Paranussbraten in Blätterteig mit Preiselbeersauce

ein toller vegetarischer Braten - gehört für mich zum traditionellen Weihnachtsessen

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Zutaten für Portionen

450 g Blätterteig (TK), aufgetauter
Ei(er)
2 große Zwiebel(n), geschälte, gehackte
125 g Butter
500 g Nüsse (Paranüsse), fein gemahlene
250 g Brot, zu feinen frischen Krumen gemahlenes
½ TL Thymian, getrockneter
4 EL Zitronensaft
1 Prise Muskat, frisch geriebener
250 g Weißbrot, zu feinen frischen Krumen gemahlenes
25 g Petersilie, gehackte
Zitrone(n), unbehandelte, die abgeriebene Schale davon
1 TL Majoran, getrockneter
1 EL Zwiebel(n), geriebene
  Salz und Pfeffer
350 g Preiselbeeren, gewaschene
150 g Zucker
2 EL Portwein (bei Bedarf auch etwas mehr)
  Mehl für die Arbeitsfläche
1 Prise Nelkenpulver
1 Prise Zimt
8 EL Wasser

Zubereitung

Den Backofen auf 200°C vorheizen.

Für den Paranussbraten die gehackten Zwiebeln ca. 10 Min. in 50 g Butter weich anschwitzen, aber nicht dabei bräunen. Vom Herd nehmen und die Paranüsse, Brotkrumen, 1/2 TL Thymian, 3 EL Zitronensaft, 2 Eier, Muskat, Nelkenpulver und Zimt hinzufügen. Mit Salz und Pfeffer würzen.

Die Füllung zubereiten, indem man Weißbrotkrumen, Petersilie, Zitronenschale, 1 EL Zitronensaft, jeweils 1 TL Thymian und Majoran, geriebene Zwiebel und 75 g Butter so lange miteinander vermischt, bis man eine weiche und gebundene Masse erhält. Nach Bedarf würzen.

Den Blätterteig auf einer bemehlten Arbeitsfläche zu einem etwa 30 cm x 35 cm großen Rechteck ausrollen. Die Füllung zu einer etwa 25 cm langen Rolle formen und in die Mitte des Teigrechtecks legen. Die Nussbratenmasse darüber häufen, so dass die Füllung bedeckt ist. Die Teigränder nun hochschlagen, so dass die Nussmischung eingeschlossen ist. Zusammendrücken und dann mit der Nahtseite nach unten auf ein feuchtes Backblech setzen. Den Teig oben gitterartig einschneiden und ein oder zwei Dampflöcher in den Braten stechen. Mit zugeschnittenen Teigresten verzieren und gegebenenfalls mit einem geschlagenen Ei bestreichen.

Ca. 30 Min. im heißen Backofen knusprig backen.

Für die Preiselbeersauce die Beeren mit 8 EL Wasser in einen Topf geben. Zum Kochen bringen und etwa 10 Min. köcheln lassen, bis die Beeren weich sind. Den Zucker zugeben und so lange leicht kochen, bis er sich aufgelöst hat. Den Topf vom Herd nehmen und den Portwein hinzufügen. Gut umrühren.

Den Paranussbraten und die Sauce sofort servieren.

Dazu passen mit etwas Anis abgeschmeckte Möhrenjulienne und Rosenkohl.
Arbeitszeit: ca. 1 Std.
Schwierigkeitsgrad: pfiffig
Brennwert p. P.: keine Angabe
Freischaltung: 08.07.08
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chaos-dany Smutje


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Kommentare anderer Nutzer

kiwibirt  Suppenkoch sagt:  
16.11.2008 20:24
Der Braten ist wirklich seeeeeeehr, seeeeehr lecker, das Tischgespräch bestand in den ersten Minuten nur aus "Hmmmmmmmmmmmmmmm!" Ganz wichtig dazu ist die Preiselbeersoße, die gibt noch den letzten Pfiff.

Das wird unser Weihnachtsessen!

Noch eine Frage: ich habe jetzt frisches Brot verwendet- war das richtig, oder sollte man besser altes Brot nehmen?

Nochmal ein Riesenlob für dieses wundervolle Rezept!

Lg, Kiwibirt

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chaos-dany Smutje sagt:  
29.11.2008 14:53
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Vielen Dank! :-)

- Ja, frisches Brot ist richtig ^^

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Wildkraut  Hendlgriller sagt:  
08.12.2008 21:18
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Hallo chaos-dany,

kann man den Braten eigentlich gut vorbereiten oder wird der Blätterteig dann zu matschig? Ist es vielleicht ratsamer den Braten ungebacken einzufrieren? Dann natürlich mit Blätterteig der vorher nicht gefroren war...

