Sächsischer Hefe - Aschkuchen



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Zutaten für Portionen

500 g Mehl
½ Würfel Hefe
¼ Liter Milch
200 g Margarine
150 g Zucker
1 Prise Salz
1 Pck. Vanillinzucker
150 g Sultaninen
50 g Mandel(n), gehackt
Eigelb
  Fett und Semmelbrösel für die Form
  Butter, flüssige zum Bestreichen
  Puderzucker

Zubereitung

Wird bei uns in der Region immer in der Osterzeit serviert.

In das gesiebte Mehl eine Vertiefung drücken. Die zerbröckelte Hefe in der Hälfte der lauwarmen Milch verrühren, in die Vertiefung gießen und von der Mitte her mit so viel Mehl verarbeiten, dass ein kleiner fester Teig entsteht. Wenig Mehl darüber stäuben und zugedeckt 15-30 Minuten an einem warmen Platz gehen lassen.

Inzwischen die Margarine schaumig schlagen, Zucker, Vanillinzucker, Salz und nach und nach auch die Eigelb unterrühren. Diese Schaummasse darf auf keinen Fall direkt auf den Hefe-Vorteig gegossen werden, da sonst der Teig nicht aufgehen kann.

Deshalb erst den Vorteig, das Mehl und die restliche Milch kurz mit dem Kochlöffel verrühren und dann erst die Schaummasse dazu geben. Den Teig ordentlich von Hand kneten bis er Blasen wirft. Klebt der Teig zu sehr, muss noch etwas Mehl ran. Anschließend den Teig 60 Minuten an einer warmen Stelle gehen lassen, bis er sein Volumen verdoppelt hat. In den gut gegangenen Hefeteig Sultaninen und Mandeln einarbeiten.

Den Teig in eine gefettete, mit Semmelbröseln ausgestreute Aschkuchenform füllen, nochmals 20 Minuten gehen lassen und danach bei 180°C etwa 75 Minuten backen. Nach ca. 45 Minuten Backzeit Alufolie auf die Kuchenform legen, damit der Kuchen nicht zu dunkel wird.

Nach dem Abkühlen stürzen, buttern und mit Puderzucker besieben.
Arbeitszeit: ca. 30 Min.
Schwierigkeitsgrad: normal
Brennwert p. P.: keine Angabe
Freischaltung: 04.08.08
Rezept-Statistiken: 10.383 (157)* gelesen
111 (2)* gespeichert
522 (4)* gedruckt
8 (0)* verschickt
* nur in diesem Monat
Verfasser:

HackTor Tellerwäscher


Mitglied seit 14.10.2004
5 Beiträge (ø0/Tag)
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Kommentare anderer Nutzer

hajopei Tellerwäscher sagt:  
30.09.2010 11:17
endlich, habe vor Jahren diesen Aschkuchen selber schon gebacken und Rezept verbummelt. Hatte es aus dem Nachlass meiner Grpßmutter - wahrscheinlich ein Buch- oder Zeitungsausriss, in dem Stand vorweg ...des Königs liebster Kuchen .....
Habe sofort gebacken und es ist der beste Aschkuchen geworden, so wie ich ihn mir vorstelle - groß und saftig, einfach lecker für Freunde der Rosine
Vielen Dank

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