Gegrillte Hähnchenbrust in eigener Sauce
| 1 großes | Hähnchen, (Fleischhähnchen) |
| ½ | Zitrone(n) |
| Kräuter, frische nach Geschmack | |
| Knoblauch | |
| Wasser | |
| Speisestärke |
Zubereitung
Ich habe vor Kurzem die Zubereitung von Grillhähnchen auf einem „Hähnchenstuhl“ oder auch Hähnchenhalter (z.B. Halter für ein Beer Can Chicken, Ihr werdet beim Suchen hier im CK fündig- falls Euch das nichts sagt) für mich wiederentdeckt.
Damit verbunden entstand dieses leckere Essen:
Am Vortag ein großes, fleischiges Hähnchen auf dem Hähnchenhalter im Backofen zubereiten – ich habe es etwa 90 Minuten bei 180° im Ofen gehabt.
Besonderheit:
Im Teller des Hähnchenhalters (ersatzweise auch in einer leeren Getränkedose, die man als Halter nehmen kann) befand sich heißes Wasser, verfeinert mit frischen Kräutern, Knoblauch und Zitrone. Dieses Wasser verdampfte teilweise und sorgte für das saftige Fleisch.
Der Teller unter dem Halter diente außerdem dazu, den austretenden Fleischsaft aufzufangen, ebenso natürlich das austretende Fett.
Am Vortag haben wir „nur“ Schenkel und Flügel gegessen…
Übrig blieb das wunderbar saftige Brustfleisch UND der Inhalt des Tellers (Restwasser, Fleischsaft, Eigenfett des Hähnchens).
Ich habe selbiges noch im heißen Zustand entfettet, weil wir im Moment fettarm kochen - muss man aber sicher nicht.
Am zweiten Tag habe ich dann diese „Substanz“ in die Pfanne gegeben, die Hähnchenbrüste vom Knochen befreit und enthäutet und einfach nur das Fleisch im Stück in der natürlichen Sauce warmziehen lassen.
Abschließend habe ich die Sauce noch mit etwas Mondamin angedickt, weil es bei uns Spätzle dazu gab. Geschmacklich war sie auch einfach so fantastisch!
Das Besondere ist, glaube ich, wirklich die Zubereitungsart am Vortag auf dem Hähnchenständer.
Sowohl das supersaftige Fleisch als auch die leckere Saucensubstanz habe ich zuvor so noch nicht hinbekommen!
Damit verbunden entstand dieses leckere Essen:
Am Vortag ein großes, fleischiges Hähnchen auf dem Hähnchenhalter im Backofen zubereiten – ich habe es etwa 90 Minuten bei 180° im Ofen gehabt.
Besonderheit:
Im Teller des Hähnchenhalters (ersatzweise auch in einer leeren Getränkedose, die man als Halter nehmen kann) befand sich heißes Wasser, verfeinert mit frischen Kräutern, Knoblauch und Zitrone. Dieses Wasser verdampfte teilweise und sorgte für das saftige Fleisch.
Der Teller unter dem Halter diente außerdem dazu, den austretenden Fleischsaft aufzufangen, ebenso natürlich das austretende Fett.
Am Vortag haben wir „nur“ Schenkel und Flügel gegessen…
Übrig blieb das wunderbar saftige Brustfleisch UND der Inhalt des Tellers (Restwasser, Fleischsaft, Eigenfett des Hähnchens).
Ich habe selbiges noch im heißen Zustand entfettet, weil wir im Moment fettarm kochen - muss man aber sicher nicht.
Am zweiten Tag habe ich dann diese „Substanz“ in die Pfanne gegeben, die Hähnchenbrüste vom Knochen befreit und enthäutet und einfach nur das Fleisch im Stück in der natürlichen Sauce warmziehen lassen.
Abschließend habe ich die Sauce noch mit etwas Mondamin angedickt, weil es bei uns Spätzle dazu gab. Geschmacklich war sie auch einfach so fantastisch!
Das Besondere ist, glaube ich, wirklich die Zubereitungsart am Vortag auf dem Hähnchenständer.
Sowohl das supersaftige Fleisch als auch die leckere Saucensubstanz habe ich zuvor so noch nicht hinbekommen!
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Kommentare anderer Nutzer
22.10.2010 10:07
rumpelstilzchen7
sagt:
sagt: 01.11.2011 12:13
super Rezept, wir essen gerne Geflügel.....wird immer wieder gekocht.
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