Roastbeef bei 80 Grad
Genialer Braten für unpünktliche Gäste| 2 ½ kg | Roastbeef |
| 100 g | Butterschmalz |
| etwas | Salz und Pfeffer |
Zubereitung
Roastbeef salzen und pfeffern, dann in dem Butterschmalz 20 Minuten (Wichtig!!!!) scharf rundherum anbraten. Danach auf den Backofenrost legen - die Luft muss frei zirkulieren können, und etwa 5-6 Std. bei konstanten 80 Grad Celsius garen. Eine Fettpfanne verhindert, dass der wenige Bratensaft, der austritt, den Ofen verdreckt. Wichtig sind wirklich das lange, scharfe anbraten und die konstante Temperatur!!!!
Die Zeit ist dann eher nebensächlich: Eine halbe Stund mehr oder weniger macht gar nichts. Das Fleisch ist butterweich, durchgängig rosa und sehr würzig.
Dazu gibt es bei uns Gratin und Salat oder Gemüse. Da kein Bratensaft entsteht, helfe ich mir mit Bratenjus aus dem Supermarkt und rühr mir ne leckere Rotweinsauce an. (Bei uns gibt es das tradionell am Heiligabend, da kann die Bescherung auch länger dauern!)
Die Zeit ist dann eher nebensächlich: Eine halbe Stund mehr oder weniger macht gar nichts. Das Fleisch ist butterweich, durchgängig rosa und sehr würzig.
Dazu gibt es bei uns Gratin und Salat oder Gemüse. Da kein Bratensaft entsteht, helfe ich mir mit Bratenjus aus dem Supermarkt und rühr mir ne leckere Rotweinsauce an. (Bei uns gibt es das tradionell am Heiligabend, da kann die Bescherung auch länger dauern!)
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Kommentare anderer Nutzer
leckerliese
sagt:
sagt: 09.01.2004 17:07
Hmmmmm... lecker,
das klingt so gut, da tropft einem ja der Zahn!!
Ich werde das auch mal ausprobieren und Dir dann mitteilen, wie es uns geschmeckt hat!!
das klingt so gut, da tropft einem ja der Zahn!!
Ich werde das auch mal ausprobieren und Dir dann mitteilen, wie es uns geschmeckt hat!!
Orange2000
sagt:
sagt: 04.01.2011 18:17
Mariatoni
sagt:
sagt: 25.01.2004 17:59
Es ist wirklich ein tolles Rezept. Ich habe allerdings auf das Anbraten verzichtet. Kann man sich echt ersparen, weil es "ohne" genau so gut wird.
LG, Mariatoni
LG, Mariatoni
löwe1
sagt:
sagt: 29.10.2004 23:40
..hui,morgen werde ich roastbeef machen , wartet schon auf seinen "Einsatz" ,lagert momentan im Kühli, bin mal gespannt auf die NT -Methode, habe es sonst immer scharf angebraten und dann im Gasherd auf Stufe 1 für 45 min gegart und dann im ausgeschalteten Herd noch 15 min ruhen lassen.
War dann im Kern rosa, aber nicht durch und durch.
Naja, schau ma mal
liebe Grüsse
löwe1
War dann im Kern rosa, aber nicht durch und durch.
Naja, schau ma mal
liebe Grüsse
löwe1
mainzer2388
sagt:
sagt: 31.10.2004 19:03
Hilfreicher Kommentar:
Ich habe noch eine Frage zu diesem Rezept: Ist es möglich dies auch einen Tag vorher zu machen und den Braten dann am nächsten Tag kalt zu servieren. Weil man dies ja bei Roastbeef öfters macht. Danke schon mal für eine Antwort!
Gruß
Oliver
Gruß
Oliver
linlaluna
sagt:
sagt: 22.04.2009 14:43
Hilfreiche Antwort:
Aber sicher doch - habe ich auch schon oft gemacht.
Ich kenne das Rezept auch aber doch etwas anders.
Das Roastbeef von allen Seiten scharf anbraten, dann salzen und pfeffern.
