Käsesahnetorte mit Pfirsichen

supereinfache und superleckere Torte

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Zutaten für Portionen

1 Dose Pfirsich(e) oder Aprikosen (820 g)
18 Blatt Gelatine oder 3 Pck. Gelatinepulver
500 g Quark
250 g Joghurt
400 g Schlagsahne
½ Pck. Zitronenschale oder die Schale 1/2 Zitrone
150 g Zucker
2 Pck. Sahnesteif
2 Pck. Vanillezucker
Tortenboden

Zubereitung

Den Tortenboden in eine mit Alufolie ausgelegte Springform legen oder mit einem Tortenring umschließen. Die Früchte abtropfen lassen, den Saft auffangen.

Für das Pfirsichpüree einfach die abgetropften Pfirsiche oder Aprikosen mit einem großen Schuss des aufgefangenen Dosensaftes pürieren, dann 6 Blatt Gelatine oder 1 Pck. Pulvergelatine nach Anleitung einweichen, ausdrücken und in einem kleinen Topf bei geringer Hitze unter Rühren schmelzen lassen. 1 EL des Fruchtpürees kräftig unterrühren, dann diese Masse unter das restliche Püree rühren und kaltstellen.

Für die Käsesahnecreme die übrigen 12 Blatt Gelatine oder 2 Päckchen Pulvergelatine nach Anleitung einweichen. Währenddessen den Quark, Joghurt, Zitronenschale, Zucker, 1 Pck. Vanillezucker und einen großen Schuss Dosensaft verrühren.

Die Gelatine ausdrücken, in einem kleinen Topf bei geringer Hitze schmelzen lassen und 1 EL der Creme kräftig unterrühren, dann dieses Gemisch unter die restliche Creme rühren. Die Sahne mit 1 Pck. Vanillezucker und den 2 Sahnesteif steif schlagen und unterheben.

Auf den Tortenboden ca. 3 EL des Fruchtpürees streichen, darauf die Hälfte der Quarkcreme geben, dann die Hälfte des restlichen Fruchtpürees darauf verstreichen und dann die restliche Quarkcreme darauf verteilen.

Dann mit dem übrigen Fruchtpüree abschließen und mit einer Gabel ein leichtes Marmormuster ziehen. Die Torte abgedeckt über Nacht im Kühlschrank fest werden lassen.
Arbeitszeit: ca. 30 Min.
Ruhezeit: ca. 12 Std.
Schwierigkeitsgrad: normal
Brennwert p. P.: keine Angabe
Freischaltung: 22.07.08
Rezept-Statistiken: 34.243 (644)* gelesen
234 (6)* gespeichert
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* nur in diesem Monat
Verfasser:

Kühlschrankspion Suppenkoch


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Kommentare anderer Nutzer

minimaus72 Kartoffelschäler sagt:  
21.09.2009 18:31
Hallo,
auf der Suche nach neuen Pfirsich Rezepten, bin ich hierher gekommen, verstehe gar nicht wieso du noch keinen kommentar hast.
Ich mach das auch so, nur mache ich einen Bisquit auf dem Blech, dann die Creme drauf.
Bei mir ist es allerdings nur ein Becher Sahne. Aber ansonsten gleich.
Ist ein super, super Rezept wenn meine Pfirsiche reif sind.
Leider fast alle gleichzeitig.
Meine Kinder lieben diesen Kuchen.
Gruß minimaus72

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23.09.2009 19:04
Hallo minimaus72,
vielen Dank für deinen Kommentar!
Schön, dass dir die Torte gefällt und du sie auch oft machst.
Bei unseren Familienfeiern und Geburtstagen ist diese Torte nicht mehr wegzudenken ;-) Besonders gefällt mir, dass sie sowohl geschmacklich wie auch optisch was hermacht. Hast du sie mal mit anderen Früchten ausprobiert? Schmeckt z.B. auch mit Himbeeren oder Erdbeeren total gut!

LG Merve

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Travelamigos Smutje sagt:  
04.10.2009 23:29
Hilfreicher Kommentar:

Die Torte habe ich auch schon gemacht - und sie ist super angekommen.

Die Zubereitung war selbst für mich als Gelegenheitskonditorin ein Kinderspiel.

Als Tortenboden habe ich allerdings einen Löffelbiskuit - Butterboden auf kaltem Wege gemacht (225g fein zerbröselte Löffelbiscuits mit ca. 125g flüssiger Butter (eher etwas weniger, die Masse darf nicht allzu flüssig werden) verrühren, gleichmäßig in einen Tortenring drücken und im Kühlschrank hart werden lassen, bevor man die Creme daraufgibt), weil ich Angst hatte, daß ein Biskuit - Tortenboden evtl. matschig werden könnte und zusätzlich noch fast eine ganze Dose Pfirsichhälften kreisrund auf dem Boden verteilt. Vorher auf dem Boden ca. 1cm hoch Käsesahnecreme verteilen und dann den Rest der Creme vorsichtig darübergeben, danach das Fruchtpürree und das Marmormuster.

