Gedeckter Apfelblechkuchen
einfach| 400 g | Mehl |
| 200 g | Butter oder Margarine (zimmerwarm) |
| 200 g | Zucker |
| 1 | Ei(er) |
| 2 EL | Schmand oder saure Sahne |
| 6 EL | Wein, nicht zu herben |
| 1 Prise | Salz |
| Für die Füllung: | |
| Zucker | |
| 2 kg | Äpfel |
| Zimt | |
| Zitronenschale oder -saft | |
| Semmelbrösel oder Grieß für das Blech | |
| Puderzucker |
Zubereitung
Ofen vorheizen 200°.
Äpfel schälen, entkernen und raspeln mit Zucker, Zimt, Zitronenschale oder -saft mischen, kurz stehen lassen.
Inzwischen Zutaten für den Teig mischen und gut verkneten und zu zwei Platten in Backblechgröße ausrolle. Backblech fetten und mehlen, erste Teigplatte aufs Blech geben, mit etwas Semmelbrösel oder Grieß bestreuen (zum Aufsaugen der übermäßigen Flüssigkeit).
Äpfel auf den Teig geben, sollte sich sehr viel Saft gebildet haben, diesen abgießen. Zweite Teigplatte darauf geben, mit einer Gabel einstechen und bei 200° auf mittlerer Schiene 35-45 Minuten backen, sollte die Farbe von Mischbrot haben.
Mit Puderzucker bestreuen.
Äpfel schälen, entkernen und raspeln mit Zucker, Zimt, Zitronenschale oder -saft mischen, kurz stehen lassen.
Inzwischen Zutaten für den Teig mischen und gut verkneten und zu zwei Platten in Backblechgröße ausrolle. Backblech fetten und mehlen, erste Teigplatte aufs Blech geben, mit etwas Semmelbrösel oder Grieß bestreuen (zum Aufsaugen der übermäßigen Flüssigkeit).
Äpfel auf den Teig geben, sollte sich sehr viel Saft gebildet haben, diesen abgießen. Zweite Teigplatte darauf geben, mit einer Gabel einstechen und bei 200° auf mittlerer Schiene 35-45 Minuten backen, sollte die Farbe von Mischbrot haben.
Mit Puderzucker bestreuen.
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Kommentare anderer Nutzer
24.06.2008 21:15
Cha-Cha
sagt:
sagt: 24.06.2008 21:27
lena86
sagt:
sagt: 12.11.2008 11:49
Habe dieses Rezept vor einiger Zeit ausprobiert. Hab es ohne Wein gemacht und da der Teig bei mir zu flüssig war, hab ich bestimmt noch 100 g mehr Mehl dazugegeben.
Der Kuchen war super lecker. Auch noch nach ein paar Tagen.
Werd ich bestimmt noch öfter machen.
LG
Der Kuchen war super lecker. Auch noch nach ein paar Tagen.
Werd ich bestimmt noch öfter machen.
LG
04.03.2009 18:57
ypsie
sagt:
sagt: 02.03.2009 16:05
Hallo brhr0,
vielen Dank für dieses leckere Rezept. Habe den Kuchen mittlerweile zweimal gebacken und bin hell auf begeistert! Dasselbe gilt für alle Familienmitglieder die mitgeschlemmt haben.
Musste zwar jedes Mal ein wenig mehr Mehl hinzugeben (150-200g), aber das schieb ich jetzt einfach mal auf die großen Eßlöffel mit denen der Wein portioniert wird ;)
Ansonsten kann ich meinem Vorredner nur Recht geben, dass der Kuchen auch am 2. und 3 Tag noch klasse schmeckt. Wahrscheinlich bleibt er durch die Äpfel so schön saftig.
Kleiner Tipp: Ich habe den Kuchen das erste mal als Nachtisch gereicht: Direkt warm aus dem Ofen mit Vanilleeis und Sahne. Ist dann zwar ein kleine "Nahrungsbombe", aber das haben in dem Moment alle ignoriert!!!
LG,
ypsie
vielen Dank für dieses leckere Rezept. Habe den Kuchen mittlerweile zweimal gebacken und bin hell auf begeistert! Dasselbe gilt für alle Familienmitglieder die mitgeschlemmt haben.
Musste zwar jedes Mal ein wenig mehr Mehl hinzugeben (150-200g), aber das schieb ich jetzt einfach mal auf die großen Eßlöffel mit denen der Wein portioniert wird ;)
Ansonsten kann ich meinem Vorredner nur Recht geben, dass der Kuchen auch am 2. und 3 Tag noch klasse schmeckt. Wahrscheinlich bleibt er durch die Äpfel so schön saftig.
Kleiner Tipp: Ich habe den Kuchen das erste mal als Nachtisch gereicht: Direkt warm aus dem Ofen mit Vanilleeis und Sahne. Ist dann zwar ein kleine "Nahrungsbombe", aber das haben in dem Moment alle ignoriert!!!
LG,
ypsie
04.03.2009 18:52
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Es ist einfach, schnell und jedesmal ein großer geschmacklicher Renner bei Groß und Klein.
Bei uns ist die Teigmenge aber um ein Fünftel größer (bzw. 2 Eier, 150g Zucker) ;) und mit Wein im Teig haben wir´s bisher auch noch nicht probiert.
Ansonsten ein 5-Sterne-Rezept für einen Kuchen der Kategorie einfach aber saulecker!
Gruß von cha cha
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