Roastbeef bei 80 Grad

Genialer Braten für unpünktliche Gäste
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Zutaten

2 1/2 kg Roastbeef
100 g Butterschmalz
 etwas Salz und Pfeffer
Portionen Auf meine Einkaufsliste

Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 30 Min. Ruhezeit: ca. 6 Std. / Schwierigkeitsgrad: simpel / Kalorien p. P.: ca. 706 kcal

Roastbeef salzen und pfeffern, dann in dem Butterschmalz 20 Minuten (Wichtig!!!!) scharf rundherum anbraten. Danach auf den Backofenrost legen - die Luft muss frei zirkulieren können, und etwa 5-6 Std. bei konstanten 80 Grad Celsius garen. Eine Fettpfanne verhindert, dass der wenige Bratensaft, der austritt, den Ofen verdreckt. Wichtig sind wirklich das lange, scharfe anbraten und die konstante Temperatur!!!!
Die Zeit ist dann eher nebensächlich: Eine halbe Stund mehr oder weniger macht gar nichts. Das Fleisch ist butterweich, durchgängig rosa und sehr würzig.
Dazu gibt es bei uns Gratin und Salat oder Gemüse. Da kein Bratensaft entsteht, helfe ich mir mit Bratenjus aus dem Supermarkt und rühr mir ne leckere Rotweinsauce an. (Bei uns gibt es das tradionell am Heiligabend, da kann die Bescherung auch länger dauern!)

Kommentare anderer Nutzer


meister99

31.12.2003 12:47 Uhr

hat alles prima geklappt

leckerliese

09.01.2004 17:07 Uhr

Hmmmmm... lecker,
das klingt so gut, da tropft einem ja der Zahn!!
Ich werde das auch mal ausprobieren und Dir dann mitteilen, wie es uns geschmeckt hat!!

Orange2000

04.01.2011 18:17 Uhr

da tropft einem ja der Zahn!!....habe ich noch niemals gehört.....köstlich....lg. orange

Mariatoni

25.01.2004 17:59 Uhr

Es ist wirklich ein tolles Rezept. Ich habe allerdings auf das Anbraten verzichtet. Kann man sich echt ersparen, weil es "ohne" genau so gut wird.
LG, Mariatoni

imischer

19.12.2013 16:33 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Durch das scharf anbraten entwickeln sich Röst und Geschmacksstoffe die sehr wichtig für den Geschmack sind.

löwe1

29.10.2004 23:40 Uhr

..hui,morgen werde ich roastbeef machen , wartet schon auf seinen "Einsatz" ,lagert momentan im Kühli, bin mal gespannt auf die NT -Methode, habe es sonst immer scharf angebraten und dann im Gasherd auf Stufe 1 für 45 min gegart und dann im ausgeschalteten Herd noch 15 min ruhen lassen.

War dann im Kern rosa, aber nicht durch und durch.

Naja, schau ma mal

liebe Grüsse

löwe1

mainzer2388

31.10.2004 19:03 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Ich habe noch eine Frage zu diesem Rezept: Ist es möglich dies auch einen Tag vorher zu machen und den Braten dann am nächsten Tag kalt zu servieren. Weil man dies ja bei Roastbeef öfters macht. Danke schon mal für eine Antwort!
Gruß
Oliver

linlaluna

22.04.2009 14:43 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Aber sicher doch - habe ich auch schon oft gemacht.

Ich kenne das Rezept auch aber doch etwas anders.
Das Roastbeef von allen Seiten scharf anbraten, dann salzen und pfeffern.
Das Roastbeef mit Dijon Senf bestreichen und dann mit frischen Kräutern (rosmarin, basilikum etc) sozusagen belegen. Das ganze in Alufolie einschlagen und wie bei dem Originalrezept 5-6h bei 80 grad auf der 2. Schiene garen lassen. Durch die Alufolie trocknet das Roastbeef nicht aus, was es sonst gerne tut.

