Lasagne Bolognese
| 8 | Lasagneplatte(n), gekocht |
| 600 g | Hackfleisch |
| 3 EL | Olivenöl |
| 1 große | Möhre(n) |
| 1 Stück | Sellerie |
| 1 große | Zwiebel(n) |
| 2 Zehe/n | Knoblauch |
| 200 ml | Weißwein |
| 500 ml | Brühe |
| 3 EL | Tomatenmark |
| Salz und Pfeffer, Zucker | |
| 2 EL | Butter |
| 3 EL, gest. | Mehl |
| 500 ml | Milch |
| Muskat | |
| 100 g | Parmesan, frisch gerieben |
Zubereitung
Möhre, Sellerie, Zwiebel + Knoblauch putzen und in Würfel schneiden. Das Öl erhitzen, Würfel gut anbraten und wieder aus der Pfanne nehmen.
Nun das Hackfleisch zur Hälfte zufügen und krümelig bzw. kross anbraten. Wieder aus der Pfanne nehmen und das restliche Hack anbraten. Das bereits gebratene Hack und Gemüse wieder zufügen, mit dem Wein ablöschen und fast verkochen lassen. Tomatenmark dazu geben, etwas angehen lassen und mit der Brühe auffüllen. Mit Deckel sämig einkochen lassen. Mit Salz, Pfeffer und einer Prise Zucker würzen.
Für die Bechamel die Butter in einem Topf zerlassen. Das Mehl einrühren und kurz anschwitzen, dann unter Rühren nach und nach die Milch zugießen. Mit Muskat und Salz abschmecken und einmal aufkochen lassen.
Auflaufform fetten und mit Lasagneblättern belegen. Einige Löffel Bechamel darauf verteilen, mit etwas Parmesan bestreuen und etwas von der Bolognese darüber geben. So weiter schichten, bis alle Zutaten verbraucht sind. Die oberste Schicht sollte aus der Bechamelsauce bestehen, die gleichmäßig mit dem Parmesan bestreut wird.
Im vorgeheizten Backofen bei 180°C ca. 20 Minuten überbacken. Bevor die Lasagne portioniert wird, einige Minuten ruhen lassen. Guten Appetit!
Nun das Hackfleisch zur Hälfte zufügen und krümelig bzw. kross anbraten. Wieder aus der Pfanne nehmen und das restliche Hack anbraten. Das bereits gebratene Hack und Gemüse wieder zufügen, mit dem Wein ablöschen und fast verkochen lassen. Tomatenmark dazu geben, etwas angehen lassen und mit der Brühe auffüllen. Mit Deckel sämig einkochen lassen. Mit Salz, Pfeffer und einer Prise Zucker würzen.
Für die Bechamel die Butter in einem Topf zerlassen. Das Mehl einrühren und kurz anschwitzen, dann unter Rühren nach und nach die Milch zugießen. Mit Muskat und Salz abschmecken und einmal aufkochen lassen.
Auflaufform fetten und mit Lasagneblättern belegen. Einige Löffel Bechamel darauf verteilen, mit etwas Parmesan bestreuen und etwas von der Bolognese darüber geben. So weiter schichten, bis alle Zutaten verbraucht sind. Die oberste Schicht sollte aus der Bechamelsauce bestehen, die gleichmäßig mit dem Parmesan bestreut wird.
Im vorgeheizten Backofen bei 180°C ca. 20 Minuten überbacken. Bevor die Lasagne portioniert wird, einige Minuten ruhen lassen. Guten Appetit!
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Kommentare anderer Nutzer
Bluelink
sagt:
sagt: 07.08.2008 16:52
Die Lasagne hat es bei uns gestern gegeben und wir fanden sie sehr lecker. Nur war sie etwas fettig. Ich muss wohl das nächste mal besser mit dem Olivenöl aufpassen :-)
Grüße aus Franken
Bluelink
Grüße aus Franken
Bluelink
darkheart12
sagt:
sagt: 10.08.2008 18:38
Hallo!
Die LAsagne war echt lecker. Sogar meinem Freund hat sie gut geschmeckt und das obwohl seine Mama das ganz anderst macht;-)
Das Problem mit dem fettigen hatte ich auch. Oft ist es bei mir aber das Hackfleisch.
Liebe Grüße
Nadine
Die LAsagne war echt lecker. Sogar meinem Freund hat sie gut geschmeckt und das obwohl seine Mama das ganz anderst macht;-)
Das Problem mit dem fettigen hatte ich auch. Oft ist es bei mir aber das Hackfleisch.
Liebe Grüße
Nadine
Laby
sagt:
sagt: 13.08.2008 22:03
Hilfreicher Kommentar:
Hallo,
kleine Ergänzung: In Bologna nimmt man zum Sugo Bolognese neben den angegebenen Zutaten noch gewürfelten (frischen) Schweinebauch!
Saluti,
Laby
kleine Ergänzung: In Bologna nimmt man zum Sugo Bolognese neben den angegebenen Zutaten noch gewürfelten (frischen) Schweinebauch!
Saluti,
Laby
25.08.2008 13:34
Laby
sagt:
sagt: 25.08.2008 15:46
Hilfreiche Antwort:
Hallo Ulrike,
pancetta IST Schweinebauch. Man nimmt aber nicht den geräucherten Bauch (pancetta affumicata), sondern eben den frischen. Die Information habe ich von einem Kollegen-Ehepaar aus Bologna, die ich dort oft besuche. Die Frau ist eine gaaanz prima Köchin! (Macht Tortellini selbst...)
