Sächsisches Rotkraut à la Mama
so und nicht anders| 1 Kopf | Rotkohl, ca. 1,5 kg |
| 1 große | Zwiebel(n) |
| 1 | Apfel, säuerlich, ganz, ohne Stiel und Blüte, |
| ½ | Zitrone(n), den Saft davon |
| 1 Schuss | Wein, rot, trocken, ca. 50 ml |
| 10 | Gewürznelken |
| 4 EL | Zucker |
| ½ TL | Salz |
| etwas | Pfeffer |
| 1 Scheibe/n | Speck, dicke Scheibe |
| 1 TL | Butter |
| evtl. | Nelkenpulver |
Zubereitung
Rotkohl aus dem Glas war noch nie mein Ding - wenn man weiß, wies Mama macht, will man auch nichts anderes mehr:
Den Rotkohlkopf von den äußeren Blättern befreien, halbieren und den Strunk entfernen. Die Hälften nochmals teilen und dann den Kohl mit einem Brotmesser in nicht zu feine Streifen schneiden. Dabei beim Schneiden immer mal wieder drehen, damit die Stücke nicht zu groß ausfallen (ich habe einige Zeit gebraucht, um das tauglich hinzubekommen).
In einer großen Schüssel das geschnittene Kraut mit Zitronensaft, Zucker, Pfeffer und Salz vermischen und abschmecken (laut meiner Mama ist das "kalte Würzen" der Garant für intensiven Geschmack und eine schöne dunkle Farbe des Krautes). Die Säure des Zitronensaftes und Süße des Zuckers sollten sich etwa die Waage halten. Das Ganze muss intensiv schmecken - etwa so wie Krautsalat.
Die Zwiebel schälen und mit den ganzen Nelken einen "Nelkenigel" basteln. Die Nelken dafür möglichst tief in die Zwiebel stecken. Die Butter in einem großen Topf zerlassen, den Speck zugeben und etwas anbraten, bis das Stück glasig ist.
Das gesamte Kraut zugeben (Achtung: zischt und kann etwas spritzen) und einmal kurz umrühren. Mit einem Schuss Rotwein (etwa 50 ml) ablöschen, den Nelkenigel und den Apfel im Kraut "verstecken". Kurz aufkochen (keine weitere Flüssigkeit zugeben!) und dann das Kraut mit geschlossenem Deckel bei geringer Hitze 45 - 60 min. (je nach Menge) vor sich hindünsten lassen.
Gelegentlich umrühren. Sollte sich die Flüssigkeit tatsächlich verflüchtigen, die Temperatur noch weiter zurückdrehen und etwas Wasser zugeben. Das Kraut sollte nach Ende der Garzeit noch ein klein wenig "Biss" haben und schön dunkel aussehen.
Den Nelkenigel, den Apfel und das Stück Speck aus dem Kraut entfernen und verkosten. Eventuell noch etwas nachwürzen. Für die, die nicht auf die Kalorien achten müssen: ein weiterer halber TL Butter unter das Kraut gerührt, rundet den Geschmack wunderbar ab.
Dazu einen schönen Rinderbraten und Klöße. Das Kraut kann man übrigens auch gut portionsweise einfrieren.
Den Rotkohlkopf von den äußeren Blättern befreien, halbieren und den Strunk entfernen. Die Hälften nochmals teilen und dann den Kohl mit einem Brotmesser in nicht zu feine Streifen schneiden. Dabei beim Schneiden immer mal wieder drehen, damit die Stücke nicht zu groß ausfallen (ich habe einige Zeit gebraucht, um das tauglich hinzubekommen).
In einer großen Schüssel das geschnittene Kraut mit Zitronensaft, Zucker, Pfeffer und Salz vermischen und abschmecken (laut meiner Mama ist das "kalte Würzen" der Garant für intensiven Geschmack und eine schöne dunkle Farbe des Krautes). Die Säure des Zitronensaftes und Süße des Zuckers sollten sich etwa die Waage halten. Das Ganze muss intensiv schmecken - etwa so wie Krautsalat.
Die Zwiebel schälen und mit den ganzen Nelken einen "Nelkenigel" basteln. Die Nelken dafür möglichst tief in die Zwiebel stecken. Die Butter in einem großen Topf zerlassen, den Speck zugeben und etwas anbraten, bis das Stück glasig ist.
Das gesamte Kraut zugeben (Achtung: zischt und kann etwas spritzen) und einmal kurz umrühren. Mit einem Schuss Rotwein (etwa 50 ml) ablöschen, den Nelkenigel und den Apfel im Kraut "verstecken". Kurz aufkochen (keine weitere Flüssigkeit zugeben!) und dann das Kraut mit geschlossenem Deckel bei geringer Hitze 45 - 60 min. (je nach Menge) vor sich hindünsten lassen.
Gelegentlich umrühren. Sollte sich die Flüssigkeit tatsächlich verflüchtigen, die Temperatur noch weiter zurückdrehen und etwas Wasser zugeben. Das Kraut sollte nach Ende der Garzeit noch ein klein wenig "Biss" haben und schön dunkel aussehen.