Kannst du mir da weiterhelfen?

LG, das Wildkraut

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chaos-dany Smutje sagt:  
08.12.2008 22:22
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Servus Wildkraut!

Also, der Braten hält sich gut 2-3 Tage, aber durch das Aufwärmen wird der Blätterteit in der Tat etwas matschig, was dem Geschmackl allerdings keinen Abbruch tut :-)
Das mit dem Einfrieren hab ich noch nicht ausprobiert, sorry...

Aber wie wäre es damit, wenn Du alle Einzelkomponenten vorbereitest & erst später dann zum fertigen Braten weiter verarbeitest?

LG, Dany

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Wildkraut  Hendlgriller sagt:  
09.12.2008 08:27
Danke für die Antwort!
Entweder ich mache das so, mit den Einzelkomponenten, oder ich mache kleine "Portionsbraten" die ich roh einfriere. Ich probiere es einfach mal aus und geb Bescheid wie und ob es geklappt hat.

LG, das Wildkraut

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Wildkraut  Hendlgriller sagt:  
12.12.2008 16:21
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So, ich habe nun 4 kleine Portionsbraten gemacht, die ich nun an die Vegetarier in meiner Familie verteile. Ich habe sie also roh eingefroren und auch Bilder davon gemacht. So kann man sie also erstmal im Rohzustand bewundern (sobald das Bild hoch geladen ist). Bilder vom gebackenen Ergebnis gibt es dann aber erst nach Weihnachten ;-)

LG, das Wildkraut

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chaos-dany Smutje sagt:  
12.12.2008 16:44
Vielen Dank! Iche hoffe, es wird euch schmecken :-)

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Halimasch Tellerwäscher sagt:  
21.12.2008 23:30
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Hab den Paranussbraten jetzt mal twestweise ausprobiert - schmeckt gut, fand ihn aber ein bisschen trocken und krümelig. Die Füllung werd ich wohl durch Pilze ersetzen und in die Nussmasse ein paar eingeweichte getrocknete Tomaten mit einarbeiten.

Soll das Brot wirklich ganz fein gemahlen werden? Soll für die Nussmasse Weißbrot oder Roggen/Mischbrot verwendet werden?

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chaos-dany Smutje sagt:  
22.12.2008 01:58
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Naja, zu Mehl musst Du das Brot natürlich nicht mahlen, enfach nur zu möglichst kleinen Krumen :-)

Ich verwende immer Mischbrot, da es würziger ist, als Weißbrot, aber ich denke, das ist Geschmackssache...

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Halimasch Tellerwäscher sagt:  
23.12.2008 01:50
Ok. werd's wohl auch mal mit Mischbrot versuchen. Gemahlen hatte ich das Brot so in etwa auf Semmelbrösel-Größe. Aber ich denke mal mit Pilzen als Füllung dürft es auf keinen Fall mehr zu trocken sein.

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Khalida Tellerwäscher sagt:  
24.12.2008 12:20
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Wir haben den Braten am Wochenende ausprobiert da wir etwas festliches machen wollten aber auf Fleisch verzichten mussten weil eine Freundin von mir Vegetarierin ist. Die Zubereitung war recht einfach und mein erster Gedanke in Bezug auf den Geschmack war "interessant". Ich persönlich fand den Braten sehr lecker, besonders die Preiselbeersauce passte prima dazu, beim nächsten mal würde ich aber noch intensiver würzen und eventuell noch andere Zutaten mit unterarbeiten. Wir hatten überlegt ob sich viellecht kleingehacktes Gemüse oder eventuell Frischkäse noch gut in dem Braten machen würden. Am nächsten Tag hab ich die Reste mit zur Arbeit genommen und dort kalt gegessen. Fand ich fast besser als warm zubereitet. Kann man also vielleicht auch als vegetarischen Braten fürs kalte Buffett anbieten.

