Rinderbraten 'Esterhazy'

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Zutaten

1 Stange/n Lauch
250 g Knollensellerie
250 g Karotte(n)
Zwiebel(n)
1,2 kg Rinderbraten (mager und ohne Sehnen)
2 EL Butterschmalz
1 EL Tomatenmark
500 ml Rotwein
1 Liter Fleischbrühe
Lorbeerblätter
1/2 TL Wacholderbeere(n)
Gewürznelke(n)
10  Pfefferkörner
1 Schuss Orangensaft
2 EL Butter, kalte
1 EL Preiselbeeren
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Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 35 Min. / Schwierigkeitsgrad: normal / Kalorien p. P.: keine Angabe

Den Backofen auf 175°C Ober-/Unterhitze vorheizen.

Das Gemüse (Lauch, Knollensellerie, Karotten und Zwiebeln) putzen bzw. schälen und grob würfeln.

Den Rinderbraten rundherum salzen und pfeffern. Das Butterschmalz in einem Bräter erhitzen, das Fleisch rundum darin anbraten und kurz herausnehmen. Dann die Gemüsewürfel in den Bräter geben und gut anbraten, so dass Röstaromen entstehen. Das Tomatenmark dazugeben und mit anschwitzen. Nach und nach den Rotwein angießen (hierbei darauf achten, dass man nicht zuviel auf einmal angießt und immer schön einreduzieren lässt - sonst hat man später in der Sauce einen penetranten Rotweingeschmack.) Fleischbrühe, Lorbeerblätter, Wacholderbeeren, Gewürznelken und Pfefferkörner dazugeben.

In den vorgeheizten Backofen geben und ca. 1 Std. zugedeckt schmoren, dann Deckel entfernen und eine weitere Stunde schmoren lassen.

Den Braten aus den Bräter holen und im ausgeschalteten Ofen warmhalten. Die Sauce durch ein Sieb abgießen. Einen Schuss Orangensaft dazugeben und ca. 15 Min. einköcheln lassen (wer die Sauce etwas sämiger möchte, kann einfach einen Teil des mitgeschmorten Gemüses pürieren). Nun ca. 2-3 EL kalte Butter mit einem Pürierstab untermixen. Zum Schluss noch die Preiselbeeren einrühren.

Dazu schmecken Semmelknödel sehr gut.

Tipp: Man kann dieses Gericht sehr gut am Vortag zubereiten oder auch einfrieren, da es aufgewärmt mindestens genauso gut schmeckt.

Kommentare anderer Nutzer


Idraege

24.01.2010 16:26 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Das verdient mehr als "perfekt"!!! Diese Sauce ist ein Traum, und das Fleisch ist zart ohne zu verfallen....
Das werde ich sicher noch öfter kochen.
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honigtöpfchen

24.01.2010 16:42 Uhr

Hallo Idraege!
Freut mich sehr, dass es dir so gut gelungen ist! Und vielen Dank für die gute Bewertung!
Ich muss ihn demnächst auch mal wieder machen!;-)
Liebe Grüße,
Honigtöpfchen
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Xenon-One

09.04.2010 10:18 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Ich habe es dann auch einmal ausprobiert. Kann nur sagen: 5 Kochlöffel hoch!

Hatte allerdings einen 1,7 Kilo Braten verwendet und die offene Garzeit auf 1,5 Stunden erhöht.
Dementsprechend auch die Fleischbrühe um 500ml erhöht.

Nur die Preißelbeeren und den Orangensaft habe ich nicht in die Sauce gerührt, das würde nicht unbedingt alle Geschmäcker treffen. Außerdem sorgten die Wacholderbeeren bereits für einen leicht fruchtigem Geschmack.

Das Preißelbeergelee jedoch zum Fleisch gereicht. Nicht alle aßen es damit, ich jedoch schon und zu meiner Verwunderung - wird ja meist nru zu Wild gegessen - war es richtig lecker.

Die Sauce habe ich mit Stärkemehl gebunden da ich nicht das Schmorgemüse aus Angst eine Nelke zu erwischen pürieren wollte.

