Rotkohl

nach Mutters Art
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Zutaten

1 kg Rotkohl
1 große Zwiebel(n)
Äpfel, saure
60 g Schweineschmalz oder Gänseschmalz
Lorbeerblatt
  Gewürznelke(n)
  Salz
2 EL Essig
125 ml Wasser
1 EL Weizenmehl
2 EL Wasser
2 EL Johannisbeergelee
  Zucker
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Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 30 Min. / Koch-/Backzeit: ca. 2 Std. / Schwierigkeitsgrad: normal / Kalorien p. P.: ca. 333 kcal

Vom Rotkohl die Blätter entfernen den Kohl waschen, vierteln, den Strunk entfernen, den Kohl sehr fein schneiden oder hobeln.
Zwiebel abziehen, würfeln. Die Äpfel schälen, entkernen und würfeln.

Das Gänseschmalz zerlassen, die Zwiebel darin hellgelb rösten, den Kohl dazugeben, andünsten, die Äpfel, 1 Lorbeerblatt, einige Gewürznelken, Salz, Zucker, 2 EL Essig, Johannisbeergelee, 1/8 Ltr. Wasser hinzufügen und ca. 2 Stunden gar dünsten lassen.
1 EL Weizenmehl mit 2 EL Wasser anrühren, den Rotkohl damit binden, mit Salz, Zucker, Essig abschmecken.

Veränderung: Statt des Wassers Weiß- oder Rotwein nehmen.

Kommentare anderer Nutzer


Liesbeth

23.02.2003 11:24 Uhr

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Ein sehr schönes traditionelles Rezept. Man kann es nach Geschmack auch etwas variieren, z.B. Rotweinessig oder Aceto Balsamico statt herkömmlichem Essig verwenden und das Johannisbeergelee durch Preiselbeeren ersetzen. Manchmal füge ich auch noch Wacholderbeeren zu, jenachdem wozu ich es reiche.
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ela1964

30.10.2010 10:12 Uhr

Habe das erstemal Rotkohl Seber gemacht nach dem Grundrezept von Dir habe ihn dann noch mit Sternanis und zimt verfeinert Super.
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Elfi

11.11.2012 18:14 Uhr

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Hallo Liesbeth, leider scheint mein Kommentar (Wasser auf jeden Fall gegen Rotwein auszutauschen) im Nirwana verschwunden zu sein . Auch statt der 3 Äpfel ungefähr die halbe Menge des Rotkohls zu nehmen (also bei 1000 gramm Rotkohl auf jeden Fall ca. 500 gramm Äpfel) ist nicht mehr vorhanden- bzw. ich finde es nicht mehr. Nelkenanzahl ca.3- 4 Stück auf diese Menge.
Sonst ist jede Veränderung natürlich auch möglich.
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OlF

24.02.2004 14:52 Uhr

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Statt Wasser auf jedenfall Rotwein, und den kohl einen Tag vor der Zubereitung schneiden und mit Wein und Essig marinieren.

Sonst super Rezept, ebenso die Variationen
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rocco76

12.12.2011 15:58 Uhr

Stimmt genau! Mariniert (ca. 9h) schmeckt der Rotkohl noch intensiver. Habe ebenfalls Rotwein verwendet, geht super zum Kohl.
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Wildkraut

11.11.2005 11:40 Uhr

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Da ich weder Johannisbeergelee noch Gewürznelken im Haus hatte, habe ich Zwetschenmarmelade und Ingwer genommen. Zum Abschluß kam noch etwas Honig und Zimt dazu. War von Anfang an sehr lecker und steigerte sich mit der Anzahl des Aufwärmens. Wird auf alle Fälle als Grundrezept beibehalten.
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schokolaadee

26.12.2008 18:22 Uhr

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Das mit dem Zimt und Honig war ne super-Idee! Hab ich auch gemacht und der Rotkohl hat hervorragend zu meiner Weihnachtsente geschmeckt!

Danke für das tolle Rezept und für den guten Tipp!

Das hab sogar ich als Koch-Anfängerin auf Anhieb hinbekommen :-)
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agescha

16.01.2009 12:25 Uhr

Hallo,

habe gerade einen Topf Rotkohl auf dem Herd. Habe mein Rotkohl schon immer genauso gekocht. Nehme aber immer Preiselbeeren. Aber jetzt werde ich gleich mal etwas Honig und Zimt zugeben. Ich fange mal ganz vorsichtig an....und bin sehr gespannt auf das Ergebnis!
Danke für den Tipp.
Den Rotkohl gibts moren zu Rouladen.
Freu mich schon drauf!
LG
Anja
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agescha

16.01.2009 13:46 Uhr

Mein Rotkohl ist fertig! Honig und Zimt ist ein Traum!!!!!!
Habe mein Rotkohl nun endgültig perfektioniert!
Nochmal herzlichen Dank für diesen tollen Tipp!
LG
Anja
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Bommel_2002

