Die perfekte Frikadelle



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Zutaten für Portionen

300 g Hackfleisch, (halb/halb)
1 Zehe/n Knoblauch
1 EL Pinienkerne
Ei(er)
1 TL Senf
½  Brötchen, altbackenes (in Wasser eingeweicht)
2 Stange/n Petersilie
  Salz und Pfeffer
  Butterschmalz

Zubereitung

Petersilie klein schneiden. Knoblauch klein schneiden. Hackfleisch in eine Schüssel geben. Das gut ausgedrückte Brötchen, Ei, Knoblauch, Pinienkerne, Senf, Petersilie, Salz und Pfeffer zufügen und vermengen. Noch einmal abschmecken.

In vier Portionen aufteilen und diese mit feuchten Händen formen. In einer Pfanne mit Butterschmalz anbraten und garen.

Tipp:
Dies ist Carstens „perfekte Frikadelle“ – natürlich können Sie die Frikadellen nach Ihrem Geschmack auch mit Zwiebeln und Speck, anderen Gewürzen und Kräutern sowie Paniermehl oder Haferflocken statt dem eingeweichten Brötchen variieren und so Ihre eigene „perfekte Frikadelle“ kreieren!

Arbeitszeit: ca. 30 Min.
Schwierigkeitsgrad: normal
Brennwert p. P.: keine Angabe
Freischaltung: 23.03.09
Rezept-Statistiken: 40.442 (764)* gelesen
418 (6)* gespeichert
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* nur in diesem Monat
Verfasser:

chefkoch Hendlgriller


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1 Beiträge (ø0/Tag)


Kommentare anderer Nutzer

Jerchen Hendlgriller sagt:  
24.03.2009 17:14
Rafiniert mit Pinienkernen. Ich werde sie testen!

LG

Jerchen

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Ribara  Kaltmamsell sagt:  
24.03.2009 17:55
Und ich werde es mit Sonnenblumenkernen versuchen,
die habe ich noch. Habe es schon einmal mit grob gehackten
Walnusskernen serviert bekomen. Erst war ich skeptisch, aber
es war lecker.

LG Ribara

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kladiku Sternekoch sagt:  
29.03.2009 13:20
...und ich hatte mir alles rausgelegt, um die Frikadellen auch so zu machen, dazu noch Kumin als weiteres Gewürz - und dann die Pinienkerne vergessen! - und die Frikadellen waren so lecker wie noch nie...! Fotos kommen auch noch...

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Bazong Kaltmamsell sagt:  
29.03.2009 18:25
Ich finde die Bezeichnung Perfekte Frikadelle ziemlich überheblich ... Frikadellen mit halb und halb hauen nach meiner Erfahrung überhaupt nicht hin. Weil die Dinger nicht fest werden wenn halb und halb verwendet wird.

Oder verwendest du ein Bindemittel, z.B. Saucenbinder? Falls ja, welches?

Und Körner kommen in meine Fleischfrikadellen sowiso nicht rein ... Weil ich kein Vogelfutter mag.

lg Bazong

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lili26 Smutje sagt:  
30.03.2009 10:12
Hallo Bazong,

wenn du dir das Video http://www.chefkoch.de/video_anzeige.php?vid=120 anschaust und den passenden Artikel http://www.chefkoch.de/magazin/artikel/1055,0/Chefkoch/Frikadellen-selbst-machen.html zu diesem Rezept liest, wirst du feststellen, dass dies nicht deine perfekte Frikadelle sein muss, sondern nur eine Variante von vielen ist. Jeder macht sie nun einmal anders, dies ist Carsten Dorhs Version seiner "perfekten Frikadelle".

Viele Grüße,

Mandy Scheffel / chefkoch.de

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Bazong Kaltmamsell sagt:  
30.03.2009 11:13
Ooops ... Ach so das ist etwas offizielles.

Ich bin über den Umweg Rezeptfoto auf das Rezept gestoßen, "perfekte Frikadelle" hatte ich gelesen. Solch eine Bezeichnug provoziert natürlich ... Auch ist auf dem Rezeptfoto zu erkennen das kein Hackfleisch gemischt verwendet wurde sondern Rinderhackfleisch. Na ja ... Sry.

Jetzt wo ich das Video gesehen habe denke ich: Carsten Dohr ist ein ganz ein netter Kerl, der es drauf hat.

Ich mache meine Frikadellen anderst. Ich nehme am leibsten Hackfleisch vom Schwein. Entweder Hack nur vom Rind oder nur vom Schwein. Auf keinen Fall "Gemischt"!