Cari Saluti,
Laby
P.S. Die beiden sagen uebrigens, man muss den sugo fünf Stunden lang köcheln. Angeblich entsteht dabei etwas "völlig Neues" Habe ich noch nicht ausprobiert.
pancetta IST Schweinebauch. Man nimmt aber nicht den geräucherten Bauch (pancetta affumicata), sondern eben den frischen. Die Information habe ich von einem Kollegen-Ehepaar aus Bologna, die ich dort oft besuche. Die Frau ist eine gaaanz prima Köchin! (Macht Tortellini selbst...)
Cari Saluti,
Laby
P.S. Die beiden sagen uebrigens, man muss den sugo fünf Stunden lang köcheln. Angeblich entsteht dabei etwas "völlig Neues" Habe ich noch nicht ausprobiert.
25.08.2008 16:01
Hilfreiche Antwort:
Alles klar, jetzt weiß ich, was du meinst.
Pancetta ist aber kein frischer Schweinebauch. Der ist gesalzen, gewürzt und luftgetrocknet. Den bekommst du auch hier im Italienerladen, sowohl gerollt als auch am Stück. Er ist eben nur nicht geräuchert, wie es unser Bauchspeck ist.
Lieben Gruß Ulrike
Pancetta ist aber kein frischer Schweinebauch. Der ist gesalzen, gewürzt und luftgetrocknet. Den bekommst du auch hier im Italienerladen, sowohl gerollt als auch am Stück. Er ist eben nur nicht geräuchert, wie es unser Bauchspeck ist.
Lieben Gruß Ulrike
Laby
sagt:
sagt: 25.08.2008 16:07
moggaha
sagt:
sagt: 30.08.2008 10:30
Hallo, ich mache in die Bechamelsoße immer etwas Schmelzkäse (fettred.) Sahne bei Bologneselasagne oder Kräuter bei Gemüselasagne.
- kleiner Tipp noch, das Hackfleisch unangebraten in die Tomatensugo geben, spart Fettkalorien und die Konsistenz des Hack ist viel feiner in der Soße.
LG von Monika
- kleiner Tipp noch, das Hackfleisch unangebraten in die Tomatensugo geben, spart Fettkalorien und die Konsistenz des Hack ist viel feiner in der Soße.
LG von Monika
piccolomaxi
sagt:
sagt: 09.09.2009 19:17
Und ich nehme eben trotzdem einfach den geräuchterten Schweinebauch! ;-) (Hier nennt man das auch durchwachsenen Speck.)
Und richtig anbraten tue ich das Hackfleisch sowieso nicht. Es soll nur eben seine Farbe verlieren. An das Fett denke ich dabei - ausnahmsweise! - einmal nicht. Das lohnt sich bei Lasagne fast nicht. Wenn Du aber trotzdem einmal eine etwas leichtere Variante machen möchtest, dann verzichte doch ganz auf die Bechamelsoße und nimm stattdessen Creme fraiche oder Schmand.
Oder Du machst eine Lasagne caprese: Nur mit Tomaten und Mozzarella. Das schmeckt ganz wunderbar!
Cari saluti
piccolomaxi
Und richtig anbraten tue ich das Hackfleisch sowieso nicht. Es soll nur eben seine Farbe verlieren. An das Fett denke ich dabei - ausnahmsweise! - einmal nicht. Das lohnt sich bei Lasagne fast nicht. Wenn Du aber trotzdem einmal eine etwas leichtere Variante machen möchtest, dann verzichte doch ganz auf die Bechamelsoße und nimm stattdessen Creme fraiche oder Schmand.
Oder Du machst eine Lasagne caprese: Nur mit Tomaten und Mozzarella. Das schmeckt ganz wunderbar!
Cari saluti
piccolomaxi
eintracht67
sagt:
sagt: 16.08.2008 18:34
Eine Frage: Muss man die Lasagneplatten wirklich vorkochen? Denn auf der Packung steht immer, dass sie nicht vorgekocht werden sollen!! Danke vorab.
lili26
sagt:
sagt: 16.08.2008 21:09
25.08.2008 13:31
Hallo,
fragt mal unseren italienischen Experten, den Alberto..*gg*, der sagt jedem, der es hören will oder nicht, dass man auch trockene Nudelplatten unbedingt etwas vorkochen soll.
Das leuchtet auch ein, oder? Die Stärke aus den Nudeln wandert ja dann in das Nudelwasser und nicht in die Lasagne, und die Nudeln haben mehr Biss. Ohne Vorkochen erscheinen sie mir immer etwas aufgequollen.
Liebe Grüße Ulrike
fragt mal unseren italienischen Experten, den Alberto..*gg*, der sagt jedem, der es hören will oder nicht, dass man auch trockene Nudelplatten unbedingt etwas vorkochen soll.
Das leuchtet auch ein, oder? Die Stärke aus den Nudeln wandert ja dann in das Nudelwasser und nicht in die Lasagne, und die Nudeln haben mehr Biss. Ohne Vorkochen erscheinen sie mir immer etwas aufgequollen.
Liebe Grüße Ulrike
piccolomaxi
sagt:
sagt: 27.08.2008 22:17
Hallo,
ich koche die Lasagneplatten nie vor, und die Lasagne wird immer toll. Ich kenne übrigens die "richtige" Bologneser Sauce auch mit durchwachsenem Speck , aber vielleicht steht das der Einfachheit halber auch immer so in den Rezepten.
Und: Die Soße ewig kochen zu lassen (mind. 3 Stunden, ich mache das immer bei niedriger Temperatur im Backofen) IST wichtig! Es ist ein Unterschied wie Tag und Nacht zu den Soßen, die nur 20 Minuten geköchelt haben. Ich nehme zur Bolognese übrigens noch Milch.