Das Roastbeef mit Dijon Senf bestreichen und dann mit frischen Kräutern (rosmarin, basilikum etc) sozusagen belegen. Das ganze in Alufolie einschlagen und wie bei dem Originalrezept 5-6h bei 80 grad auf der 2. Schiene garen lassen. Durch die Alufolie trocknet das Roastbeef nicht aus, was es sonst gerne tut.
Der Bratensaft mit dem Senf gibt passiert und leicht eingedickt eine hervorragende Sauce.
Ich kenne das Rezept auch aber doch etwas anders.
Das Roastbeef von allen Seiten scharf anbraten, dann salzen und pfeffern.
Das Roastbeef mit Dijon Senf bestreichen und dann mit frischen Kräutern (rosmarin, basilikum etc) sozusagen belegen. Das ganze in Alufolie einschlagen und wie bei dem Originalrezept 5-6h bei 80 grad auf der 2. Schiene garen lassen. Durch die Alufolie trocknet das Roastbeef nicht aus, was es sonst gerne tut.
Der Bratensaft mit dem Senf gibt passiert und leicht eingedickt eine hervorragende Sauce.
miamarieta
sagt:
sagt: 16.03.2012 15:59
rocambole
sagt:
sagt: 01.11.2004 09:02
Hilfreicher Kommentar:
Sehr lecker! Dazu Monis Bearnaise und ein knackiger Salat, was will man mehr! Nächstes Mal dann Mattis Variante mit 2 Tagen vorher marinieren, aber dafür war diesmal leider nicht genug Zeit ...
Ich hatte nur ein gutes Kilo, nach dem Anbraten 3,5 Stunden im Ofen und es war einfach perfekt (wir mögen es gerne blutig, medium dauerts 'ne halbe Stunde länger).
LG Irene
Ich hatte nur ein gutes Kilo, nach dem Anbraten 3,5 Stunden im Ofen und es war einfach perfekt (wir mögen es gerne blutig, medium dauerts 'ne halbe Stunde länger).
LG Irene
Ridan
sagt:
sagt: 02.11.2004 22:11
@mainzer 2388
Sicher kannst du es einen Tag vorher auch schon machen und dann Kalt servieren.
Das ist Gang und Gebe in der Gastro.
Eine für ein Buffet gedachte Roastbeefplatte wird ausschliesslich von Fleisch das einen Tag vorher gebraten und dann hauchdünn geschnitten wurde , gelegt.
Gruss
Ridan
Sicher kannst du es einen Tag vorher auch schon machen und dann Kalt servieren.
Das ist Gang und Gebe in der Gastro.
Eine für ein Buffet gedachte Roastbeefplatte wird ausschliesslich von Fleisch das einen Tag vorher gebraten und dann hauchdünn geschnitten wurde , gelegt.
Gruss
Ridan
Kay
sagt:
sagt: 05.11.2004 18:00
2 Fragen zu dem Rezept:
1. Ober/Unterhitze oder Umluft?
2. Wie lange Backofen bei 1 KG Roastbeef? Sicher keine 5-6 Stunden oder (Schuhsohle....)??
Thx
Frank :-)
1. Ober/Unterhitze oder Umluft?
2. Wie lange Backofen bei 1 KG Roastbeef? Sicher keine 5-6 Stunden oder (Schuhsohle....)??
Thx
Frank :-)
Ridan
sagt:
sagt: 06.11.2004 11:39
Hallo Kay
siehe Antwort weiter oben:
> Sehr lecker! Dazu Monis Bearnaise und ein knackiger Salat, was will man mehr! Nächstes Mal dann Mattis Variante mit 2 Tagen vorher marinieren, aber dafür war diesmal leider nicht genug Zeit ...
Ich hatte nur ein gutes Kilo, nach dem Anbraten 3,5 Stunden im Ofen und es war einfach perfekt (wir mögen es gerne blutig, medium dauerts 'ne halbe Stunde länger).
