Bärlauchknödel
| 1 Handvoll | Bärlauch |
| 60 g | Butter |
| 3 | Ei(er), davon das Eigelb |
| 150 g | Grieß |
| 60 g | Semmelbrösel |
| ½ Pck. | Backpulver |
| 500 g | Quark |
| 3 | Ei(er), davon das Eiweiß |
| Salz | |
| Muskat | |
| Butter | |
| Parmesan |
Zubereitung
Butter und Eigelb schaumig rühren. Alle anderen Zutaten, ohne das Eiweiß und den Bärlauch, dazu geben und würzen.
Eiweiß zu Schnee schlagen und unter die masse heben. Bärlauch blanchieren, ausdrücken, hacken und untermischen.
Aus der Masse Knödel formen und ca. 15 Min. in Salzwasser leise köcheln lassen.
Herausnehmen, mit brauner Butter und Parmesan überstreuen.
Eiweiß zu Schnee schlagen und unter die masse heben. Bärlauch blanchieren, ausdrücken, hacken und untermischen.
Aus der Masse Knödel formen und ca. 15 Min. in Salzwasser leise köcheln lassen.
Herausnehmen, mit brauner Butter und Parmesan überstreuen.
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Kommentare anderer Nutzer
mairose13
sagt:
sagt: 21.01.2004 11:42
Freu mich schon auf´s Frühjahr wenn ich das Rezept ausprobieren kann.
Ist schon gespeichert!
Ist schon gespeichert!
troll74
sagt:
sagt: 17.04.2005 15:37
Hört sich echt lecker an, werd ich auf jeden Fall mal ausprobieren.
Habs mir gleich gespeichert.
LG
Habs mir gleich gespeichert.
LG
11.05.2006 23:18
Was soll ich sagen:
Ich liebe Bärlauch, ich liebe Knödel...
Beides in einem Gericht... HIMMLICH!!
Foto liegt bei!
LG, *cayetana*
P.S.: Bei mir sind die Knödel auch mit Backpulver nicht zerfallen.
Ich liebe Bärlauch, ich liebe Knödel...
Beides in einem Gericht... HIMMLICH!!
Foto liegt bei!
LG, *cayetana*
P.S.: Bei mir sind die Knödel auch mit Backpulver nicht zerfallen.
frankophil
sagt:
sagt: 27.04.2012 18:57
Zwei Fragen hätte ich zu diesem Rezept:
Hallo zusammen,
Spielt es eine Rolle, welchen Quark man nimmt (Mager, 20 oder 40 Prozent Fett)?
Könnte man statt frischem Bärlauch auch Bärlauchöl verwenden? Ich bin mir noch nicht sicher, ob ich den Versuch mal mache. Vielleicht hat jemand eine Idee, wie man das Rezept dann umbauen müsste (evtl. weniger Butter nehmen?). Der Bärlauch fängt bereits an, zu blühen und ich bin spät dran für dieses Rezept.
Danke für Antworten.
Gruß, frankophil
Hallo zusammen,
Spielt es eine Rolle, welchen Quark man nimmt (Mager, 20 oder 40 Prozent Fett)?
Könnte man statt frischem Bärlauch auch Bärlauchöl verwenden? Ich bin mir noch nicht sicher, ob ich den Versuch mal mache. Vielleicht hat jemand eine Idee, wie man das Rezept dann umbauen müsste (evtl. weniger Butter nehmen?). Der Bärlauch fängt bereits an, zu blühen und ich bin spät dran für dieses Rezept.
Danke für Antworten.
Gruß, frankophil
frankophil
sagt:
sagt: 27.04.2012 22:26
Noch ein Nachtrag zu meiner Frage: mit "Bärlauchöl" meine ich ein selber hergestelltes Öl mit frischem Bärlauch und Salz, so etwa wie es hier auch in der Datenbank zu finden ist:
http://www.chefkoch.de/rezepte/721471174911936/Baerlauch-Paste.html
Gruß, frankophil
http://www.chefkoch.de/rezepte/721471174911936/Baerlauch-Paste.html
Gruß, frankophil
frankophil
sagt:
sagt: 21.05.2012 00:53
Keine Antwort auf meine Anfragen - aber ich habe das "Experiment" gewagt und statt frischem Bärlauch mein selbst gemachtes Bärlauchöl verwendet (dafür etwas von der Butter weggelassen) - und es hat geklappt. Allerdings war das Bärlauch-Aroma für meinen Geschmack viel zu dezent, obwohl in meinem Öl wesentlich mehr als "eine Handvoll Bärlauch" verarbeitet war.
Das Rezept ist recht zeitaufwendig - und das Resultat zwar gut, aber für den Aufwand nichts Besonderes.
Beim nächsten Versuch - sollte ich ihn noch einmal machen - schlage ich die Eier im Ganzen schaumig und spare mir die Extra-Aktion mit dem Eischnee (das hat bisher bei derartigen Rezepten immer geklappt), das reduziert den Aufwand erheblich und der Eischnee fällt sowieso in sich zusammen, auch wenn man ihn vorsichtig unterhebt.
Mit Salz darf nicht gespart werden - mein Bärlauchöl hat schon jede Menge Salz mitgebracht und selbst das war noch nicht ausreichend.
Wechen Quark man nimmt, scheint unerheblich zu sein, vielleicht deshalb auch die vage Angabe. Ich hatte zur Hälfte Magerquark, zur Hälfte 20- prozentigen Quark.
Am zweiten Tag gab es die Reste als Suppe, das hat uns fast noch besser geschmeckt, als die Butter - und Parmesan - Variante (das Überstreuen mit der Butter habe ich sowieso nicht geschafft....:)).
Gruß, frankophil
Das Rezept ist recht zeitaufwendig - und das Resultat zwar gut, aber für den Aufwand nichts Besonderes.
Beim nächsten Versuch - sollte ich ihn noch einmal machen - schlage ich die Eier im Ganzen schaumig und spare mir die Extra-Aktion mit dem Eischnee (das hat bisher bei derartigen Rezepten immer geklappt), das reduziert den Aufwand erheblich und der Eischnee fällt sowieso in sich zusammen, auch wenn man ihn vorsichtig unterhebt.
Mit Salz darf nicht gespart werden - mein Bärlauchöl hat schon jede Menge Salz mitgebracht und selbst das war noch nicht ausreichend.
Wechen Quark man nimmt, scheint unerheblich zu sein, vielleicht deshalb auch die vage Angabe. Ich hatte zur Hälfte Magerquark, zur Hälfte 20- prozentigen Quark.
Am zweiten Tag gab es die Reste als Suppe, das hat uns fast noch besser geschmeckt, als die Butter - und Parmesan - Variante (das Überstreuen mit der Butter habe ich sowieso nicht geschafft....:)).
Gruß, frankophil
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