Der Bratensaft mit dem Senf gibt passiert und leicht eingedickt eine hervorragende Sauce.

miamarieta

16.03.2012 15:59 Uhr

linlaluna, versteh ich das richtig? du brätst das fleisch erst an und würzt es danach???

Apple_Crumble

07.09.2013 18:22 Uhr

Ja, Salz zieht Wasser aus dem Fleisch, und (frischgemahlener) Pfeffer hat es meist nicht so gern, wenn man es ihm richtig heiß macht. Also erst nach dem Anbraten drauf und im Ofen einziehen lassen.

rocambole

01.11.2004 09:02 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Sehr lecker! Dazu Monis Bearnaise und ein knackiger Salat, was will man mehr! Nächstes Mal dann Mattis Variante mit 2 Tagen vorher marinieren, aber dafür war diesmal leider nicht genug Zeit ...

Ich hatte nur ein gutes Kilo, nach dem Anbraten 3,5 Stunden im Ofen und es war einfach perfekt (wir mögen es gerne blutig, medium dauerts 'ne halbe Stunde länger).

LG Irene

Ridan

02.11.2004 22:11 Uhr

@mainzer 2388

Sicher kannst du es einen Tag vorher auch schon machen und dann Kalt servieren.
Das ist Gang und Gebe in der Gastro.
Eine für ein Buffet gedachte Roastbeefplatte wird ausschliesslich von Fleisch das einen Tag vorher gebraten und dann hauchdünn geschnitten wurde , gelegt.

Gruss

Ridan

Kay

05.11.2004 18:00 Uhr

2 Fragen zu dem Rezept:

1. Ober/Unterhitze oder Umluft?

2. Wie lange Backofen bei 1 KG Roastbeef? Sicher keine 5-6 Stunden oder (Schuhsohle....)??

Thx

Frank :-)

Ridan

06.11.2004 11:39 Uhr

Hallo Kay

siehe Antwort weiter oben:

> Sehr lecker! Dazu Monis Bearnaise und ein knackiger Salat, was will man mehr! Nächstes Mal dann Mattis Variante mit 2 Tagen vorher marinieren, aber dafür war diesmal leider nicht genug Zeit ...

Ich hatte nur ein gutes Kilo, nach dem Anbraten 3,5 Stunden im Ofen und es war einfach perfekt (wir mögen es gerne blutig, medium dauerts 'ne halbe Stunde länger).

LG Irene

Ridan

07.11.2004 18:45 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Habe es heute gekocht für 7 Personen.
Hatte gut 2 KG Roastbeef.
Bei 80 Grad gut 6 Stunden im Ofen.

Es war für jeden was dabei - rosa , medium , leicht blutig.

Ein Super-Rezept

Danke Bosch123

LG

Ridan

andy53

19.02.2005 00:27 Uhr

Habe es letzte Woche ausprobiert. Selten habe ich ein so zartes Roastbeef gehabt. Auch meine Jungs (24 Jahre alt und ca. 1,95cm ) haben diese Ansicht mit mir geteilt. Von ca. 1,5 Kilo habe ich ca. 200 Gramm abbekommen und wir hatten als Beilagen Bartkartoffeln, Mixed Pickles und Remoulade. Jetzt haben wir Lust auf mehr, und das Rezept für die Rotweinsoße würde mich auch sehr interessieren, damit ich eine Variante mit anderen Beilagen habe.
War super lecker!!! Tolles Rezept

Blümchen2

12.04.2005 12:47 Uhr

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Das ist ja nun der absolute Wahnsinn!
Ich muss mir direkt überlegen, ob dies mein absolutes Lieblingsgericht(Gänsebraten, natürlich auch mit Niedrigtemperatur) ablöst. Habe das Fleisch mit einer Kräutermischung aus Rosmarin, Thymian, Salbei und Olivenöl eingerieben und zwei Tage im Kühlschrank durchziehen lassen und dann wie angegeben gegart. Dazu Bernaise und neue kleine gebratene Kartöffelchen-mmmh!
Einfach ein Traum. Danke!

bsteinberg

29.04.2005 16:19 Uhr

Ich habe ein Roastbeef von 950 gr. nach diesem Rezept zubereitet (2,5 Std. im Ofen). Die Begeisterung kannte keine Grenzen. Wie der Engländer sagt: es war "boiled to perfection".
Heute habe ich das Gleiche mit einem Schweinefilet gemacht. Meine Gäste waren begeistert. Beim nächsten Mal werde ich die Menge des Fleisches erhöhen, da mehr als sonst gegessen wird.

