Frittierte Sardellen
| 500 g | Sardellen, frische oder TK |
| 300 g | Mehl |
| 3 | Ei(er) |
| 1 TL | Salz |
| Olivenöl zum Frittieren | |
| Salz und Pfeffer | |
| Zitronensaft |
Zubereitung
Die Sardellen ggf. auftauen. Jede Sardelle auf den Rücken legen, am Kopf packen und diesen nach oben ziehen - mit dem Kopf lösen sich Rückengräte und Innereien, die weggeworfen werden. Ggf. auch Rücken- und Schwanzflosse entfernen, soweit noch am Fisch.
Die so entstandenen Sardellenfilets abspülen und trocken tupfen. Das Ei in einem tiefen Teller verquirlen. Das Mehl in einem zweiten tiefen Teller mit dem Salz vermischen. Nun Olivenöl ca. 1 cm hoch in eine Pfanne füllen und erhitzen. Die Fischfilets zunächst durch das Ei, dann durch das Mehl ziehen und sofort in die Pfanne geben – dabei zügig durcharbeiten, bis die Pfanne voll ist, da die Filets schnell garen! Die Fischfilets von beiden Seiten goldgelb braten und auf Küchenkrepp abtropfen lassen. Sofort mit Salz und Pfeffer bestreuen.
Diese Sardellen werden in Puglia u. a. als Proviant mit zur Olivenernte genommen.
Die Sardellen können sowohl warm wie kalt gegessen werden. Aufbewahrung zwischen Küchenkrepp (nicht in Folie!!). Im Kühlschrank 2 Tage haltbar. Vor dem Verzehr nach Geschmack mit Zitronensaft beträufeln.
Die so entstandenen Sardellenfilets abspülen und trocken tupfen. Das Ei in einem tiefen Teller verquirlen. Das Mehl in einem zweiten tiefen Teller mit dem Salz vermischen. Nun Olivenöl ca. 1 cm hoch in eine Pfanne füllen und erhitzen. Die Fischfilets zunächst durch das Ei, dann durch das Mehl ziehen und sofort in die Pfanne geben – dabei zügig durcharbeiten, bis die Pfanne voll ist, da die Filets schnell garen! Die Fischfilets von beiden Seiten goldgelb braten und auf Küchenkrepp abtropfen lassen. Sofort mit Salz und Pfeffer bestreuen.
Diese Sardellen werden in Puglia u. a. als Proviant mit zur Olivenernte genommen.
Die Sardellen können sowohl warm wie kalt gegessen werden. Aufbewahrung zwischen Küchenkrepp (nicht in Folie!!). Im Kühlschrank 2 Tage haltbar. Vor dem Verzehr nach Geschmack mit Zitronensaft beträufeln.
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Kommentare anderer Nutzer
migaweki
sagt:
sagt: 29.07.2009 19:31
Hallo Mina!
Ich war damals auch sehr verblüfft, als mein Schwiegervater mir zeigte, wie man Sardellen entgrätet. Da sie dort wo er wohnt auch jeden morgen frisch mit dem Kutter angeliefert werden, isst er die Filets auch schon mal roh nur mit etwas Salz, Zitronensaft und Olivenöl beträufelt. Das ist wirklich wirklich lecker!! Aber wo kriegt man hier schon derartig frische Sardellen praktisch in die Küche geliefert....
Frittierte Kräuter sind immer lecker! Besonders liebe ich auch frittierte Salbeiblätter. Wenn auch nicht gerade zu den Sardellen ;-)
lg migaweki
ps: Und danke für die Punkte.
Ich war damals auch sehr verblüfft, als mein Schwiegervater mir zeigte, wie man Sardellen entgrätet. Da sie dort wo er wohnt auch jeden morgen frisch mit dem Kutter angeliefert werden, isst er die Filets auch schon mal roh nur mit etwas Salz, Zitronensaft und Olivenöl beträufelt. Das ist wirklich wirklich lecker!! Aber wo kriegt man hier schon derartig frische Sardellen praktisch in die Küche geliefert....
Frittierte Kräuter sind immer lecker! Besonders liebe ich auch frittierte Salbeiblätter. Wenn auch nicht gerade zu den Sardellen ;-)
lg migaweki
ps: Und danke für die Punkte.
LoisLane-Kent
sagt:
sagt: 07.07.2011 19:21
Ich habe gefrorene Sardellenfilets im türkischen Supermarkt gekauft, auftauen lassen und dann nach Rezept. Schmecken sehr gut, übrigens funktioniert das Ganze auch prima im Ofen! Auf 220°C Ober-Unterhitze und dann ca. 15 Min. Ist weniger fettig und geht wirklich gut (für die, die auf die Linie achten müssen).
LG,
Lois
LG,
Lois
migaweki
sagt:
sagt: 08.07.2011 15:46
LoisLane-Kent
sagt:
sagt: 08.07.2011 15:50
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sei bedankt für dein Rezept.
Und vor allem für deine hervorragende Beschreibung, ich hatte den Trick mit dem Kopf schnell heraus, und so ging alles ganz flott von der Hand.
In vielen Rezepten werden die Sardellen nur durch Mehl gezogen, aber mich hat es mehr überzeugt, sie wie du erst durch Eier zu ziehen. Ein User empfiehlt, am Schluß noch Petersilie zu frittieren, was mir auch eine gute Idee scheint- allerdings hab ich es mir einfacher gemacht, indem ich in die Eier Petersilie gegeben habe.
Die Fischchen schmecken köstlich :-)))
Ich habe noch zwei Fotos gemacht..........
Liebe Grüße von Mina
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