Ich wollte eine richtig hohe "Angebertorte", die nach viel Arbeit aussieht, aber nicht viel Arbeit macht - und das war sie dann auch. Dazu hat sie noch unglaublich lecker geschmeckt.

Danke für das Rezept!

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21.10.2009 21:22
Hallo Travelamigos,

vielen Dank für deine positive Beurteilung und schön, dass dir die Torte geschmeckt hat! :-) Diese schnellen Keksböden kenne ich noch aus den Zeiten vor Chefkoch, als ich für Kuchen und Torten stets Backmischungen verwendet habe, da wurde für eine Erdbeertorte auch immer ein Keksboden gemacht :-D Oder bei Philadelphiatorten, da macht man doch auch immer solch einen Boden. Ich persönlich bevorzuge aber einen Bisquitboden, da die ganze Torte dann etwas "leichter" wird. Und vor dem Matschigwerden des Bodens brauchst du keine Angst haben, die Käse-Sahne-Masse wird dank der Gelatine ja fest und kann somit nicht in den Boden einziehen und ihn matschig machen ;-)

Liebe Grüße von Merve

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Travelamigos Smutje sagt:  
21.10.2009 22:04
Hallo Kühlschrankspion und danke für Deine Antwort,

Backmischungen kommen mir nicht ins Haus (habe in meiner Schulzeit Führerschein & das erste Auto durch einen Job in einer Kondorei/Café finanziert und in dank Freiverzehr meinen Bedarf an Backmischungen und uralten, "frisch" eingestrichenen und ausdekorierten Torten *kotz* auf Lebenszeit gedeckt und durchaus auch die ein oder andere "Recycling - Torte" "versehentlich" auf den Boden fallengelassen und die Schweinerei danach gerne beseitigt - aber kalt hergestellte Löffelbiskuitböden verwende ich in Zeitnot immer noch lieber als industriell hergestellte Fertigböden.

Wenn ich das nächste Mal Gelegenheit habe, Deine Torte zu basteln, wird ein selbstgemachter Biskuitboden verwendet - versprochen!

LG,
Travelamigos

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Travelamigos Smutje sagt:  
15.11.2009 22:40
...ich hatte zwar versprochen, die Torte das nächste Mal mit richtigem, selbstgemachten Biskuitteig zu backen...aber da ist mir ein Restbestand Gewürzspekulatius aus den Untiefen meines Küchenschrankes in die Quere gekommen :sorry: .

Also noch eine winterliche Abwandlung:

Boden: knapp 300g fein zerbröselter Spekulatius mit 100g flüssiger Butter verrühren, in einen groß eingestellten (ich hab ihn jetzt auf fast 30 cm) Tortenring geben und im Kühlschrank hart werden lassen. Kann man auch am Vorabend schon erledigen.

Belag:
Im Prinzip wie gehabt, aber statt Pfirsichen werde ich Sauerkirschen aus dem Glas nehmen und noch einen guten Schuss Amaretto (muss auch weg - dann kann ich die Flasche endlich entsorgen ;-)) in die Creme rühren. Ob es schmeckt, weiß ich noch nicht, das müssen die Kollegen am Dienstag beurteilen. Aber die opfern sich ja immer wieder gern ;-)

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16.11.2009 12:42
Hilfreiche Antwort:

Hi Travelamigos,

ach macht doch nichts, Hauptsache die Torte schmeckt dir.
Es geht ja auch eher um das Zeug obendrauf, und wenn dir Keksböden einfach besser schmecken, dann ist das auch gut so ;-)
Deine Weihnachts-Variante hört sich lecker an, vielleicht komme ich ja auch nochmal dazu dieses Jahr! Machst du die Torte immer 2 Tage vorher? Ich hätte jetzt gedacht, dass der Keksboden durchweicht und matscht?!
Sag bescheid, wie's geworden ist :-)

Liebe Grüße von Merve

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Travelamigos Smutje sagt:  
17.11.2009 20:10
Hallo Merve,

nein, ich habe nur den Boden schon am Sonntagabend vorbereitet und abgedeckt in den Kühlschrank gestellt, der Belag kam gestern abend drauf und heute wurde die Torte gegessen. Das Gute am Keksboden ist, daß er nicht so schnell durchweicht.

Die Kombination aus Spekulatiusboden, Käsesahne, Sauerkirschen (in Glas auf eine Cremeschicht auf den Boden, 1 Glas püriert fürs Marmormuster) und Amaretto (ca. 150ml) war übrigens lecker! Mit Rumtopf kann ich mir die Torte auch gut vorstellen.

Habe gerade noch ein Bild von meinem Werk hochgeladen.

LG und nochmal danke für das Rezept,
Travelamigos

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lanna1 Tellerwäscher sagt:  
12.04.2010 16:37
Hallo,

zu Ostern habe ich ein Rezept für Käsesahnetorte gesucht. Dabei bin ich hier gelandet. Diese Torte ist einfach in der Zubereitung und zu dem noch sehr sehr lecker.

Ein Bild habe ich auch hochgeladen.

LG lanna1

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