Gerzsie

18.09.2005 15:01 Uhr

Hallo Bosch 123,
spitze,
heute habe ich es mal so gemacht. Gleichwohl ich erfahren bin bei diesen Speisen und Fleischzubereitung. Die lange und konstante Zeit bei 80 Grad kannte ich nicht.

adios

utele

30.09.2005 09:11 Uhr

Finde Beschreibung super.Habe selbst einen Cateringservice ,finde es prima wie die Herstellung des Roastbeefs beschrieben ist. Ist prima beschrieben und gelingt immer.

utele

30.09.2005 09:11 Uhr

Finde Beschreibung super.Habe selbst einen Cateringservice ,finde es prima wie die Herstellung des Roastbeefs beschrieben ist. Ist prima beschrieben und gelingt immer.

valentin-service

07.10.2005 20:00 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Habe kleiner Mengen an Fleisch auch schon mit dieser Methode gegart, mit phantastsichen Ergebnissen. Leider aber auch gemerkt, das grössere Mengen Fleisch doch länger brauchen. Das war wie 200 Eier in einer Gulaschkanone ( 45-60 Minuten Kochzeit ) DIe Backofentemperatur stürzt einfach erst einmal ab und braucht seine Zeit..... Werde morgen den nächsten "Test" machen und freue mich drauf wenn es für die Gäste gut war.

sonnenschweif

19.12.2005 03:21 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Hallo,

ich habe es auch ausprobiert und bin geteilter Meinung: Geschmacklich super! Leider wurde mein Roastbeef etwas trocken und fest. Keine Ahnung ob das nun daran lag, daß das Stück noch nicht lange genug abgehangen war (es machte vorher einen guten Eindruck) oder ob ich viellleicht bei der Zubereitung etwas falsch gemacht habe.

Auf jeden Fall gehört die speckige, sehnige Schicht vorher entfernt. Auch Einritzen hilft nichts, da sich entweder der Braten wölbt oder die Einschnitte unnötig tief ins Stück gehen.

Verarbeitet wurde ein 880 g Stück mit relativ gleicher Dicke/Höhe. 17 Minuten scharf anbraten (in der guten alten sehr schweren Eisenpfanne) und dann für 2 1/4 Stunden bei 77° C. in den Ofen. Konstante Temperatur war gewährleistet - ich habe oft nachgeprüft. Nächstes Mal werde ich die Nach-Garzeit verkürzen und geringfügig die Temperatur reduzieren.

Auf jeden Fall wird das Rezept nochmal ausprobiert.

Viele Grüße

Steinbreder

21.12.2005 15:31 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Hallo Entrecôte-fans,
Ich habe mein Entrecôte von 2,3 kg normal gewürzt scharf in der Pfanne angebraten und dann bei 80 Grad fünf Stunden in dem Backofen gelassen. Temperatur im Ofen sollte stimmen keine Umluft nehmen sondern einfache "stille" Ober u. Unterhitze
Das nennt man dann NT- Braten oder Niedrigtemperaturbraten, auch Softbraten.
Ich habe nie was zarteres und saftigeres als Braten gegessen.
Zart rosa ohne das Blut lief und total einfach denn man braucht nicht so genau auf die Uhr schauen 0b 4,5 oder 5 Stunden macht kaum einen Unterschied. Nur man sollte ein Kernthermometer richtig einstecken und dann bei 55-58 Grad den Braten entnehmen.
Ich weiss nicht wie ich die Bilder hier einbauen kann, kann sich ansonsten jeder bei mir melden. Ich sende sie dann zeitnah zu.
Laminex@gmx.de
Gruss Ulrich