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das_ist_ein_nick Kartoffelschäler sagt:  
24.12.2008 21:42
SUUUUUUUUUUPAAAAAAA LLLLLEECKAAAAAAAAAA!!!!! Ich bin ja sowas von begeistert!! Dieses Jahr war für mich das erste vegetarische Weihnachten und ich war wirklich ungelogen kein bisschen neidisch auf die Gans, die der rest der Familie hatte :-D und sogar die Fleischesser, die diesen Braten probiert haben (es waren nicht alle, weil z.B. mein Vater sowas aus Prinzip nicht probiert), konnten sich gar nicht entscheiden, ob sie nun noch ein Stück Gans oder noch ein Stück Paranussbraten essen sollten ;-)
In weiser Vorraussicht habe ich mir genug gemacht, dass ich morgen zu meiner Oma auch noch Stück mitnehmen kann. Und dafür hat es sich echt gelohnt, beim Reiben der Paranüsse, hab nämlich leider keine gemahlenen bekommen, meine Fingernägel zu ruinieren :-)
Vielen lieben Dank für dieses super klasse Rezept! Hab fünf Sterne gegeben, weil es echt nichts zu verändern gab.

Liebe Grüße
Mel

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Wildkraut  Hendlgriller sagt:  
26.12.2008 12:55
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Hallo!
Ich hatte ja vier kleine Braten gemacht und diese im rohen Zustand eingefroren. Also das klappt super gut. Vom Geschmack her ist der Braten auch super lecker. Die Idee mit den Pilzen und dem Frischkäse werde ich mir auch mal merken.

Vielen Dank für das tolle Rezept!

LG, das Wildkraut

PS: Leider habe ich vergessen von meinem gebackenen Exemplar ein Foto zu machen. Einen habe ich noch eingefroren, sobald der gebacken wird wird er abgelichtet!

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Zerberus Tellerwäscher sagt:  
20.01.2009 10:58
Mir ist das Ding zu trocken geraten. War wohl aber auch etwas zu lang im Ofen, ausserdem nahm ich fertige Semmelbrösel, da ich das Brot vergessen hatte. Im übrigen haben sich die beiden Füllungen vereinigt, keine Schichten zu sehen :-(
Tipp: Da wir zu zweit von der halben Menge nur die Hälfte gegessen hatten, gab es zwei Tage später Nachschlag. Und diesmal habe ich zum "Anfeuchten" eine Kräutersosse dazu gemacht, nämlich http://www.chefkoch.de/rezepte/280731106176567/Kapern-Dip-nach-Volkers-Art.html - das passte ganz hervorragend!

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Syntax6 Tellerwäscher sagt:  
15.06.2009 12:13
Super lecker. Familie hat es geschmeckt.

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Loralee Küchenjunge sagt:  
29.11.2009 18:15
Hey....die idee is erst mal spitze....aber irgendwie hatte ich das Gefühl, das es vielleicht etwas zu trocken werden könnte, darum hab ich sowohl in die Füllung als auch in die Nussmasse ein paar löffelchen Creme Fraiche reingemacht....war sehr lecker und sehr mächtig...konnte leider nicht alles aufessen.

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ailychan Kartoffelschäler sagt:  
25.12.2009 17:01
Hallo zusammen :)
Also wir haben den Paranussbraten als Zwischengang serviert (da wir erst noch skeptisch waren).
Es war super lecker!!!
Wir haben es allerdings als Rolle gemacht. Blätterteig ausgerollt, Kräutermischung drauf verschmiert, danach die Nussmischung drauf. Dann alles zusammen gerollt, mit Ei bestrichen und in den Ofen.
Dann noch die Preiselbeeren oben drauf bevor es serviert wurde. Einfach toll!!! Wirklich sehr gelungen, und selbst jene die gegen das vegetarische Essen waren, fandens super!
Bilder werden noch freigeschaltet, dann werdet ihr noch sehen wie lecker das auch aussah :D
Einfach toll!!! Nicht nur für Festtage etwas. Kann man auch zwischendurch mal machen!

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Mietze_Katz Tellerwäscher sagt:  
27.12.2009 17:40
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Der Braten hat wirklich sehr gut geschmeckt! Habe ihn allerdings vegan zubereitet, dass heisst ich habe die Eier einfach weggelassen. Hat super funktioniert. Es sind allerdings soooo viele Braten dabei rausgekommen, dass wir einige einfrieren mussten. Ich denke, die eingefrorenen Braten auch hinterher noch gut schmecken werden. Danke für das Rezept!

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Susa-C Tellerwäscher sagt:  
06.01.2010 11:40
Habe den "Braten" dieses Jahr zu Weihnachten ausprobiert, um unseren armen einzigen Vegetarier der Familie mal nicht zu kurz kommen zu lassen. Es war ein vollen Erfolg, auch alle "Fleischfresser" waren sehr angetan. Es stimmt, er ist ein bißchen trocken, aber mit der Preisselbeersauce dazu macht das überhaupt nichts. Er kommt bestimmt noch öfter auf den Tisch. Vielen Dank für die gute Idee!

