Italienisches Schweinefilet aus dem Römertopf
| 1 kg | Schweinefilet |
| 200 g | Schinken, gekochter |
| 200 g | Speck, durchwachsener, in dünnen Scheiben |
| 500 g | Tomate(n) |
| 500 g | Pilze |
| 1 Becher | Sahne |
| Rosmarin | |
| Kräuter der Provence | |
| Knoblauch | |
| Chilischote(n) | |
| Tomatenmark | |
| Olivenöl | |
| Salz und Pfeffer |
Zubereitung
Einen Tag vorher das Filet in dünne Scheiben schneiden, mit Kräutern der Provence, Salz, Pfeffer und Olivenöl in einen Topf schichten.
Am nächsten Tag die Tomaten häuten und in Scheiben schneiden. Die Pilze je nach Größe vierteln bis achteln.
Den gewässerten Römertopf mit der Hälfte der Schinken- und Baconscheiben auslegen. Darauf lagenweise Fleisch, Tomaten und Pilze schichten, salzen, pfeffern und mit Olivenöl beträufeln. Alles mit der zweiten Hälfte der Schinken- und Baconscheiben bedecken. Die Sahne mit Tomatenmark, klein gehackten Knoblauch und gehackten Rosmarin verrühren und darüber gießen.
Den Römertopf schließen, in den kalten Ofen schieben und das Gericht bei 200 Grad 90 Minuten garen.
Dazu schmeckt frisches Baguette und Salat.
Am nächsten Tag die Tomaten häuten und in Scheiben schneiden. Die Pilze je nach Größe vierteln bis achteln.
Den gewässerten Römertopf mit der Hälfte der Schinken- und Baconscheiben auslegen. Darauf lagenweise Fleisch, Tomaten und Pilze schichten, salzen, pfeffern und mit Olivenöl beträufeln. Alles mit der zweiten Hälfte der Schinken- und Baconscheiben bedecken. Die Sahne mit Tomatenmark, klein gehackten Knoblauch und gehackten Rosmarin verrühren und darüber gießen.
Den Römertopf schließen, in den kalten Ofen schieben und das Gericht bei 200 Grad 90 Minuten garen.
Dazu schmeckt frisches Baguette und Salat.
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Kommentare anderer Nutzer
MannyRamirez
sagt:
sagt: 27.03.2009 10:13
Hilfreicher Kommentar:
Für die, die mit der Konsistenz nicht umgehen können, empfehle ich als Kochbehältnis einen gusseisernen Topf.
Darüberhinaus sollte für die nicht Geübten extra darauf hingewiesen werden, die Tomaten natürlich nicht nur zu häuten, sondern auch das Innere zu entfernen und ausschließlich das Fruchtfleisch zu verwenden.
Darüberhinaus sollte für die nicht Geübten extra darauf hingewiesen werden, die Tomaten natürlich nicht nur zu häuten, sondern auch das Innere zu entfernen und ausschließlich das Fruchtfleisch zu verwenden.
Huppel
sagt:
sagt: 31.01.2010 13:32
Habe heute meinen Römertopf mit diesem Rezept eingeweiht und ich muss sagen: Echt lecker und die Konsistenz war auch okay!!!!
Leider habe ich beim Kauf meines Topfes nur auf Breite und Tiefe des Herd's geachtet und nicht auf die Höhe. Der Topf ist für die mittlere Schiene ca. 1cm zu hoch! Habe ihn also auf der untersten Schiene mit Umluft bei 180°C gegart und es hat geklappt!
Danke für das Rezept!
Leider habe ich beim Kauf meines Topfes nur auf Breite und Tiefe des Herd's geachtet und nicht auf die Höhe. Der Topf ist für die mittlere Schiene ca. 1cm zu hoch! Habe ihn also auf der untersten Schiene mit Umluft bei 180°C gegart und es hat geklappt!
Danke für das Rezept!
lenaura
sagt:
sagt: 24.10.2010 15:56
Ich kenne das Rezept schon seit Jahren aus dem Römertopfkochbuch und finde es superlecker. Wir machen dazu Spaghetti - die sind dankbar für die viele Soße, die dann ganz schnell weg ist ...
Haeberle
sagt:
sagt: 02.02.2012 10:47
hoschida
sagt:
sagt: 03.07.2011 22:50
Sehr lecker und wird es bestimmt öfter geben.
Schmeckt auch ohne Knoblauch und Rosmarin sehr gut.
Vielen Dabk für das Rezept
LG hoschida
Schmeckt auch ohne Knoblauch und Rosmarin sehr gut.
Vielen Dabk für das Rezept
LG hoschida
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also geschmacklich sehr lecker, doch von der Konsistenz überhaupt nicht einladend.
Viel zu wässrig, im Nachhinein wundet es mich nicht, denn Tomaten und Pilze wässern und der Römertopf auch gewässert...
hm...
Mit Baguette wurde es dann als italienische Suppe ;-) serviert und kam gut an vom Geschmack.
Aber nochmal reizt es mich nicht, diese Suppe nachzukochen.
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