Den Nelkenigel, den Apfel und das Stück Speck aus dem Kraut entfernen und verkosten. Eventuell noch etwas nachwürzen. Für die, die nicht auf die Kalorien achten müssen: ein weiterer halber TL Butter unter das Kraut gerührt, rundet den Geschmack wunderbar ab.
Dazu einen schönen Rinderbraten und Klöße. Das Kraut kann man übrigens auch gut portionsweise einfrieren.
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Kommentare anderer Nutzer
Antjeannik
sagt:
sagt: 30.06.2008 07:47
Hallo floweroma4,
danke für´s Lob :-) - schön, dass das Rezept ankommt!
Ich glaube meine Mama nimmt auch Schmalz, aber ich hab sowas eigentlich nie im Kühlschrank. Pflanzenmargarine geht auch und man kann ja sogar beim Speck auslassen ganz auf weiteres Fett verzichten. Nur für´s "Abrunden" ist Butter halt hhhmmm ;-)
LG
Antjeannik
danke für´s Lob :-) - schön, dass das Rezept ankommt!
Ich glaube meine Mama nimmt auch Schmalz, aber ich hab sowas eigentlich nie im Kühlschrank. Pflanzenmargarine geht auch und man kann ja sogar beim Speck auslassen ganz auf weiteres Fett verzichten. Nur für´s "Abrunden" ist Butter halt hhhmmm ;-)
LG
Antjeannik
buzzel26
sagt:
sagt: 30.06.2008 08:34
Lecker!
Gruß Buzzel26
Gruß Buzzel26
30.09.2008 11:52
Sehr leckeres Rezept, schmort grad auf meinem Herd. Interessant finde ich, dass Du den Speck im Ganzen auslässt, den Apfel auch ganz dazu gibst und die Zwiebel mit den Nelken spickst. Ich habe es bisher immer alles klein geschnipselt und meine Kinder haben oft rumgemeckert, weil so viele kleine Speckstückchen drin sind. Hab es heute also so wie Du gemacht. Werde berichten, wie es gelungen ist. Riechen tut es lecker...:-)))
MfG blacky278
MfG blacky278
30.09.2008 11:54
Hilfreiche Antwort:
Jetzt hab ich doch noch was vergessen. Wenn Du beim Rotkohl nur die äußeren Blätter entfernst, ihn dann viertelst und dann den Gemüsehobel nimmst, hast Du den Kopf in weniger als 5 Minuten gehobelt. Den Strunk behältst Du übrig, geht ratzfatz.
blacky278
blacky278
Antjeannik
sagt:
sagt: 01.10.2008 07:08
Eulechen
sagt:
sagt: 05.11.2009 21:59
03.10.2008 14:55
Also, Dein Rotkraut hat super geschmeckt! Lob kam von allen Seiten. Nachdem ich die Zwiebel und den Speck entfernt hatte, habe ich den ganzen Apfel gesucht. Er war weg. Ich habe den Rotwein weggelassen, dafür ein bisschen Wasser dazu gegeben. Und zum Schluss habe ich ein bisschen Schweineschmalz statt der Butter dazu getan. Wie gesagt, es war oberlecker. Fest im Kochbuch gespeichert.
Bis jetzt habe ich mich immer nicht so richtig getraut, Rotkraut selbst zu machen. Aber jetzt wird es wohl keins mehr aus dem Glas oder der Dose geben.:-))))
MfG blacky278
Bis jetzt habe ich mich immer nicht so richtig getraut, Rotkraut selbst zu machen. Aber jetzt wird es wohl keins mehr aus dem Glas oder der Dose geben.:-))))
MfG blacky278
filetsteak2008
sagt:
sagt: 03.11.2008 15:41
04.11.2008 07:38
Korsar
sagt:
sagt: 06.10.2008 20:50
Sehr leckeres Rotkraut. den Apfel schneide ich aber lieber klein und lasse ihn im Kraut. Ich mag diese Apfelstücke im Rotkraut einfach zu gerne. Die Idee mit der gespickten Zwiebel finde ich super. Einmal aufgewärmt mag ich es noch lieber (geschmackssache). Zum Winter hin gibt ein Klacks Gänseschmalz den richtigen Pfiff.
Ich kann jedem nur empfehlen das Rotkraut selber zu machen. Es ist wirklich kein Vergleich zu den Fabrikprodukten und da es sich wirklich gut einfrieren lässt, lohnt sich die Arbeit.
Viele Grüße,
Der Korsar
Ich kann jedem nur empfehlen das Rotkraut selber zu machen. Es ist wirklich kein Vergleich zu den Fabrikprodukten und da es sich wirklich gut einfrieren lässt, lohnt sich die Arbeit.
Viele Grüße,
Der Korsar
moinie1
sagt:
sagt: 09.10.2008 11:53
Hallo.
Ich möchte das Rezept gern einmal ausprobieren.
Ich habe hier oft von dem Vorschlag gelesen, es portionsweise einzufrieren.
Da ich aber nur einen seeeehr sehr kleinen Gefrierschrank habe, ist das für mich so gut wie unmöglich.
Daher wollte ich fragen, ob man das Kraut evtl. auch einkochen kann (Sollte noch etwas davon übrigbleiben...).