Liebe Grüße
piccolomaxi
ich koche die Lasagneplatten nie vor, und die Lasagne wird immer toll. Ich kenne übrigens die "richtige" Bologneser Sauce auch mit durchwachsenem Speck , aber vielleicht steht das der Einfachheit halber auch immer so in den Rezepten.
Und: Die Soße ewig kochen zu lassen (mind. 3 Stunden, ich mache das immer bei niedriger Temperatur im Backofen) IST wichtig! Es ist ein Unterschied wie Tag und Nacht zu den Soßen, die nur 20 Minuten geköchelt haben. Ich nehme zur Bolognese übrigens noch Milch.
Liebe Grüße
piccolomaxi
piccolomaxi
sagt:
sagt: 27.08.2008 22:18
Laby
sagt:
sagt: 01.09.2008 17:36
@piccolomaxi
Hallo,
wenn ueberhaupt Wein zum sugo bolognese, dann Rotwein. Das wuerden meine Freunde Marusca und Libero aus Bologna sicher auch sagen. (Sie sind im Moment bei Rimini, ich kann sie jetzt leider nicht fragen).
Habe gerade das Standardwerk der italienischen Kueche aufgeschlagen: P. Artusi, La scienza in cucina e l'arte di mangiar bene. Auch er macht das ganze im Backofen bei niedriger Temperatur und schlägt eine
Garzeit von 5 bis 6 Stunden vor! Er verwendet nur Wasser und Brühe -- keinen Wein (und auch keine Tomaten). Neben Zwiebel, Karotte und Sellerie nimmt er Salz und zwei Nelken(!) als einzige Gewürze.
Ich habe es einmal mit Nelken probiert; war aber nicht begeistert. Inzwischen nehme ich nur Salz und ganz wenig Chilie. Sonst kein Gewuerz!
Buon appetito,
Laby
Hallo,
wenn ueberhaupt Wein zum sugo bolognese, dann Rotwein. Das wuerden meine Freunde Marusca und Libero aus Bologna sicher auch sagen. (Sie sind im Moment bei Rimini, ich kann sie jetzt leider nicht fragen).
Habe gerade das Standardwerk der italienischen Kueche aufgeschlagen: P. Artusi, La scienza in cucina e l'arte di mangiar bene. Auch er macht das ganze im Backofen bei niedriger Temperatur und schlägt eine
Garzeit von 5 bis 6 Stunden vor! Er verwendet nur Wasser und Brühe -- keinen Wein (und auch keine Tomaten). Neben Zwiebel, Karotte und Sellerie nimmt er Salz und zwei Nelken(!) als einzige Gewürze.
Ich habe es einmal mit Nelken probiert; war aber nicht begeistert. Inzwischen nehme ich nur Salz und ganz wenig Chilie. Sonst kein Gewuerz!
Buon appetito,
Laby
Laby
sagt:
sagt: 17.09.2008 14:32
piccolomaxi
sagt:
sagt: 17.09.2008 15:12
piccolomaxi
sagt:
sagt: 09.09.2009 19:20
Hilfreiche Antwort:
Ich möchte hier - ein Jahr später - noch einen Kommentar abgeben:
Ich habe neulich eine Lasagne caprese gemacht, also nur mit Tomaten bzw. einem Sugo aus frischen Tomaten und mit Mozzarella. Da ich dabei nicht so viel Flüssigkeit hatte, wie bei einer klassischen Lasagne (mit einer Bolognese und einer Bechamelsoße) habe ich die (fertigen) Lasagneblätter kurz vorblanchiert. Das war fantastisch gut! Ich denke, ich werde die Lasagneblätter jetzt immer kurz vorkochen, auch wenn ich eine klassische Lasagne mache. Die Pasta ist damit einfach wunderbar!
Cari saluti
piccolomaxi
Ich habe neulich eine Lasagne caprese gemacht, also nur mit Tomaten bzw. einem Sugo aus frischen Tomaten und mit Mozzarella. Da ich dabei nicht so viel Flüssigkeit hatte, wie bei einer klassischen Lasagne (mit einer Bolognese und einer Bechamelsoße) habe ich die (fertigen) Lasagneblätter kurz vorblanchiert. Das war fantastisch gut! Ich denke, ich werde die Lasagneblätter jetzt immer kurz vorkochen, auch wenn ich eine klassische Lasagne mache. Die Pasta ist damit einfach wunderbar!
Cari saluti
piccolomaxi
LadyJane44
sagt:
sagt: 16.10.2009 13:16
piccolomaxi
sagt:
sagt: 16.10.2009 14:38
herz1971
sagt:
sagt: 18.08.2008 09:41
Ich kann nur ein ganz dickes Lob für dieses Rezept hinterlassen!
Wein abe ich aber weggelassen, wegen Kleinkind ;o)
LG Manuela
Wein abe ich aber weggelassen, wegen Kleinkind ;o)
LG Manuela
kieckie
sagt:
sagt: 30.08.2008 11:05
Hallo,
super Rezept, allerdings nehme ich statt Weißwein lieber Rotwein, die Bolognese bekommt dadurch einen etwas kräftigeren Geschmack.
Viele Grüße
Kieckie
super Rezept, allerdings nehme ich statt Weißwein lieber Rotwein, die Bolognese bekommt dadurch einen etwas kräftigeren Geschmack.
