Vanille - Rosinen - Kuchen
| 250 g | Butter |
| 250 g | Zucker |
| 1 Pck. | Vanillezucker |
| 1 Prise | Salz |
| 4 | Ei(er), getrennt |
| 300 g | Mehl |
| ½ Pck. | Backpulver |
| 100 g | Rosinen |
| 3 EL | Rum oder Orangensaft |
| Puderzucker |
Zubereitung
Das Eiweiß zu steifem Schnee schlagen.
Die weiche Butter mit Zucker, Salz und Vanillezucker schaumig rühren, dann ein Eigelb nach dem anderen dazu geben. Mehl mit Backpulver mischen, darüber sieben und unterrühren, ebenso den Rum oder Orangensaft. Dann die Rosinen dazu geben und zum Schluss den Eischnee unterheben.
Im auf 175 Grad vorgeheizten Backofen ca. 1 Stunde backen.
Mit Puderzucker bestäuben.
Die weiche Butter mit Zucker, Salz und Vanillezucker schaumig rühren, dann ein Eigelb nach dem anderen dazu geben. Mehl mit Backpulver mischen, darüber sieben und unterrühren, ebenso den Rum oder Orangensaft. Dann die Rosinen dazu geben und zum Schluss den Eischnee unterheben.
Im auf 175 Grad vorgeheizten Backofen ca. 1 Stunde backen.
Mit Puderzucker bestäuben.
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Kommentare anderer Nutzer
04.07.2008 19:47
Das Rezept habe ich aus einem handgeschriebenen Rezeptheft meiner Großmutter. Heutzutage würde man wohl noch Vanillepuddingpulver o. ä. in den Teig geben, damit er den Namen Vanille auch verdient. Damals war das wohl nicht so üblich. Ich habe ihn allerdings schon oft gebacken und uns schmeckt er ausgesprochen gut.
LG Petra
LG Petra
Seelenschein
sagt:
sagt: 04.07.2008 19:51
05.02.2009 18:14
Hilfreicher Kommentar:
Hallo,
ich habe den heute auch gebacken, sehr lecker. Ich habe sogar die Butter gegen Leichtgoldbutter ausgetauscht, der Hüften wegen. Ist super geworden. Die Rosinen hatte ich schon vor Tagen in Rum eingelegt und ich habe neben dem Vanillezucker noch das Mark von einer Vanillestange rein gemacht. :-)) Sehr schönes Rezept. Mache ich sicher mal wieder. Bilder sind unterwegs.
Grüße Rosinenkind
ich habe den heute auch gebacken, sehr lecker. Ich habe sogar die Butter gegen Leichtgoldbutter ausgetauscht, der Hüften wegen. Ist super geworden. Die Rosinen hatte ich schon vor Tagen in Rum eingelegt und ich habe neben dem Vanillezucker noch das Mark von einer Vanillestange rein gemacht. :-)) Sehr schönes Rezept. Mache ich sicher mal wieder. Bilder sind unterwegs.
Grüße Rosinenkind
06.02.2009 19:30
GoldDrache
sagt:
sagt: 09.06.2011 18:58
Hallo Kälbi,
ich habe deinen Kuchen gerade gebacken - ich Backtrottel fand den Teig recht einfach herzustellen.
Zucker hatte ich nicht mehr genug - aber das, was ich hatte, war ausreichend!
Die Rosinen habe ich 1-2 Stunden in der vorgeschriebenen Menge Rum eingelegt.
Allerdings wurde mir der Teig zu fest, um den Eischnee unter zu heben, deswegen habe ich ein wenig Sahne rein gegeben - dann klappte das Unterrühren des Schnees tadellos!
Nach 40 Minuten habe ich den Ofen aus geschaltet und den Kuchen noch ca. 10 Minuten drin stehen lassen. (mein Ofen heizt sehr sehr gut)
Der Kuchen schmeckt uns gut und er ist süß genug, sodass ich auf den Puderzucker verzichten konnte.
Vielen Dank und liebe Grüße
GD
ich habe deinen Kuchen gerade gebacken - ich Backtrottel fand den Teig recht einfach herzustellen.
Zucker hatte ich nicht mehr genug - aber das, was ich hatte, war ausreichend!
Die Rosinen habe ich 1-2 Stunden in der vorgeschriebenen Menge Rum eingelegt.
Allerdings wurde mir der Teig zu fest, um den Eischnee unter zu heben, deswegen habe ich ein wenig Sahne rein gegeben - dann klappte das Unterrühren des Schnees tadellos!