Dann hätte man ja auch portionsweise Rotkraut da.
Danke. moinie1
P.S.: Gibts bei uns am Sonntag zum Kaninchen!
Ich möchte das Rezept gern einmal ausprobieren.
Ich habe hier oft von dem Vorschlag gelesen, es portionsweise einzufrieren.
Da ich aber nur einen seeeehr sehr kleinen Gefrierschrank habe, ist das für mich so gut wie unmöglich.
Daher wollte ich fragen, ob man das Kraut evtl. auch einkochen kann (Sollte noch etwas davon übrigbleiben...).
Dann hätte man ja auch portionsweise Rotkraut da.
Danke. moinie1
P.S.: Gibts bei uns am Sonntag zum Kaninchen!
Antjeannik
sagt:
sagt: 15.10.2008 11:45
harzer-bub
sagt:
sagt: 14.12.2008 10:42
Hilfreiche Antwort:
Hallo moinie1!
Wenn Du den Rotkohl heiss in Twist-off Gläser füllst und wie bei Marmelade ein paar Minuten auf den Kopf (ach ne auf den Deckel......sieht sonst putzig aus... und wird arg warm...(ggg)) stellst ,ist es für 1-2 Monate mindestens haltbar!!!
mlg Harzer-bub
Wenn Du den Rotkohl heiss in Twist-off Gläser füllst und wie bei Marmelade ein paar Minuten auf den Kopf (ach ne auf den Deckel......sieht sonst putzig aus... und wird arg warm...(ggg)) stellst ,ist es für 1-2 Monate mindestens haltbar!!!
mlg Harzer-bub
philemon
sagt:
sagt: 12.10.2008 18:21
Ich bin begeistert. Das Rotkraut schmeckte wirklich wie bei Oma früher. Und die ist aus Sachsen. Ich war und bin begeistert. Leider gabs bei uns keinen grünen/fetten? Speck. (der war doch wohl gemeint?) So habe ich das Fette aus "normalem" Speck rausgeschnitten. Das ging auch. Der Apfel war auch fast weg und ein bisschen Wasser musste ich nachgießen.
Mein erster Versuch, Rotkraut selber zu machen, ist gelungen. Danke dafür, Antjeannik!
Mein erster Versuch, Rotkraut selber zu machen, ist gelungen. Danke dafür, Antjeannik!
Antjeannik
sagt:
sagt: 15.10.2008 11:46
Wutzlaff
sagt:
sagt: 05.12.2008 16:37
Habe dein Rotkraut soeben gekocht (ist übrigens mein allererstes selbstgekochtes), jetzt steht es noch auf dem Herd zum abkühlen. Das was ich bis jetzt probiert habe schmeckt richtig lecker, fast so wie bei meiner Omi. Einige kleine Änderungen habe ich vorgenommen:
-> Anstatt der Butter habe ich Schweineschmalz zum anbraten verwendet.
-> Zusätzlich zum Zitronensaft habe ich noch einen Schuss Orangensaft dazu gegeben.
-> Außerdem habe ich das Rotkraut mit 4 TL Preiselbeermarmelade und einer Prise Zimt gewürzt.
Jetzt lass ich es über Nacht stehen und durchziehen. Morgen erwärme ich es noch einmal und entferne erst dann den Speck, die Zwiebeln (habe 2 kleine verwendet) und die Äpfel.
Bewertung folgt dann später, nach dem morgigen Geburstagsessen. :)
LG, Susann
-> Anstatt der Butter habe ich Schweineschmalz zum anbraten verwendet.
-> Zusätzlich zum Zitronensaft habe ich noch einen Schuss Orangensaft dazu gegeben.
-> Außerdem habe ich das Rotkraut mit 4 TL Preiselbeermarmelade und einer Prise Zimt gewürzt.
Jetzt lass ich es über Nacht stehen und durchziehen. Morgen erwärme ich es noch einmal und entferne erst dann den Speck, die Zwiebeln (habe 2 kleine verwendet) und die Äpfel.
Bewertung folgt dann später, nach dem morgigen Geburstagsessen. :)
LG, Susann
xsana
sagt:
sagt: 08.12.2008 16:03
Genauso wird das Thüringer Rotkraut zubereitet, ich mache noch etwas Gänseschmalz, was ich immer einfriere, von der Weihnachtsgans mit drunter und einen Schuß Essig für eine schöne kräftige Farbe.
LG Xsana
LG Xsana
Bela63
sagt:
sagt: 13.12.2008 11:19
Dieses Rezept ist perfekt - ich bin glücklich, dass ich es gefunden habe! Überzeugend in der Zubereitung und im Geschmack. Der Sachse in mir hat noch Lorbeerblatt und Piment hinzugefügt, weils die Oma immer so gemacht hat. Besonders raffiniert ist das Marinieren des Rotkrauts, denn meine bisherigen Versuche schmeckten zwar auch, sahen aber eher fad aus. Wunderbar auch, dass ich es hervorragend vorbereiten und einfrieren kann, denn so habe ich Weihnachten erheblich weniger Stress und saubere Hände ;-).
Dieses Rezept wird meinen Kindern ins Stammbuch geschrieben.
