Kokoscreme - Kuchen VI (Aprikosen)

glutenfrei, eifrei, kuhmilchfrei, vegan

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Zutaten für Portionen

  Für den Mürbeteig:
100 g Buchweizen, gemahlen
100 g Naturreis, gemahlen
100 g Margarine, ungehärtete
1 Prise Salz, Zucker
4 EL Traubensaft, 4 – 5 El
1 TL Essig, hellen
  Für die Füllung:
500 g Aprikose(n)
800 g Tofu, naturell
400 g Kokosnuss, geraspelt
200 g Naturreis, gemahlen
1 Prise Salz
750 ml Wein, weiß, trocken (12,5 % ca. )
200 g Banane(n), ausgezogen gewogen
 evtl. Puderzucker

Zubereitung

26 cm Æ Ringform mit Backpapier

Den Mürbeteig aus den angegebenen Zutaten zubereiten, gut verrühren lassen.
26 cm Ring- Springform mit Backpapier ganz ausfüllen, den Boden mit Backpapier raus nehmen, den Teig darauf legen, noch eine Lage Backpapier drauf, mit dem Nudelholz gleichmäßig verteilen, auch über den Rand hinaus, alles wieder in die Form legen, gut anpassen, und alles in den Kühlschrank, danach lässt sich das obere Backpapier gut entfernen.

Aprikosen ca. 2-4 min ins kochende Wasser geben bis bei einigen die Haut platzt, abgießen und abschrecken und pellen, halbieren auf einen großen Essteller legen, der sollte so groß wie die Backform sein.

2 x 400 g Tofu zerkleinern, jeweils ca. die Hälfte des Weißweins dazu geben, soll gut sämig oder eben flüssig werden. In eine große Rührschüssel gießen, mit einem Rest Weißwein den Mixer ausspülen, die Kokosnuss, Salz, Zucker, 200 g Naturreis gem., zugeben und gut verrühren lassen.
Bananen ausziehen, in kleine Stücke schneiden und mit einem Holzlöffel vorsichtig unter den Teig heben, die Stücke sollten dann "ganz" bleiben.
Oben Backpapier entfernen, die Teigmasse rein gießen, die Form hin und her schieben damit der Teig überall hinkommt und glatt wird.
Darauf die Aprikosenhälften mit der Schnittfläche nach unten, evtl. ein wenig in den Teig drücken, das Ganze füllt die Backform bis zum Rand aus.

Wer es nicht so hoch / voll haben will, nehme nur
400 g Tofu
200 g Kokosnuss geraspelt
125 g Puderzucker gesiebt
100 g Naturreis
400 ml trocknen Weißwein ( 12,5 % )
anpassen, abschmecken.
Die Backzeit verkürzt sich dann.

In den kalten Backofen und bei ca. 130°C ca. 100 –120 min backen, Nadelprobe

Ganz abkühlen lassen, erst dann ist er fest und dann erst auspacken.
Wer will, noch Puderzucker vorm Servieren aufstreuen.

Eigenes Rezept
Arbeitszeit: ca. 1 Std.
Schwierigkeitsgrad: simpel
Brennwert p. P.: keine Angabe
Freischaltung: 03.07.08
Rezept-Statistiken: 18.066 (394)* gelesen
56 (0)* gespeichert
413 (15)* gedruckt
7 (0)* verschickt
* nur in diesem Monat
Verfasser:

Hans60  Sternekoch


Mitglied seit 18.02.2003
2.871 Beiträge (ø0,85/Tag)


Kommentare anderer Nutzer

maryjasmin Tellerwäscher sagt:  
15.02.2009 17:36
Trotz der vielen Variationen, die ich an dem Rezept unternomen habe, war der Geschmack eher schlecht.
Obwohl ich die Hälfte der Füllung, mehr Zucker und mehr Obst verwendet habe, war die Füllung krümmelig und immer noch zu viel. Vielleicht schmeckt der Kuchen besser, wenn der dominante Weingeschmack ersetzt wird durch Sojamilch oder dergleichen. Ohne Veränderung des Rezeptes ist der Kuchen nicht wirklich lecker, leider...

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Dinse Smutje sagt:  
12.05.2009 11:27
Zur Ehrenrettung von Hans60 sei zu sagen, dass es sich hier um ein glutenfreies Rezept handelt.

Die notwendigen Rezeptänderungen sind ganz sicher geschmacklich anders. Aber es ist doch toll, dass die Leute mit einer Gluten-Allergie trotzdem in den Genuss von selbstgebackenem Kuchen kommen.

Mein Mann hat eine Kollegin mit einer Gluten-Allergie. Ich finde das Rezept hört sich gut an, und ich werde es demnächst für das Büro meines Mannes ausprobieren.

LG

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Ithildin Tellerwäscher sagt:  
09.06.2009 18:56
Finde auch, das Rezept klingt lecker. Allerdings werde ich wohl den Weißwein durch Kokosmilch u. Bananensaft ersetzen.

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Hans60  Sternekoch sagt:  
09.06.2009 19:12
Hallo Ithildin

Der gute Weißwein um die 12 % , bringt eine gewisse Geschmacksnote in den Kuchen,
sicher Du kannst ihn ersetzen, aber doch nicht, mit Säfte, deren feste Komponente im Kuchen schon vorhanden sind,
wo bleibt da der Kontrast, nee , ich würde von diesen abraten,
der Alkohol geht ja flöten, leider, aber der Geschmack bleibt, und auf die-sen kommt es doch an.

Mit freundlichen Grüßen

Hans

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