Viele Grüße
Kieckie
Barbara1965
sagt:
sagt: 30.08.2008 22:28
Hilfreicher Kommentar:
Ich koche die gekauften Lasagneplatten auch nicht vor. Wichtig ist dabei nur, zuunterst mit einer Schicht Sugo zu beginnen und erst darauf die Teigplatten zu legen, dann können sie sich ordentlich mit Flüssigkeit vollsaugen und bleiben nicht hart. Darum lasse ich das Sugo auch nicht völlig einreduzieren, die überschüssige Flüssigkeit verschwindet in den Lasagneplatten, was für ihren Geschmack auch besser ist als Vorkochen in Salzwasser.
30.08.2008 23:58
Hilfreicher Kommentar:
Hallo beisammen!
- Ich verwende ausschließlich Rinderhack, so wird es nicht so fettlastig
- Die Sauce - wie oben geschrieben - unbedingt einige Stunden köcheln lassen
- Statt mit Brühe aufzugießen, verwende ich selbst gemachte Gemüsepaste (wer die nicht hat: gekörnte Gemüsebrühe) und fülle nach Bedarf mit etwas Wasser oder Wein auf - so hat man die Konsistenz der Sauce besser im Griff. Noch besser: Viele gehäutete und gewürfelte Tomaten (gerne auch die aus der Dose) dazugeben, so benötigt man keine zusätzliche Flüssigkeit
- Lasagneform zunächst mit Bechamelsauce bedecken, dann die erste Nudelschicht
- Auch ich verwende Rotwein, keinen Weißwein
- Zum Würzen: Viele italienische Kräuter, Lorbeerblätter, scharfen Senf, Portwein, Paprikapulver, etwas Chili
- Bechamelsauce: Frisch gemahlenen schwarzer Pfeffer dazugeben
- Die oberste Bechamelsaucenschicht mit feinen Butterflöckchen belegen, dann den Parmesan
- Vorkochen der gekauften Lasagneblätter nicht notwendig
Gruß - Hias
- Ich verwende ausschließlich Rinderhack, so wird es nicht so fettlastig
- Die Sauce - wie oben geschrieben - unbedingt einige Stunden köcheln lassen
- Statt mit Brühe aufzugießen, verwende ich selbst gemachte Gemüsepaste (wer die nicht hat: gekörnte Gemüsebrühe) und fülle nach Bedarf mit etwas Wasser oder Wein auf - so hat man die Konsistenz der Sauce besser im Griff. Noch besser: Viele gehäutete und gewürfelte Tomaten (gerne auch die aus der Dose) dazugeben, so benötigt man keine zusätzliche Flüssigkeit
- Lasagneform zunächst mit Bechamelsauce bedecken, dann die erste Nudelschicht
- Auch ich verwende Rotwein, keinen Weißwein
- Zum Würzen: Viele italienische Kräuter, Lorbeerblätter, scharfen Senf, Portwein, Paprikapulver, etwas Chili
- Bechamelsauce: Frisch gemahlenen schwarzer Pfeffer dazugeben
- Die oberste Bechamelsaucenschicht mit feinen Butterflöckchen belegen, dann den Parmesan
- Vorkochen der gekauften Lasagneblätter nicht notwendig
Gruß - Hias
Widderline
sagt:
sagt: 01.09.2008 13:40
Hey Hias,
bei uns im Kaufland gibt es fettreduziertes Hack/gemischt. Ist schon seltsam wie es klingt, aber eben nicht total fettig und vielseitig einsetztbar, sehr lecker. Nur Rind... Ist doch alles eine Frage des Geschmackes. Bis auf weiteres.
Gruß Widderline
bei uns im Kaufland gibt es fettreduziertes Hack/gemischt. Ist schon seltsam wie es klingt, aber eben nicht total fettig und vielseitig einsetztbar, sehr lecker. Nur Rind... Ist doch alles eine Frage des Geschmackes. Bis auf weiteres.
Gruß Widderline
Zapzarap
sagt:
sagt: 03.09.2008 10:35
Habe das Rezept gestern ausprobiert und der Geschmack war super. Ich habe aber einiges verändert.
- Habe in die Bechamel eine Ecke Sahne Schmelzkäse getan und etwas mehr Milch genommen
- Rinderhack und fettreduzierter Käse, damit die Kalorien im Rahmen bleiben
Gruß
ZapZarap
- Habe in die Bechamel eine Ecke Sahne Schmelzkäse getan und etwas mehr Milch genommen
- Rinderhack und fettreduzierter Käse, damit die Kalorien im Rahmen bleiben
Gruß
ZapZarap
derschonwieder
sagt:
sagt: 05.09.2008 14:36
Habe gestern meine Lieben (und das Besuchskind) mit der Lasagne Bolognese verwöhnt - in der Version, die Stunden auf dem Ofen vor sich hinköchelt. Allgemeine Zufriedenheit - und das Besuchskind hat fast so viel gegenssen wie meine Frau.
Das Rezept wird aufgehoben und bestimmt des öfteren wieder gekocht.
Das Rezept wird aufgehoben und bestimmt des öfteren wieder gekocht.
saschaboehm
sagt:
sagt: 07.09.2008 17:23
Hab das Rezept genau nach Angabe nachgekocht!
ECHT LECKER! Ich habe allerdings ein bisschen viel Olivenöl genommen, deshalb ein wenig ölig.
Ich kann das Rezept nur weiterempfelen. Wirds`s bei uns noch öfter geben
Gruß aus Hamburg
Sascha
ECHT LECKER! Ich habe allerdings ein bisschen viel Olivenöl genommen, deshalb ein wenig ölig.