Andi1973

26.12.2005 10:33 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Hab das Rezept das erste mal probiert und war positiv überrascht (auch wenn ich finde, dass ein Kurzgebratenes Steak noch besser schmeckt).
Bei 1,4 Kg hatte ich es 3,5 Stunden bei 80° im Ofen. Ich habe zum Glück einen Bratenthermometer verwendet, denn als es 50° Kerntemperatur erreicht hatte, ging nix mehr. Also von Ober/Unterhitze auf Umluft geschaltet und die Kerntemperatur hatte 30 Min. später die gewünschten 57°. Das Fleisch war durchgehend gleich zart-rosa und hatte keinen Saft verloren (das Fleich war aber auch das beste was ich bekommen habe, ich hättes es sogar roh gegessen)
Mein Tip: Beim ersten Mal unbedingt ein Bratenthermometer verwenden!!!

bzoller_2005

27.12.2005 10:24 Uhr

Habe das zum ersten mal gmacht , war ein toller Erfolg. Unbdingt mit Fleischthermometer arbeiten.
LG Brigitte

beo

29.12.2005 19:15 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Bei uns gab es das Roastbeef auch zu Weihnachten, denn ich wollte wenig Zeit mit Vorberietung verbringen. Der Plan hat auch geklappt. Mein 1,8 kg Stück war 2,5 Stunden in der Mitteschiene bei Umluft im Ofen und kam wunderbar rosa und zart wieder heraus. Auch ohne Fleischtheromometer ein voller Erfolg!
LG Beo

moony42

01.01.2006 16:42 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Wir hatten gestern 1,4 kg Roastbeef und nach 4 Stunden bei 80° C war es einfach wunderbar und richtig toll!

Vielen Dank für das schöne Rezept

moony42

vinotinto

20.01.2006 12:53 Uhr

Wir hatten ein edles Stück Roastbeef und die Frage: Was nun? Ich habe mich für diese Zubereitung entschieden, mit wenig Schnickschnack und wenig Falsch-mach-Faktor. Wir waren begeistert und haben das zarte Fleisch sehr genossen!

Viele Grüsse
Susanne

Boulette

16.04.2006 21:21 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Habe dieses Rezept genau nach Anleitung zubereitet! Bis der feierliche Moment des Anschnitts kam und ich entsetzt feststellen musste, dass das Fleisch SUPER saftig war nur es war nicht ROSA! Ich bin der festen Überzeugung, dass es mit 3 Stunden Garzeit ´Rosa gewesen wäre. Trotzdem DANKE!

LG Boulette

johannes100

29.11.2006 14:30 Uhr

Dieses Rezept ist einfach und das Fleisch schmeckt ausgezeichnet!
Ich habe es zuletzt nach dem Braten (PARTYMITBRINGSEL) einfach in Alufolie und mehrfach in Zeitungen eingepackt und dann am Abend aufgeschnitten, das Ergebnis war: Ich musste das Rezept am nächsten Tag an Alle verteilen.
Danke und Gruß

Hennes

pmilde

17.12.2006 22:34 Uhr

Hallo, ich habe Roastbeef zum erstenmal gebraten, es war einfach nur SUPER, dank dem tollem Rezept und den Kommentaren.

Danke und Gruß
Petra

skiesewetter

30.12.2006 11:02 Uhr

Hallo, ich habe gestern das Roastbeef gemacht. Und ich muss sagen, es war sehr lecker und saftig. Ich habe 800 gr und schon ein wenig bedenken, wegen der Zeit. Ich habe ein Bratthermometer benutzt und nach 2 Stunden waren die 57° erreicht. Wir haben das Roastbeef dann auch rausgeholt. Es war sehr lecker. Beim nächsten Mal werde ich das Fleisch länger anbraten und vielleicht auch eine halbe Stunde länger im Backofen lassen.
Dazu gab es bei uns Kartoffeln, Sauce Bernaise und Salat.
Danke und Happy New Year

Silvia

manu2602

01.01.2007 18:10 Uhr

Die Methode, das Fleisch im Backofen zuzubereiten, ist wunderbar. Mit einem Bratenthermometer kann man garnicht übers Ziel hinausschießen. Hat wunderbar geklappt. (Siehe Foto)

Freddyworld

03.01.2007 20:15 Uhr

Bei mir ist's also wie folgt abgelaufen:

Ich hatte 2 Stücke ca. mit jeweils ca. 850 gr.