Dieses Rezept wird meinen Kindern ins Stammbuch geschrieben.
Antjeannik
sagt:
sagt: 10.02.2009 16:01
Macey
sagt:
sagt: 11.01.2009 08:50
Ich fand es leider nicht so überzeugend, da weder die Farbe noch der Geschmack an das mir bekannte sächsische Rotkraut herangereicht haben. Nach 1,5 Stunden war es mir persönlich noch immer zu bißfest und vor allem trocken, das Kraut hatte einen Grauschleier und der Geschmack war nicht überzeugend, da sich die einzelnen Komponenen nicht miteinander verbunden haben.
Alles in allem war es natürlich essbar, aber ich würde den Versuch nicht wiederholen.
Dennoch Danke an den Rezeptgeber, somit habe ich auch dieses Basic mal probiert und lasse mich mit Rotkraut lieber wieder bekochen ;-)
Alles in allem war es natürlich essbar, aber ich würde den Versuch nicht wiederholen.
Dennoch Danke an den Rezeptgeber, somit habe ich auch dieses Basic mal probiert und lasse mich mit Rotkraut lieber wieder bekochen ;-)
Antjeannik
sagt:
sagt: 10.02.2009 16:00
Hallo Macey,
schade, dass das Rotkraut bei Dir nicht gelungen ist ; woran es genau gelegen hat, kann man natürlich so aus der Ferne schlecht beurteilen.
Gegen die Trockenheit hätte aber wohl die Zugabe von etwas mehr Wasser geholfen - wenn der Kohlkopf nicht mehr der frischeste ist, kann es schon mal an "Eigenflüssigkeit" hapern.
Die anderen Defizite sind mir aber ein Rätsel :-/
Aber "bekochen lassen" ist ja auch die schlechteste Idee nicht ;-)
Antjeannik
schade, dass das Rotkraut bei Dir nicht gelungen ist ; woran es genau gelegen hat, kann man natürlich so aus der Ferne schlecht beurteilen.
Gegen die Trockenheit hätte aber wohl die Zugabe von etwas mehr Wasser geholfen - wenn der Kohlkopf nicht mehr der frischeste ist, kann es schon mal an "Eigenflüssigkeit" hapern.
Die anderen Defizite sind mir aber ein Rätsel :-/
Aber "bekochen lassen" ist ja auch die schlechteste Idee nicht ;-)
Antjeannik
08.04.2009 09:07
Kann ich auch nicht verstehen, ich mach es gerade wieder. Und wenn man es genauso macht, wie oben beschrieben, kann eigentlich nichts schief gehen. Ich hab es schon ganz oft gemacht und es hat bisher immer geschmeckt. Heut mach ich es gleich von 2 Köpfen und friere den Rest ein.
LG blacky278
LG blacky278
schwarzehoepse
sagt:
sagt: 18.02.2009 13:35
Perfekt! Endlich bleicht der Kohl beim Dünsten nicht aus und schmeckt einfach himmlisch!
Waldhof
sagt:
sagt: 26.02.2009 00:13
Hilfreicher Kommentar:
Hallo Antjeannik,
wenn auch Tellerwäscher im CK-Ranking:
Feines Rezept. Was Macey nach 1,5 Stunden danebengegangen sein kann verstehe ich auch nicht. Dazu muss ich sagen, dass ich ein extremer al Dente Typ bin! Mein Rotkraut, das ich allerdings eher fein schneide, war bisher für mich (sowieso) und meine Gäste nach weit unter einer Stunde Kochzeit perfekt genussfähig!
Einen kleinen Seitenhieb will ich mir nun doch nicht verkneifen: Die Zubereitung kenne ich aus Westfalen, Hessen, Bayern und auch Berlin. Ich denke das "Sächische Rotkraut" ist gleich dem Rezept der klassischen Rotkrautzubereitung in deutschen Landen.
Auf jeden Fall lecker und weiter so; beim CK vermisse ich so einfache, günstige aber sehr schmackhafte Rezepte wie dieses.
wenn auch Tellerwäscher im CK-Ranking:
Feines Rezept. Was Macey nach 1,5 Stunden danebengegangen sein kann verstehe ich auch nicht. Dazu muss ich sagen, dass ich ein extremer al Dente Typ bin! Mein Rotkraut, das ich allerdings eher fein schneide, war bisher für mich (sowieso) und meine Gäste nach weit unter einer Stunde Kochzeit perfekt genussfähig!
Einen kleinen Seitenhieb will ich mir nun doch nicht verkneifen: Die Zubereitung kenne ich aus Westfalen, Hessen, Bayern und auch Berlin. Ich denke das "Sächische Rotkraut" ist gleich dem Rezept der klassischen Rotkrautzubereitung in deutschen Landen.
Auf jeden Fall lecker und weiter so; beim CK vermisse ich so einfache, günstige aber sehr schmackhafte Rezepte wie dieses.