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Minka1981 Tellerwäscher sagt:  
27.03.2010 15:13
Ich würde den Braten gerne zu Ostern ausprobieren, alelrdings habe ich bei uns keine Paranüsse bis jetzt gesehen, könnte ich den Braten dann auch mit anderen Nüssen machen, wenn ja mit welchen?

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chaos-dany Smutje sagt:  
15.04.2010 21:13
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Ooooops...
Sorry, die Antwort kommt wohl zu Ostern etwas zu spät... XD

aber:
Paranüsse gehören zu den (meiner Meinung nach) würzigsten Nüssen und haben zudem einen überaus hohen Fettgehalt...
- Ich schätze, es wäre einen Versuch wert, das Rezept auch einmal mit Walnüssen auszuprobieren...
...Hm, ja... wäre ja ganz nebenbei finanziell gesehen gar keine so schlechte Idee, werde ich beizeiten mal ausprobieren ;-)

Ansonsten gibts da noch ein anderes richtig leckeres Nuss-Rezept, das ich hier ebenfalls veröffentlicht habe:
http://www.chefkoch.de/rezepte/1095301215523285/Nussbaellchen-in-Tomatensauce.html

LG, Dany

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Minka1981 Tellerwäscher sagt:  
15.04.2010 21:33
Kein Problem, habe dann durch Zufall doch noch Paranüsse gefunden und der Braten wurde richtig lecker, werde den Braten auch sicher noch einmal machen, allerdings mit etwas weniger Zitrone und probiere dann auch andere Nüsse.
Danke für das andere Rezept, das ist aber nix für mich, zu viele Sachen mit hochem Histamingehalt - Nüsse + Tomaten + Käse + Wein = Krankenhaus ;) Den braten konnte ich mir auch ur "leisten" weil mein histmain momentan ganz gut ist, aber wie gesagt, werde ich sicher nochmal machen.

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Rainbowcolours Tellerwäscher sagt:  
11.09.2010 20:30
Ich dachte ja erst das Rezept basiert auf Sojagranulat, war dann also recht überrascht als ich "nur" Brot gelesen habe. Jedenfalls will ich dieses Jahr ein richtig tolles vegetarisches Weihnachtfest machen und dieses Rezept steht dabei ganz weit oben in der Liste. Ich hab es zwar selber noch nicht probiert aber ich bin mir zu 100% sicher dass er super schmecken wird, auch wenn ich doch, rein wegen dem Eiweiß, noch etwas Sojagranulat verwenden werde. Jetzt freu ich mich richtig auf Weihnachten.

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Momo60 Tellerwäscher sagt:  
16.10.2010 18:02
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Ein wirklich super leckerer Braten !! Habe ihn genau wie beschrieben jedoch mit kleinen Abänderungen und in zwei Varianten zubereitet.

1. In die Füllung habe ich noch eine Knoblauchzehe gerieben.
Statt Nelkenpulver und Zimt habe ich Garam Masala Gewürz genommen.

Die zweite Variante fand ich persönlich noch ein wenig leckerer.
1. Füllung wie oben.
2. Für die Nussfüllung habe ich eine Hand Kräuter aus dem Garten kleingehackt und untergemengt. Dann dazu zwei Eßlöffel getrocknete Steinpilze in heißem Wasser einweichen, danach kleinschneiden und unter die Masse heben. Dazu 2 Teelöffel Pilzgewürz.
Zu diesem Braten habe ich folgende Sauce gereicht:
3Eßl. getr. Steinpilze in 125-200 ml Gemüsebrühe aufkochen. Kurz stehenlassen. Inzwischen eine Zwiebel in etwas Butter dünsten, zu den Pilzen geben und mit dem Zauberstab pürrieren. Schuß Sahne dazu und evtl. noch etwas Salz.
Schmeckt sehr lecker nach Pilzen und paßt perfekt zu der Paranuss-Pilz-Braten Variante.
Ich habe den Braten ausprobiert, weil so viele "Fleischesser" offensichtlich ebenfalls begeistert waren. Ich kann das nur bestätigen. Mehr solcher Rezepte und Fleisch kommt kaum noch auf den Tisch.

