'Züri Gschnätzlets' mit Rösti
Zürcher Geschnetzeltes, ein klassisches Gericht| 400 g | Kalbfleisch, geschnetzeltes |
| 200 g | Champignons |
| 2 m.-große | Zwiebel(n) |
| 1 | Knoblauchzehe(n) |
| 50 ml | Wein, weiß |
| 100 ml | Fond (Bratenfond) |
| 150 ml | Sahne |
| 2 EL | Butter |
| 1 kg | Kartoffel(n), fest kochende |
| 3 EL | Öl (Sonnenblumenöl) |
| Salz | |
| Pfeffer, schwarzer | |
| Muskat |
Zubereitung
Für die Rösti 700 g Kartoffeln in Wasser kochen (wie Pellkartoffeln). Danach abkühlen lassen und schälen (auch Reste vom Vortag möglich). Die restlichen 300 g der rohen Kartoffeln schälen und zusammen mit den 700 g gekochten Kartoffeln raffeln. Eine Zwiebel schälen und in Würfel schneiden. Die geraffelten Kartoffeln, die Zwiebelwürfel und 1 EL Sonnenblumenöl in eine Schüssel geben und vermengen.
2 EL Sonnenblumenöl in ein Bratpfanne geben und erhitzen. Sobald das Öl warm ist, die Kartoffel-Zwiebel-Mischung in die Bratpfanne geben, so dass alles gleichmäßig verteilt und leicht angedrückt ist. Auf mittlerer Stufe etwa 5-10 Min. braten lassen. Wenn sich auf der unteren Seite der Rösti eine Kruste gebildet hat, einen flachen Teller auf die Rösti legen und die Rösti samt Pfanne umdrehen bzw. stürzen. Vom Teller die Rösti wieder in die Bratpfanne gleiten lassen und auch noch die andere Seite der Rösti ebenfalls ca. 5-10 Min. goldbraun braten.
Für das "Züri Gschnätzlets" die Champignons putzen und in ca. 5 mm dicke Scheiben schneiden. Eine Zwiebel schälen und in Streifen schneiden. Die Knoblauchzehe abziehen und in möglichst feine Scheibchen schneiden.
2 EL Butter in eine Bratpfanne geben und heiß werden lassen (Tipp: 1-2 Tröpfchen Sonnenblumenöl beifügen, um zu verhindern, dass die Butter verbrennt). Das Kalbsgeschnetzelte mit den Zwiebeln von allen Seiten auf hoher Stufe scharf anbraten. Dann Knoblauch und die Champignons zugeben und noch kurz mit braten. Das Ganze mit 50 ml Weißwein ablöschen. Den Bratenfond beifügen und die Hitze auf mittlere Stufe schalten. Das Ganze ungefähr 5 Min. köcheln lassen. Dann die 150 ml Sahne dazu geben und weitere 5 Min. köcheln. Mit Salz, Pfeffer und ein wenig Muskat abschmecken.
Zusammen auf Tellern anrichten und heiß servieren.
2 EL Sonnenblumenöl in ein Bratpfanne geben und erhitzen. Sobald das Öl warm ist, die Kartoffel-Zwiebel-Mischung in die Bratpfanne geben, so dass alles gleichmäßig verteilt und leicht angedrückt ist. Auf mittlerer Stufe etwa 5-10 Min. braten lassen. Wenn sich auf der unteren Seite der Rösti eine Kruste gebildet hat, einen flachen Teller auf die Rösti legen und die Rösti samt Pfanne umdrehen bzw. stürzen. Vom Teller die Rösti wieder in die Bratpfanne gleiten lassen und auch noch die andere Seite der Rösti ebenfalls ca. 5-10 Min. goldbraun braten.
Für das "Züri Gschnätzlets" die Champignons putzen und in ca. 5 mm dicke Scheiben schneiden. Eine Zwiebel schälen und in Streifen schneiden. Die Knoblauchzehe abziehen und in möglichst feine Scheibchen schneiden.
2 EL Butter in eine Bratpfanne geben und heiß werden lassen (Tipp: 1-2 Tröpfchen Sonnenblumenöl beifügen, um zu verhindern, dass die Butter verbrennt). Das Kalbsgeschnetzelte mit den Zwiebeln von allen Seiten auf hoher Stufe scharf anbraten. Dann Knoblauch und die Champignons zugeben und noch kurz mit braten. Das Ganze mit 50 ml Weißwein ablöschen. Den Bratenfond beifügen und die Hitze auf mittlere Stufe schalten. Das Ganze ungefähr 5 Min. köcheln lassen. Dann die 150 ml Sahne dazu geben und weitere 5 Min. köcheln. Mit Salz, Pfeffer und ein wenig Muskat abschmecken.
Zusammen auf Tellern anrichten und heiß servieren.
Kommentare anderer Nutzer
IvaSara
sagt:
sagt: 07.01.2009 10:56
Julie!
Merci für dein super Bild :-)
Ich mag die Rösti auch mit rohen Kartoffeln, gibt wirklich einen leckeren Geschmack und eine andere Konsistenz. Allerdings wird sie ziemlich schnell schwarz beim anbraten wenn nur rohe "Herdöpfel" verwendet werden, deshalb mische ich Rohe mit Gekochten. Mein Kompromiss ;-)
I.