Ich kann das Rezept nur weiterempfelen. Wirds`s bei uns noch öfter geben
Gruß aus Hamburg
Sascha
admi-ral
sagt:
sagt: 15.09.2008 09:53
Hab mal eben den Brennwert berechnet mit folgenden Kriterien:
- Hackfleisch halb&halb
- 100g Lasagneplatten/Portion
ansonsten alles wie oben im Rezept kommt pro Portion heraus:
1103 kcal
53g Fett
(24,5p)
nimmt man reines Rinderhack bzw. Tartar siehts so aus:
928 kcal
31,5g Fett
(19,1p)
wenn man die o.g. Mengen auf 6 Portionen statt 4 berechnet siehts mit halb/halb so aus:
735 kcal
35,3g Fett
(16,2p)
mit Tartar
618kcal
21g Fett
(12,6p)
teilt man sich das Gericht mit 8 Leuten siehts so aus:
halb/halb:
551 kcal
26,5g Fett
(12,1p)
Tartar:
464 kcal
15g Fett
(9,4p)
grüße an alle Kalorien-bewussten ;)
- Hackfleisch halb&halb
- 100g Lasagneplatten/Portion
ansonsten alles wie oben im Rezept kommt pro Portion heraus:
1103 kcal
53g Fett
(24,5p)
nimmt man reines Rinderhack bzw. Tartar siehts so aus:
928 kcal
31,5g Fett
(19,1p)
wenn man die o.g. Mengen auf 6 Portionen statt 4 berechnet siehts mit halb/halb so aus:
735 kcal
35,3g Fett
(16,2p)
mit Tartar
618kcal
21g Fett
(12,6p)
teilt man sich das Gericht mit 8 Leuten siehts so aus:
halb/halb:
551 kcal
26,5g Fett
(12,1p)
Tartar:
464 kcal
15g Fett
(9,4p)
grüße an alle Kalorien-bewussten ;)
Hal_Jam
sagt:
sagt: 15.09.2008 10:35
Hilfreiche Antwort:
Ich glaube, wenn man kalorienbewusst isst, sollte man Lasagne zu Pizza auf die Liste der wahlweise ganz verbotenen oder SEHR selten genossenen Leckereien setzen.
Ich mache die Lasagne ähnlich wie oben beschrieben, verfeinert mit etwas Schmand obendrauf, aber dann esse ich vorher den Tag über wenig bis garnix, und oft gönne ich mir das nicht....
Ich mache die Lasagne ähnlich wie oben beschrieben, verfeinert mit etwas Schmand obendrauf, aber dann esse ich vorher den Tag über wenig bis garnix, und oft gönne ich mir das nicht....
Korsar
sagt:
sagt: 14.10.2008 20:38
Ja, so mache ich meine Lasagne auch immer. Ich verwende aber auch Dosentomaten für das Ragout (man braucht halt eine gute Sauce damit es ja nicht zu trocken wird. Die Tomaten machen die Lasagne auch viel fruchtiger und leichter) und reichlich Parmesan für die Bechamelsauce. Da sollte man sich nicht an Rezeptangaben halten, sondern gut abschmecken.
Die Lasagnenudel sollte man wirklich selber machen! Das lohnt sich wirklich und macht nicht viel Arbeit. Vielleicht schmecken auch die Nudeln, die man vorkochen muss, bei uns gibt es die aber nicht mehr. Ich mache die Platten auf jeden Fall immer selber.
Ganz wichtig: Das Ragout braucht wirklich Zeit und sollte ruhig lange leicht köcheln. Ich verwende außerdem rotwein. Das macht eine tolle Farbe.
Tja, das ist wirklich eines meiner Lieblingsessen ... vielleicht nicht zu oft ... wegen der Taille!!!
Beste Grüße
vom Korsar
Die Lasagnenudel sollte man wirklich selber machen! Das lohnt sich wirklich und macht nicht viel Arbeit. Vielleicht schmecken auch die Nudeln, die man vorkochen muss, bei uns gibt es die aber nicht mehr. Ich mache die Platten auf jeden Fall immer selber.
Ganz wichtig: Das Ragout braucht wirklich Zeit und sollte ruhig lange leicht köcheln. Ich verwende außerdem rotwein. Das macht eine tolle Farbe.
Tja, das ist wirklich eines meiner Lieblingsessen ... vielleicht nicht zu oft ... wegen der Taille!!!
Beste Grüße
vom Korsar
IT-Campus42
sagt:
sagt: 05.11.2010 15:03
Hallo Korsar ich weis zwar nicht warum du immer Ragout sagst, aber Ragout und Hackfleisch sind zwei unterschiedliche Fleischarten. Ragout ist fein mit dem Messer geschnittenes Fleisch(Peer hand) und Hackfleisch wird durch denn Fleischwolf gedreht, die nächste Steigerung wäre Brät. Hackmasse oder ganze Fleischstücke durch den Cutter gelassen.
Und auserdem wird hier von Bolognese gesprochen und nicht von Hackfleischsauce.
Nur so mal als tip am Rande.
und Feuchtigkeit bekommt es normalerweise durch die Berchamelsauce.
Und auserdem wird hier von Bolognese gesprochen und nicht von Hackfleischsauce.
Nur so mal als tip am Rande.
und Feuchtigkeit bekommt es normalerweise durch die Berchamelsauce.
Milli73
sagt:
sagt: 05.12.2008 14:54
Hallo,
kann man die Lasagne auch am Nachtmittag schon vorbereiten und am Abend nur noch in Ofen schieben?
( ich nehme auch gekaufte, nicht vorgekochte Platten)?
kann man die Lasagne auch am Nachtmittag schon vorbereiten und am Abend nur noch in Ofen schieben?