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Jovaluza Tellerwäscher sagt:  
26.10.2010 20:42
Hallo!
Das klingt sooo toll! Ich muss aber mal fragen, bevor ich es ausprobiere, ich kapiere es nicht ganz: wie mache ich die Füllung? Erst schwitze ich Zwiebeln an und mische mit den Nüssen und Brotkrumen und den Gewürzen?
Und danach der Schritt, die Weißbrotkrumen, Petersilie, Saft, Butter, Zwiebel... ist das eine zweite Mischung? Oder wird das mit den angeschwitzten Zwiebeln etc aus Schritt eins vereinigt?

viele Grüße, dnake im Voraus für die Beantwortung
die begriffsstutzige Jovaluza

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chaos-dany Smutje sagt:  
27.10.2010 11:42
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Ja, genau, es sind zwei verschiedene Mischungen:
Das mit den Nüssen ist praktisch der "Braten", und das mit den Weißbrotkrumen ist die Füllung für den Braten :-)

LG, Dany

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chaos-dany Smutje sagt:  
27.10.2010 11:45
...das Bild, das Polgara81 hochgeladen hat, zeigt es sehr schön ;-)

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Jovaluza Tellerwäscher sagt:  
27.10.2010 15:35
Danke, Dany!
Jetzt hab ich es auch kapiert... ich probiere den Braten am Wochenende gleuch aus!

Jovaluza

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Backspaß-Babie Küchenjunge sagt:  
28.11.2010 19:40
Hallo

hat mittlerweile schonmal jemand den Braten mit Walnüssen ausprobiert? Ich will den umbedingt machen und ich suche auch schon ständig nach paranüsse aber ich finde einfach keine :-(

Ich wäre sehr dankbar für einen Erfahrungsbericht mit anderen Nüssen.

Libe Grüße
BsB

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chaos-dany Smutje sagt:  
03.12.2010 16:40
Hi BsB,

Ich hatte zwar nie Probleme, im gut sortierten Supermarkt (z.B. Rewe etc.) Paranüsse zu bekommen, aber ich hab mal für Dich nachgeschaut... man kann sie auch in etlichen Online-Shops bestellen :-)

hier z.B ein Link:
http://www.pfeffercorner.de/webshop/nuessesaaten/paranuesse.php

Ich wünsche Dir schöne Festtage!

LG, Dany

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Doris95 Tellerwäscher sagt:  
04.12.2010 09:39
Hallo zusammen,

ich wollte den Braten auch gerne ausprobieren - mir ist momentan allerdings nicht ganz klar, ob ich außer Braten, Soße und evtl. etwas Gemüse/Salat noch weitere Beilagen dazu machen soll, d.h. Nudeln oder so? Hat bis jetzt keiner drauf hingewiesen, also ist man den Braten wohl eigenständig?

Übrigens bekommt man Paranüsse auch ganz einfach bei Alnatura, d.h. auch bei dm-drogerie unter den Alnaturaprodukten, oder im Reformhaus.

LG, Doris

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chaos-dany Smutje sagt:  
04.12.2010 17:56
Hi Doris!

der Braten is äußerst sättigend, man braucht also keine weiteren Beilagen :-)

LG, Dany

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Backspaß-Babie Küchenjunge sagt:  
07.12.2010 20:56
Hallo,

da werd ich wohl bis weihnachten warten, und mir die nüsse aus DE mitbringen hier in spanien hab ich die nähmlich noch nicht entdeckt. Den online Versand seh ich mir gleich mal an aber es kommt mir komsich vor die einfliegen zulassen wo ich doch in 2 wochen in DE selbst welche kaufen kann. Danke trotzdem für den link.

Liebe Grüß
BSB

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Dublinia Tellerwäscher sagt:  
27.12.2010 22:07
Der Braten ist toll geworden! Hab ihn mit der Cranberry Sauce und Rotkohl & Semmelknödeln gemacht. Leider bekomme ich hier keine Preiselbeeren. Habe auch statt der Paranüsse eine Mischung von gekochten Kastanien & Pinienkernen genommen.
Hat dem ganzen aber keine Abbruch getan - ein tolles vegetarisches Weihnachtsrezept, hat sogar den Fleischfressern geschmeckt :-)

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Petterson  Hendlgriller sagt:  
29.12.2010 15:02
Hallo,

vielleicht habe ich was verkehrt gemacht aber unseren Geschmack hat dieser Braten nun überhaupt nicht getroffen. Es stimmte einfach nicht.