Indo1601
sagt:
sagt: 09.03.2009 19:05
Tolles Rezept, einfach und schnell und sehr lecker.
die_tante
sagt:
sagt: 04.04.2009 10:09
Die Schwiegereltern in Spe waren zum Abendessen geladen und ich panisch auf der Suche nach Ideen um einen "die Frau versorgt unsern Sohn gut" Eindruck zu hinterlassen ;)
So tischte ich mit blauen Fingern (wie zum Teufel geht die Verfärbung nach dem Schneiden wieder weg ?) dieses Rotkraut auf, zusammen mit Sauerbraten und Klößen.
Einhellige Meinung : Unvergleichbar mit dem Kraut aus dem Glas ! Sehr sehr sehr lecker :)
Merci für dieses Rezept :)
So tischte ich mit blauen Fingern (wie zum Teufel geht die Verfärbung nach dem Schneiden wieder weg ?) dieses Rotkraut auf, zusammen mit Sauerbraten und Klößen.
Einhellige Meinung : Unvergleichbar mit dem Kraut aus dem Glas ! Sehr sehr sehr lecker :)
Merci für dieses Rezept :)
08.04.2009 09:08
Antjeannik
sagt:
sagt: 11.09.2009 12:28
Hilfreiche Antwort:
kleiner Tipp von mir: die blauen Hände werden mit Zitronensaft wieder sauber; einfach mit der ausgequetschten Zitrone oder Zitronensaft abreiben und dann waschen. Das hilft ganz gut :-)!
Schön, dass die Schwiegereltern beeindruckt waren...
VG
antjeannik
Schön, dass die Schwiegereltern beeindruckt waren...
VG
antjeannik
Aluminium
sagt:
sagt: 22.09.2009 12:16
Hilfreicher Kommentar:
Hallo! Der Rotkohl hat gut geschmeckt, fand aber 10 Nelken zu viel. Beim nächsten mal mach ich nur 5 dazu. Habe den Kohl auch noch mit selbstgemachten Apfelmus und ein wenig Zimt gepimmt. Dadurch wurde er noch saftiger. Den Speck hab ich weggelassen, hatte vergessen welchen zu kaufen. Der Rotkohl ist wohl nun nicht mehr "Sächsisch",aber egal.
LG
Aluminium
LG
Aluminium
yukongirl
sagt:
sagt: 03.10.2009 05:34
Hilfreicher Kommentar:
Hallo ! Habe diese Woche das Rezept ausprobiert und war ganz zufrieden, nur der Kick hat gefehlt. Ich habe dann 2 Esslöffel Weissweinessig (hätte bestimmt auch Apfelessig brauchen können) dazugegeben. Auch ich habe die Äpfel klein geschnitten, mag die Abwechslung zum Kraut.
Besten Dank und liebe Grüsse aus dem Norden Canadas.
Besten Dank und liebe Grüsse aus dem Norden Canadas.
Simone1965
sagt:
sagt: 04.10.2009 14:29
Hallo Antjeannik! Ich werde das Rotkraut probieren und lösche das Kraut gerne mit Apfelsaft ab.Ich lagere das Rotkraut im Kühlschrank in einer Plastedose und bis jetzt hat es nicht geschimmelt oder ist schlecht gewurden.Auch heisst es mehrmals aufgewärmtes Kraut schmeckt um so besser.
LG Simone
LG Simone
Lilly-Dampfente
sagt:
sagt: 09.11.2009 11:45
Also ich als exil Sachse liebe dieses Rotkraut !!! Lecker Lecker lecker !! Leider mußte ich feststellen, dass meine Fränkischen Arbeitskollegen es nicht besonders mochten ......Keine Ahnung warum........ Ich fand es Toll !
Strubbeline74
sagt:
sagt: 16.11.2009 12:13
Hallo,
habe zum Gänseessen gestern die klassische Beilage gewählt. Für meine Gäste tu ich ja alles, auch wenn ich es selbst nicht mag. Meinen Gästen hat es jedenfalls sehr gut geschmeckt, sie waren begeistert!
Besten Dank!
Strubbeline74
habe zum Gänseessen gestern die klassische Beilage gewählt. Für meine Gäste tu ich ja alles, auch wenn ich es selbst nicht mag. Meinen Gästen hat es jedenfalls sehr gut geschmeckt, sie waren begeistert!
Besten Dank!
Strubbeline74
JayPo
sagt:
sagt: 29.11.2009 20:08
Das beste Rotkraut, das ich je gegessen habe! PERFEKT!
BrianDD
sagt:
sagt: 13.12.2009 14:17
Hallo, soweit eigentlich ein einfaches Rezept. ABER:
Welchen Speck nimmt man (durchwachsen/normal) und wie dick muss die Scheibe sein (vlt. in Gramm)?
Ist für den einen oder anderen sicher eine dumme Frage, allerdings habe ich heute Krautnudeln mit normalen Speck à 40g (pur/weiss) gemacht. Und es hat nur noch grauenhaft nach Speck geschmeckt. Nudeln, 500g Kraut und Hack in selbiger Menge haben das nicht ändern können. Möchte nicht, dass mir dies beim ersten selbstgemachten Rotkraut ebenso passiert.
Schon mal viele Dank für Eure Antworten
Welchen Speck nimmt man (durchwachsen/normal) und wie dick muss die Scheibe sein (vlt. in Gramm)?
