Zürcher Geschnetzeltes

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Zutaten

600 g Kalbfleisch (Kalbsnuss)
250 g Champignons, frisch
50 g Zwiebel(n)
50 g Butter
125 ml Weißwein
200 g Sahne
1/2 TL Zitronenschale, abgerieben
1 TL Petersilie, gehackt
  Salz und Pfeffer
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Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 30 Min. / Koch-/Backzeit: ca. 15 Min. / Schwierigkeitsgrad: normal / Kalorien p. P.: ca. 470 kcal

Das Kalbfleisch in dünne Streifen schnetzeln. Die Champignons putzen und in feine Scheiben schneiden, die Zwiebel hacken.

Einen flachen Topf oder eine hohe Pfanne erhitzen, die Butter darin zerlaufen lassen und die Kalbfleischstreifen einlegen. Hell anbräunen und dann herausnehmen und warm stellen. Jetzt die Champignons unter Wenden einige Min. braten, dann die Zwiebel zugeben und goldgelb werden lassen. Mit Weißwein ablöschen und die Hitze reduzieren. Zugedeckt 5 Min. köcheln lassen. In der Zeit die Sahne halb steif schlagen.

Das Fleisch wieder in den Topf geben, die Energiezufuhr etwas erhöhen, dann die Sahne unterziehen und die Gewürze zugeben und abschmecken. Zugedeckt noch 2 - 3 Min. ziehen lassen und dann sofort servieren.

Dazu gehören Berner oder Zürcher Rösti (Gibt es in einem extra Rezept).

Kommentare anderer Nutzer


sunnygoe

01.11.2003 14:59 Uhr

Hat uns auch sehr gut geschmeckt, werde beim nächsten Mal mit Pute oder Rindfleisch ausprobieren, da Kalbfleisch doch sehr teuer ist, außerdem würde ich zusätzlich noch einen Becher Sahne oder einen Becher Creme fraiche nehmen, damit es noch mehr Soße gibt.
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Chrissy79

12.05.2004 23:01 Uhr

Habe es etwas abgewandelt (Hunh statt Kalb und Wasser statt Wein) und es war richtig gut.
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frannie

17.06.2004 13:49 Uhr

das klingt aber auch nicht schlecht.. hab früher mal naher der schweizer grenze gewohnt und kam deshalb in ähnlicher form mal in den genuss diese gerichtes..

LG Frannie
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ingolino

12.07.2004 15:27 Uhr

Ein großes Kompliment! - Habe mich jahrelang nicht an das selbstgmachte "Zürcher" herangetraut und es nur in Restaurants bestellt. Da dieses Gericht jedoch einfach und zudem schnell zubereitet ist, habe ich es endlich einmal gewagt und siehe da: Es schmeckt einfach super! Diesen Hauch von Zitrone habe ich noch in keiner anderen Kreation dieses Gerichtes geschmeckt und für mich ist eben dies tatsächlich der Grund, warum ich es meinen nächsten Gästen vorsetzen werde. Himmel, werden die staunen!

Lieben Gruß und ein großes Dankeschön an Laxmy,
vom Ingo
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Michael9

30.08.2011 18:31 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

mir schmeckt es noch besser mit einer kleinen, in dünne Scheiben geschnittenen sauren Gurke. Viele Schweizer machen das auch.
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Kaoti

03.11.2011 20:02 Uhr

Ich bin zwar kein Schweizer, sondern Sachse, füge aber auch gerne dünne Scheiben Gewürzgurke dazu.
(am liebsten natürlich die Feinen von "Spreewaldkönigin")
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nenichur

06.04.2013 12:10 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Mit Gewürzgurke ist es dann aber kein Züri-Gschnätzelts mehr, sondern irgendein undefinierbares Gemisch. Dafür müsste noch ein neuer Name gefunden werden!
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mario-wimmer

02.01.2005 21:53 Uhr

Habe keine Zitrone gehabt und statt Wein Wasser genommen. Hat trotzdem sehr gut geschmeckt!

Grüße,
Mario
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Eingeschränkte Kommentare

Dieses Rezept hat viele Kommentare. Es werden nur die ersten 5 und die neusten 5 angezeigt.

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Die neusten Kommentare:


Delfina36

16.03.2015 17:18 Uhr

Hallo Laxmy,
danke für dieses tolle Rezept. Es ist sooooooooooo schnell gemacht und trotzdem sehr, sehr schmackhaft.
Dazu gab es Rösti und Salat und hat uns hervorragend geschmeckt.

Liebe Grüße, Delfina
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himbeertussy

20.05.2015 09:31 Uhr

Ein sehr leckeres Gericht. Ich habe genau nach Rezept gekocht, werde allerdings beim nächsten Mal die Zitrone weglassen und etwas günstigeres Fleisch nehmen. Vielen Dank für das einfache aber geniale Rezept.
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OxiAction

04.12.2015 20:55 Uhr

Ist sehr gut. Koche es gerade zum 2. mal und werde es ein bischen abwandeln. Es fehlt an Sahne, sprich: Wenn man nach Rezept geht, hat man leider viel zu wenig Sauce. Und anstatt Kalb wirds diesmal Pute :)
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Juffus

05.01.2016 21:14 Uhr

Hallo zusammen. Habe mal hier nachgeschaut, da ich Geschnetzeltes in vielen Varianten seit langem Koche. Diese Variante ist echt Spitze, Nur habe ich etwas mehr gewürzt, die Sahne auf die Hälfte reduziert und mit Milch und Nudelwasser gestreckt. Einen TL Speisestärke mit hinein und die Soße ist für zwei Portinen gut ausreichend. Auserdem habe ich mit den Pilzen angefangen zu Braten. Bei höchster Hitze, dann Fleisch dazu und zum Schluß die Zwiebeln und eine Knoblauchzehe. Gesalzen habe ich als das Fleisch in der Pfanne Farbe annahm und die restlichen Gewürze nach dem Ablöschen. An zusätzlichen Gewürzen habe ich jeweils einen Hauch Piment,Korianter, Muskatnuß und gemahlenen Rosmarin zugefügt.
Hat sehrgut geschmeckt. Mein Sohn, mein größter Kritiker fand es ebenfalls klasse.
Danke für das Rezept. ***** Sterne dafür!
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Juffus

05.01.2016 21:17 Uhr

Sorry habe die Sterne vergessen.
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