Gefüllter Hase
Altes Familienrezept aus Baden| 1 | Hase(n) (ganzer Stallhase, mit Innereien) |
| 200 g | Kalbsbrät |
| 1 | Ei(er) |
| 1 | Brötchen, eingeweichtes und ausgedrücktes |
| 1 Bund | Petersilie, gehackte |
| 1 große | Zwiebel(n), gewürfelte |
| 1 | Knoblauchzehe(n), gehackte |
| 1 | Karotte(n), gewürfelte |
| 1 Glas | Wein, weiß |
| 2 EL | Mehl |
| etwas | Pfeffer |
| etwas | Currypulver |
| 3 EL | süße Sahne |
| etwas | Tomatenmark aus der Tube, ca. 2 cm |
| etwas | Salz |
| 5 EL | Öl |
| 4 Tasse/n | Wasser |
| etwas | Mineralwasser (Sprudelwasser) |
Zubereitung
Vom Hasen die Vorder- und Hinterläufe abtrennen.
Leber, Herz, Nieren herausnehmen und abwaschen. Dann pfeffern und in einem Topf mit Wasser ca. 20 Min. bei wenig Hitze kochen.
Den Korpus des Hasen abwaschen und abtrocknen. Das meist reichliche Fett an den Läufen und im Bauchraum entfernen.
In einer Schüssel das Kalbsbrät mit dem Ei, dem eingeweichten Brötchen und der gehackten Petersilie bereitstellen. Die Innereien aus dem Topf nehmen und klein hacken. Zur Mischung in der Schüssel dazugeben, pfeffern und salzen und gut vermischen. In einer Pfanne mit wenig Öl leicht anbraten.
Den Korpus mit der angebratenen Mischung füllen und mit Garn zunähen, dann mit Pfeffer und etwas Currypulver bestreuen.
In einer großen Pfanne 3-5 Esslöffel Öl erhitzen. Den Körper sowie die gewürzten Vorder- und Hinterläufe von allen Seiten nicht zu heftig darin anbraten. Die gewürfelte Zwiebel, die Karotte, den Knoblauch und 2 cm Tomatenmark zugeben. Kurz anbraten, dann mit 1 Glas Weißwein ablöschen und 2-4 Tassen Wasser zugeben. Den Fond vom Pfannenboden lösen und ca. 30-40 Min. bei schwacher Hitze zugedeckt kochen lassen.
Dann die Sauce mit 2 EL Mehl (in Sprudelwasser gelöst) abbinden und ca. 2–3 EL süße Sahne unterrühren. Mit Salz abschmecken.
Dazu passen Kartoffelklöße und Feldsalat.
Leber, Herz, Nieren herausnehmen und abwaschen. Dann pfeffern und in einem Topf mit Wasser ca. 20 Min. bei wenig Hitze kochen.
Den Korpus des Hasen abwaschen und abtrocknen. Das meist reichliche Fett an den Läufen und im Bauchraum entfernen.
In einer Schüssel das Kalbsbrät mit dem Ei, dem eingeweichten Brötchen und der gehackten Petersilie bereitstellen. Die Innereien aus dem Topf nehmen und klein hacken. Zur Mischung in der Schüssel dazugeben, pfeffern und salzen und gut vermischen. In einer Pfanne mit wenig Öl leicht anbraten.
Den Korpus mit der angebratenen Mischung füllen und mit Garn zunähen, dann mit Pfeffer und etwas Currypulver bestreuen.
In einer großen Pfanne 3-5 Esslöffel Öl erhitzen. Den Körper sowie die gewürzten Vorder- und Hinterläufe von allen Seiten nicht zu heftig darin anbraten. Die gewürfelte Zwiebel, die Karotte, den Knoblauch und 2 cm Tomatenmark zugeben. Kurz anbraten, dann mit 1 Glas Weißwein ablöschen und 2-4 Tassen Wasser zugeben. Den Fond vom Pfannenboden lösen und ca. 30-40 Min. bei schwacher Hitze zugedeckt kochen lassen.
Dann die Sauce mit 2 EL Mehl (in Sprudelwasser gelöst) abbinden und ca. 2–3 EL süße Sahne unterrühren. Mit Salz abschmecken.
Dazu passen Kartoffelklöße und Feldsalat.
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Kommentare anderer Nutzer
29.11.2008 15:21
Das ist eine ganz wunderbarer Zusammenklang der Zutaten!
Es schmeckt hervorragend und wurde von meinen Tischgästen für Weihnachten bestellt!
Diesem Gericht muß man viel Zeit geben und es "werden"lassen, dann ist es wirklich eine Freude.
Und--ein paar getrocknete Steinpilze machen es noch "runder".
Es schmeckt hervorragend und wurde von meinen Tischgästen für Weihnachten bestellt!
Diesem Gericht muß man viel Zeit geben und es "werden"lassen, dann ist es wirklich eine Freude.
Und--ein paar getrocknete Steinpilze machen es noch "runder".
sanssavoir
sagt:
sagt: 29.11.2008 18:42
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habe das Rezept am Wochenende nach "Ewigkeiten" mal wieder gekocht.
Fazit: Rinderhack statt Kalbsbrät ist auch gut. Ein wenig Zwiebel kleingehackt in die Füllung ist durchaus angesagt. Falls vorhanden kommen ein paar getrocknete Steinpilzstückchen in der Sauce wunderbar...
Die angegebene Zubereitungszeit ist eher knapp bemessen, lag vielleicht auch an einem "Formtief":-)
Gruß
sanssavoir
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