Gelbe Grütze
| 4 | Pfirsich(e) |
| 6 | Aprikose(n) |
| 1 | Melone(n) (Orangenmelone,, ersatzweise Honigmelone) |
| 2 | Orange(n) |
| 6 dicke | Pflaumen, blaue mit gelbem Fleisch |
| 125 g | Zucker |
| 1 Pck. | Vanillezucker |
| 1 Pck. | Puddingpulver (Bourbonvanille) |
| 500 ml | Orangensaft |
Zubereitung
Pfirsiche, Aprikosen und Pflaumen häuten, entkernen und in Stücke schneiden. Die Melone halbieren, die Kerne herauskratzen und kleine Kügelchen aus dem Fruchtfleisch stechen. Falls kein Kugelausstecher vorhanden ist, kann man sie auch in Stücke schneiden. Dann aber nur eine halbe Melone verwenden. Die Orangen schälen, die Filets herausschneiden und diese halbieren oder dritteln (je nach Größe).
Orangensaft mit Zucker (je nach Süße der Früchte etwas mehr oder weniger) und Vanillezucker aufkochen lassen. Zuerst die Melone hineingeben, 5 Minuten köcheln lassen, dann die Pfirsiche, Aprikosen und Pflaumen. Einmal kräftig aufkochen und mit dem in wenig Wasser angerührten Puddingpulver binden.
Um die perfekte Bindung zu erreichen, evtl. nicht das gesamte angerührte Puddingpulver verwenden. Es kommt darauf an, wie viel eigenen Saft die Früchte noch abgeben. Die Grütze sollte nach dem Abkühlen nicht zu festem Gelee werden, sondern eine mehr weiche, aber nicht flüssige, Konsistenz haben. Wie Grütze eben. Zuletzt werden die Orangenfilets untergehoben. In eine Schüssel oder Portionsgläser füllen und mehrere Stunden abkühlen lassen.
Ich reiche dazu Vanillesoße oder mit Vanillezucker und einem Hauch Zimt halb fest geschlagene Sahne.
Orangensaft mit Zucker (je nach Süße der Früchte etwas mehr oder weniger) und Vanillezucker aufkochen lassen. Zuerst die Melone hineingeben, 5 Minuten köcheln lassen, dann die Pfirsiche, Aprikosen und Pflaumen. Einmal kräftig aufkochen und mit dem in wenig Wasser angerührten Puddingpulver binden.
Um die perfekte Bindung zu erreichen, evtl. nicht das gesamte angerührte Puddingpulver verwenden. Es kommt darauf an, wie viel eigenen Saft die Früchte noch abgeben. Die Grütze sollte nach dem Abkühlen nicht zu festem Gelee werden, sondern eine mehr weiche, aber nicht flüssige, Konsistenz haben. Wie Grütze eben. Zuletzt werden die Orangenfilets untergehoben. In eine Schüssel oder Portionsgläser füllen und mehrere Stunden abkühlen lassen.
Ich reiche dazu Vanillesoße oder mit Vanillezucker und einem Hauch Zimt halb fest geschlagene Sahne.
Kommentare anderer Nutzer
Kochmonsterle
sagt:
sagt: 16.06.2009 23:34
Hallo Thymiane,
Dein Rezept ist köstlich und sooooooo erfrischend, grad richtig für heiße Sommertage.
Habe die Gelbe Grütze zu unserem letzten Grillfest als Nachtisch gemacht,
die Melone so weit ausgehöhlt, daß nur noch ein 1 cm Rand stand und die Grütze in der ausgehöhlten Melone serviert ...
Die Begeisterung meiner Gäste war groß
Gruß vom Kochmonsterle
Dein Rezept ist köstlich und sooooooo erfrischend, grad richtig für heiße Sommertage.
Habe die Gelbe Grütze zu unserem letzten Grillfest als Nachtisch gemacht,
die Melone so weit ausgehöhlt, daß nur noch ein 1 cm Rand stand und die Grütze in der ausgehöhlten Melone serviert ...
Die Begeisterung meiner Gäste war groß
Gruß vom Kochmonsterle
schokocupcake8
sagt:
sagt: 08.01.2012 17:27
Hallo Thymiane,
das Rezept ist super!Genau das richtige für heiße Sommertage(..aber leider ist es winter..) Echt schade :(
danke trotzdem(Ich werde es im Sommer immer servieren)
Schokocupcake8
das Rezept ist super!Genau das richtige für heiße Sommertage(..aber leider ist es winter..) Echt schade :(
danke trotzdem(Ich werde es im Sommer immer servieren)
Schokocupcake8
Thymiane
sagt:
sagt: 09.01.2012 10:38
Hallo Schokocupcake8,
ja, die Grütze ist eigentlich auch für den Sommer gedacht. Nur in dieser Zeit gibt es die frischen Früchte.
Ich habe sie einmal aus der "Not" erfunden, weil so viel reifes Obst in kleinen Mengen je Sorte herum lag. Niemand wollte es mehr essen, aber jeder hat sich hinterher auf die Grütze gestürzt.
Eine gute Resteverwertung, wobei man die Obstsorten nach Belieben austauschen kann.
LG Thymiane
ja, die Grütze ist eigentlich auch für den Sommer gedacht. Nur in dieser Zeit gibt es die frischen Früchte.
Ich habe sie einmal aus der "Not" erfunden, weil so viel reifes Obst in kleinen Mengen je Sorte herum lag. Niemand wollte es mehr essen, aber jeder hat sich hinterher auf die Grütze gestürzt.
Eine gute Resteverwertung, wobei man die Obstsorten nach Belieben austauschen kann.
LG Thymiane
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so einfach, so lecker, so gut! Ich habe nur Aprikosen gegen Nektarinen ausgetauscht.
Danke & LG Stümmeli
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