Geniale Lammkeule im Römertopf
in Senf eingeriebene Lammkeule mit geräuchertem Schinken und Rosmarin (im Berndes Topf - Römerdeckel)| 2 kg | Keule(n) vom Lamm |
| 8 | Knoblauchzehe(n) |
| 6 Zweig/e | Rosmarin |
| etwas | Olivenöl |
| 3 EL | Senf, mittelscharfer |
| Salz und Pfeffer | |
| 1 Becher | Crème fraîche (Creme legere) |
| 3 | Zwiebel(n) |
| 2 | Karotte(n) |
| ¼ Liter | Rotwein |
| ½ Liter | Brühe |
| 5 Scheiben | Schinken, geräucherter |
| evtl. | Wasser oder Sahne |
Zubereitung
Die Lammkeule zunächst vom Fett befreien (außer Ihr mögt den Lammgeschmack), dann die Keule mit Salz und Pfeffer einreiben. Danach mit einem scharfen Messer beliebig Löcher in die Lammkeule bohren, 2 Knoblauchzehen in Scheiben schneiden und diese in die Löcher stecken.
Nun den Senf mit 6 gepressten Knoblauchzehen mischen und damit die Lammkeule einreiben. Kleine Zweige vom Rosmarin abschneiden und diese ebenso noch in die Löcher stecken, wenn noch Platz ist, noch etwas vom Schinken in die Löcher stecken.
Die restlichen Rosmarinzweige auf der Keule verteilen und über diese Zweige die geräucherten Schinkenscheiben legen. Dies nun in den 10 Minuten gewässerten Römertopf legen (ich habe einen Topf verwendet, der nur einen Römerdeckel hatte).
Die Karotten in große Stücke schneiden, die Zwiebeln vierteln und diese um die Lammkeule legen. Den Topf nun in den Ofen stellen, der nicht vorgeheizt werden muss. Die Temperatur zwischen 180 und 200 Grad einstellen und das Ganze zunächst ca. 1 1/2 Stunden im Ofen belassen.
Dann schaut Ihr, ob im Topf noch Flüssigkeit ist. Wenn der Boden fast keine Flüssigkeit mehr aufweist und alles ein wenig angebräunt ist, gebt Ihr den Wein und die Brühe hinzu. Wichtig dabei ist, dass der Boden bereits Bräune aufweist, da Ihr dann den Geschmack für die Soße habt.
Nach 4 Stunden ist die Keule fertig (pro Pfund rechnet man 1 Stunde). Danach holt Ihr die Keule aus dem Topf, haltet sie im Ofen warm und bereitet die Soße zu, indem Ihr einen Becher Creme fraiche leger hinzufügt und die Karotten und die Zwiebeln mit püriert. Falls die Soße zu sämig ist, Wasser oder Sahne hinzufügen.
Nun den Senf mit 6 gepressten Knoblauchzehen mischen und damit die Lammkeule einreiben. Kleine Zweige vom Rosmarin abschneiden und diese ebenso noch in die Löcher stecken, wenn noch Platz ist, noch etwas vom Schinken in die Löcher stecken.
Die restlichen Rosmarinzweige auf der Keule verteilen und über diese Zweige die geräucherten Schinkenscheiben legen. Dies nun in den 10 Minuten gewässerten Römertopf legen (ich habe einen Topf verwendet, der nur einen Römerdeckel hatte).
Die Karotten in große Stücke schneiden, die Zwiebeln vierteln und diese um die Lammkeule legen. Den Topf nun in den Ofen stellen, der nicht vorgeheizt werden muss. Die Temperatur zwischen 180 und 200 Grad einstellen und das Ganze zunächst ca. 1 1/2 Stunden im Ofen belassen.
Dann schaut Ihr, ob im Topf noch Flüssigkeit ist. Wenn der Boden fast keine Flüssigkeit mehr aufweist und alles ein wenig angebräunt ist, gebt Ihr den Wein und die Brühe hinzu. Wichtig dabei ist, dass der Boden bereits Bräune aufweist, da Ihr dann den Geschmack für die Soße habt.
Nach 4 Stunden ist die Keule fertig (pro Pfund rechnet man 1 Stunde). Danach holt Ihr die Keule aus dem Topf, haltet sie im Ofen warm und bereitet die Soße zu, indem Ihr einen Becher Creme fraiche leger hinzufügt und die Karotten und die Zwiebeln mit püriert. Falls die Soße zu sämig ist, Wasser oder Sahne hinzufügen.
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Kommentare anderer Nutzer
jujuschnu
sagt:
sagt: 27.03.2011 13:12
Wirklich lecker super zart. Nur zu empfehlen. LG
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