Ist für den einen oder anderen sicher eine dumme Frage, allerdings habe ich heute Krautnudeln mit normalen Speck à 40g (pur/weiss) gemacht. Und es hat nur noch grauenhaft nach Speck geschmeckt. Nudeln, 500g Kraut und Hack in selbiger Menge haben das nicht ändern können. Möchte nicht, dass mir dies beim ersten selbstgemachten Rotkraut ebenso passiert.
Schon mal viele Dank für Eure Antworten
15.12.2009 08:44
Hilfreiche Antwort:
Hallo Brian, Du nimmst einfachen fetten Bauchspeck. Von den Stücken, die man eingeschweißt in jedem Supermarkt bekommt, schneide ich von der langen Seite so eine ca cm dicke Scheibe ab und lege sie auf den Topfboden.
Und Krautnudeln mach ich immer mit den fertigen Schinkenwürfelchen, schmeckt super.
Gutes Gelingen wünsch ich Dir!
LG blacky278
Und Krautnudeln mach ich immer mit den fertigen Schinkenwürfelchen, schmeckt super.
Gutes Gelingen wünsch ich Dir!
LG blacky278
stenkerliesel
sagt:
sagt: 19.12.2009 21:16
JUHUUU!!!
bin ich froh,dass ich dein Rezept hier gefunden habe!!!!! das klingt genauso wie von meiner Oma!!!
ich habe dieses Jahr meinen 1.Weihnachtsbraten vor mir und ich wollte keins aus dem Glas kaufen...aber nach meinem letzten Versuch Rotkraut selbst zu kochen hab ich bissl Angst davor :-S ...
Aber mit diesem Rezept wird es bestimmt gelingen!...werde davon berichten! :-)
bin ich froh,dass ich dein Rezept hier gefunden habe!!!!! das klingt genauso wie von meiner Oma!!!
ich habe dieses Jahr meinen 1.Weihnachtsbraten vor mir und ich wollte keins aus dem Glas kaufen...aber nach meinem letzten Versuch Rotkraut selbst zu kochen hab ich bissl Angst davor :-S ...
Aber mit diesem Rezept wird es bestimmt gelingen!...werde davon berichten! :-)
Antjeannik
sagt:
sagt: 08.01.2010 11:54
Nomii
sagt:
sagt: 25.12.2009 16:49
Hilfreicher Kommentar:
Habe mich das erste Mal an selbstgemachten Rotkohl getraut und es ist auf Anhieb super geworden, alle waren begeistert. Ich habe den Apfel allerdings kleingeschnitten und die Gewürze in mein obligatorisches Tee-Ei verpackt :)
Liebe Grüße und vielen Dank für das Rezept
Liebe Grüße und vielen Dank für das Rezept
Nomii
sagt:
sagt: 25.12.2009 16:52
Winnetou1978
sagt:
sagt: 26.12.2009 11:46
Super lecker,allerdings hab ich es auch noch mit etwas Essig abgeschmeckt, da es mir nicht säuerlich genug war. Absolut empfehlenswert
oOSilenceOo
sagt:
sagt: 29.12.2009 12:37
Hilfreicher Kommentar:
sehr gutes rezept, ich hab es direkt das erste mal an weihnachten ausprobiert.
zum anbraten hab ich lediglich statt butter gänseschmalz benutzt.
es war mega, mega lecker und hat allen sehr gut geschmeckt.
wir haben einen koch in der familie und köche sind ja dafür bekannt an speisen die nicht von ihnen zubereitet wurden, zu mäkeln. selbst er war begeistert.
vielen dank.
zum anbraten hab ich lediglich statt butter gänseschmalz benutzt.
es war mega, mega lecker und hat allen sehr gut geschmeckt.
wir haben einen koch in der familie und köche sind ja dafür bekannt an speisen die nicht von ihnen zubereitet wurden, zu mäkeln. selbst er war begeistert.
vielen dank.
Antjeannik
sagt:
sagt: 08.01.2010 11:52
Schön, dass es geschmeckt hat (auch dem Koch *freu*). Ich habe es dieses Mal auch mit Gänseschmalz gemacht und statt einem Schluck "normalem" Rotwein habe ich -weihnachtlich gestimmt- etwas Glühwein genommen. War auch nicht schlecht.
Liebe Grüße und an dieser Stelle an alle ein gesundes, glückliches und leckeres neues Jahr!
LG
Antjeannik
Liebe Grüße und an dieser Stelle an alle ein gesundes, glückliches und leckeres neues Jahr!
LG
Antjeannik
31.12.2009 10:13
Ich hab auch wieder einen großen Topf Rotkraut für die Neujahrsente geschmort, lecker
LG blacky278
LG blacky278
catmax
sagt:
sagt: 11.01.2010 20:17
wir haben das jetzt schon mehrmals gemacht,es ist das beste was es gibt in Sachen Rotkraut
LG catmax
LG catmax
pocahontas1
sagt:
sagt: 03.03.2010 01:20
Hallo,
ich muss wirklich sagen, dieses Rotkrautrezept ist toll!
Die Farbe war tatsächlich dunkel und auch das Aroma der von mir zugefügten Gewürze war sehr intensiv!
Danke und lG pocahontas
ich muss wirklich sagen, dieses Rotkrautrezept ist toll!