Nach 40 Minuten habe ich den Ofen aus geschaltet und den Kuchen noch ca. 10 Minuten drin stehen lassen. (mein Ofen heizt sehr sehr gut)
Der Kuchen schmeckt uns gut und er ist süß genug, sodass ich auf den Puderzucker verzichten konnte.
Vielen Dank und liebe Grüße
GD
10.06.2011 09:30
mantachan
sagt:
sagt: 06.07.2011 03:58
Hallo Kalbi,
habe - da meine Freundin mir sagte, dass sie einen Rumkuchen mal essen wollte - das Rezept ausprobiert. Vorweg - himmlisch. Ich hätte nie gedacht, dass ich so einen Kuchen hinbekommen kann.
Anfangs war ich skeptisch, denn ich konnte den Teig nicht schaumig bekommen. Auch habe ich Margarine anstatt Butter genommen. Butter ist bei uns so teuer. Auch habe ich das Mehl nicht gesiebt. Auch keinen Vanillezucker, denn den gibt es bei uns auch nicht (Okinawa Japan). Habe dafür Vanilleextrakt - flüssig - hineingegeben. Mein Mixer konnte dann den Teig nicht mehr umrühren, so habe ich mehr Rum hineingegeben als vorgeschrieben und etwas Sodawasser. Der Teig war so viel, dass ich direkt 2 Kuchen backen "musste". Ich habe hier nur einen kleinen Ofen-Toaster mit 22 cm Durchmesser. Gebacken habe ich den ersten Kuchen in 40 Minuten und ca. 5 noch ziehen lassen. Das Ergebnis war umwerfend und meine Freundin war hin und weg.
Den 2. Kuchen habe ich in eine kleine Springform gegeben und mit marinierten Äpfeln und einer Mehl-Butter-Milch-yoghurt Sosse übergossen und dann ebenfalls rund 45 Minuten gebacken. Auch hier - umwerfend. Die Idee mit dem Eiweiss steif schlagen und unterrühren ist hervorragend und ich werde diesen Kuchen für meinen Japanisch Kurs mitbringen.
Daumen hoch - Gratulation auch an die Grossmutter, die dieses Rezept im Buch hatte.
LG
Uli
habe - da meine Freundin mir sagte, dass sie einen Rumkuchen mal essen wollte - das Rezept ausprobiert. Vorweg - himmlisch. Ich hätte nie gedacht, dass ich so einen Kuchen hinbekommen kann.
Anfangs war ich skeptisch, denn ich konnte den Teig nicht schaumig bekommen. Auch habe ich Margarine anstatt Butter genommen. Butter ist bei uns so teuer. Auch habe ich das Mehl nicht gesiebt. Auch keinen Vanillezucker, denn den gibt es bei uns auch nicht (Okinawa Japan). Habe dafür Vanilleextrakt - flüssig - hineingegeben. Mein Mixer konnte dann den Teig nicht mehr umrühren, so habe ich mehr Rum hineingegeben als vorgeschrieben und etwas Sodawasser. Der Teig war so viel, dass ich direkt 2 Kuchen backen "musste". Ich habe hier nur einen kleinen Ofen-Toaster mit 22 cm Durchmesser. Gebacken habe ich den ersten Kuchen in 40 Minuten und ca. 5 noch ziehen lassen. Das Ergebnis war umwerfend und meine Freundin war hin und weg.
Den 2. Kuchen habe ich in eine kleine Springform gegeben und mit marinierten Äpfeln und einer Mehl-Butter-Milch-yoghurt Sosse übergossen und dann ebenfalls rund 45 Minuten gebacken. Auch hier - umwerfend. Die Idee mit dem Eiweiss steif schlagen und unterrühren ist hervorragend und ich werde diesen Kuchen für meinen Japanisch Kurs mitbringen.
Daumen hoch - Gratulation auch an die Grossmutter, die dieses Rezept im Buch hatte.
LG
Uli
06.07.2011 11:17
Vielen Dank, liebe Uli, für deinen Bericht. Freut mich sehr, dass der Kuchen so gut angekommen ist, auch in Variationen.
Der Eischnee lässt sich in der Tat schwer unter den Teig heben, das geht mir genau so. Trotzdem ist er nach dem Backen schön locker.
Großmutter würde sich über dein Lob freuen.
LG Petra
Der Eischnee lässt sich in der Tat schwer unter den Teig heben, das geht mir genau so. Trotzdem ist er nach dem Backen schön locker.
Großmutter würde sich über dein Lob freuen.
LG Petra
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