Salbei - Mäuse

Salbeiblätter umhüllt mit Quarkkeulchenteig

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Zutaten für Portionen

250 g Quark
Ei(er)
1 Pck. Vanillezucker
50 g Zucker
100 g Mehl
1 TL Backpulver
100 ml Milch
30 Blätter Salbei, (ungefähr)
  Öl

Zubereitung

Quark, Ei, Vanillezucker, Zucker, gesiebtes Mehl, Backpulver und Milch zu einem glatten Teig verrühren. Den Teig einige Minuten stehen lassen.
Dann die Salbeiblätter durch den Teig ziehen, so dass die Blätter gut benetzt sind. Die Teigblätter in heißem Öl goldbraun ausbacken und auf Küchenkrepp abtropfen lassen.

Wer will, kann in den Teig noch Rosinen oder kleine Birnenstücke geben, das schmeckt fruchtiger.
Der Teig reicht bei mir meist für ca. 30 Stück.

Die Blattenden des Salbei sehen aus wie kleine Mäuseschwänzchen, deshalb heißen sie bei uns Mäuschen.
Arbeitszeit: ca. 20 Min.
Schwierigkeitsgrad: simpel
Brennwert p. P.: keine Angabe
Freischaltung: 12.06.08
Rezept-Statistiken: 11.750 (489)* gelesen
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Verfasser:

AnkePoltersdorf  Hendlgriller


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Kommentare anderer Nutzer

nander1 Tellerwäscher sagt:  
06.12.2009 23:55
Was macht man mit den Salbei - Mäusen? Zum so essen duerfte der Geschmack doch zu intensiv sein, oder?

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darktiger Küchenjunge sagt:  
08.01.2010 15:07
Nein, beim Frittieren treten die ätherischen Öle des Salbeis aus und der ansonsten "Badewassergeschmack" geht verloren. Er behält nur noch ein ganz leichtes Aroma. Das kann man dann einfach so naschen.

Variation: Salbei im Bierteig

Das frittieren funktioniert so nur beim Salbei (bzw. ähnlichen Strukturen), da der nicht (sofort) verbrennt.

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darktiger Küchenjunge sagt:  
09.01.2010 21:49
Ohhh, die ham wir grad mal gemacht, als Abendschmaus. Ditt is ja lecker! Ich kannte ja vorher nur die im Bierteig (siehe voriger comment), aber der Quarkkeulchenteig, hmmmmh! Der ist ja auch pur fritiert sau lecker und schön locker. Also die Reste vom Teig nicht wegwerden sondern mit einem kleinen Löffel in das Fett gleiten lassen und goldbraun ausbacken.

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buntewollsocke Suppenkoch sagt:  
26.04.2010 23:52
Meine Oma macht so etwas Ähnliches: Wenn jetzt im Frühjahr die Akazien blühen, pflückt sie einige der Blüten und zieht diese ebenfalls durch einen Pfannkuchenteig (in Brandenburg sind Pfannkuchen = Berliner/Krapfen).

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