Die Farbe war tatsächlich dunkel und auch das Aroma der von mir zugefügten Gewürze war sehr intensiv!
Danke und lG pocahontas
01.08.2010 15:29
Hilfreicher Kommentar:
Ich bin eine waschechte Sächsin und muss sagen, dass das Rezept schon sächsisch ist.
Man kann sowieso streiten, bayrisch, thüringisch und sächsisch ist stark verbunden in der Kochweise. ;-)
Allerdings nehme ich keine Zitrone sondern feinen Weinessig und noch ein Lorbeerblatt dazu!
Butter auch nicht, aber deshalb stelle ich das Rezept nicht in Frage!
Perfekt, 5 *****, ich habe es heute mal wieder gegessen.
Lieben Gruß Ille
Ein Bild lade ich hoch!
Man kann sowieso streiten, bayrisch, thüringisch und sächsisch ist stark verbunden in der Kochweise. ;-)
Allerdings nehme ich keine Zitrone sondern feinen Weinessig und noch ein Lorbeerblatt dazu!
Butter auch nicht, aber deshalb stelle ich das Rezept nicht in Frage!
Perfekt, 5 *****, ich habe es heute mal wieder gegessen.
Lieben Gruß Ille
Ein Bild lade ich hoch!
Antjeannik
sagt:
sagt: 04.09.2010 19:54
KHxAudi
sagt:
sagt: 11.08.2010 22:55
Hilfreicher Kommentar:
Ich hab mich dank diesem Rezept auch mal zum ersten mal rangetraut.
Ich musste leider sooo viel abändern :( hatte nichts da und bin so arm. *gg*
also ich hab statt wein etwas essig nehmen müssen (hatte keinen wein da, und wollt keinen kaufen weil 50 ml ins Kraut gekommen wären und der rest mal wieder in mich ^^)
dann hatte ich natürlich auch kein Speck. Hab statt dessen etwas weißen Schmalz mit Speckwürfeln genommen , den mein Opa mal selbstgemacht hat und gehofft, dass es auch seinen Zweck erfüllt.
Und Nelken hat ich leider noch nie und nun auch nicht , hab die zwiebel angepiekst und ohne Nelken reingemacht.
Also mein Kücheninventar ist noch nicht so vollständig. Ich wohne seit einem Jahr mit meinem Freund zusammen und ehrlichgesagt hatte ich Rotkraut und andere gute selbstgemachte Sachen bei meiner Mutter nie zu schätzen gewusst, aber irgendwann vermisst man das alles so.
Auch wenn ich viel abweichen musste jetzt beim ersten Mal, vielen Dank für die tollen Angaben und überhaupt das Rezept. Es ist trotzdem sooo lecker geworden und beim nächsten Mal bestimmt noch besser, denn dann hab ich alles da.
Zum Einfrieren einiger Portionen wird es wohl nicht kommen, weil es morgen Entenbraten dazu gibt und ich Gäste einlade die auch Mutters Küche vermissen.
Sogar mein Freund, der auch nicht so der Fan ist von dem Kraut hat direkt einen Teller verputzt und war vom Duft begeistert. Und die Farbe war auch toll. Der Apfel war weg ^^ Muss ich unbedingt meiner Mutter erzählen :)
So, liebe Grüße aus Rheinland Pfalz
Ich musste leider sooo viel abändern :( hatte nichts da und bin so arm. *gg*
also ich hab statt wein etwas essig nehmen müssen (hatte keinen wein da, und wollt keinen kaufen weil 50 ml ins Kraut gekommen wären und der rest mal wieder in mich ^^)
dann hatte ich natürlich auch kein Speck. Hab statt dessen etwas weißen Schmalz mit Speckwürfeln genommen , den mein Opa mal selbstgemacht hat und gehofft, dass es auch seinen Zweck erfüllt.
Und Nelken hat ich leider noch nie und nun auch nicht , hab die zwiebel angepiekst und ohne Nelken reingemacht.
Also mein Kücheninventar ist noch nicht so vollständig. Ich wohne seit einem Jahr mit meinem Freund zusammen und ehrlichgesagt hatte ich Rotkraut und andere gute selbstgemachte Sachen bei meiner Mutter nie zu schätzen gewusst, aber irgendwann vermisst man das alles so.
Auch wenn ich viel abweichen musste jetzt beim ersten Mal, vielen Dank für die tollen Angaben und überhaupt das Rezept. Es ist trotzdem sooo lecker geworden und beim nächsten Mal bestimmt noch besser, denn dann hab ich alles da.
Zum Einfrieren einiger Portionen wird es wohl nicht kommen, weil es morgen Entenbraten dazu gibt und ich Gäste einlade die auch Mutters Küche vermissen.
Sogar mein Freund, der auch nicht so der Fan ist von dem Kraut hat direkt einen Teller verputzt und war vom Duft begeistert. Und die Farbe war auch toll. Der Apfel war weg ^^ Muss ich unbedingt meiner Mutter erzählen :)
So, liebe Grüße aus Rheinland Pfalz
Antjeannik
sagt:
sagt: 04.09.2010 19:50
Hallo KHxAudi,
na das ist ja mal ´n feedback :-) Hab ich gelacht :-). Aber fein, dass das trotzdem so geklappt hat und wenn Du es dann mal "auf die langweilige Tour" probiert hast, kannst ja nochmal Laut geben, ob´s trotzdem gemundet hat ;-)
Btw.: Der Schluck Rotwein ist eh nicht zwingend - kannst also auch getrost die Flasche selber leeren. ;-) Prost!
