Ente auf normannische Art
| 4 | Äpfel, säuerliche |
| ½ | Zitrone(n), der Saft davon |
| 2 | Knoblauchzehe(n) |
| 1 EL | Puderzucker |
| 75 g | Butter |
| 4 EL | Gelee (Johannisbeere) |
| 250 ml | Essig (Weinessig) |
| 2 EL | Wasser |
| 1 Bund | Suppengrün, gehacktes |
| ½ | Zwiebel(n) |
| 1 Prise | Salz und Pfeffer |
| ¼ Becher | Crème fraîche |
| 200 ml | Wein, rot |
| 1 Prise | Muskat |
Zubereitung
Dieses Rezept ist eigentlich für Wildenten gedacht, die ja einen etwas „bestimmten“ Geschmack aufweisen können, der nicht jedem zusagt. Nach mehrmaligem Vergleich kann man jedoch durchaus zu dem Schluss kommen, dass es auch für so genannte Flugenten und für die ganz normalen Enten sehr gut geeignet ist.
Die Äpfel schälen, vierteln und die Kerngehäuse entfernen. Mit Puderzucker, Zitronensaft und 2 EL Wasser 15 Minuten lang auf kleiner Flamme kochen, anschließend durch ein Sieb passieren.
Die Ente innen und außen pfeffern und salzen. Mit dem gekochten Apfelkompott füllen und die Öffnung zunähen. Die Flügelenden und überschüssige Haut abschneiden (daraus etwas Fond zubereiten). Die Ente mit den halbierten Knoblauchzehen abreiben, mit Butter bestreichen und in einen passenden Bräter legen.
Nun für 10 Minuten in den vorgeheizten Backofen bei 190°C schieben.
Einen Fond aus den Flügelenden und der abgeschnittenen Haut mit etwas Wasser auf kleiner Flamme zugedeckt kochen.
Inzwischen den Weinessig unbedeckt bei starker Hitze auf die Hälfte reduzieren. Danach wird der Essig über die Ente gegossen, die weitere ca. 40-50 Minuten gebraten wird.
Für die Sauce nach 20 Minuten der Garzeit 1 gehackte Portion Suppengrün, 1 halbierte Zwiebel und den verbliebenen Knoblauch zusammen mit dem gekochten Fond und dem Rotwein in den Bräter geben. Die Ente mit dem jetzt vorhandenen Saft mehrfach übergießen. Nach Ende der Garzeit die Ente herausheben und warm stellen.
Die Zutaten in dem Bräter in einem geeigneten Gefäß mit einem Passierstab gut zerkleinern. Den Bräter mit dem Gelee glacieren und zu der restlichen Flüssigkeit zugeben. Anschließend durch ein Sieb streichen und etwas Crème fraiche zufügen. Die entstandene nun sämige Sauce mit Salz, Pfeffer und einer Prise Muskat abschmecken. Überschüssiges Entenfett abschöpfen.
Als Beilage eignen sich Knödel jeglicher Art, Maiskörner in Dill-Pfeffer-Sahne, grüne Bohnen oder junge Möhren mit Basilikum.
Anmerkung: Statt der genannten Füllung kann natürlich auch jede andere Variante gewählt werden bzw. die Ente kann auch ohne Füllung zubereitet werden (dann jedoch innen mit Beifuß bestreuen).
Die Äpfel schälen, vierteln und die Kerngehäuse entfernen. Mit Puderzucker, Zitronensaft und 2 EL Wasser 15 Minuten lang auf kleiner Flamme kochen, anschließend durch ein Sieb passieren.
Die Ente innen und außen pfeffern und salzen. Mit dem gekochten Apfelkompott füllen und die Öffnung zunähen. Die Flügelenden und überschüssige Haut abschneiden (daraus etwas Fond zubereiten). Die Ente mit den halbierten Knoblauchzehen abreiben, mit Butter bestreichen und in einen passenden Bräter legen.
Nun für 10 Minuten in den vorgeheizten Backofen bei 190°C schieben.
Einen Fond aus den Flügelenden und der abgeschnittenen Haut mit etwas Wasser auf kleiner Flamme zugedeckt kochen.
Inzwischen den Weinessig unbedeckt bei starker Hitze auf die Hälfte reduzieren. Danach wird der Essig über die Ente gegossen, die weitere ca. 40-50 Minuten gebraten wird.
Für die Sauce nach 20 Minuten der Garzeit 1 gehackte Portion Suppengrün, 1 halbierte Zwiebel und den verbliebenen Knoblauch zusammen mit dem gekochten Fond und dem Rotwein in den Bräter geben. Die Ente mit dem jetzt vorhandenen Saft mehrfach übergießen. Nach Ende der Garzeit die Ente herausheben und warm stellen.
Die Zutaten in dem Bräter in einem geeigneten Gefäß mit einem Passierstab gut zerkleinern. Den Bräter mit dem Gelee glacieren und zu der restlichen Flüssigkeit zugeben. Anschließend durch ein Sieb streichen und etwas Crème fraiche zufügen. Die entstandene nun sämige Sauce mit Salz, Pfeffer und einer Prise Muskat abschmecken. Überschüssiges Entenfett abschöpfen.
Als Beilage eignen sich Knödel jeglicher Art, Maiskörner in Dill-Pfeffer-Sahne, grüne Bohnen oder junge Möhren mit Basilikum.
Anmerkung: Statt der genannten Füllung kann natürlich auch jede andere Variante gewählt werden bzw. die Ente kann auch ohne Füllung zubereitet werden (dann jedoch innen mit Beifuß bestreuen).
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