( ich nehme auch gekaufte, nicht vorgekochte Platten)?
lili26
sagt:
sagt: 05.12.2008 15:49
Milli73
sagt:
sagt: 21.12.2008 17:46
Bantaweibchen
sagt:
sagt: 16.02.2009 20:12
Hallo,
die Lasagne hat uns ganz gut geschmeckt ... danke für das Rezept!
lg Yvonne
die Lasagne hat uns ganz gut geschmeckt ... danke für das Rezept!
lg Yvonne
benninho
sagt:
sagt: 04.03.2009 14:54
Ich habe die Lasagne gestern zum ersten mal ausprobiert mit selbstgemachtem Nudelteig und bin erstaunt, wie gut dass auch als Anfänger gelungen ist! Ist wirklich lecker geworden, ging aber auch ein paar Stunden mit allem drum und dran. Dass einzige was Probleme bereitet hatte, war die Bechamelsauce. Wie soll man die denn aufkochen unter rühren? Das klappt doch nur, wenn man kurz nicht rührt, und dabei ist die Wahrscheinlichkeit, dass sie anbrennt ziehmlich hoch. Kann mir da eventuell jemand weiterhelfen?
kaymat
sagt:
sagt: 04.03.2009 23:43
Was ich nicht ganz verstehe warum benutzen alle Olivenöl ich dachte das wäre bis zu allen durchgedrungen, dass alle wertvollen teile des Olivenöls beim erhitzen des selbigen abgetötet werden.
Wenn man weniger Fett haben möchte kein Öl zum Hackfleisch dazugeben, dass reduziert es nochmal und Hackfleisch ist ja so wie so sehr fett
Wenn man weniger Fett haben möchte kein Öl zum Hackfleisch dazugeben, dass reduziert es nochmal und Hackfleisch ist ja so wie so sehr fett
kultfussl
sagt:
sagt: 22.06.2009 20:57
Buzala
sagt:
sagt: 17.07.2009 09:00
Ich mache sehr gerne Aufläufe, habe allerdings Schwierigkeiten mit der Bechamelsoße.
TiPP für andere denen es ebenso ergeht.
Milch erhitzen, Käsecreme oder Schmelzkäse darin zergehen lassen und etwas Salz, Prise Muskat, frisch gemahlenen Pfeffer hinzufügen, köcheln lassen und dann etwas kalte Milch mit Speisestärke verquirlen, in die Milch einrühren bis diese sämig köchelt. (Beim verwenden von fettarmer Milch und fettred. Käse natürlich auch eine Kalorienbewußte Variante1)
Frage: Falls mir jemand einen Tipp geben kann, wie ich keine Butterklümpchen in der Bechaeml habe, würde ich natürlich gerne das Original ausprobieren, habe schon alles versucht, es klumpt einfach!
TiPP für andere denen es ebenso ergeht.
Milch erhitzen, Käsecreme oder Schmelzkäse darin zergehen lassen und etwas Salz, Prise Muskat, frisch gemahlenen Pfeffer hinzufügen, köcheln lassen und dann etwas kalte Milch mit Speisestärke verquirlen, in die Milch einrühren bis diese sämig köchelt. (Beim verwenden von fettarmer Milch und fettred. Käse natürlich auch eine Kalorienbewußte Variante1)
Frage: Falls mir jemand einen Tipp geben kann, wie ich keine Butterklümpchen in der Bechaeml habe, würde ich natürlich gerne das Original ausprobieren, habe schon alles versucht, es klumpt einfach!
Caddy22
sagt:
sagt: 25.08.2009 22:46
Hallo Buzala!
Bechamel ist gar nicht so schwierig wie es scheint. :-)
Ich glaube, das Geheimnis ist, dass erst die Butter komplett geschmolzen sein muss, dann sofort das Mehl dazu und kräftig verrühren. Dann immer nur ein wenig Milch oder Sahne dazugeben und so lange rühren bis es dick geworden ist. Dann wieder Milch und rühren. Mit einem Schneebesen. Wenn Du immer erst wartest bis die Sauce angedickt ist bevor Du neue Flüssigkeit hinzufügst, gibt es auch keine Klümpchen. Garantiert! Und lass es nicht dauerhaft auf höchster Stufe kochen! Übrigens sagt man, die Sauce muss mind. 20min auf mittlerer Hitze bleiben damit der Mehlgeschmack verschwindet. Ich würze erst dann mit Salz, Pfeffer, Muskat, ganz bißchen Paprikapulver und einer Prise Zucker. Schmeckt wunderbar! :-)
Ich hoffe, ich konnte helfen!
LG Caddy
Bechamel ist gar nicht so schwierig wie es scheint. :-)
Ich glaube, das Geheimnis ist, dass erst die Butter komplett geschmolzen sein muss, dann sofort das Mehl dazu und kräftig verrühren. Dann immer nur ein wenig Milch oder Sahne dazugeben und so lange rühren bis es dick geworden ist. Dann wieder Milch und rühren. Mit einem Schneebesen. Wenn Du immer erst wartest bis die Sauce angedickt ist bevor Du neue Flüssigkeit hinzufügst, gibt es auch keine Klümpchen. Garantiert! Und lass es nicht dauerhaft auf höchster Stufe kochen! Übrigens sagt man, die Sauce muss mind. 20min auf mittlerer Hitze bleiben damit der Mehlgeschmack verschwindet. Ich würze erst dann mit Salz, Pfeffer, Muskat, ganz bißchen Paprikapulver und einer Prise Zucker. Schmeckt wunderbar! :-)
Ich hoffe, ich konnte helfen!