Greets
Antjeannik
na das ist ja mal ´n feedback :-) Hab ich gelacht :-). Aber fein, dass das trotzdem so geklappt hat und wenn Du es dann mal "auf die langweilige Tour" probiert hast, kannst ja nochmal Laut geben, ob´s trotzdem gemundet hat ;-)
Btw.: Der Schluck Rotwein ist eh nicht zwingend - kannst also auch getrost die Flasche selber leeren. ;-) Prost!
Greets
Antjeannik
Myrija
sagt:
sagt: 02.10.2010 22:25
Hilfreicher Kommentar:
Mir fehlte auch noch der letzte "Kick". Hab auch noch etwas Apfelessig dazu gegeben. Es riecht schon superlecker, gibt´s morgen zu Ente und Klößen.
schnucki25
sagt:
sagt: 11.11.2011 15:19
Hilfreicher Kommentar:
Leckeres Rezept,mache es ohne Rotwein dafür Apfelsaft wegen dem Kind.Schon sehr oft gemacht und heut erst geschafft eine Bewertung zu schreiben.Bilder sind unterweg´s.(war schon immer alle wenn ich es Fotografieren wollte ;-)) ! )
Jaennie77
sagt:
sagt: 20.12.2011 23:15
SUPER KLASSE REZEPT !!!!
Habe das Rezept vor 3 Wochen ganauso gemacht und dann eingefroren. Rotkohl war im Angebot, aber es war schon anderes Essen geplant.
Haben jetzt ein Teil davon zum Mittag gemacht, als Test für Weihnachten und es kam sehr gut an. Mein Mann mag keine Nelken, aber da man den "Nelkenigel" ja entfernt, hat er davon nichts gemerkt. Habe es erst hinterher gesagt. Mein grosser hat sogar Nachschlag genommen, obwohl er bisher sowas garnicht mochte.
Also TOP REZEPT!!!
Super für Weihnachten.
Kann man gut vorbereiten, auch in grösseren Mengen und dann einfach einfrieren.
Habe das Rezept vor 3 Wochen ganauso gemacht und dann eingefroren. Rotkohl war im Angebot, aber es war schon anderes Essen geplant.
Haben jetzt ein Teil davon zum Mittag gemacht, als Test für Weihnachten und es kam sehr gut an. Mein Mann mag keine Nelken, aber da man den "Nelkenigel" ja entfernt, hat er davon nichts gemerkt. Habe es erst hinterher gesagt. Mein grosser hat sogar Nachschlag genommen, obwohl er bisher sowas garnicht mochte.
Also TOP REZEPT!!!
Super für Weihnachten.
Kann man gut vorbereiten, auch in grösseren Mengen und dann einfach einfrieren.
pflaumenmus12
sagt:
sagt: 02.01.2012 09:40
Hilfreicher Kommentar:
Hallo !
Habe zum ersten mal Rotkohl gekocht und Dank diesem genialen Rezeptes hat es allen super gut geschmeckt !!!!
Erst habe ich es nur mit Gänsefett verfeinert, aber irgendwas fehlte noch geschmacklich.
Ausnahmsweise habe dann noch eine Scheibe Bauchfett ( obwohl wir kein Schweinefleisch essen ) mitgegart und siehe da der Rotkohl war perfekt ;-)))
Manchmal muß man eben Opfer bringen !
Wünsche ein gesundes, zufriedenes Jahr 2012 ;-))
Habe zum ersten mal Rotkohl gekocht und Dank diesem genialen Rezeptes hat es allen super gut geschmeckt !!!!
Erst habe ich es nur mit Gänsefett verfeinert, aber irgendwas fehlte noch geschmacklich.
Ausnahmsweise habe dann noch eine Scheibe Bauchfett ( obwohl wir kein Schweinefleisch essen ) mitgegart und siehe da der Rotkohl war perfekt ;-)))
Manchmal muß man eben Opfer bringen !
Wünsche ein gesundes, zufriedenes Jahr 2012 ;-))
brasileira30
sagt:
sagt: 10.04.2012 19:50
Ich habe heute ausprobiert und ich sag es nur: NIE WIEDER ROTKOHL AUS DEM GLAS!!
Einfach perfekt! Ich habe zwar ein Lorbeerblatt und 8 Piment Körner gegeben (und in dem Schnellkochtopf gekocht, da ich keine Zeit hatte), aber das ändert da Rezept nicht :-)
Ich werde es sicherlich wiederholen! Vielen Dank!
Einfach perfekt! Ich habe zwar ein Lorbeerblatt und 8 Piment Körner gegeben (und in dem Schnellkochtopf gekocht, da ich keine Zeit hatte), aber das ändert da Rezept nicht :-)
Ich werde es sicherlich wiederholen! Vielen Dank!
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