Merci für dein super Bild :-)
Ich mag die Rösti auch mit rohen Kartoffeln, gibt wirklich einen leckeren Geschmack und eine andere Konsistenz. Allerdings wird sie ziemlich schnell schwarz beim anbraten wenn nur rohe "Herdöpfel" verwendet werden, deshalb mische ich Rohe mit Gekochten. Mein Kompromiss ;-)
I.
zebulon1904
sagt:
sagt: 12.02.2009 17:50
ich hab mir das rezept wegen der rösti ausgesucht und bin gerade dabei die rösti auf diese art zu machen.
sehen auch schon richtig gut in der pfanne aus.
was mich jetzt schon wundert, dass da überhaupt kein gewürz reinkommt?
hab sicherheitshaber mal salz und pfeffer und etwas muskat rein. mal gespannt, was dabei rauskommt
sehen auch schon richtig gut in der pfanne aus.
was mich jetzt schon wundert, dass da überhaupt kein gewürz reinkommt?
hab sicherheitshaber mal salz und pfeffer und etwas muskat rein. mal gespannt, was dabei rauskommt
IvaSara
sagt:
sagt: 16.02.2009 09:27
ich hoffe es hat gemundet?!? =)
natürlich ist das Würzen der Rösti nicht verkehrt. In meinem Rezept würze ich die Rösti nicht, da das "Züri Gschnätzlete" meiner Meinung nach schon würzig genug ist. Ausserdem bin ich persönlich grundsätzlich vorsichtig mit Salz, nachwürzen kann man ja immer nach belieben.
Aber war bestimmt lecker mit Muskat!
Hier in der Schweiz gibt es unzählige Rösti-Rezepte, der klassischen Berner Rösti beispielsweise werden noch Speckwürfel beigegeben, was dem Ganzen auch eine würzige Note verleiht. Oder man Überbäckt die Rösti schlussendlich noch mit Käse u.s.w. der Kreativität sind somit fast keine Grenzen gesetzt =)
liebe grüsse
I.
natürlich ist das Würzen der Rösti nicht verkehrt. In meinem Rezept würze ich die Rösti nicht, da das "Züri Gschnätzlete" meiner Meinung nach schon würzig genug ist. Ausserdem bin ich persönlich grundsätzlich vorsichtig mit Salz, nachwürzen kann man ja immer nach belieben.
Aber war bestimmt lecker mit Muskat!
Hier in der Schweiz gibt es unzählige Rösti-Rezepte, der klassischen Berner Rösti beispielsweise werden noch Speckwürfel beigegeben, was dem Ganzen auch eine würzige Note verleiht. Oder man Überbäckt die Rösti schlussendlich noch mit Käse u.s.w. der Kreativität sind somit fast keine Grenzen gesetzt =)
liebe grüsse
I.
versatil
sagt:
sagt: 10.08.2009 17:10
Hallo Julie,
ich habe heute nach Deinem Rezept unser Zürcher Geschnetzeltes gemacht und es war sehr lecker. Da es heute mal schnell gehen musste, habe ich als Beilage Reis gemacht -für die Rösti`s reichte die Zeit nicht, war aber auch gut. Gibt es sicher mal wieder bei uns.
LG, Jürgen
ich habe heute nach Deinem Rezept unser Zürcher Geschnetzeltes gemacht und es war sehr lecker. Da es heute mal schnell gehen musste, habe ich als Beilage Reis gemacht -für die Rösti`s reichte die Zeit nicht, war aber auch gut. Gibt es sicher mal wieder bei uns.
LG, Jürgen
versatil
sagt:
sagt: 23.08.2009 09:46
Hallo Ivasara,
ich habe natürlich DEIN Rezept nach gekocht und das Lob dafür gebührt Dir. Ich habe mich (leider) durch das Foto und die Kommentare von Julie aus der Konzentration bringen lassen. Sorry,
LG
Jürgen
ich habe natürlich DEIN Rezept nach gekocht und das Lob dafür gebührt Dir. Ich habe mich (leider) durch das Foto und die Kommentare von Julie aus der Konzentration bringen lassen. Sorry,
LG
Jürgen
lisissi
sagt:
sagt: 15.06.2010 18:48
habe das Rezept gerade gemacht. Es schmeckt fantastisch und das, obwohl ich kein Kartoffelfreund bin. Großes Lob
milian
sagt:
sagt: 30.09.2010 23:43
Besonders herzhaft mit goldbrauner Kruste werden Rösti (auch aus 'geschwellten Kartoffeln') wenn man sie in Butterschmalz brät. Unbedingt bei jedem Wenden etwas davon in die Pfanne geben.
Etwas würzen sollte man Rösti allerdings schon, es kommt halt auf das gewisse Mass an. Den Fond extra für das Geschnetzelte halte ich daher für zuviel des Guten.
LG milian
Etwas würzen sollte man Rösti allerdings schon, es kommt halt auf das gewisse Mass an. Den Fond extra für das Geschnetzelte halte ich daher für zuviel des Guten.
LG milian
16.08.2011 11:03
Ein Klassiker und immer wieder lecker ! Daher 5-*****-de-Luxe !!!
Foto kommt.
LG Juulee
Foto kommt.
LG Juulee
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LG Julie
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