LG Caddy
Buzala
sagt:
sagt: 29.08.2009 13:40
Hallo Caddy,
vielen Dank für deine Antwort. Kommt gerade recht, habe heute abend Gäste und werde mich nun doch an die Bechamelsoße wagen. Hoffe nur, beim einköcheln lassen so wie du es beschrieben hast, dass mir die angedickte Flüssigkeit nicht anhockt. Für alle Fälle habe ich meinen Streichkäse im Kühlschrank. Viele grüße Buzala
vielen Dank für deine Antwort. Kommt gerade recht, habe heute abend Gäste und werde mich nun doch an die Bechamelsoße wagen. Hoffe nur, beim einköcheln lassen so wie du es beschrieben hast, dass mir die angedickte Flüssigkeit nicht anhockt. Für alle Fälle habe ich meinen Streichkäse im Kühlschrank. Viele grüße Buzala
Rocketman83
sagt:
sagt: 03.11.2011 18:25
Trick 17: Falls die Butter nicht im Topf geschmolzen wird, mach's wie ich...
Kaffeetasse - Butter rein - Untersetzer der Kaffeetasse drauf - Mikrowelle.
Immer nur eine Minute nachschauen ob sie noch Klümpchen hat und ggf. nochmal eine Minute HÖCHSTENS!!!
Probier's mal aus....smile
lg Rocket
Kaffeetasse - Butter rein - Untersetzer der Kaffeetasse drauf - Mikrowelle.
Immer nur eine Minute nachschauen ob sie noch Klümpchen hat und ggf. nochmal eine Minute HÖCHSTENS!!!
Probier's mal aus....smile
lg Rocket
18.08.2009 20:15
War sehr gut! Hab allerdings noch normalen, geriebenen Käse obendrauf.
LG Pusteblume
LG Pusteblume
LadyJane44
sagt:
sagt: 16.10.2009 14:57
Böse_Hexe
sagt:
sagt: 03.11.2009 12:08
Die Bolognese-Soße ist der Hammer!
Ich habe allerdings Rotwein statt Weißwein und rote Paprika statt Sellerie genommen.
Ich habe allerdings Rotwein statt Weißwein und rote Paprika statt Sellerie genommen.
MariechenMM
sagt:
sagt: 25.11.2009 11:32
sehr gut - besser als bei Mama Miracoli :)
wir haben zwar statt parmesan ganz normalen gouda genommen. parmesan wär natürlich würziger, aber so ging es auch.
alles in allem ein sehr gutes rezept!!! *yummie*
wir haben zwar statt parmesan ganz normalen gouda genommen. parmesan wär natürlich würziger, aber so ging es auch.
alles in allem ein sehr gutes rezept!!! *yummie*
marpet25
sagt:
sagt: 01.01.2010 14:24
sehr lecker und echt würzig, das video fand ich hilfreich, hab die lasagneplatten aber nicht vorgekocht und die lasagne 40 min im ofen gehabt, käse erst nach 20 min drübergegeben. perfekt!
CappuHeart
sagt:
sagt: 07.01.2010 16:02
Ich habe die Lasagne heute zu mittag gekocht.. ich bin begeistert!! Es hat sehr gut geschmeckt.
Normalerweise lege ich die gekauften Lasagneblätter in heißes wasser.. so ungefähr für 10 minuten. Das hat eigtl immer funktioniert.. aber ich dachte ich probiere das mal mit dem Vorkochen aus und da sind mir die platten zusammengeklebt und auseinandergerissen.. :(
Beim nächsten Mal werde ich es mit Rotwein versuchen und die Bolognese im Backofen köcheln lassen.. ich habe die Kommentare zu spät gelesen :D aber vielen Dank für diese Tipps.
Normalerweise lege ich die gekauften Lasagneblätter in heißes wasser.. so ungefähr für 10 minuten. Das hat eigtl immer funktioniert.. aber ich dachte ich probiere das mal mit dem Vorkochen aus und da sind mir die platten zusammengeklebt und auseinandergerissen.. :(
Beim nächsten Mal werde ich es mit Rotwein versuchen und die Bolognese im Backofen köcheln lassen.. ich habe die Kommentare zu spät gelesen :D aber vielen Dank für diese Tipps.
BlueBerry92
sagt:
sagt: 23.06.2010 20:20
ich hab die lasagne heute (so ähnlich) nachgemacht und muss sagen sie ist super!
Allerdings habe ich eine "Spinat-Lasagne" gemacht, also noch eine zusätzlich Schicht mit Rahm-Spinat dazwischen.
Den Wein habe ich gegen ein wenig passierten Tomaten ausgetauscht, weil ich Bologese lieber etwas "tomatiger" mag.
Dadurch das die Platten vorher gekocht wurden, schmeckte das Ganze wesentlich besser. Leider hab uch zu viele Platten auf einmal in Wasser getan, eshalb sie ziemlich verklebt sind. hat dem Geschmack aber nicht geschadet.
danke für das tolle Rezept!
Allerdings habe ich eine "Spinat-Lasagne" gemacht, also noch eine zusätzlich Schicht mit Rahm-Spinat dazwischen.
Den Wein habe ich gegen ein wenig passierten Tomaten ausgetauscht, weil ich Bologese lieber etwas "tomatiger" mag.
Dadurch das die Platten vorher gekocht wurden, schmeckte das Ganze wesentlich besser. Leider hab uch zu viele Platten auf einmal in Wasser getan, eshalb sie ziemlich verklebt sind. hat dem Geschmack aber nicht geschadet.
danke für das tolle Rezept!
NicoleJ
sagt:
sagt: 04.08.2010 12:20
Sehr lecker! Ein schönes, einfaches Rezept!
lg
lg
Karathos
sagt:
sagt: 27.03.2011 19:50
Habe letzte Woche die Lasagne gemacht und alle waren begeistert. Die Soße war wirklich einmalig. Meist schmeckten meine eigenen Kreationen zu sehr nach Tomate, der waren zu fade. Kann man hier nicht behaupten. Hatte erst meine Bedenken was die Menge der Gemüsebrühe anging, dachte die Soße würde daurch zu sehr nach Brühe schmecken, aber überhaupt nicht. Nachwürzen war nicht nötig.