LG Petterson

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sp1904 Chefkoch sagt:  
29.12.2010 22:13
Toller "Braten"!! Das war unser diesjähriges Weihnachtsessen u sogar die sonst so fleischliebende Verwandtschaft fand ihn sehr gelungen! Würzig (wir haben noch frischen Knobi u Chili mit in Füllung u Nussmasse), saftig (!) u extrem lecker!!! Wir hatten dazu eine Champignon-Sahne-Sauce u selbstgemachtes Blaukraut, passte wunderbar.
(Sehr toll vor allem mit selbstgemachtem Blätterteig)

Lieben Gruß =)
Sabrina

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dee-101 Tellerwäscher sagt:  
31.12.2010 11:16
Hallo Zusammen,

den Braten gabs bei uns am 2. Weihnachtsfeiertag und er war ein Traum! Wirklich sehr sehr lecker. Die Würzmischung paßt wirklich ganz toll.
Ich habe die Füllung und den "Braten" am Abend vorher vorbereitet. Dazu gabs allerdings eine Pfeffersoße. Auch kalt schmeckte der Braten sehr gut (mit Senf :-) )
Bilder habe ich grad hochgeladen. War nicht das letzte mal, dass es diesen Braten bei uns gab!

Vielen Dank für das wirklich tolle Rezept.

Grüßle
Astrid

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hexerl_85  Suppenkoch sagt:  
01.01.2011 19:28
WOW, der "Braten" ist wirklich der absolute Wahnsinn, lecker, würzig und saftig!

Liebe Grüße und danke für das tolle Rezept!

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zootlives Tellerwäscher sagt:  
17.01.2011 20:33
unseren Vegetariern hat er auch nicht geschmeckt, dabei roch er sehr lecker, am Ende haben sie dann doch lieber nur Klöße und Rotkohl gegessen - vom Gänsebraten :-)
Naja, einen Versuch war es allemal wert

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Weisswurst Smutje sagt:  
24.01.2011 11:27
Bei meinem vegetarischen Weihznachtsmenü im Freundeskreis kam der Braten super an! Ich hatte zwar den "Fehler" gemacht, Füllung und Nussmasse miteinander zu vermengen und dann als eine Masse einzufüllen, das tat dem Geschmack aber überhaupt keinen Abbruch. Die Soße hatte ich weggelassen, dazu Cranberry-Rotkohl und Prinzesskartoffeln serviert - sehr lecker (und auch nicht so kompliziert, wie ich am Anfang befürchtet hatte).

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momu17 Chefkoch-Moderator Chefkoch sagt:  
26.03.2011 01:00
Ich habe den "Braten" heute gemacht und er war ok. Selbstverständlich merkt man, dass es kein Fleisch ist und die Bemerkung von Mel weiter oben

"und sogar die Fleischesser, die diesen Braten probiert haben (es waren nicht alle, weil z.B. mein Vater sowas aus Prinzip nicht probiert), konnten sich gar nicht entscheiden, ob sie nun noch ein Stück Gans oder noch ein Stück Paranussbraten essen sollten ;-)"

halte ich doch für sehr weit hergeholt.

LG

momu17

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Moccavia Tellerwäscher sagt:  
25.04.2011 12:00
Also bei uns haben die Fleischesser, vor allem mein sonst sehr konservativ-fleischessender Opa, auch gesagt, dass sie lieber noch was vom Paranussbraten wollen! ;D

Bei uns hat alles gut geklappt und es gibt fast nichts zu beanstanden. Musste allerdings auch noch ne Creme fraiche mit rein und die innere Füllung mit Petersilie fand ich sehr bitter. Keine Ahnung warum...vllt wegen der Petersilie? Außerdem wurde das Innere des Bratens doch ziemlich krümelig und nicht ganz so leicht zu essen...

Aber geschmacklich: suuper! Noch ein bisschen dran rumfeilen, und dann ist es ein tolles Weihnachtsessen für uns :)
Danke fürs kreative Rezept!

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donnalice Suppenkoch sagt:  
20.10.2011 17:40
da ich von den kommentaren der braten sei zu trocken abgeschreckt war, hab ich auf ein anderes rezept mit maronen und pilzen zurück gegriffen. die machen den braten allerdings alle nur in einer kastenform. hab dann hier die idee mit dem blätterteig und der preiselbeersoße übernommen und das war eine tolle sache!

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gloryous Sternekoch sagt:  
17.12.2011 12:26
Hallo!

Ich möchte den Paranussbraten dieses Jahr am 1. Weihnachtsfeiertag machen.
Ich hätte nur noch eine Frage:

Weiß jemand wo ich Preiselbeeren herbekomme? Ich sehe in den Geschäften immer nur die eingekochten Preiselbeeren, die wie Marmelade aussehen. Bekommt man irgendwo auch TK-Preiselbeeren oder Preiselbeeren im Glas?