LG Irene
siehe Antwort weiter oben:
> Sehr lecker! Dazu Monis Bearnaise und ein knackiger Salat, was will man mehr! Nächstes Mal dann Mattis Variante mit 2 Tagen vorher marinieren, aber dafür war diesmal leider nicht genug Zeit ...
Ich hatte nur ein gutes Kilo, nach dem Anbraten 3,5 Stunden im Ofen und es war einfach perfekt (wir mögen es gerne blutig, medium dauerts 'ne halbe Stunde länger).
LG Irene
Ridan
sagt:
sagt: 07.11.2004 18:45
Hilfreicher Kommentar:
Habe es heute gekocht für 7 Personen.
Hatte gut 2 KG Roastbeef.
Bei 80 Grad gut 6 Stunden im Ofen.
Es war für jeden was dabei - rosa , medium , leicht blutig.
Ein Super-Rezept
Danke Bosch123
LG
Ridan
Hatte gut 2 KG Roastbeef.
Bei 80 Grad gut 6 Stunden im Ofen.
Es war für jeden was dabei - rosa , medium , leicht blutig.
Ein Super-Rezept
Danke Bosch123
LG
Ridan
andy53
sagt:
sagt: 19.02.2005 00:27
Habe es letzte Woche ausprobiert. Selten habe ich ein so zartes Roastbeef gehabt. Auch meine Jungs (24 Jahre alt und ca. 1,95cm ) haben diese Ansicht mit mir geteilt. Von ca. 1,5 Kilo habe ich ca. 200 Gramm abbekommen und wir hatten als Beilagen Bartkartoffeln, Mixed Pickles und Remoulade. Jetzt haben wir Lust auf mehr, und das Rezept für die Rotweinsoße würde mich auch sehr interessieren, damit ich eine Variante mit anderen Beilagen habe.
War super lecker!!! Tolles Rezept
War super lecker!!! Tolles Rezept
Blümchen2
sagt:
sagt: 12.04.2005 12:47
Hilfreicher Kommentar:
Das ist ja nun der absolute Wahnsinn!
Ich muss mir direkt überlegen, ob dies mein absolutes Lieblingsgericht(Gänsebraten, natürlich auch mit Niedrigtemperatur) ablöst. Habe das Fleisch mit einer Kräutermischung aus Rosmarin, Thymian, Salbei und Olivenöl eingerieben und zwei Tage im Kühlschrank durchziehen lassen und dann wie angegeben gegart. Dazu Bernaise und neue kleine gebratene Kartöffelchen-mmmh!
Einfach ein Traum. Danke!
Ich muss mir direkt überlegen, ob dies mein absolutes Lieblingsgericht(Gänsebraten, natürlich auch mit Niedrigtemperatur) ablöst. Habe das Fleisch mit einer Kräutermischung aus Rosmarin, Thymian, Salbei und Olivenöl eingerieben und zwei Tage im Kühlschrank durchziehen lassen und dann wie angegeben gegart. Dazu Bernaise und neue kleine gebratene Kartöffelchen-mmmh!
Einfach ein Traum. Danke!
bsteinberg
sagt:
sagt: 29.04.2005 16:19
Ich habe ein Roastbeef von 950 gr. nach diesem Rezept zubereitet (2,5 Std. im Ofen). Die Begeisterung kannte keine Grenzen. Wie der Engländer sagt: es war "boiled to perfection".
Heute habe ich das Gleiche mit einem Schweinefilet gemacht. Meine Gäste waren begeistert. Beim nächsten Mal werde ich die Menge des Fleisches erhöhen, da mehr als sonst gegessen wird.
Heute habe ich das Gleiche mit einem Schweinefilet gemacht. Meine Gäste waren begeistert. Beim nächsten Mal werde ich die Menge des Fleisches erhöhen, da mehr als sonst gegessen wird.