13.11.2005 13:30 Uhr

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Wir haben statt des Johannisbeergelees Preisbeeren genommen. Hat auch sehr lecker geschmeckt zur Martinsgans.
Statt des Wassers haben wir auch trockenen Rotwein genommen, haben dann aber keinen Essig mehr zugegeben.
Wir machen das Blaukraut auch immer einen Tag vorher und wärmen dann auf. Da schmeckt es meist geich nochmal so gut
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teddybaerin

18.12.2005 18:33 Uhr

So muss Rotkohl schmecken!!!!!!!!!!!!!
Einfach nur lecker. Habe den Tipp vonOlF übernommen und den Rotkohl über Nacht in Wein und Essig(halb Rotwein- und halb Balsamicoessig) mariniert. Vielen Dank für das tolle Rezept und den hilfreichen Tipp.

Allen ein schönes Weihnachtsfest!

teddybaerin
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Eingeschränkte Kommentare

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Die neusten Kommentare:


Dosenfee

20.10.2015 18:41 Uhr

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Hatte bisher großen Respekt davor, Rotkohl selbst zu kochen, da ich von vielen vorgewarnt wurde, wir aufwändig das wäre und die Farbe an den Händen... Aber letztes Jahr zu Weihnachten habe ich mich endlich mal getraut - mit diesem tollen Rezept! Ich war schlau und habe ihn schon 2 Wochen vorher gekocht. Ganz ehrlich: der ist besser als jeder gekaufte und die Schnippelei (habe keine Küchenmaschine) lohnt sich allemal! Habe den ganzen Kopf Rotkohl verarbeitet, die Menge der anderen Zutaten entsprechend angepasst. Also nur einmal Aufwand und den Rest Portionsweise eingefroren. Meine Gäste waren begeistert und ich stolz :-) Also nur Mut - es lohnt sich! Bei mir reichte der Kopf für's Weihnachtsessen (8 Personen) + ca. 4 weitere Mahlzeiten mit 3 Personen. Also so gesehen war der Aufwand wirklich gering. Und der ist soooo lecker!!! Vielen Dank für das tolle Rezept!
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Elfi

20.11.2015 03:46 Uhr

Hallo liebe Chefköche- nochmals möchte ich mich ganz herzlich bedanken für die vielen tollen Bewertungen und Vorschläge zur Änderung des Rezeptes. Was ich erreichen wollte, habe ich wohl erreicht- nämlich dass Menschen wieder selbst kochen und feststellen dass es garnicht so schwer ist und deutlich besser schmeckt als aus einem Glas.
Auch habe ich mich gefreut dass dieses Rezept in die Chefkochausgabe gekommen ist und nun auch in einem Kochbuch verewigt werden soll. Dazu habt ihr alle mit beigetragen und ist somit auch euer Verdienst.
Dankeschön dafür und euch allen ein schönes und friedliches Weihnachtsfest 2015.
Elfi
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Kuschelmaus2404

06.12.2015 20:54 Uhr

Heute gekocht und für sehr lecker befunden.

Ich koch Rotkohl immer auf Vorrat und koche den Rest in Gläsern ein. So hab ich immer selbst gekochtes Rotkohl schnell zur Hand.

Danke für das schöne Rezept
Kuschelmaus2404
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grosspe

18.12.2015 19:58 Uhr

Hallo,
ich würde gerne zu Weihnachten dieses Rotkraut machen. Könnt ihr mir sagen, wie ihr es in Rotwein und Essig einlegt? Welche Mengen nehmt ihn dann? 125 ml reichen ja bestimmt nicht, oder? Und was macht ihr dann mit dem Wein und dem Essig? Vielen Dank schon einmal.
Viele Grüße
Grosspe
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Elfi

21.12.2015 18:21 Uhr

Hallo grospe- ich selbst habe den Rotkohl bisher auch noch nie eingelegt, obwohl es hier ja mehrfach vorgeschlagen wurde. Ich denke aber, dass- wenn Du den Rotkohl nach dem o.g. Rezept machst und Rotwein statt Wasser nimmst, sowie zwei Boskop Äpfel mehr als angegeben, dann wird er ebenso gut. ;-)
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grosspe

22.12.2015 11:46 Uhr

Hallo Elfi,
vielen Dank für Deine Antwort. Ich werde es dann heute oder morgen gleich mal ausprobieren. Freue mich schon drauf.
Viele Grüße
Grosspe
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Elfi

22.12.2015 20:22 Uhr

na dann viel Erfolg- und Du machst den Rotkohl am besten einen Tag vorher- so schmeckt er nach dem durchziehen noch viel besser und Du hast weniger Streß an Weihnachten.
Frohes Fest wünsche ich Dir und allen Chefköchen :-)
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Lucky913

19.12.2015 15:58 Uhr

Selber ausprobiert und bin begeistert
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