Roggenbrötchen
Roggensemmeln - ergibt ca. 10 Stück| 250 g | Roggenmehl |
| 125 g | Roggenschrot |
| 125 g | Weizenmehl oder Dinkelmehl |
| ½ Pck. | Backpulver |
| ½ Liter | Weizenbier |
| 1 TL | Salz |
| etwas | Kümmel |
| etwas | Koriander |
Zubereitung
Die verschiedenen Mehlsorten mit Backpulver, Salz und den Gewürzen mischen. Das Weizenbier zufügen und alles zu einem glatten Teig rühren. Mit zwei Esslöffeln Häufchen auf das Backblech setzen. Mit Mehl bestäuben.
Bei 200 Grad 30 Minuten backen. Blech noch weitere 5 Minuten bei ausgeschaltetem Herd im Rohr lassen.
Ich habe die Brötchen auch schon als Vollkorngebäck ausschließlich mit Roggenschrot zubereitet.
Bei 200 Grad 30 Minuten backen. Blech noch weitere 5 Minuten bei ausgeschaltetem Herd im Rohr lassen.
Ich habe die Brötchen auch schon als Vollkorngebäck ausschließlich mit Roggenschrot zubereitet.
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Kommentare anderer Nutzer
posseline
sagt:
sagt: 19.11.2010 21:02
Hallo,
meiner Meinung nach ist die zusätzliche Hefe im Weizenbier für die Roggenbrötchen wichtig. Ich habe sie immer mit Weizenbier gemacht. Mit Milch oder Wasser habe ich es nie probiert, kann also nicht sagen, was das für Auswirkungen hätte. Beim Backen verflüchtigt sich der Alkohol des Bieres doch, oder?? Der Geschmack von Hopfen und Malz bleibt erhalten.
Vielleicht ist es ein Versuch wert, einmal Wasser oder Milch zu verwenden.
Grüße
Posseline
meiner Meinung nach ist die zusätzliche Hefe im Weizenbier für die Roggenbrötchen wichtig. Ich habe sie immer mit Weizenbier gemacht. Mit Milch oder Wasser habe ich es nie probiert, kann also nicht sagen, was das für Auswirkungen hätte. Beim Backen verflüchtigt sich der Alkohol des Bieres doch, oder?? Der Geschmack von Hopfen und Malz bleibt erhalten.
Vielleicht ist es ein Versuch wert, einmal Wasser oder Milch zu verwenden.
Grüße
Posseline
moskitogoettingen
sagt:
sagt: 10.03.2012 10:52

Henglein
Rama Cremefine























muß das Weizenbier in den Teig, oder kann man auch anstatt Wasser oder Milch in der selben Menge nehmen. Ich denke da auch an die Kinder, die auch sehr gerne Brötchen essen. Aber ansonsten ist das Rezept interessant. Werde es mal ausprobieren.
Mirjam
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