Gerzsie
sagt:
sagt: 18.09.2005 15:01
Hallo Bosch 123,
spitze,
heute habe ich es mal so gemacht. Gleichwohl ich erfahren bin bei diesen Speisen und Fleischzubereitung. Die lange und konstante Zeit bei 80 Grad kannte ich nicht.
adios
spitze,
heute habe ich es mal so gemacht. Gleichwohl ich erfahren bin bei diesen Speisen und Fleischzubereitung. Die lange und konstante Zeit bei 80 Grad kannte ich nicht.
adios
utele
sagt:
sagt: 30.09.2005 09:11
Finde Beschreibung super.Habe selbst einen Cateringservice ,finde es prima wie die Herstellung des Roastbeefs beschrieben ist. Ist prima beschrieben und gelingt immer.
utele
sagt:
sagt: 30.09.2005 09:11
Finde Beschreibung super.Habe selbst einen Cateringservice ,finde es prima wie die Herstellung des Roastbeefs beschrieben ist. Ist prima beschrieben und gelingt immer.
valentin-service
sagt:
sagt: 07.10.2005 20:00
Hilfreicher Kommentar:
Habe kleiner Mengen an Fleisch auch schon mit dieser Methode gegart, mit phantastsichen Ergebnissen. Leider aber auch gemerkt, das grössere Mengen Fleisch doch länger brauchen. Das war wie 200 Eier in einer Gulaschkanone ( 45-60 Minuten Kochzeit ) DIe Backofentemperatur stürzt einfach erst einmal ab und braucht seine Zeit..... Werde morgen den nächsten "Test" machen und freue mich drauf wenn es für die Gäste gut war.
19.12.2005 03:21
Hilfreicher Kommentar:
Hallo,
ich habe es auch ausprobiert und bin geteilter Meinung: Geschmacklich super! Leider wurde mein Roastbeef etwas trocken und fest. Keine Ahnung ob das nun daran lag, daß das Stück noch nicht lange genug abgehangen war (es machte vorher einen guten Eindruck) oder ob ich viellleicht bei der Zubereitung etwas falsch gemacht habe.
Auf jeden Fall gehört die speckige, sehnige Schicht vorher entfernt. Auch Einritzen hilft nichts, da sich entweder der Braten wölbt oder die Einschnitte unnötig tief ins Stück gehen.
Verarbeitet wurde ein 880 g Stück mit relativ gleicher Dicke/Höhe. 17 Minuten scharf anbraten (in der guten alten sehr schweren Eisenpfanne) und dann für 2 1/4 Stunden bei 77° C. in den Ofen. Konstante Temperatur war gewährleistet - ich habe oft nachgeprüft. Nächstes Mal werde ich die Nach-Garzeit verkürzen und geringfügig die Temperatur reduzieren.
Auf jeden Fall wird das Rezept nochmal ausprobiert.
Viele Grüße
ich habe es auch ausprobiert und bin geteilter Meinung: Geschmacklich super! Leider wurde mein Roastbeef etwas trocken und fest. Keine Ahnung ob das nun daran lag, daß das Stück noch nicht lange genug abgehangen war (es machte vorher einen guten Eindruck) oder ob ich viellleicht bei der Zubereitung etwas falsch gemacht habe.
Auf jeden Fall gehört die speckige, sehnige Schicht vorher entfernt. Auch Einritzen hilft nichts, da sich entweder der Braten wölbt oder die Einschnitte unnötig tief ins Stück gehen.
Verarbeitet wurde ein 880 g Stück mit relativ gleicher Dicke/Höhe. 17 Minuten scharf anbraten (in der guten alten sehr schweren Eisenpfanne) und dann für 2 1/4 Stunden bei 77° C. in den Ofen. Konstante Temperatur war gewährleistet - ich habe oft nachgeprüft. Nächstes Mal werde ich die Nach-Garzeit verkürzen und geringfügig die Temperatur reduzieren.
Auf jeden Fall wird das Rezept nochmal ausprobiert.
Viele Grüße
Steinbreder
sagt:
sagt: 21.12.2005 15:31
Hilfreicher Kommentar:
Hallo Entrecôte-fans,
Ich habe mein Entrecôte von 2,3 kg normal gewürzt scharf in der Pfanne angebraten und dann bei 80 Grad fünf Stunden in dem Backofen gelassen. Temperatur im Ofen sollte stimmen keine Umluft nehmen sondern einfache "stille" Ober u. Unterhitze
Das nennt man dann NT- Braten oder Niedrigtemperaturbraten, auch Softbraten.
