Apfelrotkraut
so wie es noch die Oma macht| 1 Glas | Rotkohl |
| 1 Glas | Apfelmus |
| 50 g | Schweineschmalz bei Bedarf |
| 1 | Zwiebel(n) |
| 1 Handvoll | Nelke(n), ganze |
| einige | Pfefferkörner |
| 2 | Lorbeerblätter |
| Salz und Pfeffer | |
| n. B. | Zucker |
Zubereitung
Am besten das Rotkraut schon am Vortag zubereiten, da es einige Stunden köcheln sollte, um schön weich zu werden.
Das Rotkraut in einen großen Topf geben, etwas Schweineschmalz zugeben und erwärmen. Die Zwiebel schälen, klein schneiden und zugeben. Nun Nelken, Pfefferkörner und Lorbeerblätter zufügen. Wenn das Kraut erwärmt ist, vorerst 1/4 bis 1/2 Glas Apfelmus zugeben. Einige Zeit köcheln lassen, dann abschmecken und mit Salz und Pfeffer würzen. Ist das Rotkraut noch sauer, noch etwas mehr Apfelmus zugeben.
Das Rotkraut sollte nun mindestens 4 Stunden vor sich hin köcheln, gelegentlich dabei umrühren, brennt sonst an. Am besten entfaltet es seinen Geschmack, wenn man es über Nacht stehen lässt und ca. halbe Stunde vor dem Essen wieder erwärmt. Wenn man es am gleichen Tag zubereitet, an dem es gegessen werden soll, sollte man es zwischendurch für kurze Zeit vom Herd nehmen, erkalten lassen und danach wieder anstellen. Vorsicht mit Zucker und Apfelmus, wenn es jemand nicht so süß mag, da es eine Weile dauert, bis der Zucker zu schmecken ist.
Ein kleiner Tipp noch: Sollte das Kraut nicht weich werden wollen - in einen Mikrowellen-Behälter füllen und kurz in die Mikrowelle schieben. Aber Achtung - es brennt leicht an. Zwischendurch umrühren. Das mache ich auch bei Sauerkraut.
Scheint zwar viel Aufwand zu sein, ist es aber nicht - es köchelt ja von selber vor sich hin.
Das Rotkraut in einen großen Topf geben, etwas Schweineschmalz zugeben und erwärmen. Die Zwiebel schälen, klein schneiden und zugeben. Nun Nelken, Pfefferkörner und Lorbeerblätter zufügen. Wenn das Kraut erwärmt ist, vorerst 1/4 bis 1/2 Glas Apfelmus zugeben. Einige Zeit köcheln lassen, dann abschmecken und mit Salz und Pfeffer würzen. Ist das Rotkraut noch sauer, noch etwas mehr Apfelmus zugeben.
Das Rotkraut sollte nun mindestens 4 Stunden vor sich hin köcheln, gelegentlich dabei umrühren, brennt sonst an. Am besten entfaltet es seinen Geschmack, wenn man es über Nacht stehen lässt und ca. halbe Stunde vor dem Essen wieder erwärmt. Wenn man es am gleichen Tag zubereitet, an dem es gegessen werden soll, sollte man es zwischendurch für kurze Zeit vom Herd nehmen, erkalten lassen und danach wieder anstellen. Vorsicht mit Zucker und Apfelmus, wenn es jemand nicht so süß mag, da es eine Weile dauert, bis der Zucker zu schmecken ist.
Ein kleiner Tipp noch: Sollte das Kraut nicht weich werden wollen - in einen Mikrowellen-Behälter füllen und kurz in die Mikrowelle schieben. Aber Achtung - es brennt leicht an. Zwischendurch umrühren. Das mache ich auch bei Sauerkraut.
Scheint zwar viel Aufwand zu sein, ist es aber nicht - es köchelt ja von selber vor sich hin.
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