Nach 3 Stunden hatte ich bereits das Gefühl, das die Stücke schon gut sind.
Da meine Gäste aber erst in einer Stunde kamen, habe ich die Stücke dann noch eine weitere halbe Stunde bei 80 Grad drin gelassen und das Fleisch anschließend herausgenommen und noch ca. 15 Minuten unter Alufolie gesteckt.

Ergebnis beim Anschneiden:
Das Fleisch war bei beiden Stücken äußerlich ziemlich schwarz.
Drinnen durchgehend zartrosa und butterweich.
Bei beiden Stücken das gleiche Ergebnis, obwohl die auch noch unterschiedlich dick waren ! (eins so ca. 4 cm das andere eher 7 cm)
Kam sehr gut an bei meinen Gästen, insbesondere, weil es nicht mehr blutig war. Das mochten alle so lieber.
Für meinen persönlichen Geschmack (ich hätte gerne einen leicht blutigen dunkelrosa Kern gehabt) war es dann also eher einen Tick zu lange drin.
Die 3 Stunden wären für meine Menge wohl angemessener gewesen. Nächstes mal ausprobieren....

Ansonsten sehr lecker und auch den Tipp mit der Rotweinsauce war super. Hat mir besser geschmeckt als meine selbstgemachte Remulade. Weiterhin gab's dazu Yorkshire-Pudding und Quaree-/Bratkartoffeln.

Eingeschränkte Kommentare

Dieses Rezept hat viele Kommentare. Es werden nur die ersten 30 und die neusten 10 angezeigt.

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Die neusten Kommentare:


scrapieschaf

24.12.2013 12:17 Uhr

So gut das Rezept auch ist. Es stand so fast wortwörtlich in der Rezeptbeilage eines Roastbeefs das ich kürzlich bei ALDI - Süd gekauft hat. Guttenberg lässt grüßen...

bosch123

24.12.2013 12:20 Uhr

Dann schau mal, wann dieses Rezept hier veröffentlicht wurde - möglicherweise hat ja sich doch der Supermarkt hier bedient????

scrapieschaf

24.12.2013 13:24 Uhr

Egal, Hauptsache lecker! LG und schöne Weihnachten

Bienenköchin

25.12.2013 09:04 Uhr

Es hat wieder prima geklappt. Wir hatten einen sehr leckeren Weihnachtsbraten. Dazu gab es Bohnen mit Speck und Bratkartoffel, eine Bernaise und eine Remoulade.

Frohe Festtage!

hd_bw

25.12.2013 11:40 Uhr

Eine Frage,
du schreibst, es sei wichtig das Fleisch 20 min anzubraten....
Meisnte damit 20 min pro Seite (wären ja bei 6 Seiten bald 2 Stunden, was ich mir kaum vorstellen kann...) oder 20 min insgesamt?

Vielen Dank auf jeden Fall für das Rezept!

claudis23

01.01.2014 22:26 Uhr

Danke für die tolle Beschreibung! Habe gestern zwei Stücke Roastbeef von je ca 800g nach dieser Anleitung gemacht und das Fleisch war phantastisch, röstiger Rand und zartestes, saftiges, unblutiges, rosefarbenes Fleisch!!! Ich habe so viele Komplimente eingefahren, also auch an dich: DANKE!!!

Belmondo_2006

04.01.2014 20:27 Uhr

Habe mein 1,2 kg Roastbeef von jeder Seite 5 Minuten in der Pfanne scharf angebraten und anschließend 3 Stunden bei 80 Grad auf dem Rost im Backofen mit Bratentermometer (55 Grad Kerntemperatur) garen lassen. Es war perfekt Medium und Super zart. Besser geht es nicht.