Ich habe nie was zarteres und saftigeres als Braten gegessen.
Zart rosa ohne das Blut lief und total einfach denn man braucht nicht so genau auf die Uhr schauen 0b 4,5 oder 5 Stunden macht kaum einen Unterschied. Nur man sollte ein Kernthermometer richtig einstecken und dann bei 55-58 Grad den Braten entnehmen.
Ich weiss nicht wie ich die Bilder hier einbauen kann, kann sich ansonsten jeder bei mir melden. Ich sende sie dann zeitnah zu.
Laminex@gmx.de
Gruss Ulrich
Ich habe mein Entrecôte von 2,3 kg normal gewürzt scharf in der Pfanne angebraten und dann bei 80 Grad fünf Stunden in dem Backofen gelassen. Temperatur im Ofen sollte stimmen keine Umluft nehmen sondern einfache "stille" Ober u. Unterhitze
Das nennt man dann NT- Braten oder Niedrigtemperaturbraten, auch Softbraten.
Ich habe nie was zarteres und saftigeres als Braten gegessen.
Zart rosa ohne das Blut lief und total einfach denn man braucht nicht so genau auf die Uhr schauen 0b 4,5 oder 5 Stunden macht kaum einen Unterschied. Nur man sollte ein Kernthermometer richtig einstecken und dann bei 55-58 Grad den Braten entnehmen.
Ich weiss nicht wie ich die Bilder hier einbauen kann, kann sich ansonsten jeder bei mir melden. Ich sende sie dann zeitnah zu.
Laminex@gmx.de
Gruss Ulrich
Andi1973
sagt:
sagt: 26.12.2005 10:33
Hilfreicher Kommentar:
Hab das Rezept das erste mal probiert und war positiv überrascht (auch wenn ich finde, dass ein Kurzgebratenes Steak noch besser schmeckt).
Bei 1,4 Kg hatte ich es 3,5 Stunden bei 80° im Ofen. Ich habe zum Glück einen Bratenthermometer verwendet, denn als es 50° Kerntemperatur erreicht hatte, ging nix mehr. Also von Ober/Unterhitze auf Umluft geschaltet und die Kerntemperatur hatte 30 Min. später die gewünschten 57°. Das Fleisch war durchgehend gleich zart-rosa und hatte keinen Saft verloren (das Fleich war aber auch das beste was ich bekommen habe, ich hättes es sogar roh gegessen)
Mein Tip: Beim ersten Mal unbedingt ein Bratenthermometer verwenden!!!
Bei 1,4 Kg hatte ich es 3,5 Stunden bei 80° im Ofen. Ich habe zum Glück einen Bratenthermometer verwendet, denn als es 50° Kerntemperatur erreicht hatte, ging nix mehr. Also von Ober/Unterhitze auf Umluft geschaltet und die Kerntemperatur hatte 30 Min. später die gewünschten 57°. Das Fleisch war durchgehend gleich zart-rosa und hatte keinen Saft verloren (das Fleich war aber auch das beste was ich bekommen habe, ich hättes es sogar roh gegessen)
Mein Tip: Beim ersten Mal unbedingt ein Bratenthermometer verwenden!!!
27.12.2005 10:24
Habe das zum ersten mal gmacht , war ein toller Erfolg. Unbdingt mit Fleischthermometer arbeiten.
LG Brigitte
LG Brigitte
beo
sagt:
sagt: 29.12.2005 19:15
Hilfreicher Kommentar:
Bei uns gab es das Roastbeef auch zu Weihnachten, denn ich wollte wenig Zeit mit Vorberietung verbringen. Der Plan hat auch geklappt. Mein 1,8 kg Stück war 2,5 Stunden in der Mitteschiene bei Umluft im Ofen und kam wunderbar rosa und zart wieder heraus. Auch ohne Fleischtheromometer ein voller Erfolg!