Aber durchaus: Ein sehr leckeres Rezept! Wird es nun öfter geben.
Vielen dank!
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honigtöpfchen

09.04.2010 11:44 Uhr

Vielen Dank für die gute Bewertung!
Ein schönes Wochenende,
Honigtöpfchen
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marcoseyr

26.08.2012 10:46 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Kleiner Tipp: Wenn Du die Lorbeerblätter mit den Nelken an eine ganze Zwiebel ansteckst und die Geürzzwiebel mitkochst besteht kein Risiko dass der Lorbeer oder die Nelken in der Sosse schwimmen und der Geschmack geht trotzdem wunderbar ins Gericht über.
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otterbacher

08.08.2010 19:29 Uhr

Hallo!
Super Rezept!!! Hat mal allen in der Familie(5) geschmeckt! Ist selten,dass alle 5 zufrieden sind.Bilder lade ich sofort hoch
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honigtöpfchen

31.08.2010 21:16 Uhr

Hallo otterbacher!

Super, das freut mich sehr!

Vielen Dank schon für die Bilder!

Liebe Grüße,
Honigtöpfchen
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Swen1967

24.01.2011 20:12 Uhr

hat uns allen sehr gut geschmeckt. Ich habe noch etwas Cremefin dazu gegeben, und die Preiselbeeren separat gereicht. Wunderbar, vielen Dank für`s einstellen.
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Seebendine

30.01.2011 19:32 Uhr

Hallo, es hat sich gelohnt, das Rezept auszuprobieren. Richtig lecker mit sehr feinem Geschmack. Wenn der Braten im Ofen ist, hat man seine Ruhe und Zeit Beilagen zuzubereiten. Kommt bei mir auf jeden Fall wieder auf den Tisch - auch wenn sich Besuch ansagt.
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Eingeschränkte Kommentare

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Die neusten Kommentare:


Reblaus69

10.01.2015 19:44 Uhr

Hallo Honigtöpfchen,

selten vergebe ich 5*. Aber dieser Braten verdient es wirklich. Alles hat perfekt harmoniert. Der Orangensaft gab den letzten Pfiff (war da vorher etwas skeptisch ;) ) Lauch hab ich weggelassen, da nicht vorhanden und die Preiselbeeren wurden extra dazu gereicht. Die Sauce war ein Traum. Dazu hatten wir Semmelknödel und Rotkraut mit Maroni.

Vielen Dank fürs Rezept, LG isi
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Goerti

22.10.2015 19:35 Uhr

Hallo!
Vor kurzem habe ich deinen Rinderbraten gekocht. Dabei habe ich mich genau an dein Rezept gehalten, nur den Rotwein habe ich wegen der Kinder gestrichen. Ich weiß, mit Wein schmeckt es gleich ganz anders, aber... :-)
Trotzdem ist der Braten toll geworden, das Fleisch war super zart und die Soße sehr würzig, fruchtig, einfach klasse. Wir hatten selbstgemachte Spätzle dazu und das hat sehr gut gepasst.
Vielen Dank für dein Rezept!
Grüße
Goerti
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nikond3

30.12.2015 22:17 Uhr

Superlecker - incl. Kinder waren alle begeistert.

P.S: Mit Johannisbeergelee Gutschein eine feine fruchtige Süße oben drauf ...
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WICKI1970

27.01.2016 17:07 Uhr

Hallo,
das ist der bisher leckerste Rinderbraten den ich kenne. Habe den Rinderbraten bereits mehrmals nachgekocht, war Weihnachten der Renner. Lasse mitlerweile aber den O-Saft weg und nehme mehr Preiselbeeren dazu.
Danke für das tolle Rezept.
Liebe Grüße
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honigtöpfchen

02.02.2016 20:13 Uhr

Herzlichen Dank euch allen für die tollen Bewertungen und die Fotos!!
Liebe Grüße
HONIGTÖPFCHEN
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evaholl

08.02.2016 19:19 Uhr

Hallo,
klappt es von falsche file auch.??? Nicht zu trocken?
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