Katastro-Fee

20.01.2014 17:04 Uhr

Ich habe das Roastbeef am 2. Weihnachtstag gemacht und es war absolut perfekt!

Hatte ein zwei-Kilo-Stück vom Fleischer meines Vertrauens und habe dieses zunächst scharf angebraten und dann auf ein mit Alufolie belegtes Backblech gelegt. Darüber goss ich eine Mischung aus Olivenöl, diversen mediteranen Kräutern, Meersalz und Steakpfeffer.
Dann für ca. 4,5 Stunden in den Ofen und in der Zeit gar nicht mehr darum gekümmert. Köstlich!! Es war genau auf den Punkt, sehr saftig und zart.
Zwar ist das Fleisch in der Anschaffung wirklich teuer, aber man sollte sich diese Köstlichkeit zu bestimmten Anlässen doch mal gönnen.

Von den Resten (es war tatsächlich was über ;)) haben wir dünne Scheiben geschnitten und diese am nächsten Tag kalt auf Brot gegessen.

ingwe

21.01.2014 01:56 Uhr

Hallo bosch,
hätte ich mir doch die Kommentare hier durchgelesen!!
Ich habe das Rezept im CK-Magazin gelesen und dort steht, dass das Fleisch eine Kerntemperatur von 65° haben soll. Mein Fleisch hatte nur 60° und es war gerade noch rosa.

Ich dachte, dass 3 Std. Garzeit ausreichend wären, für mein 1,2 kg Roastbeaf. Das Fleisch hatte aber nach 3 Std erst 55° Kerntemperatur. Also habe ich die Backofentemperatur auf 120° erhöht, bis das Thermometer 60° anzeigte. (Meine Gäste warteten geduldig.) Demnächst werde ich früher aufstehen, damit mein Fleisch auch noch Zeit hat, sich zu entspannen und mir nicht der gute Fleischsaft ausläuft.
Es gab eine Rotweinsoße dazu und es hat uns sehr gut geschmeckt.

Leider habe ich kein foto machen können, der Appetit war zu groß.

LG, Ingwe

xonja

10.02.2014 13:35 Uhr

Danke für das tolle Rezept! Ich habe das Fleisch zwei Tage vorher in Olivenöl und viele Kräuter eingerieben, in eine Plastiktüte gesteckt und im Kühlschrank aufbewahrt. So hatte der Braten im Endeffekt eine schöne frische Geschmacksnote.
Ich hatte 2,5kg, brauchte aber bei weitem keine vier stunden. Nach 2,5 war hatte er in der Mitte 60°C und war entsprechend rosa. Sehr lecker!
Memo an mich: Zum Brunch mit 5 Leuten sind 2,5kg viel zu viel ;)

Patrinna

19.03.2014 16:08 Uhr

Hallo,

ich weiß jetzt nicht genau ob diese Frage schon gestellt wurde oder ob es vielleicht eine blöde Frage ist ;-) Da der Ofen 5-6 Stunden läuft, ist es nicht ein großer Stromverbrauch? Oder ist es durch die niedrige Temperatur nicht so auffällig? Ich kenne mich da leider noch nicht so aus :-)

Vielleicht kann mir da jemand weiter helfen? :-)

LG Inna

krillemaus

14.04.2014 11:59 Uhr

Geht man von einer Maximaltemperatur des Backofens um 250°C aus und das bei 2000 Watt Leistungsfähigkeit des Backofens, dann braucht der Braten bei 80° Dauertemperatur (= 1/3 der Höchsttemperatur) ungefähr 650 Watt pro Stunde. Das ist die Leistung einer mittelprächtigen Mikrowelle!
Die Stromkosten kann man sich anhand des eigenen Stromtarifs errechnen.
Angesichts der vielen, meist unerkannten Stromfresser im Haushalt ist das kein großer Stromaufwand, zumal man ja auch nicht jeden Tag so zubereitet!
Frohe Ostertage!
krillemaus

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