Einzig die Bechamelsoße wurde etwas dick, hatte wohl zuviel Mehl genommen, was aber in der Lasagne selbst nicht mehr auffiel, war nur schlecht zu verteilen.
Für das Rezept bin ich dankbar - 5*
Einzig die Bechamelsoße wurde etwas dick, hatte wohl zuviel Mehl genommen, was aber in der Lasagne selbst nicht mehr auffiel, war nur schlecht zu verteilen.
Für das Rezept bin ich dankbar - 5*
foxifox
sagt:
sagt: 01.06.2011 16:26
Hallo!
Ich habe nicht alles verstanden. Muss man die Lasagneplatte(n) kaufen oder kann die selbst machen? Und wie?
Ich habe nicht alles verstanden. Muss man die Lasagneplatte(n) kaufen oder kann die selbst machen? Und wie?
lili26
sagt:
sagt: 02.06.2011 09:04
Hallo foxifox,
du kannst die Lasagneblätter kaufen oder selbst machen, wie du möchtest. Eine hilfreiche Anleitung zur Herstellung findest du hier: http://www.chefkoch.de/magazin/artikel/1217,0/Chefkoch/Video-Nudeln-ganz-einfach-selbst-gemacht.html
Viele Grüße und gutes Gelingen!
Mandy Scheffel / chefkoch.de
du kannst die Lasagneblätter kaufen oder selbst machen, wie du möchtest. Eine hilfreiche Anleitung zur Herstellung findest du hier: http://www.chefkoch.de/magazin/artikel/1217,0/Chefkoch/Video-Nudeln-ganz-einfach-selbst-gemacht.html
Viele Grüße und gutes Gelingen!
Mandy Scheffel / chefkoch.de
Lightenstoner
sagt:
sagt: 26.06.2011 11:20
Gute Lasagne!
Druidin1
sagt:
sagt: 15.07.2011 13:58
Ciao! : )
Nehme gerne für eines meiner Lieblingsessen eine Auflaufform für jede Portion, dann erspart man sich das schneiden, portionieren und weglaufen der Sauce... ; )
Nehme gerne für eines meiner Lieblingsessen eine Auflaufform für jede Portion, dann erspart man sich das schneiden, portionieren und weglaufen der Sauce... ; )
Gartenliebe
sagt:
sagt: 07.08.2011 17:09
Dank Alberto und dem Klasse Video machen wir unsere Nudeln selbst. Lasagne war nie so mein Ding - kann man mal machen, muss man nicht regelmäßig haben. Mein Mann allerdings wünschte sie sich schon lange. Unsere Tochter hatte bei Bekannten Lasagne gegessen und war der Meinung, sie sei "eklig"... So kann man das nicht im Raum stehen lassen, also beschlossen wir, endlich einmal wieder Lasagne zu machen - diesmal auch mit selbstgemachten Nudelplatten. Das Sugo alleine war schon derartig köstlich, dass ich persönlich gar keine Lasagne daraus hätte machen müssen.. Dennoch wurde es verarbeitet und das Resultat war sowas von lecker, dass auch bei uns die Lasagne nun einmal pro Monat fest auf dem Speiseplan steht.
Danke für das köstlicheRezept - Lasagne kann wirklich wunderbar sein!
LG, die Gartenliebe
P.S.: Wir hatten keinen Weißwein, also musste Rotwein in die Soße - hat prima gepasst! Zum Essen gab es einen knackfrischen Gartensalat + Lambrusco - hmmmmmmm..... - alle war`s!
Danke für das köstlicheRezept - Lasagne kann wirklich wunderbar sein!
LG, die Gartenliebe
P.S.: Wir hatten keinen Weißwein, also musste Rotwein in die Soße - hat prima gepasst! Zum Essen gab es einen knackfrischen Gartensalat + Lambrusco - hmmmmmmm..... - alle war`s!
Kronosmax
sagt:
sagt: 08.01.2012 22:28
Meine kleine Schwester hat sich zum Geburtstag Lasagne gewünscht - ich durfte kochen.
Am Tisch haben acht Daumen nach oben gezeigt :-)
Das Rezept ist also wirklich fünf Sterne wert. Supermegaoberlecker.
Am Tisch haben acht Daumen nach oben gezeigt :-)
Das Rezept ist also wirklich fünf Sterne wert. Supermegaoberlecker.
tannyundsoo
sagt:
sagt: 04.03.2012 18:36
Ich habe mich das erste Mal gestern an die Lasagne rangetraut und sie war oberlecker! Und so einfach!
Wirklich top werd ich öfter machen :)
Wirklich top werd ich öfter machen :)
JessiFelizia
sagt:
sagt: 31.03.2012 18:36
Hab das erste Mal Lasagne dieser Art gemacht und war bisher nie so richtig begeistert, aber die hat mich wirklich überzeugt!
Verfeinert mit ein paar Gewürzen und einer leichten Schärfe, einfach super!
Und mein Date war auch überzeugt:-)
Verfeinert mit ein paar Gewürzen und einer leichten Schärfe, einfach super!
Und mein Date war auch überzeugt:-)
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Komischer Weise gab es genau das gerade bei uns. Ich lese jetzt im Nachhinein dieses Rezept, und muß feststellen, wir haben alles genau so gemacht. Ist und war wirklich seeehr lecker.
Liebe Grüße
Tilly1
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