieses phantastische Rezept!
Das Ergebnis war einmalig: das Fleisch super zart und die Soße unglaublich köstlich!
Die Gäste waren voll des Lobes!
Danke für dieses phantastische Rezept!
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