Das eingeweichte Brötchen ersetze ich durch eingeweichte Corn Flakes. Auf 500 g Hackfleisch etwas mehr wie eine Semmel. Den Hackfleischteig würze ich mit Sojasosse und Maggiwürze, gebe dann noch etwas Cayenne Pfeffer hinzu und bezeichne die Dinger als Hackbraten pikant. Obwohl die Dinger doch überhaupt kein Hackbraten sind, sondern nur Bulletten.

Im Rezept steht 300 g Hackfleisch und ein halbes Brötchen. Im Video verwendet Carsten aber mehr wie nur eine halbe Semmel, aber das ist ok. Weil es sonst nicht für die Zahl vier Portionen reichen würde.

Ansonsten brate ich meine Bulletten auch nicht viel anderst wie Carsten im Video. Ich nehme übrigens auch ein wenig Salz dazu obwohl ich schon Sojasosse drin habe. Weil ich glaube das Salz etwas von dem Wasser zieht, daß von den eingeweichten Brötchen mit gebracht wird.

gruß Bazong

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blauelfe1850 Suppenkoch sagt:  
03.04.2009 23:45
Hallo,

ich fand das Video schon interessant, aber die Bratrzeiten könnne doch nicht stimmen.

6 Minuten fand ich für so eine grosse Frikadelle erheblich zu kurz.

Als Carsten in den Klops reingebissen aht, sah der bei mir hier noch rosa innen aus, Hackflisch würd e ich nach dem braten aber nur durchgebraten verzehren.

Was meint ihr, wie lange sollten die Klöpse braten?

LG Blauelfe1850

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lili26 Smutje sagt:  
06.04.2009 10:47
Hallo Blauelfe1850,

zwischen 3-5 Minuten von jeder Seite, je nach Größe. Dies bei mittlerer Temperatur.

Viele Grüße,

Mandy Scheffel / chefkoch.de

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Sartras Tellerwäscher sagt:  
10.08.2009 21:30
im prinzip hast du recht, aber wenn du deine halb und halb vom schlachter deines vertrauens kaufst, dann darf es auch noch ganz leicht rosa sein ...

ich bevorzuge die variante durch aber noch kein bremsklotz ...

das mit den buletten/frikadellen ist so eine sache ... wer etwas probiert und jongliert mit ei und semmel oder brötchen findet auf jedenfall die rfür ihn richtige konsistenz :)

übrigens kommt das arome der zwiebeln immer besser rüber wenn man diese vorher kurz an- dünstet oder brät ...

mein tip um das aroma zu perfektionieren ist auf 1kg gemischtes ca.1g getrocknete Pfifferlinge zerkleinert (am besten mit dem mörser) einstreuen ...

die besten köche sind hier immer die ideenreich und kreativ sind .... und wenn etwas kaum noch zu verbessern istm dann ein rezept schreiben ...

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aspach Tellerwäscher sagt:  
14.01.2010 13:20
Find ich gut werde weiterempfelen.

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bluebird2000 Tellerwäscher sagt:  
01.02.2010 10:07
Habe es auch mit sesam probiert,ist geschmacksache,war aber sehr gut.

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Dumbledore1005 Küchenjunge sagt:  
26.05.2010 14:25
Tolles Rezept.
Bisher hab ich meine Frikadösen immer pi mal Daumen "zusammengeschustert".
Und immer sind die doofen Dinger in der Pfanne auseinandergefallen.
Dank diesem Rezept und dem dazugehörigen Tutorial isst meine Familie auch wieder Frikadellen, wenn ICH sie gemacht habe, ansonsten haben sie immer nur Frikadellen gegessen, wenn mein Mann sie gemacht hat.

Danke fürs Rezept.

LG

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Simaja Tellerwäscher sagt:  
05.06.2011 14:31
Absolut super-lecker und läßt Raum für eigene Variationen!

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CptnCook Smutje sagt:  
18.08.2011 11:20
Hilfreicher Kommentar:

Unter dem Schlagwort "perfekte Frikadelle" hatte ich eine optimierte Version der klassischen Frikadelle erwartet. Also ein Rezept, bei dem gern jede einzelne Zutat, Zutatenmenge und jeder Arbeitsschritt durchprobiert, abgewogen und so perfektioniert wurde.

Das hier ist in meinen Augen ein Rezept mit rudimentärer Anleitung dessen einziger nennenswerter Aspekt die *Variation* in Form der Zugabe von ein paar Pinienkernen ist.

Schlagwort "Standardzutaten in ungefähren Standardmengen zusammenmatschen, Pinienkerne dazu, fertig"

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