LG Beo
LG Beo
moony42
sagt:
sagt: 01.01.2006 16:42
Hilfreicher Kommentar:
Wir hatten gestern 1,4 kg Roastbeef und nach 4 Stunden bei 80° C war es einfach wunderbar und richtig toll!
Vielen Dank für das schöne Rezept
moony42
Vielen Dank für das schöne Rezept
moony42
vinotinto
sagt:
sagt: 20.01.2006 12:53
Wir hatten ein edles Stück Roastbeef und die Frage: Was nun? Ich habe mich für diese Zubereitung entschieden, mit wenig Schnickschnack und wenig Falsch-mach-Faktor. Wir waren begeistert und haben das zarte Fleisch sehr genossen!
Viele Grüsse
Susanne
Viele Grüsse
Susanne
Boulette
sagt:
sagt: 16.04.2006 21:21
Hilfreicher Kommentar:
Habe dieses Rezept genau nach Anleitung zubereitet! Bis der feierliche Moment des Anschnitts kam und ich entsetzt feststellen musste, dass das Fleisch SUPER saftig war nur es war nicht ROSA! Ich bin der festen Überzeugung, dass es mit 3 Stunden Garzeit ´Rosa gewesen wäre. Trotzdem DANKE!
LG Boulette
LG Boulette
johannes100
sagt:
sagt: 29.11.2006 14:30
Dieses Rezept ist einfach und das Fleisch schmeckt ausgezeichnet!
Ich habe es zuletzt nach dem Braten (PARTYMITBRINGSEL) einfach in Alufolie und mehrfach in Zeitungen eingepackt und dann am Abend aufgeschnitten, das Ergebnis war: Ich musste das Rezept am nächsten Tag an Alle verteilen.
Danke und Gruß
Hennes
Ich habe es zuletzt nach dem Braten (PARTYMITBRINGSEL) einfach in Alufolie und mehrfach in Zeitungen eingepackt und dann am Abend aufgeschnitten, das Ergebnis war: Ich musste das Rezept am nächsten Tag an Alle verteilen.
Danke und Gruß
Hennes
pmilde
sagt:
sagt: 17.12.2006 22:34
Hallo, ich habe Roastbeef zum erstenmal gebraten, es war einfach nur SUPER, dank dem tollem Rezept und den Kommentaren.
Danke und Gruß
Petra
Danke und Gruß
Petra
skiesewetter
sagt:
sagt: 30.12.2006 11:02
Hallo, ich habe gestern das Roastbeef gemacht. Und ich muss sagen, es war sehr lecker und saftig. Ich habe 800 gr und schon ein wenig bedenken, wegen der Zeit. Ich habe ein Bratthermometer benutzt und nach 2 Stunden waren die 57° erreicht. Wir haben das Roastbeef dann auch rausgeholt. Es war sehr lecker. Beim nächsten Mal werde ich das Fleisch länger anbraten und vielleicht auch eine halbe Stunde länger im Backofen lassen.
Dazu gab es bei uns Kartoffeln, Sauce Bernaise und Salat.
Danke und Happy New Year
Silvia
Dazu gab es bei uns Kartoffeln, Sauce Bernaise und Salat.
Danke und Happy New Year
Silvia
manu2602
sagt:
sagt: 01.01.2007 18:10
Die Methode, das Fleisch im Backofen zuzubereiten, ist wunderbar. Mit einem Bratenthermometer kann man garnicht übers Ziel hinausschießen. Hat wunderbar geklappt. (Siehe Foto)
Freddyworld
sagt:
sagt: 03.01.2007 20:15
Bei mir ist's also wie folgt abgelaufen:
Ich hatte 2 Stücke ca. mit jeweils ca. 850 gr.
Nach 3 Stunden hatte ich bereits das Gefühl, das die Stücke schon gut sind.
Da meine Gäste aber erst in einer Stunde kamen, habe ich die Stücke dann noch eine weitere halbe Stunde bei 80 Grad drin gelassen und das Fleisch anschließend herausgenommen und noch ca. 15 Minuten unter Alufolie gesteckt.
