Leberpastete mit Parmaschinken und Birne
| 8 Scheiben | Parmaschinken oder anderen geräucherten Schinken |
| 250 g | Putenleber oder Hähnchenleber |
| ⅛ Liter | Sahne oder Cremefine |
| 2 kleine | Zwiebel(n) |
| 1 | Eigelb |
| 30 g | Butter, kalte |
| 4 Blatt | Gelatine |
| 1 | Birne(n) |
| Salz und Pfeffer aus der Mühle | |
| evtl. | Birnengeist (Williams-Christ) |
Zubereitung
Die Putenleber putzen und in Würfel schneiden. Die Zwiebeln schälen und fein würfeln. Leber und Zwiebeln mit 20 g Butter 5 Minuten kräftig in der Pfanne anbraten und dann 5 Minuten bei kleiner Flamme durchgaren.
Die Gelatine einweichen und gut ausdrücken. Mit der restlichen kalten Butter und dem Eigelb zur Lebermasse geben und in der Küchenmaschine oder mit dem Pürierstab pürieren. Die Sahne schlagen und unterheben, mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Die Birne schälen, in Achtel schneiden, entkernen und mit dem Parmaschinken umwickeln. Die Lebermasse in eine Pastetenform geben, in die Mitte - als "Kern" - die umwickelten Birnen geben. Die Pastete muss mindestens 1 Stunde im Kühlschrank kaltgestellt werden (besser länger).
In Scheiben geschnitten passt diese Köstlichkeit sehr gut zu einem frischen Blattsalat und Baguette. Wenn man mag, kann man nach dem Anbraten die Leber mit 3 EL Williams-Christ-Birnenbrand flambieren und dann auf kleiner Flamme durchgaren.
Ich habe diese Leberpastete auch schon ganz ohne "Kern" gemacht oder den Schinken weggelassen und nur die Birne dazugegeben. Auch habe ich schon, um Kalorien zu sparen, die Sahne durch fettarme Ersatzprodukte (z. B. Rama Cremefine) ersetzt. Alles sehr lecker. Ein einfaches Gericht, das auch sehr gut vorzubereiten ist.
Die Gelatine einweichen und gut ausdrücken. Mit der restlichen kalten Butter und dem Eigelb zur Lebermasse geben und in der Küchenmaschine oder mit dem Pürierstab pürieren. Die Sahne schlagen und unterheben, mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Die Birne schälen, in Achtel schneiden, entkernen und mit dem Parmaschinken umwickeln. Die Lebermasse in eine Pastetenform geben, in die Mitte - als "Kern" - die umwickelten Birnen geben. Die Pastete muss mindestens 1 Stunde im Kühlschrank kaltgestellt werden (besser länger).
In Scheiben geschnitten passt diese Köstlichkeit sehr gut zu einem frischen Blattsalat und Baguette. Wenn man mag, kann man nach dem Anbraten die Leber mit 3 EL Williams-Christ-Birnenbrand flambieren und dann auf kleiner Flamme durchgaren.
Ich habe diese Leberpastete auch schon ganz ohne "Kern" gemacht oder den Schinken weggelassen und nur die Birne dazugegeben. Auch habe ich schon, um Kalorien zu sparen, die Sahne durch fettarme Ersatzprodukte (z. B. Rama Cremefine) ersetzt. Alles sehr lecker. Ein einfaches Gericht, das auch sehr gut vorzubereiten ist.
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Kommentare anderer Nutzer
Frau_D_aus_D
sagt:
sagt: 10.05.2011 22:56
Wirklich ein wunderbares Rezept, vielen Dank! Habe wegen Parmaschinken-Mangels Prosciutto genommen, der mit seinem milden Geschmack auch gut zur Birne passte, welche ich vorher ein wenig in Wasser mit einem Lorbeerblatt zusammen gegart hatte, war seeeeehr lecker ...
carina_st
sagt:
sagt: 20.09.2011 15:51
Das hört sich sehr gut an! Ob man einen Teil der Pastete wohl einfrieren und später im Kühlschrank auftauen kann? Oder wie lange denkst du sollte sich diese Pastete im Kühlschrank halten?
Blound-Froggy
sagt:
sagt: 22.09.2011 16:42
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Hab voriges Wochenende das Rezept getestet.
Mit dem Parmaschinken hab ich jedoch 4 Förmchen ausgelegt und die Birne hab ich in kleine Würfel geschnitten und untergerührt, ansonsten alles wie im Rezept.
Ist super einfach zu machen und schmeckte wirklich sehr gut!
Werd ich bei Gelegenheit auf jeden Fall wieder mal machen.
lg Daniela
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