Salbei - Mäuse
Salbeiblätter umhüllt mit Quarkkeulchenteig| 250 g | Quark |
| 1 | Ei(er) |
| 1 Pck. | Vanillezucker |
| 50 g | Zucker |
| 100 g | Mehl |
| 1 TL | Backpulver |
| 100 ml | Milch |
| 30 Blätter | Salbei, (ungefähr) |
| Öl |
Zubereitung
Quark, Ei, Vanillezucker, Zucker, gesiebtes Mehl, Backpulver und Milch zu einem glatten Teig verrühren. Den Teig einige Minuten stehen lassen.
Dann die Salbeiblätter durch den Teig ziehen, so dass die Blätter gut benetzt sind. Die Teigblätter in heißem Öl goldbraun ausbacken und auf Küchenkrepp abtropfen lassen.
Wer will, kann in den Teig noch Rosinen oder kleine Birnenstücke geben, das schmeckt fruchtiger.
Der Teig reicht bei mir meist für ca. 30 Stück.
Die Blattenden des Salbei sehen aus wie kleine Mäuseschwänzchen, deshalb heißen sie bei uns Mäuschen.
Dann die Salbeiblätter durch den Teig ziehen, so dass die Blätter gut benetzt sind. Die Teigblätter in heißem Öl goldbraun ausbacken und auf Küchenkrepp abtropfen lassen.
Wer will, kann in den Teig noch Rosinen oder kleine Birnenstücke geben, das schmeckt fruchtiger.
Der Teig reicht bei mir meist für ca. 30 Stück.
Die Blattenden des Salbei sehen aus wie kleine Mäuseschwänzchen, deshalb heißen sie bei uns Mäuschen.
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Kommentare anderer Nutzer
darktiger
sagt:
sagt: 08.01.2010 15:07
Nein, beim Frittieren treten die ätherischen Öle des Salbeis aus und der ansonsten "Badewassergeschmack" geht verloren. Er behält nur noch ein ganz leichtes Aroma. Das kann man dann einfach so naschen.
Variation: Salbei im Bierteig
Das frittieren funktioniert so nur beim Salbei (bzw. ähnlichen Strukturen), da der nicht (sofort) verbrennt.
Variation: Salbei im Bierteig
Das frittieren funktioniert so nur beim Salbei (bzw. ähnlichen Strukturen), da der nicht (sofort) verbrennt.
darktiger
sagt:
sagt: 09.01.2010 21:49
Ohhh, die ham wir grad mal gemacht, als Abendschmaus. Ditt is ja lecker! Ich kannte ja vorher nur die im Bierteig (siehe voriger comment), aber der Quarkkeulchenteig, hmmmmh! Der ist ja auch pur fritiert sau lecker und schön locker. Also die Reste vom Teig nicht wegwerden sondern mit einem kleinen Löffel in das Fett gleiten lassen und goldbraun ausbacken.
buntewollsocke
sagt:
sagt: 26.04.2010 23:52
Meine Oma macht so etwas Ähnliches: Wenn jetzt im Frühjahr die Akazien blühen, pflückt sie einige der Blüten und zieht diese ebenfalls durch einen Pfannkuchenteig (in Brandenburg sind Pfannkuchen = Berliner/Krapfen).
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