Schonmal vielen Dank für die Antwort!

Lg,
gloryous

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chaos-dany Smutje sagt:  
21.12.2011 09:38
Notfalls, wenn Du keine frischen bekommst, kannst Du es ja mit getrockneten ausprobieren... die kriegt man um diese Jahreszeit fast überall :)

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Nelonelo Kartoffelschäler sagt:  
18.12.2011 15:44
Hallo zusammen,

ich habe den Braten heute ausprobiert und ihn - für Heilig Abend - für seeeeeeeeehr gut befunden! Vielen, vielen Dank für dieses tolle Rezept.

Ich habe Toastbrot in kleine Stückchen gerissen, statt "Weißbrot, zu feinen frischen Krumen gemahlen" und Paranüsse habe ich in einer großen Drogeriekette gekauft und selber mit der Küchenmaschine gemahlen...

Trocken fand ich den Braten überhaupt nicht, nur die Preiselbeer-Soße hab ich mir gespart - das ist nicht so unbedingt meins...

Fazit: Mein Favorit für´s Festliche, und es hat auch meiner Nicht-Vegetarischen Familie sehr gut geschmeckt!

LG

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Bruzzelfee Smutje sagt:  
26.12.2011 12:48
Auch ich habe gestern diese Köstlichkeit als Festtagsschmaus für unsere vegetearischen Gäste zubereitet und viel Lob geerntet.
Ich habe streng nach Rezept gearbeitet, werde aber beim nächstenmal etwas verändern und ein wenig ausprobieren. Dafür gibts ja jede Menge Spielraum.
Ich würde das Rezept gern für den Thermomix umschreiben und in der "Thermomix Rezeptwelt" veröffentlichen. Das möchte ich aber nicht, ohne zu Fragen, ob es überhaupt erlaubt ist. Ist es recht, wenn ich das mache?

Danke für dieses wunderbare Rezept, es ist die perfekte Alternative zum Fleischbraten.

DieBruzzelfee

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gloryous Sternekoch sagt:  
26.12.2011 13:04
Hallo!

Ich habe den Paranussbraten gestern zubereitet. Die Preiselbeersauce habe ich aber gegen einen schlesische Lebkuchensauce (auch hier aus der DB) ersetzt, was auch gut zu den Klößen gepasst hat, die ich dazu gemacht habe. Da ich aber nicht komplett auf die fruchtige Note der Preiselbeeren verzichten wollte, habe ich den Braten mit je einem Kleks Wild-Preiselbeeren aus dem Glas serviert. Neben den Klößen hab es übrigens noch Apfelrotkraut. Alles in allem ein tolles Essen.

Die Menge des Paranussbratens habe ich übrigens halbiert und habe einen Blätterteig aus dem Kühlregal genommen (320g, bereits rechtecktig ausgerollt). Die Menge war dennoch so viel, dass es dennoch 8 Portionen geworden sind. Das ist aber nicht weiter schlimm, da der Rest einfach heute und morgen aufgegessen wird.

Geschmacklich waren von dem Braten alle begeistert! Auch wenn er wirklich etwas zu trocken war. Ich würde das nächste mal in die beiden Füllungen noch etwas Flüssigkeit geben (Milch oder ein weiteres Ei).

Ich habe den Braten übrigens nur 25 min bei 180°C gebacken und das war genau richtig.

Vielen Dank für das tolle Rezept. Auch die Fleischessen waren begeistert und haben nichts vermisst!

Fotos folgen!

Lg,
gloryous

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annikala Kartoffelschäler sagt:  
26.12.2011 15:03
hallo,

bei uns gabs den braten an heiligabend, an dem wir traditionell kein fleisch essen. er hat uns sehr gut geschmeckt - auch den typischen fleischessern!!! mich hat er geschmacklich ein bißchen an hackbraten o.ä. erinnert.

ich habe mich ein wenig schwer getan mit der zubereitung der füllungen, bin aber auch nicht so der teigmanscher und teigausroller (finde ich beim backen auch immer am anstrengensten...).
geschmacklich ist der braten ganz toll, besonders mit der fruchtig-süßen preiselbeersauce. er war bei uns auch ein wenig trocken und deshalb ein bißchen krümelig. würde nächstes mal ein paar löffelchen schmand o.ä. runtermengen.

