Entenfetzen in Sakesahne mit gebratenen Glasnudeln
| 2 | Entenbrüste oder Reste einer gebratenen Ente |
| 100 g | Glasnudeln, dünne |
| 200 g | Sahne |
| 2 | Frühlingszwiebel(n), in feine Streifen geschnitten (ca. 5cm lang) |
| 100 ml | Sake und 100 ml Mirin (Reiswein) |
| 150 ml | Hühnerbrühe |
| 1 EL | Essig (Weinessig) |
| 2 EL | Honig |
| 2 EL | Sojasauce |
| Salz und Pfeffer, schwarz, frisch gemahlen | |
| Öl (Soja- oder Erdnussöl) |
Zubereitung
Den Backofen auf 180°C vorheizen.
1 Esslöffel Honig mit 2 Esslöffel Wasser und 2 Esslöffel Sojasauce vermischen. Die Entenbrust auf der Hautseite rautenförmig einschneiden. Wichtig: nur die Haut einschneiden, nicht bis ins Fleisch, da es sonst austrocknet. Mit Salz und Pfeffer würzen. In einer heißen ofenfesten Pfanne mit sehr wenig Öl auf der Hautseite 1-2 Minuten sehr scharf anbraten, danach wenden und die Haut mit der Marinade aus Honig, Sojasauce und Wasser bepinseln. Im vorgeheizten Backofen in 10-15 Minuten fertig braten, nach 5 Minuten nochmal mit der Marinade bestreichen, danach herausnehmen und abkühlen lassen.
Die Glasnudeln nach Herstellerangaben vorkochen, abgießen und beiseite stellen. Gebratene Entenbrüste in Streifen schneiden und danach mit den Fingern in größere Fetzen reißen.
Im Wok oder einer Pfanne die in feine Streifen geschnittenen Frühlingszwiebeln 1-2 Minuten anschwitzen, ohne dass sie Farbe nehmen. Die Nudeln hinzugeben und 1-2 Minuten unter ständigem Schwenken mitbraten. Mit dem Sake ablöschen, danach Hühnerbrühe, Sahne und Mirin hinzugeben und kurz aufkochen lassen. Essig und 1 EL Honig miteinander mischen und einrühren. Zum Schluss die Entenfetzen unterheben. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und sofort servieren.
Dieses Rezept ist mir eingefallen, nachdem wir vom Vortag noch eine halb abgenagte Ente übrig hatten, und ich nicht wusste, was ich damit machen soll. Da aber nicht jeder eine Ente "herumliegen" hat, habe ich das Ganze mit Entenbrüsten probiert und es ist noch um einiges besser geworden. Wichtig sind die "Fetzen", da sie um einiges mehr an Sauce aufnehmen, als sauber geschnittene Fleischstücke und das Ganze dadurch noch saftiger schmeckt.
Bei den Nudeln ist es ungemein wichtig, sich an die Packungsangaben zu halten, da man in kürzester Zeit nur noch Brei hat, und das Gericht damit ruiniert ist. Alle "besonderen" Zutaten die ich verwendet habe, sind in einem vernünftig sortiertem Asiashop zu bekommen.
1 Esslöffel Honig mit 2 Esslöffel Wasser und 2 Esslöffel Sojasauce vermischen. Die Entenbrust auf der Hautseite rautenförmig einschneiden. Wichtig: nur die Haut einschneiden, nicht bis ins Fleisch, da es sonst austrocknet. Mit Salz und Pfeffer würzen. In einer heißen ofenfesten Pfanne mit sehr wenig Öl auf der Hautseite 1-2 Minuten sehr scharf anbraten, danach wenden und die Haut mit der Marinade aus Honig, Sojasauce und Wasser bepinseln. Im vorgeheizten Backofen in 10-15 Minuten fertig braten, nach 5 Minuten nochmal mit der Marinade bestreichen, danach herausnehmen und abkühlen lassen.
Die Glasnudeln nach Herstellerangaben vorkochen, abgießen und beiseite stellen. Gebratene Entenbrüste in Streifen schneiden und danach mit den Fingern in größere Fetzen reißen.
Im Wok oder einer Pfanne die in feine Streifen geschnittenen Frühlingszwiebeln 1-2 Minuten anschwitzen, ohne dass sie Farbe nehmen. Die Nudeln hinzugeben und 1-2 Minuten unter ständigem Schwenken mitbraten. Mit dem Sake ablöschen, danach Hühnerbrühe, Sahne und Mirin hinzugeben und kurz aufkochen lassen. Essig und 1 EL Honig miteinander mischen und einrühren. Zum Schluss die Entenfetzen unterheben. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und sofort servieren.
Dieses Rezept ist mir eingefallen, nachdem wir vom Vortag noch eine halb abgenagte Ente übrig hatten, und ich nicht wusste, was ich damit machen soll. Da aber nicht jeder eine Ente "herumliegen" hat, habe ich das Ganze mit Entenbrüsten probiert und es ist noch um einiges besser geworden. Wichtig sind die "Fetzen", da sie um einiges mehr an Sauce aufnehmen, als sauber geschnittene Fleischstücke und das Ganze dadurch noch saftiger schmeckt.
Bei den Nudeln ist es ungemein wichtig, sich an die Packungsangaben zu halten, da man in kürzester Zeit nur noch Brei hat, und das Gericht damit ruiniert ist. Alle "besonderen" Zutaten die ich verwendet habe, sind in einem vernünftig sortiertem Asiashop zu bekommen.
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ohne sahne hat es besser geschmeckt :)
und ich habs zusätzlich mit etwas sojasoße und ingwerpulver gewürzt :)
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