Ergebnis beim Anschneiden:
Das Fleisch war bei beiden Stücken äußerlich ziemlich schwarz.
Drinnen durchgehend zartrosa und butterweich.
Bei beiden Stücken das gleiche Ergebnis, obwohl die auch noch unterschiedlich dick waren ! (eins so ca. 4 cm das andere eher 7 cm)
Kam sehr gut an bei meinen Gästen, insbesondere, weil es nicht mehr blutig war. Das mochten alle so lieber.
Für meinen persönlichen Geschmack (ich hätte gerne einen leicht blutigen dunkelrosa Kern gehabt) war es dann also eher einen Tick zu lange drin.
Die 3 Stunden wären für meine Menge wohl angemessener gewesen. Nächstes mal ausprobieren....
Ansonsten sehr lecker und auch den Tipp mit der Rotweinsauce war super. Hat mir besser geschmeckt als meine selbstgemachte Remulade. Weiterhin gab's dazu Yorkshire-Pudding und Quaree-/Bratkartoffeln.
Ich hatte 2 Stücke ca. mit jeweils ca. 850 gr.
Nach 3 Stunden hatte ich bereits das Gefühl, das die Stücke schon gut sind.
Da meine Gäste aber erst in einer Stunde kamen, habe ich die Stücke dann noch eine weitere halbe Stunde bei 80 Grad drin gelassen und das Fleisch anschließend herausgenommen und noch ca. 15 Minuten unter Alufolie gesteckt.
Ergebnis beim Anschneiden:
Das Fleisch war bei beiden Stücken äußerlich ziemlich schwarz.
Drinnen durchgehend zartrosa und butterweich.
Bei beiden Stücken das gleiche Ergebnis, obwohl die auch noch unterschiedlich dick waren ! (eins so ca. 4 cm das andere eher 7 cm)
Kam sehr gut an bei meinen Gästen, insbesondere, weil es nicht mehr blutig war. Das mochten alle so lieber.
Für meinen persönlichen Geschmack (ich hätte gerne einen leicht blutigen dunkelrosa Kern gehabt) war es dann also eher einen Tick zu lange drin.
Die 3 Stunden wären für meine Menge wohl angemessener gewesen. Nächstes mal ausprobieren....
Ansonsten sehr lecker und auch den Tipp mit der Rotweinsauce war super. Hat mir besser geschmeckt als meine selbstgemachte Remulade. Weiterhin gab's dazu Yorkshire-Pudding und Quaree-/Bratkartoffeln.
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Die neusten Kommentare:
jzillikens
sagt:
sagt: 01.03.2011 20:54
Die 100. Bewertung gibt 4 Sterne. Danke für das leckre Rezept. Bilder sind auch online!
mädl1
sagt:
sagt: 11.04.2011 09:21
Hilfreicher Kommentar:
Also ich bereite Roastbeef auch schon seit einigen Jahren ähnlich wie dieses zu und es ist immer perfekt gegart.
Was meinen Mann allerdings immer etwas stört ist, dass es eben nicht so heiß serviert werden kann (hat ja nur max. 58° Kerntemperatur) ...
Ich trickse dann immer, indem ich die Teller mehr als sonst vorwärme und das (ganze Stück) Roastbeef vor dem Servieren noch mal rundherum scharf anbrate. Hat jemand dazu noch Tipps?
Was meinen Mann allerdings immer etwas stört ist, dass es eben nicht so heiß serviert werden kann (hat ja nur max. 58° Kerntemperatur) ...
Ich trickse dann immer, indem ich die Teller mehr als sonst vorwärme und das (ganze Stück) Roastbeef vor dem Servieren noch mal rundherum scharf anbrate. Hat jemand dazu noch Tipps?
DerJörch
sagt:
sagt: 02.05.2011 17:49
....und hier nochmal 5*****
Ich habe gestern das erste mal Roastbeef gemacht und habe mich nach einigen Recherchen im Internet für dieses Rezept entschieden, weil es relativ simpel ist und trotzdem schon viele sehr gut Bewertungen erhalten hat.