trotzdem vielen dank für das tolle rezept,
mache ich bestimmt wieder!

weihnachtliche grüße
annikala

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Krümel-Liese  Suppenkoch sagt:  
27.12.2011 14:06
Hallo,

ich habe den Braten am 1. Weihnachtsfeiertag für mich zubereitet, aber er war eine ernstzunehmende Konkurrenz für Schwiegermutters
Pute :-) Optisch gibt er ja schon eine Menge her, aber auch geschmacklich fanden ihn alle lecker. Probieren wollten ja dann auch die Fleischesser ihn alle mal...
Ich fand die Füllung auch etwas dröge, aber die Idee mit dem Löffelchen Schmand werde ich vielleicht beim nächsten Mal auch umsetzen.
Die Preisselbeersauce passte hervorragend dazu.

Alles in allem ein tolles Rezept - vielen Dank!

LG
Krümel-Liese

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Schweiz555 Tellerwäscher sagt:  
03.01.2012 11:42
Wir haben an Weihnachten den feinen Braten ausprobiert. Der ist ja wirklich toll. Ich habe der Füllung gewürzten Frischkäse zugegeben und dem "Nussteig" getrocknete in Öl eingelegte Tomatenstücke. So war der Braten gerade perfekt, also wie zum Teil beschrieben nicht zu trocken.
Ich kann diesen wirklich weiterempfehlen. Man kann alles auch gut vorbereiten und erst kurz vor dem Backen in den Teig einrollen.

Liebe Grüsse, Schweiz555

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Bullipilotin Tellerwäscher sagt:  
05.01.2012 14:41
Hallo Schweiz555,
man kann sogar die Füllung schon in den Teig packen und den fertigen Braten in den Kühlschrank legen bis man ihn braucht.
30min vor dem Essen muss man dann nur noch den Braten in den Ofen schieben und hat noch weniger Arbeit. :-)

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Bullipilotin Tellerwäscher sagt:  
05.01.2012 14:38
Liebe Chaos-Dany,

den Paranussbraten gab es bei uns an Weihnachten zusammen mit Rotkohl, Preiselbeersoße und Champignonrahmsoße.
Die Vegetarier in unserer Familie waren begeistert :-)

Ich habe allerdings nur etwa 1/4 der Paranussmenge verwendet, da mir das an Paranussgeschmack schon gereicht hat.

Da ich keine Preiselbeeren bekommen habe, habe ich ein Cumperlandsoßenrezept abgewandelt: Man gebe Preiselbeermarmelade in einen Topf und erhitzt sie mit ein wenig Portwein und etwas Senf. Die Soße war ganz schön heftig (daher die Champignonrahmsoße als Alternative) aber lecker, passte auch zu dem Rotkohl sehr gut.

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Parmigiana Suppenkoch sagt:  
12.02.2012 17:42
Hallo,

schon lange hatte ich vor, den Braten auszuprobieren, habe es wegen des großen Aufwands aber immer vor mir hergeschoben. Heute war es soweit und weil nur ein normaler Sonntag war, habe ich es nicht ganz so festlich gehalten (nur Preiselbeeren aus dem Glas und einen Rote-Beete-Salat dazu). Ich hatte auch nur die Nussfüllung, weil ich mit dem Lesen zu schnell war uns aus Versehen beide Brotkrümelsorten schon für den Nussteig verarbeitet hatte. Der Braten war wirklich sehr lecker und hat schon vorher so gut geduftet, auch wenn er mit nur einer Füllung natürlich nicht so schön aussah wie auf den Bildern oben. Zu trocken fand ich die Füllung auch nicht, wahrscheinlich, weil ich etwas älteres Weißbrot genommen habe, das ich erst in etwas Milch aufweichen musste. Insgesamt ein sehr gelungenes Sonntagsessen, das die Mühe lohnt und das es auf jeden Fall wieder geben wird!

Vielen Dank für das tolle Rezept!

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Dodorella87 Tellerwäscher sagt:  
25.05.2012 10:37
Ich hab ganz vergessen dir zu schreiben, dass dieser Braten ganz wunderbar ist! Ich habe ihn Weihnachten zum Familienessen gemacht und damit auch alle Skeptiker von der Möglichkeit überzeugt, zumindest ein Festessen fleischfrei zu genießen! Wurde sogar schon mehrfach nach dem Rezept gefragt und habe es fleißig weiter gegeben.

5 Sterne von mir, für dieses tolle Festessen! Vielen Dank für das Rezept!

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