Rehkeule Gärtner Art

beliebtes Weihnachtessen - gelingt immer

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Zutaten für Portionen

1 ½ kg Keule(n) vom Reh, mit Knochen
100 g Speck, fetter
½ TL Majoran
½  Zitrone(n), unbehandelt
Zwiebel(n)
Tomate(n)
Äpfel
½ Liter Fleischbrühe oder Wildfond
1 EL Speisestärke
2 EL Sahne
2 EL Öl
  Salz und Pfeffer
½ TL Estragon
½ TL Basilikum

Zubereitung

Ein Rezept, mit dem man jede Schwiegermutter begeistert. Ich habe es schon mit größeren Portionen probiert, es bleibt nie etwas übrig.

Die Rehkeule häuten und wenn noch nicht geschehen, von Sehnen befreien, waschen und abtrocknen. Das Öl mit den getrockneten Kräutern, der Zitronenschale, Salz und Pfeffer verrühren und die Keule damit einreiben.

Den Speck in Würfel schneiden, die Zwiebel fein hacken, die Äpfel schälen, halbieren, entkernen und würfeln. Die Tomaten brühen, häuten und klein schneiden.

Die Speckwürfel in einem Bratentopf glasig braten, die Keule drauflegen und ringsum bräunen. Die Zwiebel, die Äpfel und die Tomaten zugeben und 3 Minuten mitbraten lassen. Die Fleischbrühe zugießen. Die Keule zugedeckt etwa 2 Stunden schmoren lassen.

Das Fleisch herausnehmen, in Scheiben schneiden und warm stellen. Die Speisestärke mit der Sahne verquirlen und die Soße damit binden. Mit Salz und Pfeffer nachwürzen. Die Soße getrennt zur Rehkeule servieren.
Arbeitszeit: ca. 30 Min.
Schwierigkeitsgrad: pfiffig
Brennwert p. P.: keine Angabe
Freischaltung: 15.07.08
Rezept-Statistiken: 43.628 (442)* gelesen
112 (2)* gespeichert
4.543 (36)* gedruckt
56 (0)* verschickt
* nur in diesem Monat
Verfasser:

Chantal-Vivien Kaltmamsell


Mitglied seit 06.05.2005
3 Beiträge (ø0/Tag)


Kommentare anderer Nutzer

Somax0 Kartoffelschäler sagt:  
07.12.2009 20:16
Hilfreicher Kommentar:

Hallo
Gelingt wirklich.
Meine Familie war begeistert. Sehr zartes Fleisch, Soße sehr lecker, einfach perfekt
Gruß somax0

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Chantal-Vivien Kaltmamsell sagt:  
07.12.2009 20:29
Hallo somax0,

es freut mich, obwohl ich mir das schon gedacht habe, daß das Rezept bei Dir und Deiner Familie so gut angekommen ist. Es ist, wenn man es einmal gemacht hat, einfach und schnell in der Herstellung mit WOW-Effekt herzustellen und dazu noch sehr lecker. Wenn es bei Dir einen Wiederholungswert erreicht hat, freue ich mich.

An alle CKöche ein schönes Weihnachtsfest, einen guten Rutsch ins neue Jahr und seid probierfreudig. Es gibt so viele schöne Rezepte zum Nachkochen,

Eure Chantal-Vivien

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gazze Tellerwäscher sagt:  
11.12.2009 11:00
Hallo Chantal-Vivien,

Zubereitungszeit 30 Min. ok aber wie lange bleibt die Keule ungefähr im Ofen?

Was servierst Du denn dazu?

Viele Grüße
Gazze

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gazze Tellerwäscher sagt:  
11.12.2009 11:02
Lesen, dabei gewesen sorry, ich habe mir das Rezept nochmal durchgeschaut. 2 Stunden hast Du ja geschrieben.

Aber was passt dazu?
Blaukraut oder eher Broccoli.
Spätzle oder eher Knödel!

Viele Grüße

Karin

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Chantal-Vivien Kaltmamsell sagt:  
11.12.2009 19:11
Hilfreiche Antwort:

Blaukraut (Rotkohl) paßt auf jeden Fall, Spätzle und Knödel auch. Man kann auch Reis dazu essen. Das ist Geschmacksache. Nur beim Broccoli bin ich mir nicht sicher. Probiere es einfach aus. Man kann ja auch zwei verschiedene Gemüsesorten kochen, für den Fall, daß es sich um eine größere Gesellschaft handelt.

Bei mir gibt es immer Blaukraut und Knödel dazu. Das schmeckt uns am Besten.

LG ... und schreibe mir vielleicht mal, mit was Du es serviert hast und ob es angekommen ist.

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gazze Tellerwäscher sagt:  
11.12.2009 20:31
Danke für die schnelle Info. Ich überleg ob ich Breznknödel dazu machen könnte. Aber da überlege ich noch. Erst mal muß ich den Rehschlegel auch bekommen - der Kollege meines Manns ist Jäger!

Viele Grüße
Karin

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hicochefkoch Tellerwäscher sagt:  
21.12.2009 20:46
Habe gerade das Rezept gespeichert u. möchte wissen bei wieviel Grad es 2 Std. geschmort wurde; bei Niedrigtemperatur oder bei 180 ° C.

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Chantal-Vivien Kaltmamsell sagt:  
21.12.2009 20:59
Hallo hicochefkoch,

ich habe mein Reh bisher immer auf dem Herd in einer Kasserolle auf niedrigster Stufe geschmort. Müßte aber auch im Backofen gehen, dann würde ich aber vielleicht nicht über 160 Grad (abgedeckt) gehen. Damit habe ich aber keine Erfahrung. Viel Erfolg und über einen Kommentar, wie und ob es geschmeckt hat, würde ich mich freuen.

Frohe Weihnachten und ein gesundes neues Jahr,

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gazze Tellerwäscher sagt:  
04.01.2010 16:03
Hallo,
Sorry, dass ich mich jetzt erst melde:
Wir haben von einem Jäger einen Rehrücken bekommen. So habe ich Dein Rezept nicht ausprobiert. Aber der Jäger weiß Bescheid: Jederzeit her mit dem Wild. Eventuell werde ich Dein Rezept noch irgendwann testen.

Vielen Dank nochmal
Gazze

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ChilieDieSchote Suppenkoch sagt:  
25.02.2012 14:52
Mal eine andere Soße zu Wild. Diese hat aber auch sehr gut geschmeckt und man bekommt wirklich ganz viel Soße dabei heraus. Statt frischen Tomaten habe ich noch einen Rest Dosentomanten verwendet. Und weil ich nicht alle Kräuter da hatte, habe ich die Mischung Kräuter der Provence genommen.
Als Beilage hatte ich Apfelrotkohl (passte ja gut zur Soße wg. der Äpfel) und Salzkartoffeln.
Mein Vater war begeister und das muss was heißen bei einem Jäger.

Lg Chilie

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