Le gigot de sept heures
Die siebenstündige Lammkeule| 2 ½ kg | Lammgigot |
| 300 g | Speck, zum Spicken |
| 1 Bund | Kräuter (Bouquet garni) |
| 1 Liter | Fond, brauner |
| 125 ml | Wein, weiß, trocken |
| 60 ml | Cognac |
| 15 große | Zwiebel(n) |
| 3 | Karotte(n) |
| 100 ml | Sauce (Tomatensauce) |
| Wein, weiß, nach Bedarf | |
| Salz | |
| Pfeffer, frisch gemahlener schwarzer |
Zubereitung
Lammkeule so entbeinen (lassen), dass nur noch einige Zentimeter vom Knochenansatz bleiben. Mit Speck spicken.
Einen Schmortopf nehmen, der möglichst dicht abgeschlossen werden kann (ein Römertopf ist natürlich auch sehr gut geeignet, muss aber gut vorgewärmt werden).
Lammkeule mit den ganzen Karotten und dem Bouquet Garni im heißen Öl anbraten. Jus entfetten, Fond, Tomatensauce und die Hälfte vom Cognac zugeben, die ganzen Zwiebeln um die Keule legen. Eine Schale mit dem Weißwein im Schmortopf platzieren, Schmortopf möglichst dicht abschließen. Bei sehr niedriger Temperatur - etwa 80 °C - während sieben Stunden schmoren lassen. Nach Bedarf Weißwein zugeben, um den Flüssigkeitsverlust auszugleichen.
Keule und Zwiebeln herausnehmen, warm stellen. Fond passieren, falls nötig noch etwas einkochen lassen. Abschmecken, mit dem Rest vom Cognac parfümieren.
Wichtig: diese Keule ist so zart, dass sie nicht tranchiert, sondern mit dem Löffel serviert wird (darum wird diese Zubereitung auch oft "gigot a la cuillere" genannt)! Die weichgeschmorten Zwiebeln dazu reichen.
Einen Schmortopf nehmen, der möglichst dicht abgeschlossen werden kann (ein Römertopf ist natürlich auch sehr gut geeignet, muss aber gut vorgewärmt werden).
Lammkeule mit den ganzen Karotten und dem Bouquet Garni im heißen Öl anbraten. Jus entfetten, Fond, Tomatensauce und die Hälfte vom Cognac zugeben, die ganzen Zwiebeln um die Keule legen. Eine Schale mit dem Weißwein im Schmortopf platzieren, Schmortopf möglichst dicht abschließen. Bei sehr niedriger Temperatur - etwa 80 °C - während sieben Stunden schmoren lassen. Nach Bedarf Weißwein zugeben, um den Flüssigkeitsverlust auszugleichen.
Keule und Zwiebeln herausnehmen, warm stellen. Fond passieren, falls nötig noch etwas einkochen lassen. Abschmecken, mit dem Rest vom Cognac parfümieren.
Wichtig: diese Keule ist so zart, dass sie nicht tranchiert, sondern mit dem Löffel serviert wird (darum wird diese Zubereitung auch oft "gigot a la cuillere" genannt)! Die weichgeschmorten Zwiebeln dazu reichen.
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Kommentare anderer Nutzer
juti
sagt:
sagt: 23.04.2003 21:31
Löffellamm - hmmmmmm! Eine meiner beliebtesten Zubereitungsartenfür Lamm!
Bei meinem Rezept kommen unter Anderem noch getrocknete Aprikosen zum Gemüse in den Bräter.
LG - juti
Bei meinem Rezept kommen unter Anderem noch getrocknete Aprikosen zum Gemüse in den Bräter.
LG - juti
Rosi.R.
sagt:
sagt: 29.10.2003 17:27
Ich hab die Keule mit Knoblauchzehen, anstatt mit Speck gespickt und die Tomatensosse weggelassen und es hat auch so sehr lecker geschmeckt. Danke für das tolle Rezept.
Liebe Grüße
Rosi
Liebe Grüße
Rosi
drfaehnle
sagt:
sagt: 12.11.2003 08:22
Lammkeule einfach super. Zart und saftig.
Nur die Zwiebeln und die Karotten sind trotz der langen Garzeit noch sehr bissfest. Kamen nicht so an.
Hansi
Nur die Zwiebeln und die Karotten sind trotz der langen Garzeit noch sehr bissfest. Kamen nicht so an.
Hansi
quargl
sagt:
sagt: 05.03.2004 05:53
Endlich hat es einer bei CK geschafft: mir laeuft das Wasser im Mund zusammen, und dabei bin ich kein Lamm-Fan!!!! Wird gespeichert, und wenn ich Mutti dazu ueberreden kann, auch ausprobiert...
lg quargl
lg quargl
17.04.2006 10:34
Gestern gab es das Lamm am Ostersonntag. Es war zart, es war saftig und einfach lecker, aber mit nem Löffel ließ es sich nun wirklich nicht servieren. Die Zwiebeln waren geschmacklich auch ok, aber halt noch sehr hart... @drfaehnle: du hast nicht ernsthaft die Karotten dazu gegessen... :-)
Clementin
sagt:
sagt: 15.10.2006 17:33
Mit den 7 Stunden bei 80 Grad bin ich nicht hingekommen. Habe es 4,5 Stunden bei 80 Grad und dann nochmal 2,5 Stundne bei 160 Grad gegart, dann konnte man's wirklich mit dem Löffel zerteilen. Habe auch den Speck weggelassen und mit Knoblauchzehen gespickt, dann wird's nicht so fett.
War wirklich sehr lecker!
War wirklich sehr lecker!
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