Zu Recht!!!
Nach dem Anbraten, ich habe mich an die 20 Minuten gehalten, kam das Roastbeef für 3 Stunden (wir mögen es medium rare!) bei 80° in den Ofen ohne ihn zwischendurch zu öffnen.
Das Roastbeef war perfekt und das ohne Fleischthermometer und völlig Stressfrei!
Ich habe gestern das erste mal Roastbeef gemacht und habe mich nach einigen Recherchen im Internet für dieses Rezept entschieden, weil es relativ simpel ist und trotzdem schon viele sehr gut Bewertungen erhalten hat.
Zu Recht!!!
Nach dem Anbraten, ich habe mich an die 20 Minuten gehalten, kam das Roastbeef für 3 Stunden (wir mögen es medium rare!) bei 80° in den Ofen ohne ihn zwischendurch zu öffnen.
Das Roastbeef war perfekt und das ohne Fleischthermometer und völlig Stressfrei!
paola73
sagt:
sagt: 07.05.2011 17:43
ThorstenG1970
sagt:
sagt: 13.12.2011 10:56
Ich habe dieses Rezept schon Xmal gemacht und muss sagen einfach klasse.
Das einzige das ich abgeändert habe,ist die Anbratzeit.
Denn wenn man eine Eisenpfanne hat reicht ein Bruchteil der Zeit zum Anbraten.
Aber auch bei anderen Pfannentypen sollte gut die Hälfte der Zeit reichen.
Das einzige das ich abgeändert habe,ist die Anbratzeit.
Denn wenn man eine Eisenpfanne hat reicht ein Bruchteil der Zeit zum Anbraten.
Aber auch bei anderen Pfannentypen sollte gut die Hälfte der Zeit reichen.
kezarka1
sagt:
sagt: 23.12.2011 15:23
Ich es probiert einfach Klasse Als Beilage Gemüse und Karotten-Kartoffeln
Pure .Dass heist beides zusammen purieren
Pure .Dass heist beides zusammen purieren
brat_mich
sagt:
sagt: 30.12.2011 19:26
20 min anbraten?
Jede Seite 10 min?
Stimmt das wirklich?
Jede Seite 10 min?
Stimmt das wirklich?
Iberia
sagt:
sagt: 01.01.2012 14:24
Hallo,
erstmal ein Frohes Neues Jahr.
Ich möchte dieses Rezept ausprobieren und als Beilage stelle ich mir ein Kartoffelgratin erstklassig vor. Nun frage ich mich, wie ich das anstellen kann, den biedes muss ja in Backofen zu unterschiedlichen Zeiten und Temperaturen.
Kann ich das Roastbeef irgendwie warmhalten?
Danke schon im Voraus für die Tipps.
Iberia
erstmal ein Frohes Neues Jahr.
Ich möchte dieses Rezept ausprobieren und als Beilage stelle ich mir ein Kartoffelgratin erstklassig vor. Nun frage ich mich, wie ich das anstellen kann, den biedes muss ja in Backofen zu unterschiedlichen Zeiten und Temperaturen.
Kann ich das Roastbeef irgendwie warmhalten?
Danke schon im Voraus für die Tipps.
Iberia
mia1970
sagt:
sagt: 26.01.2012 09:59
Das Rezept ist sehr gut,allerdings habe ich dafür kein Händchen und bei mir war es zu durch,eine halbe stunde weniger wäre besser gewesen ich hatte für 4Personen auch nur 1kg Fleisch.Haben es dann kleingeschnitten mit soße und Reis gegessen.Schande über mich,aber das war nichts.
see0jay
sagt:
sagt: 29.01.2012 21:56
Hört sich prima an, danke für das Rezept!
Allerdings kannst du bei meinem Herd das Fleischstück sicher nicht mehr von einem Stück Kohle unterscheiden, wenn ich es 20min scharf anbrate.
Allerdings kannst du bei meinem Herd das Fleischstück sicher nicht mehr von einem Stück Kohle unterscheiden, wenn ich es 20min scharf anbrate.
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