Nougat - Gugelhupf
Alltagskuchen mit neuer nussiger Note| 150 g | Nougat (Nussnougat) |
| 5 | Ei(er) |
| 200 g | Butter, weiche |
| 200 g | Zucker |
| 150 g | Mehl |
| 150 g | Haselnüsse, gemahlene |
| 6 EL | Eierlikör |
| Fett für die Form | |
| Salz | |
| 150 g | Puderzucker |
Zubereitung
Den Backofen auf 175°C vorheizen. Das Nougat schmelzen. Die Eier trennen.
Den Butter mit 150 g Zucker und den Eigelben cremig rühren. Das Mehl und die Haselnüsse unterheben. Den Teig nun halbieren - eine Hälfte davon mit 4 EL Eierlikör mischen, die andere Hälfte mit dem Nougat vermengen.
Die Eiweiße mit dem übrigen Zucker und 1 Prise Salz steif schlagen. Den Eischnee halbieren und jeweils eine Hälfte unter die Teige heben. Den Nougatteig in eine gefettete Gugelhupfform füllen, den Likörteig darauf geben und beides mit der Gabel marmorieren.
In den heißen Backofen schieben und ca. 50 - 55 Minuten backen.
Den restlichen Eierlikör mit Puderzucker verrühren und den Kuchen damit beträufeln.
Den Butter mit 150 g Zucker und den Eigelben cremig rühren. Das Mehl und die Haselnüsse unterheben. Den Teig nun halbieren - eine Hälfte davon mit 4 EL Eierlikör mischen, die andere Hälfte mit dem Nougat vermengen.
Die Eiweiße mit dem übrigen Zucker und 1 Prise Salz steif schlagen. Den Eischnee halbieren und jeweils eine Hälfte unter die Teige heben. Den Nougatteig in eine gefettete Gugelhupfform füllen, den Likörteig darauf geben und beides mit der Gabel marmorieren.
In den heißen Backofen schieben und ca. 50 - 55 Minuten backen.
Den restlichen Eierlikör mit Puderzucker verrühren und den Kuchen damit beträufeln.
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Kommentare anderer Nutzer
Aanda
sagt:
sagt: 14.04.2010 19:02
Dieser Gugelhupf hat uns toll geschmeckt.
Ich habe statt Nüssen aber gemahlene Mandeln genommen, weil die dringend weg mussten. :-)
Ich muss gestehen: Uns hat der restliche Kuchen einen Tag später noch viel besser geschmeckt.
Es lohnt sich also ihn einen Tag vorher zu backen, dann nach dem auskühlen gut abzudecken und am Folgetag zu servieren.
Herzlichen Dank für das schöne Rezept.
Aanda
Ich habe statt Nüssen aber gemahlene Mandeln genommen, weil die dringend weg mussten. :-)
Ich muss gestehen: Uns hat der restliche Kuchen einen Tag später noch viel besser geschmeckt.
Es lohnt sich also ihn einen Tag vorher zu backen, dann nach dem auskühlen gut abzudecken und am Folgetag zu servieren.
Herzlichen Dank für das schöne Rezept.
Aanda
Margit1979
sagt:
sagt: 26.01.2012 08:30
Hab den Kuchen in einer Kastenform gebacken und auserdem noch Backpulver zum Teig gegeben. Ich hab schon öfter mal Teige ohne Backpulver und nur mit Eischnee gebacken, die gingen aber nie so schön auf wie mit Backpulver. Vom Geschmack her 1a! Ich hab einen Teil des Mehls (ca. die Hälfte) durch ganz frisch ganz fein gemahlenen Dinkel ersetzt, wodurch ich ein bischen mehr Flüssigkeit brauchte. Hab also 1 Ei zusätzlich verarbeitet. Das reichte aus und die Konsistenz war genau richtig. Sonst jedoch hab ich mich genau ans Rezept gehalten und der Kuchen war wirklich sperlecker! Den gibts bald wieder!
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ein toller Kuchen, hab ihn mit VK-Mehl gebacken. Allerdings habe ich den Teig nicht marmoriert, hab das zu spät gelesen.
Danke für das Rezept
Heike
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